24Juni

50 Jahre Grundschule Dammheim - Bornheim

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

wir können stolz sein, diese Schule zu haben! Ihre „Kleinheit“ ermöglicht, dass sich noch jeder kennt. Die Schule bietet unseren Kindern eine persönliche, eine überschaubare Lernatmosphäre. Hier können die Lehrer noch auf jedes Kind einzeln eingehen. Dies sind Lernbedingungen, wie sie sich Eltern für ihre Kinder wünschen. Hier an der Grundschule Dammheim-Bornheim haben wir diese Bedingungen.
„Leben und Lernen in unserer naturnahen Schule“, das ist das Motto unserer Schule. Es ist eine Schule, die zu selbstständigem und sozialem Lernen erzieht. Die Schule ist Teil des Netzwerks ökologischer Schulen, wo Verantwortung für die Schöpfung und ein ganzheitliches Verständnis von Umwelt vermittelt wird. Eine starke Dorfgemeinschaft zu bilden, sich gegenseitig wertzuschätzen und zu unterstützen, eine intakte Umwelt zu erhalten bzw. zu entwickeln, das ist die gemeindliche Zielsetzung in Bornheim. Das, was die Grundschule Dammheim unseren Kindern hierzu mitgibt, ist ein wichtiger Baustein.
Wir als Bornheimerinnen und Bornheimer sind daher dankbar, dass unsere Grundschule in Dammheim im Jahr 2005 vor der Schließung bewahrt werden konnte. Das große Engagement der Bornheimer Eltern sowie des Gemeinderates unter Führung meines Vorgängers Lothar Bach für den Erhalt unserer Schule in 2005 hat sich gelohnt.
Dass unsere Grundschule die Kinder begeistert, Gemeinschaft und Gemeinsinn vermittelt, die Persönlichkeit der Kinder fördert, das zeigte das anlässlich der 50-Jahr-Feier am 28. Juni von den Kindern aufgeführte Musical „Tuishi pamoga- die Geschichte einer Freundschaft“. Es war beeindruckend und überzeugend, was unsere Kinder unter Anleitung des Lehrerkollegiums geboten haben. Alle Achtung!
Für die geleistete Arbeit an das Lehrerkollegium sowie die Rektorin, Frau Petra Beek, ein herzliches Dankeschön. Ein Dank auch an den Schulträger, der für unsere Kinder gute bauliche Rahmenbedingungen geschaffen hat, sowie ein Dank an alle Freunde und Förderer der Grundschule Dammheim. Über die von Bornheim abgeführte Verbandsgemeindeumlage trägt Bornheim ganz wesentlich zur Finanzierung der Grundschule bei. Bornheim wird alles tun, dass unsere Grundschule Dammheim-Bornheim auch in Zukunft Bestand hat.

 

Anlässlich des Jubiläums wurde eine Festschrift erstellt, die Sie hier online lesen können. Bilder vom Musical finden Sie hier.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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23Juni

Professor Gernot Rumpf Ehrengast beim 25. Saubrunnenfest

Das 25. Saubrunnenfest (13.-16. Juni) war Anlass, Professor Rumpf als den künstlerischen Schöpfer des Saubrunnens zusammen mit seiner Frau als Ehrengäste zur Eröffnung einzuladen und den Saubrunnen sowie den von ihm ebenfalls gestalteten Max und Moritz Platz zusammen mit dem Lehrer Lämpel als Wahrzeichen Bornheims zu würdigen. Denn seine Kunstobjekte haben zusammen mit den zahlreichen weiteren Kunstobjekten dazu beigetragen, Bornheim weit über die Region hinaus als Dorf der Kunst bekannt zu machen und: Hieraus ist als Idee meines Vorvorgängers als Bürgermeister Dieter Hörner das Saubrunnenfest entstanden, ein Fest, das wir dieses Jahr zum 25. Mal feierten und das auch dieses Jahr dank des tollen Wetters wieder ein schönes, gut besuchtes Fest war.
Danke an Professor Gernot Rumpf und seine Frau, dass sie Bornheim die Ehre ihrer Anwesenheit gaben. Danke an alle Organisatoren und Mitveranstalter des Festes. Sie haben auch dieses Jahr wieder den zahlreichen Besuchern ein schönes Fest geboten.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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23Juni

