17März

Autofasten 2014 hat begonnen

Zum 15. März lag die Zahl der angemeldeten Mitmacher bei über 140 Teilnehmern. Was besonders freut, ist, dass das Kindergartenteam voll dabei ist. Auch die Grundschule unterstützt die Aktion, ist „Autofasten“ beim Kindergarten- und Schulweg doch auch ein wichtiger Beitrag zu einer guten Kindesentwicklung.

Jetzt gilt es, im Aktionszeitraum vom 17. März bis 13. April sich immer wieder zu fragen, ob innerörtlich nicht doch der Weg zu Fuß oder per Rad besser zurückzulegen ist. Es wäre schön, wenn man das Mitmachen beim Autofasten im Innerortsverkehr auch merken würde. Die Verlosung der Mitmachpreise erfolgt am Sonntag, den 13. April.

Kerweradrennen 2014 gesichert – Hornbach AG als Sponsor wieder dabei

In 2014 wird die Hornbach AG unser traditionelles, über die Region hinaus bekanntes Kerwe-Radrennen wieder sponsern. Damit wird es in 2014 wieder einen „Großen Preis von Hornbach“ geben. In Verbindung mit dem weiteren Sponsoring ist das Radrennen für 2014 nach Information des Offenbacher Radsportvereins gesichert. Die Planung für das Rennen läuft schon. An alle Organisatoren des Offenbacher Radsportvereins, Unterstützer und Sponsoren schon jetzt herzlichen Dank.

Ein Wunsch an die Verbandsgemeinde - In Sporthalle Bornheim Sonnenblendschutz zügig umsetzen

Seitens des Sportvereins Bornheim wird die Umsetzung des Sonnenschutzes auf der Westseite der Sporthalle angemahnt. Durch blendende Sonne könne ein Torhüter beim Handball kaum einschätzen, wie, wohin beziehungsweise wann die Gegenspielerin den Ball wirft, weil man die Gegenspielerin nicht anlaufen oder werfen sehe. Die blendende Sonne berge eine nicht geringe Verletzungsgefahr für die Spieler. Dem Wunsch des Sportvereins Bornheim kann ich mich nur anschließen.

Für die Sporthalle ist die Verbandsgemeinde Offenbach zuständig. Der Verbandsgemeinderat hat den Sonnenblendschutz im Haushalt eingestellt. Vor diesem Hintergrund habe ich unseren Verbandsbürgermeister gebeten, für eine zügige Umsetzung Sorge zu tragen.

Neu beschaffte Bänke genießen

Entsprechend Bürgerwunsch wurden sieben zusätzliche Bänke beschafft. Diese sind jetzt im Dorf bzw. in der Umgebung aufgestellt und laden zum Verweilen ein. Nochmals Dank an alle Bürgerinnen und Bürger, die entsprechende Standortvorschläge gemacht haben.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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17März

Die Bornheimer packen mit an - Aktion Saubere Landschaft

Eine ausgesprochen starke Mannschaft mit über 30 Mitmachern hat sich am 29.03.14 zur Aktion „Saubere Landschaft“ beim Feuerwehrhaus eingefunden, um von hier aus in Gruppen in die Gemarkung zum Säubern auszuschwärmen. An alle, die für eine saubere Gemarkung gesorgt haben, ein herzliches Dankeschön unsererseits.
Was gemeindeseitig besonders stolz macht, ist die hervorragende Mischung der Teilnehmer. Junge Mütter und Väter mit ihren Kindern, junge Frauen und Männer, die Jugendfeuerwehr, einige Senioren, die Gemeinderäte Alois Michel, Marcus Michel, Sven Müller, der 1. Beigeordnete Otmar Dietz und weitere – es war eine starke Truppe.
Danke an den Wehrführer Sven Müller, den stellvertretenden Wehrführer Sebastian Ziegler, unseren Bauhofleiter Matthias Huthmacher sowie Karin Hechler, die die Aktion mitorganisiert und im Anschluss an die Aktion für eine excellente Verpflegung gesorgt haben. „In Bornheim macht man mit“ – das zeigte sich auch hier wieder. Danke. Weitere Fotos finden Sie hier.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister
Uwe Acuntius, Beigeordneter  

                             

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15März

Wie startet die dritte Kindergartengruppe?

