16Oktober

30 Jahre Saubrunnen - Es war ein gelungenes Fest

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Es war ein besonderes Fest, 30 Jahre Saubrunnen gemeinsam mit Professor Gernot und Barbara Rumpf feiern zu können, den Künstlern, die uns den Saubrunnen und damit ein Kunstwerk geschaffen haben, das Bornheim weit über die Region hinaus bekannt gemacht hat.

 

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15Oktober

Vorankündigung - Einweihung der neuen Orgel in der Friedhofshalle

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,
damit Sie die Klangfülle sowie die musikalischen Möglichkeiten unserer neuen Orgel in der Friedhofshalle erleben und sich daran erfreuen können, möchten wir die offizielle Indienststellung der neuen Orgel mit einer Geistlichen Abendmusik verbinden.

 

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05Oktober

Stefanie Ballmann – 25 Jahre Kindergarten Bornheim

25-jähriges Dienstjubiläum und gleichzeitig 25 Jahre Erzieherin im Kindergarten Bornheim – das konnte Stefanie Ballmann aus Knittelsheim vor kurzem feiern.
Ballmann Stefanie webStefanie Ballmann beim 25-jährigen Dienstjubiläum im Kindergarten Bornheim

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05Oktober

Wohnraum ist ein knappes Gut

Dies gilt nicht nur für viele Menschen. Auch unsere Greifvögel, soweit sie auf Höhlen zum Brüten angewiesen sind, leiden zunehmend unter Wohnungsmangel.

 

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02Oktober

Mobilitätstraining per Bus und Bahn

Unsere 2. Aktion zum "Mobilitätstraining per Bus u. Bahn" im VRN- Verkehrsverbund mit der Palatina Bus GmbH. fand am 26. September statt. In einem etwa einstündigen Lichtbildvortrag durch Herrn Heil von der Palatina Bus GmbH im Dorgemeinschaftshaus wurden wir zunächst über die Tarif-Struktur, die Wabeneinteilung des Streckennetzes vom Saarland bis z.B. Würzburg oder Wissembourg (Elsass) und die Tarifstruktur der verschiedenen Fahrkarten informiert. Ebenso zu dem alltäglich wichtigen Nahbereich im Ort mit den 4 Haltestellen: Rathaus, Kindergarten, Neubaugebiet und Hornbachzentrum, wo man alle wichtigen Einkäufe tätigen kann und letztlich, wie man via "Bus-Bahnhof Landau" alle Orte im Verbundnetz erreichen kann. Die Nachbarorte, Essingen und Dammheim sind stündlich direkt von unseren örtlichen Haltestellen erreichbar (Bus Nr.:539).
Nach der Info im DGH gingen wir zum Bus, der auf dem Parkplatz am DGH bereit stand. Dort wurde uns zunächst gezeigt, wie man auch mit Rollator oder Rollstuhl den Bus nutzen kann. Für den Rollstuhl kann der Busfahrer eine Rampe anlegen. Die Busse haben eine Absenkung, so dass die Stufe beim Ein- u. Ausstieg leichter zu bewältigen ist. die Busfahrer können Auskunft zum Fahrtziel und den Fahrpreisen geben, gegebenenfalls zu den Umsteige-Orten.
Nach dieser Info fuhren wir mit dem Bus zum Busbahnhof in Landau, wo wir in einen Linienbus nach Edenkoben umstiegen. Im Bus wurden wir auf den Fahrkarten-Entwerter hingewiesen und wie man sich beim Stehen im Bus festhalten soll, damit auch bei ruckartigen Vorgängen Standsicherheit besteht. In Edenkoben stiegen wir in einen Sonderbus um, der uns zur Seilbahnstation "Villa-Ludwigshöhe" brachte. Dort wurden wir mit Kaffee und Kuchen bewirtet und konnten in geselliger Runde unsere Erfahrungen zur Info im DGH und der Fahrt vertiefen. Schließlich gingen wir wieder zum Linien-Bus, der uns via Edenkoben, "Bus -Bahnhof-Landau" fahrplanmäßig gegen 18 Uhr nach Bornheim zurück brachte. In Landau bekamen wir am Fahrkarten-Automaten noch eine Unterweisung, die aber sicher für ferne Ziele noch vertieft werden sollte. Wichtig ist noch der Hinweis, dass es eine kostenlose "VRN-App" gibt und eine WEB-Seite :"www.vrn.de", ebenso die "Telefon Service-Nr: 0621/1077077", wo man zu allen Fragen eine Antwort bekommen kann!

