18Februar

Kreis- und Verbandsgemeindeumlage nehmen gemeindlichen Handlungsspielraum

Nach den Planungen wird die Gemeinde in 2014 9.352 € aus der Grundsteuer A, 309.162 € aus der Grundsteuer B, 2.53 Mio. € aus der Gewerbesteuer und 875.834 € aus dem Anteil an Einkommenssteuer, Umsatzsteuer etc. einnehmen. Insgesamt ergibt sich hieraus eine Einnahme von 3.719.067 €. Schlüsselzuweisungen erhält Bornheim keine.
An den Landkreis mit seinem Hebesatz von 43.5 sind davon in 2014 1.617.794 € abzuführen, an die Verbandsgemeinde mit ihrem Hebesatz von 34.0 sind es 1.264.483 €. Das heißt: Der Ortsgemeinde verbleiben in 2014 von 3.7 Mio. € Gesamteinnahme nach Abzug der Kreis- und Verbandsgemeindeumlage gerade einmal 837.000 €, um ihre umfangreichen Aufgaben wahrzunehmen. Im Grundsatz heißt das: Ohne Begrenzung der Umlagen, das heißt Kostensenkungen auf den oberen Verwaltungsebenen sind mittelfristig die Aufgaben der örtlichen Ebenen nicht zu finanzieren. Für den anstehenden Haushalt der Ortsgemeinde heißt das wie bisher: Kreditaufnahme vermeiden, mit den begrenzten Mitteln sparsam und verantwortungsbewußt umgehen, sich auf die wesentlichen bürgerschaftlichen Bedarfe konzentrieren.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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10Februar

Arbeiten am Kindergartenanbau gehen in den Endspurt

Letzten Samstag hat der Bauausschuss in einem Vorort-Termin die letzten Weichenstellungen für den Kindergartenanbau auf den Weg gebracht. Diese müssen noch seitens des Geländeeigentümers, der kath. Kirchengemeinde St. Laurentius sowie der Diözesanpfründestiftung zugestimmt werden.
Die für den Baufortschritt wichtigste Entscheidung war die Farbgebung des Anbaus. Diskutiert wurden schwerpunktmäßig eine vergleichbare Farbe wie beim Dorfgemeinschaftshaus (rötlich-gelb) sowie als Alternative ein „frisches Grün“. Letztlich entschied sich der Bauausschuss mehrheitlich für das „frische Grün“. Mit dieser Entscheidung kann jetzt der Außenputz unverzüglich fertiggestellt, das Gerüst abgebaut und – soweit das Wetter mitmacht – mit der Herrichtung des Kindergarteneingangs sowie der Außenanlagen begonnen werden. Die Umzäunung soll in Form eines Doppelstabgitterzauns erfolgen. Vom Bachweg her soll ein barrierefreier Kindergartenzugang in Form eines 1.20 m breiten Zuwegs auf Basis einer wassergebundenen Decke ermöglicht werden.
Zusätzlich wurde die Bestellung der Inneneinrichtung, wie sie seitens des Kindergartenträgers vorgeschlagen wurde, freigegeben. Die Kosten der Inneneinrichtung betragen ca. 23.000 €. Der Anbau ist nach dem jetzigen Zeitplan zum 01. April und damit termingerecht bezugsfertig. Problematisch in der Lieferung sind noch die Innentüren. Es wäre super, wenn bis zum 01. April auch die Außenanlagen fertig wären. Dies hängt entscheidend vom Wetter ab.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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10Februar

Ist Vernunft und gegenseitige Rücksichtnahme heutzutage out?

Um den Baustellenverkehr von Steinsteg II aus dem Wohngebiet Steinsteg I herauszuhalten, wurde mit Zustimmung des Landesbetriebs Mobilität LBM in der Hornbachstraße die Beschilderung dahingehend verändert, dass Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht über 7.5 Tonnen jetzt die Hornbachstraße bis zur Einmündung Mörlheimer Straße befahren und so Baustellenfahrzeuge Steinsteg II ohne Durchfahren von Steinsteg I erreichen können. Zusätzlich haben alle Baufirmen, die in Steinsteg II eine Sondernutzung öffentlicher Verkehrsflächen beantragen, seitens des Ordnungsamtes die Auflage, ausschließlich über die Hornbachstraße und Mörlheimer Straße in das Baugebiet fahren zu dürfen.
Weiterhin hat das Ordnungsamt beim LBM einen Antrag zur Sondergenehmigung von Hinweisschildern gestellt, die den Baustellenverkehr bitten, Steinsteg I nicht zu befahren. Ein rechtlich bindendes Verbot ist nach Einschätzung des Ordnungsamtes nicht möglich.
An sich ist es eine Sache der Vernunft, mit dem Baustellenverkehr nicht durch ein Wohngebiet zu fahren, wenn es eine gleichwertige Alternative gibt. Mir bleibt nur der Appell an die Vernunft der Beteiligten und die Bitte, doch aufeinander Rücksicht zu nehmen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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27Januar