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

der Kindergartenanbau wird nach jetzigem Stand bis zum 01.04.2014 punktgenau fertiggestellt sein und grundgereinigt an den Kindergartenträger übergeben. Was noch fehlt sind die Innentüren. Diese werden in der Karwoche eingebaut. Die Möblierung erfolgt ebenfalls in der Karwoche. Parallel werden die neuen Spielsachen ausgepackt, vorhandene Spielsachen gesichtet, gereinigt und plaziert.
Die Inbetriebnahme der neuen Gruppe beginnt zum 1. Mai mit der Eingewöhnung der neuen Kinder. Die neue Gruppe bietet Platz für 15 Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren. In Absprache mit dem Elternausschuss wird für die neue Gruppe eine Altersspanne von 1 bis höchstens 4 Jahren favorisiert, eine sogenannte Nestgruppe. So kann individueller auf den Entwicklungsstand des einzelnen Kindes eingegangen und der Wechsel in die alten Kindergartengruppen gestaltet werden.
Der Stellenschlüssel für die dritte Gruppe liegt bei 2,0 Erziehern/innen (eine Ganztagskraft und zwei Teilzeitkräfte).
Die Eingewöhnung der neuen Kinder erfolgt ab dem 01.05.2014. Geplant ist, zwei Kinder vormittags (immer zwei Kinder gleichzeitig) und zwei Kinder nachmittags einzugewöhnen. Sind diese eingewöhnt, kommt dann immer nur noch ein Kind dazu. Die Eingewöhnung erstreckt sich also über mehrere Wochen.
Mit Eröffnung der dritten Gruppe können dann im Kindergarten insgesamt bis zu 34 Ganztagskinder und 19 Kinder unter drei Jahren aufgenommen werden. Dies kann im Einzelfall bedeuten, dass in den Gruppen noch Plätze frei sind, diese aber nicht belegt werden dürfen, da bereits 19 Kinder unter drei Jahren aufgenommen wurden. Erst mit dem dritten Geburtstag eines Kindes kann dann ein jüngeres Kind nachrücken.
Wir freuen uns, dass die Baumaßnahmen termingerecht abgeschlossen werden und für die Betreuung qualifizierte Erzieherinnen gewonnen werden konnten.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister                 
Matthias Bertram, Pfarrer

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14März

Spielplatz Birkenstraße

Der Spielplatz in der Birkenstraße wird neu gestaltet und da die noch vorhandenen
Spielgeräte deshalb nicht mehr gebraucht werden, können diese gegen eine Spende
abgegeben werden.
Wer Interesse hat, kann sich bei der Gemeinde während der bekannten Öffnungszeiten (dienstags und freitags 15.00 bis 18.00 Uhr) melden. Tel.: 8808

Otmar Dietz
1. Beigeordneter

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11März

Wünsche von Bürgern an Bürger

Bitte nicht auf Bürgersteigen parken
Ein Anliegen junger Eltern ist, dass Fahrzeughalter ihre Autos nicht auf dem Bürgersteig parken. Wenn man mit Kinderwagen unterwegs sei, seien Fahrzeuge auf dem Bürgersteig vor allem in der viel und schnell befahrenen Hauptstraße immer wieder eine Behinderung, die zum Ausweichen auf die Fahrbahn zwinge. Vor allem abends sei dies eine echte Gefährdung. Das Ordnungsamt hat mich darüber informiert, dass es entsprechend Elternwunsch diesbezüglich in Bornheim Kontrollen durchführe. Gemäß § 12,4 und § 49 Straßenverkehrsordnung StVO koste ein Parken auf Gehwegen 20 € Bußgeld, in Verbindung mit einer Behinderung 30 €.

Fußballweltmeisterschaft 2014 – Public Viewing im Dorfgemeinschaftshaus gesichert
Vor allem Jüngere sprechen mich derzeit im Hinblick auf die im Juni beginnende Fußballweltmeisterschaft verstärkt an, ob auch in 2014 wieder Public Viewing im Dorfgemeinschaftshaus angesagt ist. Mit fachlicher Unterstützung von Lothar Wick, Joachim Lehnert sowie Gustav Wünschel von der Bauabteilung der VG wurde zwischenzeitlich eine qualitativ hochwertige Satellitenanlage am DGH installiert und die technischen Voraussetzungen für einen sicheren und guten Bildempfang geschaffen. Danke hierfür. Die WM kann damit kommen. Vereine und andere ehrenamtliche Einrichtungen, die Interesse an der Übernahme der Bewirtung im DGH an einem der Spiele haben, können sich bei Karin Hechler im Rathaus anmelden. Es wäre schön, wenn auch in 2014 wieder viele Bornheimerinnen und Bornheimer die WM in der Dorfgemeinschaft erleben wollten.