Sportkegler aus Altenstadt-Vohenstrauß geehrt

Im Rahmen eines Urlaubs von Mitgliedern des Sportkegel-Vereins Bornheim BSG im Jahr 2008 in Altenstadt-Vohenstrauß (Oberpfalz) entwickelte sich eine enge Freundschaft unseres BSG mit dem dortigen Sportkegelverein „Gut Holz“. Seitdem treffen sich die Kegler jährlich in der Oberpfalz sowie in Bornheim zum Turnier. Seit 2009 nimmt der Verein „Gut Holz“ aus Altenstadt auch am Sparkassen-Cup teil, den der BSG jährlich im Bornheimer Freizeitcenter ausrichtet. Aktuell ist es die 5. Teilnahme am Sparkassen-Cup.
Dies war für mich Anlass, im Rahmen des diesjährigen Cups am 21. Juni 2014 zusammen mit Bernd Hundemer, dem 1. Vorsitzenden des BSG, mit der Überreichung eines Bornheimer Wappens sowie von Bornheimer Secco an den Vorsitzenden von „Gut Holz“ Manfred Hilburger die Freundschaft der beiden Vereine sowie die Treue der bayrischen Gäste zu Bornheim zu würdigen. Die Oberpfälzer schwärmen von Bornheim, vom hervorragenden Wein, von der Unterbringung in der Villa Toskana sowie den Kegelbedingungen im Freizeitcenter. Danke an Hans-Gerd Schlemilch, der die Ehrung angeregt hat und herzliche Grüße an meinen Kollegen Bürgermeister Andreas Wutzelhofer aus Vohenstrauß, der die BSG´ler ebenfalls für ihre Treue zu Vohenstrauß geehrt hat. Fotos hier.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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22Juni