Geschwindigkeitsmessungen in der Hauptstraße

Im Gemeinderat stand am 29. Januar das Thema „Geschwindigkeitsbeschränkung in der Hauptstraße und in der Kirchstraße auf maximal 30 km/h“ auf der Tagesordnung.

Vor diesem Hintergrund lasse ich derzeit an mehreren Stellen in der Hauptstraße Geschwindigkeitsmessungen durchführen. Gemessen wird an jedem Messpunkt eine komplette Woche. Bisher wurde in der Hauptstraße an der Einmündung Dammheimer Straße und am Kindergarten gemessen. Aktuell befindet sich die Messeinrichtung an der Einmündung Kirchstraße/Mörlheimer Straße in die Hauptstraße. Anschließend wird noch an der Einmündung der Straße „Am Hofgraben“ gemessen.

Am Kindergarten wurden werktags etwa 2.000 bis 2.300 Fahrzeuge täglich erfasst. Samstags ging die Zahl der Fahrzeuge auf ca. 1.700, sonntags auf knapp 800 Fahrzeuge zurück. An der Einmündung Dammheimer Straße wurden werktags ca. 1.800 bis 2.000 Fahrzeuge täglich gezählt. Samstags waren es ca. 1.600 Fahrzeuge, sonntags ca. 800 Fahrzeuge.

Da es sich bei der Hauptstraße um eine Kreisstraße (K42) handelt, liegt die maximal zulässige Höchstgeschwindigkeit bei 50 km/h. An der Einmündung Dammheimer Straße sind knapp 16 % der Fahrzeuge schneller als 50 km gefahren. Die Maximalgeschwindigkeit bei den PKW lag bei 79 km/h, bei Schwerverkehrsfahrzeugen bei max. 68 km/h. Im Hinblick darauf, dass es sich hier um den Weg zur Grundschule handelt, sind solche Geschwindigkeiten unverantwortlich.

Am Kindergarten lag die Zahl der Geschwindigkeitsüberschreitungen mit mehr als 50 km/h bei 1% der Fahrzeugbewegungen, die Maximalgeschwindigkeit bei PKW´s bei 70 km/h, beim Schwerverkehr bei 61 km/h. 1% Geschwindigkeitsüberschreitungen liest sich mal als gering. Aber: Hier wo die Kleinkinder ein- und aussteigen und über die Straße müssen, sind 50 km/h schon nicht mehr sachgerecht, wenn man an die Bremswege denkt. Wenn die Verkehrsmessungen insgesamt abgeschlossen sind, werde ich über die Ergebnisse informieren.

Noch eine Information: Der Verkehrsspiegel an der Einmündung Kirchstraße in die Hauptstraße (Rathausecke) wird künftig beheizt und damit ein kleiner Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit geleistet. Die Pfalzwerke sind mit dem Anschluss des Spiegels beauftragt.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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21Januar

Verkauf der gemeindeeigenen Reihenhäuser Am Hofgraben 4 und 4a

Auf Antrag der SPD-Fraktion sollen die beiden gemeindeeigenen Reihenhäuser „Am Hofgraben 4 und 4a“ direkt gegenüber dem Sportplatz verkauft werden. Die beiden Häuser sind etwa 20 Jahre alt. Der Raumzuschnitt entspricht heutigen Vorstellungen. Jedes Haus verfügt über einen eigenen Garten. Die Häuser liegen in zentraler Ortslage neben dem Boule- und Sportplatz in einer Seitenstraße ohne Durchgangsverkehr. Hauskaufinteressenten melden sich bei der Verbandsgemeindeverwaltung (Frau Sina Paulsen, Tel. 06348-986176, Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder bei der Ortsgemeinde, Tel. 0171-6569850, Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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21Januar