 

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11März

Kinder gestalten ihren Spielplatz

Am Samstag, 8. März, wurde von Jugendpfleger Mike Bourquin und Ralf Laux von der Bauabteilung der Verbandsgemeinde das, was 15 Kinder im Januar an Wünschen an einen erneuerten Spielplatz Birkenstraße gewünscht hatten, den anwesenden Kindern und Eltern in Form von sieben Planvarianten vorgestellt. Die Varianten haben verschiedene Spielgerätehersteller entsprechend den Wünschen der Kinder ausgearbeitet. 
Für die Kinder am Wichtigsten (Punktzahl 15) war die Schaffung von Klettermöglichkeiten in Form von Kletterwand, Kletterturm und Kletterlandschaft. Gewünscht wurden weiterhin eine Seilbahn (10 P.) sowie verschiedene Schaukeltypen (8 P.). Geringe Punktzahlen entfielen auf Wasserpumpe und Trampolin (je 6 P.), Sandkasten (5 P.), Tischtennisplatte (4 P.), Karussel (2 P.) und Schaukeltier (1 P.).
Von den firmenseitig vorgelegten Varianten haben die Kinder jetzt ihre bevorzugte Spielplatzausgestaltung ausgewählt. Diese wird dem Sozial- und Kulturausschuss in der nächsten Sitzung vorgestellt. Die endgültige Entscheidung wird dann der Gemeinderat treffen. Wie immer in Bornheim werden die Kinderwünsche einen hohen Stellenwert bei der Gemeinderatsentscheidung haben.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister               Otmar Dietz, 1. Beigeordneter

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11März

Unsere Abgeordneten Christine Schneider und Dr. Thomas Gebhart sind mit dabei

Autofasten 2014 in Bornheim

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

bisher haben ca. 70 Bornheimerinnen und Bornheimer ihr Mitmachen beim Autofasten 2014 schriftlich erklärt. Mit dabei sind auch unsere Landtagsabgeordnete Christine Schneider und unser Bundestagsabgeordneter Dr. Thomas Gebhart. Sie haben ihre Unterstützung der Aktion Autofasten und ihr Mitmachen anlässlich des Heringsessens an Aschermittwoch im Dorfgemeinschaftshaus erklärt. Dies freut mich insoweit, als sie als Abgeordnete damit ihrer eigenen Vorbildfunktion Rechnung tragen, damit aber auch die Bedeutung dieser von den Kirchen initiierten Aktion Autofasten hervorheben. Hierfür an beide herzlichen Dank.
Bei der Ansprache von Bornheimern auf das Autofasten stelle ich immer wieder eine gewisse Zurückhaltung fest. Viele glauben, man solle im Rahmen des Autofastens vollständig auf das Auto verzichten. Dies ist jedoch nicht das Anliegen dieser Aktion. Es geht vielmehr darum, das Auto bewusster einzusetzen. D.h. man sollte sich zuerst überlegen, ob dieselbe Strecke nicht besser zu Fuß, mit dem Rad, in Form einer Mitfahrgelegenheit oder mit dem ÖPNV zurückzulegen ist, d.h. ob man „nicht mit weniger Auto“ auskommt. Nur hierum geht es.
Sehr viele Bürgerinnen und Bürger beklagen sich bei 2.000 bis 2.400 Fahrzeugbewegungen täglich zu Recht über zuviel Innerortsverkehr in Bornheim. Mit seinem Mitmachen beim Autofastenkann jeder, der weniger Innerortsverkehr will, ein Zeichen hierfür setzen. Erstaunlich ist, dass sich bisher nur wenige junge Familien für das Mitmachen entschieden haben. Gerade sie müssten ja im Interesse ihrer Kinder an diesem Thema ein besonderes Interesse haben, steht das Thema doch für weniger Verkehrsgefährdung, weniger Luftverschmutzung und durch mehr Bewegung für ein gesünderes Leben. Insoweit wünsche ich mir, dass sich bis zum Anmeldeschluss am 17. März noch möglichst viele Bornheimer zum Mitmachen entscheiden und ihren Mitmachzettel im Rathaus abgeben. Es wäre super, wenn die jungen Familien, unsere Schul- und Kindergartenkinder in der Mitmachbilanz 2014 besonders stark vertreten wären.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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03März