Ein guter Tag für Bornheim - Kita-Anbau eingeweiht

Bei schönstem Sonntagswetter konnte am 22. Juni unser Kindergartenanbau eingeweiht werden.(Fotos hier)
Geborgenheit, Vertrauen, Liebe, Hoffnung und Freundschaft – das war das Thema des von den Kindern mitgestalteten, von Pfarrer Matthias Bertram zelebrierten Eröffnungsgottesdienstes und das ist das, was Eltern, Großeltern, die Familien, der Kindergarten und wir als Dorfgemeinschaft unseren Kindern mitgeben müssen.
Die Bedeutung, die unserem Kindergarten zukommt, dokumentierten die zahlreichen Ehrengäste: Joachim Vatter vom Bischöflichen Ordinariat Speyer, Stefanie Wünstel vom Pfarrverband Landau, Presbyter Peter Buchheit von der Protestantischen Kirchengemeinde Bornheim und Petra Beek von der Grundschule Dammheim. Als Vertreter der Politik beehrten uns unsere Landtagsabgeordnete Christine Schneider, unser Bundestagsabgeordneter Dr. Thomas Gebhart, der 1. Beigeordnete des Landkreises Südliche Weinstraße Nicolai Schenk, der Leiter des Kreisjugendamts Peter Lerch sowie unsere Verbandsgemeindebeigeordnete Brigitte Novak-Josten.
In Bornheim ist die Zahl der Geburten (18) derzeit etwa doppelt so groß wie die Zahl der Sterbefälle (10). Das heißt: Der Rest der Republik altert, Bornheim verjüngt sich. Für die Gemeinde heißt das: Bornheim hat einen größeren Bedarf an Kinder- und Schulkindbetreuung. Die Antwort der Gemeinde hierauf ist die Kindergartenerweiterung sowie die Aufstockung der Zahl der Erzieherinnen von 8 auf 12. Statt bisher 50 können jetzt 65 Kinder aufgenommen werden, das sind 30% Kinder mehr. Zudem können jetzt auch unter Zweijährige aufgenommen werden. Für die jungen Bornheimer Eltern ist dies ganz wesentlich. Denn jetzt lassen sich Kinder und Familie besser mit dem Beruf vereinbaren.
Unter Steuerung unserer Architektin Ute Hummel aus Annweiler haben 12 Planer und 86 Mitarbeiter von Handwerksbetrieben ein hochwertiges, innovatives Gebäude geschaffen, in dem sich unsere Kinder wohlfühlen.
Letztes Jahr, am 18. Juli, war der Spatenstich. Zum 11. April diesen Jahres sollte der Anbau nach Bauzeitenschätzung fertiggestellt sein. Tatsächlich konnte der Anbau schon am 28. März übergeben werden - eine terminliche Punktlandung.
Die Kostenschätzung für den Anbau einschließlich Nebenkosten lag bei ca. 600.000 €. Der entsprechende Betrag wurde im Haushalt eingestellt. Die Abrechnung des Anbaus kommt auf 620.519 €. Das sind Mehrkosten von ca. 3%. Auch das ist eine Punktlandung.
Für eine neue Heizung für Pfarrhaus und Bestandskindergarten mit Nahwärmenetz, für die Fotovoltaikanlage, die Erneuerung der Elektroinstallation sowie eine zusätzliche Tür mit Fenster im Bestandskindergarten etc. wurden weitere ca. 80.000 € ausgegeben, so dass die Gesamtinvestition in den Kindergarten und das Pfarrhaus insgesamt auf ca. 703.000 € kommt. Dies ist gut angelegtes Gemeindegeld im Interesse unserer Kinder und jungen Eltern.
Den Anbau auf den Weg gebracht hat noch mein Vorgänger Lothar Bach. Leider war es ihm nicht vergönnt, das Begonnene zu Ende zu führen. Auf das Ergebnis wäre er mit Sicherheit heute stolz.
Alle Abstimmungen im Gemeinderat zum Kindergarten bis auf die Außenfarbe sind nach meiner Erinnerung einstimmig erfolgt. Hierfür an alle Gemeinderäte herzlichen Dank. Dies zeigt: Optimale Bedingungen für unsere Kinder zu schaffen ist das Anliegen aller Fraktionen.
Die Einweihung ist der Zeitpunkt, seitens der Ortsgemeinde Vielen Danke zu sagen. Vorrangiger Dank gilt der Katholischen Kirchengemeinde St. Laurentius Bornheim. Sie hat den wunderschönen Pfarrgarten für den Anbau kostenfrei zur Verfügung gestellt. Das war ein Schritt, der mit Sicherheit den Entscheidungsträgern im Verwaltungs- und im Pfarrgemeinderat nicht leicht fiel.
Der Dank gilt auch und vor allem dem Architekturbüro Hummel aus Annweiler. Ute und Lothar Hummel haben zusammen mit den beteiligten Planern und Firmen ein hochwertiges Gebäude geschaffen, die Termin- und Kostenplanung eingehalten. Dies ist nicht unbedingt selbstverständlich. Dass dies möglich war, verdanken wir auch den Mitarbeitern der Verbandsgemeinde, vor allem Christina Rupp, Gustav Wünschel und Reinhard Lochbaum, den Mitarbeitern des Pfarrverbands, vor allem Clemens Lusch, dem Team um Peter Lerch vom Kreisjugendamt und vielen anderen mehr, die alle kooperativ und eng zusammengearbeitet haben. Danke auch an alle, die die Unbill, die mit einer Baumaßnahme verbunden ist, über ein dreiviertel Jahr geduldig ertragen haben – das sind die Kinder, das Kindergartenteam, die Familie Sauther, die im Pfarrhaus wohnt, sowie die anderen Nachbarn im Bachweg.
Die Kinder mit ihren Betreuerinnen fühlen sich im neuen Anbau wohl. Insoweit kann die Gemeinde auf das Ergebnis stolz sein. Ausruhen ist für den neuen Gemeinderat jedoch nicht angesagt. So fehlen derzeit in Bornheim ca. 12 Kleinstkindbetreuungsplätze. Zusätzlich gibt es steigenden Bedarf bei der Schulkindbetreuung. Lösungen in Form der Schaffung von Tagesmutterbetreuungsplätzen sowie die Erweiterung der Schulkindbetreuung sind Herausforderungen, denen sich der neue Gemeinderat relativ kurzfristig stellen muss.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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17Juni