Bürgerschaftliche Anregungen

Ein Bürger bedauert, dass im ab 1998 bebauten Teil des Gebiets „Im Krautgarten“ keine gekennzeichneten Parkflächen vorhanden sind. Dies führe besonders in den beiden Sackgassen zu Behinderungen, wenn Anwohner ihre Fahrzeuge dauerhaft auf der Straße parken. Zudem gefährde dies spielende Kinder. Gewünscht wird mehr gegenseitige Rücksichtnahme.
Ein weiterer bürgerschaftlicher Hinweis ist, dass „Im Krautgarten“ in Einzelfällen Fahrzeugwäsche im eigenen Hof erfolge. Da „Im Krautgarten“ eine Trennkanalisation verbaut sei, die Regen und Oberflächenwasser direkt der Versickerung bzw. dem Hofgraben als Vorfluter zuführe, würde dieses Schmutzwasser ungeklärt in die Umwelt geleitet. In Verantwortung für die Umwelt, aber auch für unser Grund- und Trinkwasser solle auf Fahrzeugwäsche im eigenen Hof verzichtet werden. Ein Hinweis meinerseits: Sollte z.B. über Fahrzeugwäsche etc. Motorenöl etc. in den Hofgraben gelangen, kann dies auch strafrechtliche Konsequenzen haben.
Eine Bürgerin wünscht sich, dass die Bauherren im „Steinsteg II“ daran denken, in ihren Gärten auch Bäume zu pflanzen. Dies möchte ich noch ergänzen: Bitte denken Sie zusätzlich an unsere Pollinatoren, das sind die Blütenbestäuber wie z.B. unsere Bienen, Hummeln etc. Nehmen Sie bei der Gartenanlage möglichst Blühpflanzen, und zwar so, dass möglichst über die ganze Vegetationszeit Pflanzen in Blüte stehen. Denken Sie daran, möglichst heimische Pflanzen zu nehmen, die Lebensraum für die große Schmetterlings- und Insektenvielfalt bieten. Mehrere Bürger aus „Steinsteg I“appellieren dringend an die Bauherren im Neubaugebiet „Steinsteg II“, dass diese ihre Baufirmen veranlassen, nicht durch „Steinsteg I“ anzufahren, sondern den Weg über die Hornbach- und Mörlheimer Straße zu nehmen. Diese Bürger weisen zurecht darauf hin, dass die Anfahrt für die Baufirmen nicht länger ist, dass so zudem Straßenverschmutzung und Straßenbeschädigungen in Steinsteg I vermieden werden können. Meine Bitte ist entsprechend dem Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme, dass Bauherren und Baufirmen grundsätzlich über die Hornbachstr./Mörlheimer Str. an- und abfahren, gleichzeitig die Anwohner Steinsteg I über die Dammgasse an- und abfahren, um so ein durch Durchgangsverkehr ungestörtes Bauen in Steinsteg II zu ermöglichen.

 

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06Januar

Abschluss der Kripppensaison am Wachthäusel

Im Beisein zahlreicher Bornheimerinnen und Bornheimer und vieler auswärtiger Gäste wurde am Sonntag, 12.01.14 vor dem historischen Wachthäusel auf Einladung von Ortsbürgermeister Karl Keilen der Abschluss der elften Krippensaison gefeiert. Die Feier wurde musikalisch von der Jagdhornbläsergruppe Südliche Weinstraße gestaltet. Der Freundeskreis Die Wachthäusler bot hausgemachten Glühwein und Patrick Hoffmann servierte selbsthergestellte Fladenbrote aus dem Holzbackofen. Fotos finden Sie in der Bildergalerie.

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02Januar

Volles Haus beim Neujahrsempfang 2014

Kinder- und Familienfreundlichkeit, Dorfgemeinschaft und Dorfzusammenhalt sowie die Sicherung wohnortnaher Infrastruktur, das waren die Hauptthemen beim diesjährigen Neujahrsempfang. In allen diesen Feldern ist Bornheim auch im vergangenen Jahr wieder ein gutes Stück vorangekommen. Wie attraktiv Bornheim inzwischen für junge Familien mit Kindern ist, das zeigten die zahlreich gekommenen Eltern mit ihren Kindern. Danke für das Kommen und das Mitbringen der Kinder. Seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte unser neuer Kinderchor „Bornheimer Engelsstimmen“ unter Leitung von Lukas Jost. Es war eine Freude, die Begeisterung für das Singen in den Augen der Kinder zu sehen.