Autofasten 2014 - Wir Bornheimer machen mit

Eine Aktion der Gemeinde Bornheim zusammen mit der katholischen und protestantischen Kirchengemeinde

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

die Fastenzeit ist ein Anlass, Gewohnheiten und Verhaltensweisen im Alltag zum Besseren zu verändern.
Das Auto ist ein wichtiger Baustein unserer Mobilität. Gleichzeitig schädigen die Abgase, aber auch der Lärm der Verbrennungsmotoren, Gesundheit und Umwelt. Jeder unnötig verbrauchte Liter Kraftstoff fehlt künftigen Generationen. Mit der Aktion „Autofasten“ werben das Bistum Speyer sowie die Evangelische Kirche der Pfalz für einen bewussteren und verantwortlicheren Umgang mit unserer Gesundheit, unserer Umwelt und unseren begrenzten Rohstoffen und damit mit der Schöpfung.
Probieren Sie doch aus, wieviel Auto Sie wirklich brauchen. Versuchen Sie in der Fastenzeit über den begrenzten Zeitraum von vier Wochen – nämlich vom 17. März bis 13. April – möglichst wenig Auto zu fahren. Kürzere Wege zu Fuß gehen, mehr mit dem Rad fahren, wenn möglich, Bus, Ruftaxi und Bahn nutzen, Fahrgemeinschaften bilden, vor Ort auf kurzen Wegen einkaufen etc. – all dies sind Möglichkeiten, durch Veränderung des eigenen Lebensstils für die eigene Gesundheit, die Umwelt sowie für künftige Generationen etwas zu tun.
Wer sich bis zum 10. März im Internet unter www.autofasten.de anmeldet, erhält zusätzlich zum Autofasten-Mitmachheft eine Bonuskarte. Wer will, kann mit der Bonuskarte zum Sonderpreis von 55,10 € (statt 181,-- €) ein Entdecker-Ticket erwerben. Hiermit kann man im gesamten Verbundgebiet Rhein-Neckar das gesamte ÖPNV-Angebot einen Monat lang mit allen Bussen einschließlich Ruftaxi, Straßenbahnen, Regional- und Stadtbahnen (2. Klasse) sehr preisgünstig testen. Zusätzlich werden unter allen Teilnehmern Fahrräder, Bahncards und Freifahrscheine verlost. Wer selbst keinen Internet-Zugang hat, kann sich über das Rathaus (06348-8808 / Frau Hechler) telefonisch anmelden. Mitmacher ist der, der die feste Absicht hat, das Auto über den Aktionszeitraum sparsam zu nutzen und sich, wenn möglich, umweltschonender fortzubewegen.
Wer sich bis zum 15. März als „Mitmacher“ im Rathaus bei Frau Hechler anmeldet, der kann zusätzlich einen Bornheimer Mitmach-Preis gewinnen. Hierzu werden unter den Mitmachern drei Lehrer-Lämpel-Gutscheine im Wert von je 20,-- €, ein genussradeln-pfalz-Gutschein für eine begleitete Pedelec-Probefahrt im Wert von 58,-- €, zwei Gutscheine für die Ausleihe eines Pedelecs vom Fahrradverleih-Pfalz im Wert von je 29,-- € und 10 Flaschen Bornheimer Wein bzw. Secco ausgelost. Für die Schüler, die die Grundschule in Dammheim besuchen, sowie die Kindergartenkinder gibt es eigene Preise. Voraussetzung für deren Teilnahme an der Verlosung ist, dass sie zwei Wochen lang – nämlich vom 17. bis 28. März – ihren Schul- bzw. Kita-Weg autofrei, d.h. zu Fuß oder per Rad/Roller zurückgelegt haben. Kinder-Teilnahmescheine gibt es im Rathaus.
Machen Sie beim Autofasten mit! Das Auto weniger zu nutzen, fördert die Gesundheit, schont die Umwelt! Weniger Innerortsverkehr täte Bornheim und uns allen gut!