Aus Solar- und Windstrom wird Erdgas

Unser örtlicher Gasnetzbetreiber zeigt: Aus überschüssigem Solar- und Windstrom wird Erdgas

Die Ukraine-Krise zeigt uns wieder, wie stark wir bei Erdgas von Importen abhängig sind. Dass dies langfristig nicht so sein muss, das hat der Betreiber des Bornheimer Erdgasnetzes, die Thuega-Gruppe, am 05. Juni Bürgermeistern der Süd- und Vorderpfalz an ihrer „Strom zu Gas – Demonstrationsanlage“ in Frankfurt vorgestellt.
In den Zeitungen wird Überschussstrom von Sonne und Wind häufig fälschlicherweise als Problem dargestellt. Dabei können wir künftig aus nicht benötigtem Wind- und Solarstrom Gas herstellen, dieses Gas in das Gasnetz einspeisen, damit heizen, über Blockheizkraftwerke damit Strom erzeugen, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht oder in Verbindung mit Gasfahrzeugen Benzin und Diesel ersetzen.
Die Demonstrationsanlage der Thuega hat eine Leistung von 320 Kilowatt elektrisch. Sie erzeugt 60 Kubikmeter Wasserstoffgas pro Stunde. Das erzeugte Gas wird in die Erdgasleitung eingepresst und dem Erdgas zugemischt. Die gesamte Anlage ist in zwei herkömmlichen Containern untergebracht.
Diese Mini-Anlage würde bei durchgängigem Betrieb im Jahr ca. 500.000 Kubikmeter Wasserstoffgas erzeugen. Der Gasverbrauch von Haushalten und Gewerbe in Bornheim liegt bei ca. 1 Mio. Kubikmetern jährlich. Das heißt: Technisch wäre es durchaus möglich, nicht nur die Stromversorgung Bornheims auf heimische Füße zu stellen, sondern mit einer vergleichsweise kleinen „Strom zu Gas – Anlage“ auch noch die Gasversorgung in hohem Maß auf eine heimische Rohstoffbasis umzustellen. Voraussetzung wäre eine umfassende Solarisierung der Bornheimer Dächer. Dazu muss jedoch noch die Erkenntnis reifen, dass man mit einem verschattungsfreien Dach Geld verdienen kann und dass ein Solardach hierbei die Lösung ist.
Danke an die Thuega-Gruppe, unseren Bornheimer Gasnetzbetreiber, dass er sich an der Entwicklung dieser Zukunftstechnologie beteiligt und den Kommunen technische Lösungen aufzeigt, wie künftig mehr Wertschöpfung vor Ort gehalten werden kann statt riesige Geldbeträge für den Gasbezug in die Exportländer zu überweisen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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02Juni

Die Fußballweltmeisterschaft gemeinsam erleben – Wieder Public Viewing im Dorfgemeinschaftshaus