VRN Mobilittstraining web  VRN Mobilittstraining1 web

      

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25September

30 Jahre Saubrunnen in Bornheim – Einladung

Am Sonntag, 7. Oktober, feiern wir “30 Jahre Saubrunnen in Bornheim”. Hierzu laden wir im Namen der Gemeinde

an den Saubrunnen, Hauptstr. 43, ab 11.30 Uhr

herzlich ein.

Der Saubrunnen wurde von den bekannten Künstlern Gernot und Barbara Rumpf geschaffen. Am 8. Oktober 1988 wurde er von Ministerpräsident Dr. Bernhard Vogel eingeweiht. Zwischenzeitlich ist der Saubrunnen zum Wahrzeichen Bornheims geworden. Für Gäste aus Nah und Fern ist er ein Anziehungspunkt und für Kinder ein Erlebnis. Das Fest “30 Jahre Saubrunnen” möchten wir nutzen, uns bei Gernot und Barbara Rumpf für dieses Bornheim prägende Kunstwerk herzlich zu bedanken.
Der Dank gilt auch dem Ideengeber Dieter Hörner sowie den Sponsoren. Dies waren die Firma Hornbach, die Pfalzwerke sowie die damalige Kreissparkasse Landau. Ohne diese Sponsoren gäbe es diesen außergewöhnlichen Brunnen in Bornheim nicht.
Das Programm beginnt um 11.30 Uhr mit einer Begrüßung durch den Ortsbürgermeister und einem Grußwort von Staatssekretär Dr. Thomas Gebhart. Barbara Rumpf wird anschließend die Entstehung des Saubrunnens und seine Symbolik erläutern. Musikalisch wird das Fest umrahmt von der Chorgemeinschaft Concordia Bornheim sowie dem Bläserensemble Nostalgie in Blech. Eine kleine Ausstellung im Wachthäusl zeigt Werke von Gernot und Barbara Rumpf.
Kulinarisch werden wir bewirtet vom Freundeskreis Die Wachthäusler. Kaffee und Kuchen gibt es in Inge´s Café.
Wir würden uns freuen, Sie bei “30 Jahre Saubrunnen” am 7.
Oktober begrüßen zu können.

Karl Keilen                      
Ortsbürgermeister            

Otmar Dietz
1.Beigeordneter      

Uwe Acuntius
Beigeordneter

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25September

„Märiä Geburt fliegen alle Schwalben furt“ oder „Die letzten ihrer Art?“

Ja, sie flögen „furt“, wenn es denn noch Schwalben zum Wegfliegen gibt.
Früher war der Wegflug der Schwalben – das ist der Zeitraum um den 8. September, um das kirchliche Fest „Mariä Geburt“ – für jeden deutlich wahrnehmbar. Die Schwalben saßen in großer Zahl auf den Freileitungen, zwitscherten und „beredeten den anstehen Flug nach Afrika“, wo sie südlich der Sahara überwintern.
In 2018 konnte Günter Glock aus dem Bachweg, Schwalbenwart beim Vogelschutzverein, nur noch ein einziges Rauchschwalbenbrutpaar in der Garage von Christel Hoffmann in der Hauptstraße und sieben Mehlschwalbenbrutpaare an drei Niststandorten in Bornheim feststellen. Im Jahr 2001 waren es noch 31 Mehlschwalbenbrutpaare, deren Anzahl dann Jahr um Jahr kontinuierlich zurückging.
Das einzige aus Lehm gebaute Naturnest nutzt die Rauchschwalbe. Die in 2018 noch verbliebenen sieben Mehlschwalbenbrutpaare brüteten ausschließlich in vom Vogelschutzverein angebrachten Kunstnestern, und zwar zwei Brutpaare im Bachweg 5, drei Brutpaare in der Straße „Am Hofgraben“ (Anwesen Hurtz) und zwei Brutpaare im Krautgarten (Anwesen Spengler-Schwab). Das heißt: Es fehlen die Lehmpfützen, wo die Schwalben Nestbaumaterial aufnehmen können. Aber es fehlen auch die Insekten als Nahrung, sind doch von 42 Kunstnestern nur noch sieben belegt.
Es sind dramatische Rückgänge. Man merkt heutzutage weder das Ankommen der Schwalben um den 25. März - Mariä Verkündigung – noch den Abflug Anfang September. So wenige sind sie inzwischen geworden.
Insoweit gilt mein Dank Günter Glock, der die Schwalben in Bornheim seit dem Jahr 2004 jährlich systematisch erfasst und damit ihr zunehmendes Fehlen bewusst macht, aber auch danke den Bürgerinnen und Bürgern, die den Glücksbringern – das waren die Schwalben für unsere Vorfahren – noch in Bornheim Lebensraum bieten und erhalten.
Die zunehmende Entfremdung des Menschen von der Natur, das „immer weniger Wissen um Naturzusammenhänge“, das muss uns allen zu denken geben. Denn als Menschen sind wir Teil der Natur. Wenn wir sie aus Unwissenheit kaputt machen, trifft es uns am Ende mit.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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18September