Karl Keilen, Ortsbürgermeister  
Matthias Bertram, Pfarrer kath. Kirchengemeinde 
Richard Hackländer, Pfarrer prot. Kirchengemeinde

 

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18Februar

Geschwindigkeitsmessungen abgeschlossen

Im Hinblick auf den Wunsch des Gemeinderates, die zulässige Höchstgeschwindigkeit in der Hauptstraße auf 30-km/Std. zu begrenzen, habe ich jeweils von Dienstags 0.00 Uhr bis Sonntag 24.00 Uhr an den Punkten Hauptstr./Einmündung Dammheimer Straße, an der Einmündung Kirchstraße (Rathaus), am Kindergarten und an der Einmündung der Straße Am Steinsteg die Fahrgeschwindigkeit messen lassen.
An Arbeitstagen lag die Zahl der Fahrzeuge bei ca. 2.200 bis 2.400, an Samstagen bei 1.500 bis 2.100 und an Sonntagen zwischen 800 bis 1.000.
In der Hauptstraße als Kreisstraße ist eine Höchstgeschwindigkeit von maximal 50 km/Std. zulässig. Die Zahl der Geschwindigkeitsüberschreitungen war besonders extrem im Ortseingangsbereich Steinsteg/Hofgraben mit 85% der gemessenen Fahrzeuge. Bei der Ortseinfahrt vom Neuberg her lag die Zahl der Geschwindigkeitsüberschreitungen bei 16%. Beim Kindergarten waren es 1%, am Rathaus 0.5% der Fahrzeuge, die schneller als 50 km/Std. fuhren.
Insgesamt ist festzuhalten, dass an den Ortseingängen deutlich zu schnell in Ort ein- bzw. ausgefahren wird. Innerorts wird zwar die 50-km/Std.-Begrenzung eingehalten. Aber in den Bereichen Kindergarten/Saubrunnen/Rathaus ist auch das zu schnell.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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18Februar

Kreis- und Verbandsgemeindeumlage nehmen gemeindlichen Handlungsspielraum

Nach den Planungen wird die Gemeinde in 2014 9.352 € aus der Grundsteuer A, 309.162 € aus der Grundsteuer B, 2.53 Mio. € aus der Gewerbesteuer und 875.834 € aus dem Anteil an Einkommenssteuer, Umsatzsteuer etc. einnehmen. Insgesamt ergibt sich hieraus eine Einnahme von 3.719.067 €. Schlüsselzuweisungen erhält Bornheim keine.
An den Landkreis mit seinem Hebesatz von 43.5 sind davon in 2014 1.617.794 € abzuführen, an die Verbandsgemeinde mit ihrem Hebesatz von 34.0 sind es 1.264.483 €. Das heißt: Der Ortsgemeinde verbleiben in 2014 von 3.7 Mio. € Gesamteinnahme nach Abzug der Kreis- und Verbandsgemeindeumlage gerade einmal 837.000 €, um ihre umfangreichen Aufgaben wahrzunehmen. Im Grundsatz heißt das: Ohne Begrenzung der Umlagen, das heißt Kostensenkungen auf den oberen Verwaltungsebenen sind mittelfristig die Aufgaben der örtlichen Ebenen nicht zu finanzieren. Für den anstehenden Haushalt der Ortsgemeinde heißt das wie bisher: Kreditaufnahme vermeiden, mit den begrenzten Mitteln sparsam und verantwortungsbewußt umgehen, sich auf die wesentlichen bürgerschaftlichen Bedarfe konzentrieren.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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10Februar

Arbeiten am Kindergartenanbau gehen in den Endspurt

Letzten Samstag hat der Bauausschuss in einem Vorort-Termin die letzten Weichenstellungen für den Kindergartenanbau auf den Weg gebracht. Diese müssen noch seitens des Geländeeigentümers, der kath. Kirchengemeinde St. Laurentius sowie der Diözesanpfründestiftung zugestimmt werden.
Die für den Baufortschritt wichtigste Entscheidung war die Farbgebung des Anbaus. Diskutiert wurden schwerpunktmäßig eine vergleichbare Farbe wie beim Dorfgemeinschaftshaus (rötlich-gelb) sowie als Alternative ein „frisches Grün“. Letztlich entschied sich der Bauausschuss mehrheitlich für das „frische Grün“. Mit dieser Entscheidung kann jetzt der Außenputz unverzüglich fertiggestellt, das Gerüst abgebaut und – soweit das Wetter mitmacht – mit der Herrichtung des Kindergarteneingangs sowie der Außenanlagen begonnen werden. Die Umzäunung soll in Form eines Doppelstabgitterzauns erfolgen. Vom Bachweg her soll ein barrierefreier Kindergartenzugang in Form eines 1.20 m breiten Zuwegs auf Basis einer wassergebundenen Decke ermöglicht werden.
Zusätzlich wurde die Bestellung der Inneneinrichtung, wie sie seitens des Kindergartenträgers vorgeschlagen wurde, freigegeben. Die Kosten der Inneneinrichtung betragen ca. 23.000 €. Der Anbau ist nach dem jetzigen Zeitplan zum 01. April und damit termingerecht bezugsfertig. Problematisch in der Lieferung sind noch die Innentüren. Es wäre super, wenn bis zum 01. April auch die Außenanlagen fertig wären. Dies hängt entscheidend vom Wetter ab.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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10Februar