Nachdem Public Viewing im Dorfgemeinschaftshaus bei der letzten Fußballweltmeisterschaft so guten Anklang gefunden hat, wird dies gemeindeseitig auch für die diesjährige Fußballweltmeisterschaft wieder ermöglicht.
Es ist einfach interessanter und emotionaler, wenn man die Spiele in Gesellschaft verfolgen kann. Wir hoffen alle auf spannende Spiele und ein gutes Vorwärtskommen unserer deutschen Nationalmannschaft.
Das erste Spiel Deutschland – Portugal ist am 16. Juni ab 18.00 Uhr, am Saubrunnenfest-Montag. Damit die Fußballbegeisterten das Spiel sehen und dennoch an der Verlosung der Saubrunnen-Tombola teilnehmen können, ist der Beginn der Verlosung von den veranstaltenden Vereinen ausnahmsweise auf 21.00 Uhr festgelegt worden.
Folgende weitere Public Viewing-Termine sind vorgesehen: Samstag, 21. Juni ab 21.00 Uhr Deutschland-Ghana; Donnerstag, 26. Juni ab 18.00 Deutschland – USA; Montag, 30. Juni ab 22.00 Uhr Achtelfinale Sieger Gruppe G – Zweiter Gruppe H; Dienstag, 01. Juli ab 22.00 Uhr Sieger Gruppe H – Zweiter Gruppe G; Freitag, 04. Juli ab 18.00 Uhr und Samstag, 05. Juli ab 18.00 Uhr jeweils Viertelfinale; Dienstag, 08. Juli ab 22.00 Uhr und Mittwoch, 09. Juli ab 22.00 Uhr Halbfinale; Samstag, 12. Juli ab 22.00 Uhr Spiel um den 3.Platz; Sonntag, 13. Juli ab 21.00 Uhr Finale.
Danke an die Vereine und Gruppierungen, die die Bewirtung übernehmen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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01Juni

Aktion „Glühlampen raus, LED-Lampen rein“ – ein Erfolg

Der Abschluss der Aktion „Glühlampen raus – LED-Lampen rein“ zum 31. Mai ist Anlass, Bilanz zu ziehen. Ca. 20 % der 487 Bornheimer Haushalte haben sich aktiv an der Aktion des Gemeinderates beteiligt.
Dass die Bornheimer fleißig Strom fressende Glühlampen ausgetauscht haben, das hat u.a. auch der Bornheimer Hornbach-Baumarkt festgestellt. Die vom Baumarkt durchgeführten LED-Wechselwochen seien von den Kunden sehr gut angenommen worden. Auf Grund des Erfolgs in Bornheim sollen die LED-Wechselwochen demnächst deutschlandweit in allen 93 Hornbachmärkten durchgeführt werden, so Frau Dr. Ursula Dauth, Pressesprecherin der Hornbach AG.
Durch LED-Lampen im Vergleich zur Glühbirne über 80 % weniger Stromverbrauch für die Beleuchtung macht sich in der Stromrechnung bemerkbar. Wer zusätzlich den Standby-Verbrauch durch schaltbare Steckerleisten reduziert, alte ungeregelte Heizungspumpen durch Hocheffizienzpumpen ersetzt, beim Elektrogerätekauf auf die beste Effizienzklasse, möglichst A+++, achtet etc., der kann seinen Stromverbrauch in etwa halbieren und so Jahr um Jahr ca. 500 € auf der Stromrechnung sparen. Bei einem Jahresstromverbrauch der Bornheimer Haushalte von ca. 2 Mio. kWh und Stromkosten von ca. 540.000 € könnten 1 Mio. kWh bzw. 250.000 € jährlich gespart werden, Geld, das man als Haushalt sinnvoller ausgeben kann.
Nicht über steigende Strompreise jammern, sondern durch kluges Handeln die Stromrechnung systematisch verringern, das ist die Devise in Bornheim. Hinweise, wie man vorgeht, findet man im Internet unter www.ecotopten.de sowie www.spargeraete.de . Wer seine Stromfresser und „Geldvernichter“ finden will, kann im Rathaus zu den Sprechstunden ein Energiekosten-Messgerät ausleihen.
Danke an das Regionalbüro Mittelhaardt & Südpfalz der Energieagentur Rheinland-Pfalz, das die Gemeinde bei der Informationsarbeit zum Stromsparen unterstützt hat sowie an den Hornbach Baumarkt, dass er begleitend zur LED-Aktion des Gemeinderates eine breite LED-Palette und Sonderpreise angeboten hat. Danke an alle Bornheimer, die mitmachen. Es lohnt sich für die Umwelt, aber auch für den eigenen Geldbeutel.
Folgende Bornheimer Haushalte haben einen Mitmachpreis gewonnen: Einen Essensgutschein Lehrer Lämpel im Wert von 20 €: Uwe Volkhardt, Werner Frey, Marlies Kühner, Helena Anthon, Ursula Mägli; einen 5-Liter-Bigpak vom Weingut Kurt Müller: Erwin Wendel, Alexander Kirchmer und Vinco Hmura, vom Weingut Cuntz eine Trockenbeerenauslese: Thomas Bach und Werner Jung, vom Weingut Acuntius: einen Schwarzriesling Rainer Wind und einen Chardonnay Hans-Gerd Schlemilch und vom Weingut Brauch-Brosam je einen Secco Karl Gütermann, Brigitte Gensheimer und Hildegard Schuler. Herzlichen Glückwunsch.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