Unser Saubrunnen feiert 30 Jahre

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

sehr geehrte Gäste,

am 07. Oktober werden wir “30 Jahre Saubrunnen” feiern. Hierzu laden wir Sie im Namen der Gemeinde herzlich ein.
Der Saubrunnen wurde von den weit über die Region hinaus bekannten Künstlern Gernot und Barbara Rumpf geschaffen. Am 8. Oktober 1988 wurde er von Ministerpräsident Dr. Bernhard Vogel eingeweiht. Zwischenzeitlich ist der Saubrunnen zum Wahrzeichen Bornheims geworden. Für Gäste aus Nah und Fern ist er ein Anziehungspunkt und für Kinder ein Erlebnis. Das Fest “30 Jahre Saubrunnen” möchten wir nutzen, uns bei Gernot und Barbara Rumpf für dieses Bornheim prägende Kunstwerk herzlich zu bedanken.
Der Dank gilt auch dem Ideengeber Dieter Hörner, früherer Ortsbürgermeister, sowie den Sponsoren. Dies waren die Firma Hornbach, die Pfalzwerke sowie die damalige Kreissparkasse Landau. Ohne diese Sponsoren gäbe es diesen außergewöhnlichen Brunnen in Bornheim nicht.

Wir würden uns freuen, Sie bei

30 Jahre Saubrunnen

am 7. Oktober 2018 ab 11.30 Uhr am Saubrunnen, Hauptstr. 43

begrüßen zu können.

Nach der Begrüßung durch den Ortsbürgermeister und den Grußworten wird Barbara Rumpf die Entstehung des Saubrunnens und seine Symbolik erläutern. Musikalisch werden uns die Chorgemeinschaft Concordia sowie die Bläsergruppe “Nostalgie in Blech” begleiten. Im Wachthäusl wird es eine kleine Ausstellung mit ausgewählten Werken von Gernot und Barbara Rumpf geben.
Mit 100 Freischoppen Bornheimer Weins aus dem Saubrunnen beginnt der gemütliche Teil. Die Bewirtung übernimmt der Freundeskreis Die Wachthäusler. Zum Mittagessen gibt es passend zur Thematik des Saubrunnens Spanferkel – Saumagen – Bratwurst – Sauerkraut. Kaffee, hausgemachten Kuchen und Eis gibt es in Inge’s Cafe.
Zur Würdigung des Ereignisses gibt es seitens der Post Sonderbriefmarken mit verschiedenen Saubrunnenmotiven. Als Sonderbriefmarken sind diese mit einem Preisaufschlag im Rathaus telefonisch unter 06348/8808 bzw. per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellbar.

Karl Keilen Ortsbürgermeister
Otmar Dietz 1. Beigeordneter
Uwe Acuntius Beigeordneter

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18September

Weinrunde Speyer besucht Bornheim

Für Bornheim war der Besuch der Weinrunde Speyer am 6. September eine besondere Ehre, galt es doch, acht Wein-Fachmännern mit Damen Bornheim als einen Weinort mit qualifizierten Winzern und hohen Weinqualitäten, als Dorf der Kunst und als Storchendorf zu vermitteln.
Neben Saubrunnen, Wachthaus und Storchenscheune war es vor allem die Weinlehrzeile am Neuberg mit ihren 33 verschiedenen Rebsorten, davon 20 Weißwein- und 13 Rotweinsorten, die Eindruck machte. Die Trauben direkt probieren zu können, ergänzt um die Präsentation von drei usgesuchten Weinen vom Weingut Brauch-Brosam überzeugten unsere Gäste. Sachkundig geführt wurden die Weinbrüder von Rudi Brauch, der im Übrigen die Bornheimer Weinlehrzeile ganzjährig hegt und pflegt.