Ist Vernunft und gegenseitige Rücksichtnahme heutzutage out?

Um den Baustellenverkehr von Steinsteg II aus dem Wohngebiet Steinsteg I herauszuhalten, wurde mit Zustimmung des Landesbetriebs Mobilität LBM in der Hornbachstraße die Beschilderung dahingehend verändert, dass Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht über 7.5 Tonnen jetzt die Hornbachstraße bis zur Einmündung Mörlheimer Straße befahren und so Baustellenfahrzeuge Steinsteg II ohne Durchfahren von Steinsteg I erreichen können. Zusätzlich haben alle Baufirmen, die in Steinsteg II eine Sondernutzung öffentlicher Verkehrsflächen beantragen, seitens des Ordnungsamtes die Auflage, ausschließlich über die Hornbachstraße und Mörlheimer Straße in das Baugebiet fahren zu dürfen.
Weiterhin hat das Ordnungsamt beim LBM einen Antrag zur Sondergenehmigung von Hinweisschildern gestellt, die den Baustellenverkehr bitten, Steinsteg I nicht zu befahren. Ein rechtlich bindendes Verbot ist nach Einschätzung des Ordnungsamtes nicht möglich.
An sich ist es eine Sache der Vernunft, mit dem Baustellenverkehr nicht durch ein Wohngebiet zu fahren, wenn es eine gleichwertige Alternative gibt. Mir bleibt nur der Appell an die Vernunft der Beteiligten und die Bitte, doch aufeinander Rücksicht zu nehmen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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27Januar

Geschwindigkeitsmessungen in der Hauptstraße

Im Gemeinderat stand am 29. Januar das Thema „Geschwindigkeitsbeschränkung in der Hauptstraße und in der Kirchstraße auf maximal 30 km/h“ auf der Tagesordnung.

Vor diesem Hintergrund lasse ich derzeit an mehreren Stellen in der Hauptstraße Geschwindigkeitsmessungen durchführen. Gemessen wird an jedem Messpunkt eine komplette Woche. Bisher wurde in der Hauptstraße an der Einmündung Dammheimer Straße und am Kindergarten gemessen. Aktuell befindet sich die Messeinrichtung an der Einmündung Kirchstraße/Mörlheimer Straße in die Hauptstraße. Anschließend wird noch an der Einmündung der Straße „Am Hofgraben“ gemessen.

Am Kindergarten wurden werktags etwa 2.000 bis 2.300 Fahrzeuge täglich erfasst. Samstags ging die Zahl der Fahrzeuge auf ca. 1.700, sonntags auf knapp 800 Fahrzeuge zurück. An der Einmündung Dammheimer Straße wurden werktags ca. 1.800 bis 2.000 Fahrzeuge täglich gezählt. Samstags waren es ca. 1.600 Fahrzeuge, sonntags ca. 800 Fahrzeuge.

Da es sich bei der Hauptstraße um eine Kreisstraße (K42) handelt, liegt die maximal zulässige Höchstgeschwindigkeit bei 50 km/h. An der Einmündung Dammheimer Straße sind knapp 16 % der Fahrzeuge schneller als 50 km gefahren. Die Maximalgeschwindigkeit bei den PKW lag bei 79 km/h, bei Schwerverkehrsfahrzeugen bei max. 68 km/h. Im Hinblick darauf, dass es sich hier um den Weg zur Grundschule handelt, sind solche Geschwindigkeiten unverantwortlich.