Dr. Karl Keilen, Isa Scholtissek, Oliver Decken, Theresia Riedmaier, Dr. Ursula Dauth

 

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25Mai

Bornheim trauert um seinen Ehrenbürger und Altbürgermeister Dieter Hörner

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

am 23. Mai ist unser Dieter Hörner – Ehrenbürger und Altbürgermeister – plötzlich und unerwartet und mit 73 Jahren für uns alle viel zu früh verstorben.
Dieter Hörner wurde 1989 zum Ortsbürgermeister gewählt. Er begleitete dieses Amt über drei Wahlperioden, insgesamt 15 Jahre, bis zum Jahr 2004, als er das Amt aus gesundheitlichen Gründen abgab.
Seine Amtszeit von 1989 bis 2004 war eine Zeit stetiger Aufwärtsentwicklung für Bornheim. Die Einwohnerzahl stieg von 1.116 auf 1.326, ein Anstieg um 20%. Die ersten Befassungen des Gemeinderates mit dem Neubaugebiet Steinsteg fielen in seine Bürgermeisterzeit.
Das Gewerbegebiet entwickelte sich, auch dank kluger kommunalpolitischer Standortpolitik, so, dass über die Gewerbesteuereinnahmen aus einer „armen Gemeinde Bornheim“ ein leistungsstarkes Gemeinwesen wurde. Schon 1990 erhielt Bornheim eine Breitbandverkabelung – d.h. die Bedeutung einer guten Infrastruktur für Bürger und Gewerbe wurde in Bornheim sehr frühzeitig erkannt. Gleichzeitig wird das bis 1964 protestantische Schulhaus zum Rathaus umgebaut. Die früher gemeinsame Schule wird verkauft und zum Gasthaus Lehrer Lämpel. In seine Amtszeit fällt u.a. auch die Renovierung und Erweiterung des Feuerwehrhauses, der Bau der gemeindlichen Reihenhäuser Am Hofgraben, der Kauf des Geländes für die Großsporthalle, die Renovierung des Wachthäusels sowie die Planung des Storchenzentrums.
Sein Herz schlug für die Kunst und unsere heimischen Künstler. So konnte Professor Rumpf den Saubrunnen gestalten – das Wahrzeichen Bornheims – sowie den Max und Moritz-Platz mit dem Lehrer Lämpel-Brunnen. Die Künstler Helga Sauvageot und Wieslaw Pietron gestalteten den Hirtenplatz sowie das Friedhofskreuz. Die künstlerische Gestaltung der Ortseingänge, der Nachtwächter am Wachthäusl und künstlerische Straßenlampen als Motivlampen mit Bornheimbezug sind Werke der Schmiedekunst der Kunstschmiede Roland Mewes aus Edesheim. Das Kunstwerk Himmel und Erde / Himmelstorhaus an der B272, die Sandsteinskulptur Harlekin sowie die Gestaltung der Außenmauer am Kindergarten mit Reliefs heimischer Tiere, der Ratstisch und manch anderes Kunstwerk mehr – all dies prägt heute Bornheim und gibt ihm sein Gesicht. Dieter Hörner hat Bornheim zu einem Dorf der Kunst gemacht und damit für Bornheim Bleibendes geleistet. Dies wird immer mit seinem Namen verbunden sein.
Ein wichtiger Teil seines Lebenswerks ist die Wiederansiedlung des 1974 in der Pfalz ausgestorbenen Weißstorches. Mit der Gründung der Aktion PfalzStorch in 1998, der Einrichtung der Storchenscheune sowie dem Auf-den-Weg-Bringen des Storchenzentrums ist es ihm nicht nur gelungen, den Storch in der Pfalz wieder heimisch zu machen, sondern Bornheim zusammen mit der Kunst zu einem attraktiven Ort für zahlreiche Besucher aus nah und fern zu entwickeln.
Es gibt unendlich viel weitere Aspekte, die man würdigen müsste. Das wesentliche ist: Dieter Hörner war ein Bürgermeister für die Bürgerinnen und Bürger, jemand, der das Gemeinwesen aktiv gestaltete und Bornheim nachhaltig vorangebracht hat.
Hierfür danken die Bornheimerinnen und Bornheimer, der Gemeinderat sowie der Gemeindevorstand. Wir haben einen geschätzten Mitbürger verloren. Unser aller Mitgefühl gilt seiner Familie.