Gewürdigt wurde Corinna Küssner aus der Wiesenstraße. Sie hat mit ihrer Knochenmarkspende einem kleinen Mädchen in den USA ein neues Leben geschenkt. Gewürdigt wurden auch die Kinderinitiative K.I.B. mit ihrem Vorsitzenden Thomas Maertens, Sabine Geissert-Korn, Stefanie Illy, Simone Kindler und Alexander Kirchmer. Sie haben zusammen mit dem Jugendpfleger Mike Bourquin den Teenie- und Jugendtreff für unsere Kinder aufgebaut, eine ganz tolle Einrichtung – wie die zahlreiche Teilnahme belegt.

Danke an alle, die den Neujahrsempfang mitgestaltet haben, vor allem an unsere Chorgemeinschaft Concordia, den Kinderchor und die Sternsinger.

Der Gemeinderat hat im vergangenen Jahr vieles auf den Weg gebracht und umgesetzt, wovon alle Bürgerinnen und Bürger profitieren. Alle Fraktionen arbeiten gut zusammen, orientiert an den Bedarfen der Bürger. Hierfür von meiner Seite herzlichen Dank, auch an die Beigeordneten Otmar Dietz und Uwe Acuntius.

In 2014 endet die Wahlperiode des jetzigen Gemeinderates. Am 25. Mai werden Gemeinderat und Bürgermeister neu gewählt, die Beigeordneten neu bestimmt. Es wird für die Gemeinde wichtig sein, dass sich auch für die kommende Wahlperiode wieder engagierte Mitbürgerinnen und Mitbürger finden, die sich für Bornheim engagieren. Von daher meine Bitte: Bringen Sie sich mit ein.

Auf ein gutes, gesundes und gesegnetes 2014

Ihr Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 Fotos finden Sie unter dem Menuepunkt Bilder.

 

 

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15Dezember

Es kann gebaut werden

Liebe Bauwillige in Steinsteg II,

am 13.12.13 fand die förmliche Abnahme des Baugebietes Steinsteg II durch die Ortsgemeinde und den Erschließungsträger statt. Die Firmen, die die Erschließung durchgeführt haben, haben gut und zügig gearbeitet, erwähnenswerte Mängel wurden bei der Abnahme der Gewerke nicht festgestellt. Damit ist die Erschließung abgeschlossen, mit den Baumaßnahmen kann jetzt begonnen werden.

Was die Bauherren freut: Das Baugebiet ist termingerecht baureif erschlossen, die Erschließungskosten sollen nach Information des Erschließungsträgers voraussichtlich bei den kalkulierten Kosten liegen.

Im Namen der Ortsgemeinde habe ich mich beim Erschließungsträger, der PBG der Sparkasse SÜW und der Pröll-Miltner-GmbH sowie den beteiligten Firmen herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit bedankt. Es hat super geklappt. Danke an die Anwohner in Steinsteg I, aber auch an alle, die für die durch die Erschließungsmaßnahmen sowie die zeitweise Sperrung der Mörlheimer Straße verursachten Belästigungen Verständnis aufgebracht haben. Das „Einweihungsfest“ wollen wir im Frühjahr, bei wärmerem Wetter, feiern. Ich hoffe, dass dann möglichst viele mitfeiern werden.

Die Straße „Am Steinsteg“ wird mit dem Teil, der durch Steinsteg II führt, gesperrt bleiben, bis die ersten Häuser bezogen werden. Dadurch sollen die Baumaßnahmen ungestört von Durchfahrtverkehr durchgeführt werden können.

Von den 42 Bauplätzen sind die meisten jetzt schon verkauft, so dass mit einer zügigen Bebauung zu rechnen ist. Es sind vor allem junge Familien, die hier bauen wollen. Dies wird Bornheim weiter „verjüngen“ und uns allen guttun.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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05Dezember

Neujahrskonzert mit dem Johann-Strauß-Orchester Kurpfalz

Heiter beschwingt, mit guter Laune in das Jahr 2014 starten - das war das Motto unseres Neujahrskonzerts. Es war ausverkauft, das Dorfgemeinschaftshaus war bis auf den letzten Platz belegt. Es war einfach ein tolles Programm, das uns das Johann-Strauß-Orchester Kurpfalz mit der Sopranistin Jeanette Wernicke und dem Bariton Kasten Mewes geboten hat. Wiener Atmosphäse  zum Jahresanfang in Bornheim, das hat etwas. Fotos finden Sie in der Bildergalerie.