Am Kindergarten lag die Zahl der Geschwindigkeitsüberschreitungen mit mehr als 50 km/h bei 1% der Fahrzeugbewegungen, die Maximalgeschwindigkeit bei PKW´s bei 70 km/h, beim Schwerverkehr bei 61 km/h. 1% Geschwindigkeitsüberschreitungen liest sich mal als gering. Aber: Hier wo die Kleinkinder ein- und aussteigen und über die Straße müssen, sind 50 km/h schon nicht mehr sachgerecht, wenn man an die Bremswege denkt. Wenn die Verkehrsmessungen insgesamt abgeschlossen sind, werde ich über die Ergebnisse informieren.

Noch eine Information: Der Verkehrsspiegel an der Einmündung Kirchstraße in die Hauptstraße (Rathausecke) wird künftig beheizt und damit ein kleiner Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit geleistet. Die Pfalzwerke sind mit dem Anschluss des Spiegels beauftragt.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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21Januar

Verkauf der gemeindeeigenen Reihenhäuser Am Hofgraben 4 und 4a

Auf Antrag der SPD-Fraktion sollen die beiden gemeindeeigenen Reihenhäuser „Am Hofgraben 4 und 4a“ direkt gegenüber dem Sportplatz verkauft werden. Die beiden Häuser sind etwa 20 Jahre alt. Der Raumzuschnitt entspricht heutigen Vorstellungen. Jedes Haus verfügt über einen eigenen Garten. Die Häuser liegen in zentraler Ortslage neben dem Boule- und Sportplatz in einer Seitenstraße ohne Durchgangsverkehr. Hauskaufinteressenten melden sich bei der Verbandsgemeindeverwaltung (Frau Sina Paulsen, Tel. 06348-986176, Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder bei der Ortsgemeinde, Tel. 0171-6569850, Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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21Januar

Bürgerschaftliche Anregungen

Ein Bürger bedauert, dass im ab 1998 bebauten Teil des Gebiets „Im Krautgarten“ keine gekennzeichneten Parkflächen vorhanden sind. Dies führe besonders in den beiden Sackgassen zu Behinderungen, wenn Anwohner ihre Fahrzeuge dauerhaft auf der Straße parken. Zudem gefährde dies spielende Kinder. Gewünscht wird mehr gegenseitige Rücksichtnahme.
Ein weiterer bürgerschaftlicher Hinweis ist, dass „Im Krautgarten“ in Einzelfällen Fahrzeugwäsche im eigenen Hof erfolge. Da „Im Krautgarten“ eine Trennkanalisation verbaut sei, die Regen und Oberflächenwasser direkt der Versickerung bzw. dem Hofgraben als Vorfluter zuführe, würde dieses Schmutzwasser ungeklärt in die Umwelt geleitet. In Verantwortung für die Umwelt, aber auch für unser Grund- und Trinkwasser solle auf Fahrzeugwäsche im eigenen Hof verzichtet werden. Ein Hinweis meinerseits: Sollte z.B. über Fahrzeugwäsche etc. Motorenöl etc. in den Hofgraben gelangen, kann dies auch strafrechtliche Konsequenzen haben.
Eine Bürgerin wünscht sich, dass die Bauherren im „Steinsteg II“ daran denken, in ihren Gärten auch Bäume zu pflanzen. Dies möchte ich noch ergänzen: Bitte denken Sie zusätzlich an unsere Pollinatoren, das sind die Blütenbestäuber wie z.B. unsere Bienen, Hummeln etc. Nehmen Sie bei der Gartenanlage möglichst Blühpflanzen, und zwar so, dass möglichst über die ganze Vegetationszeit Pflanzen in Blüte stehen. Denken Sie daran, möglichst heimische Pflanzen zu nehmen, die Lebensraum für die große Schmetterlings- und Insektenvielfalt bieten. Mehrere Bürger aus „Steinsteg I“appellieren dringend an die Bauherren im Neubaugebiet „Steinsteg II“, dass diese ihre Baufirmen veranlassen, nicht durch „Steinsteg I“ anzufahren, sondern den Weg über die Hornbach- und Mörlheimer Straße zu nehmen. Diese Bürger weisen zurecht darauf hin, dass die Anfahrt für die Baufirmen nicht länger ist, dass so zudem Straßenverschmutzung und Straßenbeschädigungen in Steinsteg I vermieden werden können. Meine Bitte ist entsprechend dem Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme, dass Bauherren und Baufirmen grundsätzlich über die Hornbachstr./Mörlheimer Str. an- und abfahren, gleichzeitig die Anwohner Steinsteg I über die Dammgasse an- und abfahren, um so ein durch Durchgangsverkehr ungestörtes Bauen in Steinsteg II zu ermöglichen.

 

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