Dr. Karl Keilen Ortsbürgermeister                                 
Otmar Dietz 1.Beigeordneter                       
Uwe Acuntius 2.Beigeordneter

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25Mai

Wahlergebnis

Das vorläufige Wahlergebnis der Wahl des Ortsbürgermeisters finden Sie hier.

Das vorläufige Wahlergebnis der Wahl des Gemeinderates finden Sie hier.

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16Mai

Haushaltsrede 2014

Die Haushaltsrede 2014 des Ortsbürgermeisters Karl Keilen und den Gemeindehaushalt 2014 finden Sie hier.

 

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15Mai

Künftig gibt es bei Beerdigungen für Bänke vor der Friedhofshalle Sitzkissen

Bei größeren Beerdigungen gibt es immer wieder das Problem, dass die Sitze vor der Friedhofshalle kalt und damit nicht nutzbar sind. Aus diesem Grunde hat Otmar Dietz als zuständiger Beigeordneter jetzt Sitzkissen beschafft, die vor Beerdigungen aufgelegt werden.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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15Mai

Ab 15. Juni neue Bushaltestelle „Am Steinsteg“ in Betrieb

Liebe Steinsteg´ler,

mit dem Fahrplanwechsel am 15. Juni ist es endlich so weit: Ihr habt ab dem Sommerfahrplan eine eigene Bushaltestelle, und zwar an der Abfahrt Dammgasse in die Straße „Am Steinsteg“. Die Haltestellenschilder werden in der Woche vom 26.-30. Mai angeliefert und vom Bauhof installiert.
Danke an Gemeinderatsmitglied Michael Dächert, der die Anregung für diese Bushaltestelle im Rat eingebracht hat, aber auch an Stefan Eckert und Thomas Walter von der Verbandsgemeinde, die sich für eine zügige Umsetzung der Haltestelle eingesetzt haben.
Gerade für die Schulkinder, die weiterführende Schulen in Landau besuchen, sowie ältere Mitbürger bringt diese zusätzliche Haltestelle eine deutliche Verbesserung.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

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11Mai

Wegstück zwischen Regenrückhaltebecken Dammgasse und Steinsteg wird zur artenreichen Wildblumenwiese

„Was lange währt“ – das zusammengefahrene Wegstück zwischen Regenrückhaltebecken Dammgasse und Steinsteg ist zwischenzeitlich vom Bauhof wieder hergerichtet. Da eine Ausfahrt auf die Dammgasse von der Verkehrsbehörde nicht mehr zulässig ist, wird der Weg entlang des Hofgrabens künftig am Beginn des Regenrückhaltebeckens durch eine Sandsteinabsperrung in den Steinsteg geführt. Das durch die Absperrung nicht mehr befahrbare Teilstück wurde als artenreiche Wildblumenwiese eingesät.
Ausgewählt wurde eine Kombination aus Wiesenblumen, einjährigen Feldblumen, Kräutern, Gräsern und Kleearten - insgesamt über 50 verschiedene Pflanzenarten. So erhalten wir hier künftig eine farbenreiche Flora und schaffen ein Paradies für Schmetterlinge, Bienen und Hummeln. Ein vollflächiges Mulchen erfolgt nur im zeitigen Frühjahr und nach dem Abblühen und Aussamen im September. Für die Spaziergänger und Hundehalter wird eine Fußwegbreite freigehalten.