Weinbruderschaft web

Rudi Brauch (links) und Weinbruder Günter Dörsam (2. von links) mit der Weinrunde Speyer bei der Erläuterung der Vielfalt der Rebsorten an der Bornheimer Weinlehrzeile

Nicht nur für Gäste, auch für die Bornheimer selbst lohnt sich jetzt, wo die Trauben reif sind, ein Gang zur Weinlehrzeile. Denn wer von uns kennt die Rebsorten z.B. Rieslaner, Sieger, Auxerrois, Phönix, Herold, St. Laurent, Merlon, Acolon, Cabernet Dorsa und andere mehr. Hier kann man alle diese Sorten probieren.
Danke an Günter Dörsam, der die Weinbrüder nach Bornheim eingeladen hat, und an Rudi Brauch für die sachkundige Führung. „Man habe Bornheim als liebenswerten Ort kennengelernt und man sei begeistert. Man werde von daher Ende des Jahres zu einer Krippenwanderung wieder nach Bornheim kommen“, das schreibt Markus Münch, der Sprecher der Weinrunde Speyer. Insoweit ein Dankeschön an die Weinrunde Speyer für dieses Kompliment an die Gemeinde.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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05September

Verkehrssicherung bei den gemeindlichen Bäumen innerorts

Ende Juni wurden die innerörtlichen gemeindlichen Bäume vom Sachverständigenbüro Baumgärtner auf ihre Verkehrssicherheit geprüft. Jetzt, Ende Juli, wurden die Sicherungsmaßnahmen durch die Firma Finn Wissing aus Leinsweiler durchgeführt.

 Sicherung Bume web

Baumkletterer Finn Wissing zusammen mit Dennis Förster beim Entfernen von Totästen der Platane und Freischneiden der Stromleitung auf dem Kindergartenspielplatz

Eine der durchzuführenden Maßnahmen war die Beseitigung der Eichenprozessionsspinner an den Eichen auf der Westseite des Sportplatzes. Hier wurden die Raupennester mit einem chemischen Bindemittel (Haarspray) fixiert und dann entfernt. Für den Menschen gefährlich sind die Haare des dritten Larvenstadiums (Mai, Juni). Sie halten sich auch an den Kleidern und Schuhen und lösen bei Berührungen durch das in den Haaren enthaltene Eiweißgift Thaumetopoein stets neue toxische Reaktionen aus. Die (fast unsichtbaren) Brennhaare dringen leicht in die Haut und Schleimhaut ein und setzen sich dort mit ihren Häkchen fest. Folge ist eine Raupendermatitis in Form von Quaddeln, Hautentzündungen und Papeln (Knötchen), die an Insektenstichreaktionen erinnern. Ansonsten waren Totholzentfernungen, Kronenreduzierungen, Erziehungsschnitte bis im Einzelfall eine Fällung veranlasst.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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05September

Erneuerung der Friedhofswege

Am Montag, 10. September, beginnt die Südpfalz Bau aus Wörth mit den Baumaßnahmen zur Erneuerung der Friedhofswege. Als Bauzeit sind 14 Tage veranschlagt. Als vorbereitende Maßnahme wurden am 4. September durch das Büro Fuhrmann punktuelle Lastplattendruckversuche durchgeführt, um die Tragfähigkeit des vorhandenen Wegeunterbaus zu bestimmen. Begonnen wird mit einer Auskofferung des vorhandenen Splitt/Schotterbelags auf 13 cm Tiefe. Dann wird eine 10 cm starke Ausgleichsschicht mit Albersweilerer Bruch und anschließend eine 3 cm starke polymergebundene Deckschicht System „Terraway“ in der vom Bauausschuss präferierten Farbe „Schottisch Rot 2/6) aufgetragen.
Nach dem Einbau der Ausgleichsschicht dürfen die Wege bis zum Einbau der Deckschicht für wenige Tage nicht betreten werden. Wir bitten, die Absperrungen unbedingt zu beachten.