Uwe Acuntius, Beigeordneter              
Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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10Mai

Berlin ist eine Reise wert

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

unser Ehrenbürger Dieter Hörner bereitet derzeit in meinem Auftrag eine Reise nach Berlin vor, die vom 25. – 29. November 2014 stattfinden soll. Gefahren wird mit einem Bus der Bornheimer Firma Omnibus-Glaser. Geplant sind u.a. ein Besuch im Reichstag und auf der Kuppel des Reichstags sowie in der Stasi-Zentrale. Hinzu kommen zwei geführte Stadtrundfahrten Ost und West, ein Tagesausflug nach Potsdam mit Besichtigung des Schlosses Sanssouci und des Grabes von Friedrich dem Großen. Außerdem besteht Gelegenheit, einen der zahlreichen Berliner Weihnachtsmärkte zu besuchen. Das genau ausgearbeitete Programm wird den Teilnehmern etwa Ende Oktober zugeleitet.
Die Fahrt kostet incl. aller Eintrittspreise und aller Mahlzeiten in Berlin und Potsdam im DZ im Tagungshaus Tiergarten (1 km entfernt vom Potsdamer Platz) pro Person 340 €, im Einzelzimmer 390 €. Um eine Übersicht zu gewinnen, wieviele Bornheimerinnen und Bornheimer an dieser Fahrt interessiert sind, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie sich bis zum 30. Juni bei Karin Hechler – zunächst unverbindlich – anmelden würden. Tel. 8808 dienstags und freitags von 15.00 bis 18.00 Uhr oder per eMail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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07Mai

160 Jahre Chorgemeinschaft Concordia

Zusammen mit zahlreichen Ehrengästen konnte unsere Chorgemeinschaft Concordia im Rahmen des Ehrenabends am 9. Mai und eines Liederabends mit fünf Gastchören am 10. Mai ihr 160-jähriges Bestehen feiern. Hierzu im Namen aller Bürgerinnen und Bürger sowie der Ortsgemeinde herzlichen Glückwunsch!
Unser besonderer Glückwunsch gilt Frau Margarete Lochbaum. Sie wurde am Ehrenabend vom jetzigen Vorsitzenden Karlheinz Rectanus für ihre langjährige Tätigkeit als Vorsitzende der Concordia zum Ehrenmitglied ernannt. Margarete Lochbaum stand der Concordia von 1998 bis 2013 vor.
Strahlende Gesichter bei unseren Sängerinnen und Sängern, eine temperamentvolle Gestik unserer Dirigentin Frau Olga Sartisson zeigten, dass die Concordia auch nach 160 Jahren noch den Chorgesang mit Elan und Begeisterung pflegt. Zusammen mit dem Patenchor aus Dammheim und den Gastchören aus Diedesfeld, Frankweiler, Hochstadt und Steinfeld wurden uns zwei stimmungsvolle Abende geboten.
Dass unsere Concordia Zukunft hat, das zeigte unser Kinderchor. Den 17 Kindern unter der musikalischen Leitung von Lukas Jost war die Freude, vor einem voll besetzten Dorfgemeinschaftshaus ihr Können zu präsentieren, richtig anzumerken.
Danke an alle, die die beiden wunderschönen Abende in einem beeindruckend geschmackvoll geschmückten Dorfgemeinschaftshaus gestaltet, für Essen und Trinken gesorgt haben. Dem Vorstand der Concordia mit ihrem Vorsitzenden Karlheinz Rectanus, den Dirigenten Frau Olga Sartisson und Lukas Jost und allen Sängerinnen und Sängern viel Erfolg bei ihrer Arbeit. Denn: Bornheim braucht seine Chorgemeinschaft Concordia!
Bilder vom Liederabend finden Sie hier.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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