Friedhofswege web

von links: Herr Laukemann und Herr Tritsch von der Südpfalz Bau Wörth, Herr Widmer vom Ingenieurbüro Decker, Vertreter des Büros Fuhrmann, 1. Beigeordneter Otmar Dietz und Udo Adams, Leiter der Bauabteilung der Verbandsgemeinde bei der Durchführung der Lastplattendruckversuche zur Überprüfung der Tragfähigkeit des Wegeuntergrunds. Damit es durch die Wurzeln der Friedhofslinden künftig keine Hebungen des Wegebelags gibt, wird an den 15 Bäumen in einer Tiefe von 1 m und einer Länge von 3 Metern jeweils ein Wurzelschutz eingebaut.

Der Vorteil des TerraWay-Systems:

Das TerraWay-Wegesystem ist ein hochfester, gleichzeitig hohlraumreicher, damit ein luft- und wasserdurchlässiger Belag für Leichtverkehrswege. Hier werden Edelsplitte mit einem speziellen TerraWay-Binder verklebt. Das Gemisch wird ähnlich einem Estrich eingebaut.
Durch den TerraWay-Belag wird das Niederschlagswasser direkt in die darunter befindliche Ausgleichsschicht geleitet wo es, je nach Untergrund, sofort oder verzögert versickert. Durch den TerraWay-Belag erfolgt also auch eine Entspannung der Abflusssituation nach Starkregen. Insbesondere wird jedoch der Lebensraum von Pflanzen und Baumwurzeln nicht gestört, der Gasaustausch im Boden nicht behindert und der Boden erhält den natürlichen Niederschlag. Der Belag ist rutschfest und hat einen geringen Rollwiderstand. Er ist damit gerade für Ältere wesentlich angenehmer zu begehen als die Wege jetzt mit ihrer Kies- bzw. Schotteroberfläche.

Die Unannehmlichkeiten der Bauphase bitten wir in Kauf zu nehmen. Dafür werden wir nach Abschluss der Maßnahme hervorragend begehbare, ansprechende Friedhofswege haben.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister
Otmar Dietz, 1. Beigeordneter

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29August

Neueröffnung der Miller & Monroe-Filiale im Bornheimer Einkaufszentrum

Seitens der Gemeinde freuen wir uns zusammen mit den Mitarbeiterinnen, die alle vom neuen Unternehmen übernommen wurden, dass es nach der Übernahme der Charles Vögele Deutschland GmbH durch die Victory and Dreams Holding / Vidrea Retail B.V. weitergeht und damit der Filialstandort im Bornheimer Einkaufszentrum erhalten bleibt, und zwar mit dem neuen Konzept „Miller & Monroe“. Insoweit war es mir eine Ehre, gemeinsam mit der Filialleiterin Ellen Mühlhan, der stellvertretenden Filialleiterin Birgit Krämer und den anderen Mitarbeiterinnen das blaue Band zur Neueröffnung durchschneiden zu dürfen und so für das neue Konzept den Startschuss zu geben.
Der neu gestaltete Laden ist lichtdurchflutet und bietet den Kunden viel Bewegungsraum. Er ist ein Ort geworden, der durch Gestaltung und Farbgebung frisch und jugendlich wirkt und die Kunden auf Grund des attraktiven Angebots zum Verweilen und Einkaufen einlädt.
Die von „Miller & Monroe“ angebotene Damen- und Herrenmode sowie die Home- und Lifestyle-Artikel sind eine hervorragende Ergänzung zu den anderen Produktbereichen des Bornheimer Einkaufszentrums. Ein breites Angebot ist wichtig für die Attraktivität unseres Einkaufszentrums. Wäre der Bereich Kleidung nämlich weggefallen, würde hier wesentliches im Angebot fehlen.
Die Gemeinde ist stolz, Miller & Monroe als Anbieter von Damen- und Herrenmode sowie von Home- und Lifestyleartikeln im Bornheimer Einkaufszentrum dabei zu haben. Ich wünsche Miller & Monroe gute Umsätze und viele zufriedene Kunden. Miller Monroe web

Filialleiterin Ellen Mühlhan zusammen mit den acht Mitarbeiterinnen und Ortsbürgermeister Dr. Karl Keilen beim Durchschneiden des „blauen“ Bandes anlässlich der Neueröffnung der Miller & Monroe Filiale im Einkaufszentrum Bornheim
Noch eine Anmerkung zu unserem Einkaufszentrum und Gewerbegebiet:
Das Bornheimer Gewerbegebiet dient nicht nur der Versorgung der Bürgerinnen und Bürger. Es bietet mit über 2.000 auch sehr viele Arbeitsplätze und schafft damit Einkommen für viele. Und: Es bringt nicht wenig Gewerbesteuer und trägt damit ganz wesentlich zur Prosperität Bornheims, der Verbandsgemeinde und dem Landkreis bei.
Von daher sehe ich es für mich in der Funktion des Ortsbürgermeisters als große Verpflichtung an, alles zu tun, dass das Bornheimer Gewerbegebiet den hiesigen Firmen gute Rahmenbedingungen und eine zukunftsfähige Entwicklung ermöglicht. Insoweit stehe ich allen Firmen und damit auch Miller & Monroe jederzeit zur Verfügung, wenn die Gemeinde gefragt ist, Rahmenbedingungen zu schaffen, die für die Zukunftsfähigkeit von Firmenentwicklungen notwendig sind.
Welche Relevanz Gemeinderatsentscheidungen haben können und wie wichtig es ist, im Gemeinderat nicht kleinkariert zu denken, sondern im Einzelfall als Gemeinde in Vorleistung zu treten, das zeigt die 1953 getroffene Entscheidung des früheren Gemeinderates unter Bürgermeister Ernst Acuntius (Bürgermeister von 1950-1960). Damals hat die Gemeinde einem Kleinunternehmen eine Ansiedlungsmöglichkeit geschaffen, weil es einer Nachbarkommune zu unbedeutend war. Ausweislich des damaligen Gemeinderatsprotokolls hat man dem Unternehmen seitens der Landwirte das Gelände sogar unter Verkehrswert verkauft mit dem Versprechen des Unternehmens, wenn Bornheimer Kinder Arbeit suchen, diese bei vergleichbarer Qualifikation zu bevorzugen. Denn den Bornheimern war ausweislich des Ratsprotokolls klar, dass die bis dahin Bornheim prägende Landwirtschaft den Kindern kein Auskommen mehr ermöglichen würde.
Aus diesem Kleinunternehmen ist heute ein Unternehmen von europäischem Rang geworden mit einem Umsatz von knapp 4 Mrd. € und über 18.000 Mitarbeitern. Wenn aus einem früher armen heute ein prosperierendes Bornheim geworden ist, dann ist es ganz wesentlich auf diese damalige Entscheidung des Gemeinderates zurückzuführen. Was heute wäre, wenn damals Bedenkenträger im Rat gesessen hätten mit Argumenten „so eine kleine Firma, was wollen die unserer Jugend an Arbeitsplätzen bieten, wieso so einer unbedeutenden Firma Land unter Verkehrswert verkaufen etc.“, wir wissen es nicht. Vielmehr sollen wir dankbar sein, dass die damaligen Räte sich für die Ansiedlung des Kleinunternehmens entschieden und so den Grundstein für ein prosperierendes Gewerbegebiet mit der Vielfalt seiner Firmen gelegt haben.
In welche Zeit diese Entscheidung fiel, das ist dem auf die Entscheidung zur Ausweisung des Gewerbegebiets folgenden Tagesordnungspunkt zu entnehmen. Die Überschrift heißt nämlich „Deckmüdigkeit des Dorfstieres“. Damals war dies eine ernste Angelegenheit, so wichtig wie die Firmenansiedlung. Heute schmunzelt man darüber, wenn man dieses Ratsprotokoll, das die Zukunft Bornheims ganz wesentlich bestimmt hat, liest.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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29August

Auch der Laie hört den Unterschied

Ich hätte Friedhelm Kunz beim Einspielen der Orgel anlässlich der Auslieferung am 23. August stundenlang zuhören können. Die neue Orgel in der Friedhofshalle hat mich mit ihrer Klangfülle und ihren vielseitigen musikalischen Möglichkeiten tief beeindruckt. Insoweit war es die richtige Entscheidung, dass der Gemeinderat sich für eine neue Orgel entschieden hat. Die ca. 5.000 €, die die neue Orgel kostet, sind gut angelegtes Geld. Neue Orgel Friedhofshalle web

Unser Organist Friedhelm Kunz beim Einspielen der neuen Orgel in der Friedhofshalle; von links: Rudi Sommerauer, Rico Hübner von der Firma Kisselbach Orgelbau aus Kassel und Otmar Dietz, 1. Beigeordneter

Diese Orgel bietet nicht nur einen würdevollen musikalischen Rahmen bei Trauerfeiern. Sie ermöglicht künftig auch anspruchsvolle Orgelkonzerte (in kleinem Rahmen mit bis zu 70 Personen) und ist damit eine Möglichkeit, das Kulturangebot in Bornheim zu erweitern.
Zur förmlichen Einweihung soll es im Spätjahr, dann, wenn es in die besinnliche Zeit geht, ein Konzert geben, das das musikalische Potenzial der neuen Orgel demonstriert. Anna Linz, Kantorin an der Stiftskirche in Landau, und Katharina Kunz, Sängerin im Rundfunkchor des Mitteldeutschen Rundfunks MDR in Leipzig, sie werden dieses Konzert gestalten. Der genaue Termin wird noch abgestimmt. Hierzu schon vorab herzliche Einladung.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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25August

Herzliche Einladung zur Bornheimer St. Laurentius Kerwe

Sehr geehrte Gäste, liebe Bornheimer Familien,

vom 31. August bis 03. September, von Freitag bis Montag feiert Bornheim seine St.LaurentiusKerwe. Hier treffen sich Familien und Freunde, feiern Jung und Alt gemeinsam.
Der Feuerwehrverein, die Chorgemeinschaft Concordia, der Freundeskreis Die Wachthäusler, die Tierinsel sowie die Bornemer Shaker bieten Ihnen auch dieses Jahr wieder ein breites kulinarisches Angebot. Inge’s Cafe bietet an allen Tagen leckere hausgemachte Kuchen und Eis und am Kerwemontag zusätzlich „Grumbeersupp un Quetschekuche“. Für die Kinder sind das Kinderkarussell, die Smily-Games, die Bungee-Trampolinanlage, die Schiffschaukel, das Pony-Reiten, der Crepés- und der Süßwarenstand Anlaufpunkte.
Eröffnet wird die Kerwe freitags um 19 Uhr unter musikalischer Begleitung des Spielmannszugs Hochstadt durch unsere Weinprinzessin Madleine I. 100Freischoppen aus dem Fass sind der Einstieg in „4 Tage gemeinsames Feiern“.
Ereignis des Samstags ist der 15. Oldtimer-Umzug. Nach der Begrüßung der Oldtimer-Freunde um 15 Uhr am Sportplatz startet der Umzug. Technikfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten. Highlights der Auto-, Zweirad- und Traktorenentwicklung sind zu bewundern.
Anschließend unterhält „Nostalgie in Blech“ unsere Gäste mit zünftiger Blasmusik im Festzelt. Am späteren Abend spielt die „Schbreißel-Band“.
Der Kerwesonntag ist der Tag für die Familie. Er beginnt im Festzelt mit einer von Lektorin Erika Körner gestalteten „Kerch uff Pälzisch“. „Kinder lernen Natur“, das gibt es am Bouleplatz. Die Kinderinitiative K.I.B. fordert die Kinder mit „Spiel ohne Grenzen“. Kinder und Jugendliche, die mitmachen und entsprechende Quizfragen lösen, können einen Gutschein im Wert von 2,00 € gewinnen. Die Gutscheine können an den Ständen und Fahrgeschäften eingelöst werden. Für die Kleinen kommt ab 15 Uhr Andrea Millers Mobile Bühne mit „Kasper und das geheime Fest“ in das Dorfgemeinschaftshaus (Eintritt frei).
Wer sich bilden will, findet ein interessantes Buchangebot beim Bücherflohmarkt der Kath. Öffentl. Bücherei. Was an Schönem in der Bornheimer Gemarkung wächst, das präsentiert Frau Killer anhand ihrer handgefertigten Grußkarten mit Blühpflanzen unserer Ehda-Flächen.
Ein regionales Highlight des Radsports ist das 22. Bornheimer Radrennen des Radfahrvereins Vorwärts 04 Offenbach „Rund um den Saubrunnen“ am Kerwemontag. Es geht für die Amateure C um den Großen Preis des dm-Marktes, für die Junioren um den Großen Preis des Bürgermeisters und für die Elitefahrer um den „Großen Preis von Hornbach“. Nach der Siegerehrung klingt die Kerwe im Festzelt bei der Feuerwehr aus.
Kennzeichen der Bornheimer Kerwe sind ein exzellentes Angebot für Familien und gute Stimmung. Zur Bornheimer St. Laurentius Kerwe im Namen der Gemeinde herzliche Einladung.

Ihr Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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