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27November

Erschließung Baugebiet Steinsteg II in Kürze abgeschlossen

Die Versorgungsleitungen sind verlegt, die Straßen und Wege geteert. Bis auf Restarbeiten ist die Erschließung weitgehend erledigt. Die Mörlheimer Straße ist noch bis Freitag, den 6. Dezember, gesperrt. Die Abnahme des Baugebiets soll voraussichtlich am 13. Dezember erfolgen. Für die Bauwilligen heißt das: Die Erschließung ist im Zeitplan. Mit dem Bauen kann im zeitigen Frühjahr begonnen werden.

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25November

Eröffnung Krippensaison

Ortsbürgermeister Karl Keilen lud gemeinsam mit Ulla Kaub als Initiatorin am Sonntag, 01.12.13, herzlich zur Eröffnung der Bornheimer Krippensaison am Wachthäusl ein.

Es ist das elfte Jahr, wo die Bornheimer in einem adventlich-weihnachtlich geschmückten Ort ihren Gästen ihre über 60 Krippen präsentieren. Von Jahr zu Jahr zieht es immer mehr Besucher nach Bornheim. Der Krippenrundgang, das Verweilen in einer der adventlich geschmückten Kirchen, das Mitwirken und die Teilnahme an den zahlreichen Veranstaltungen zu „Advent und Weihnachten in Bornheim“ bieten Gelegenheit, die Hektik des Alltags hinter sich zu lassen, sich eine Atempause zu gönnen und dem Wesentlichen im Leben Raum zu geben.

Die Krippensaisoneröffnung gestalteten Linda Fath, Trompete , die Chorgemeinschaft Concordia und die Wachthäusel-Band "Guardhouse". Frau Pastoralreferentin Simone Reuther stimmte mit „Advent – eine innere Ankunft“ auf die Adventszeit ein.

 

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08November

Kauf des Anwesens Hauptstr. 65 als Dorferneuerungsmaßnahme anerkannt

Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion ADD hat am 30. Oktober mitgeteilt, dass das Innenministerium der Ortsgemeinde für den Kauf des Anwesens Hauptstr. 65 (Bäckerladen) einen vorzeitigen Maßnahmenbeginn genehmigen hat. Damit kann der Kauf, den der Gemeinderat schon vor einiger Zeit beschlossen hat, jetzt vollzogen werden, ohne die Option für eine Förderung der Maßnahme aus Mitteln der Dorferneuerung zu verlieren.

Der Kauf des Anwesens sichert den Erhalt des Bäckerladens als wichtigen Bestandteil der örtlichen Grundversorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs. Ob tatsächlich eine Förderung erfolgt und in welcher Höhe, das richtet sich nach der allgemeinen finanziellen Leistungsfähigkeit der Ortsgemeinde und dem Landesinteresse an der Ausführung des Vorhabens. Der Fördersatz kann bis zu 65% der förderfähigen Gesamtkosten betragen. Jetzt hoffen wir auf eine zügige Bearbeitung des Förderantrags, um dann auch Klarheit über die konkrete Förderhöhe zu haben.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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23Oktober

Gestalten Sie den Gemeindehaushalt 2014 mit

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

ab dem 30. Oktober beginnt die Verwaltung mit der Planung des Bornheimer Haushalts für das Jahr 2014. Hier wird darüber entschieden, wo seitens der Gemeinde in 2014 die Schwerpunkte gesetzt werden, welche Angebote seitens der Gemeinde den Bürgerinnen und Bürgern gemacht werden, wofür Ihr Geld ausgegeben werden wird.

Was in einer Gemeinde gemacht werden soll, wo Handlungsbedarf besteht, das wissen die Bürger selbst am besten. Von daher ist meine Bitte an Sie: Bringen Sie sich in die Haushaltsaufstellung mit Ihren Anregungen und Wünschen ein. Lassen Sie mir ihre Vorschläge im persönlichen Gespräch, telefonisch, schriftlich oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglichst bis Anfang Dezember zukommen. Ihre Anregungen werden dann in die Diskussionen des Gemeinderates mit einfließen und so zu einem Bürgerhaushalt führen – das ist ein Gemeindehaushalt, der den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger möglichst umfassend Rechnung trägt.

Aus meiner Sicht sollte sich der Haushalt 2014 daran messen lassen, dass er auch den künftigen Generationen finanzielle Spielräume lässt, dass wir heute nicht auf Kosten unserer Kinder leben. Der Haushalt sollte einen Schwerpunkt darin haben, Dorfgemeinschaft zu pflegen, zu erhalten und auszubauen und er muss dazu beitragen, eine gute Infrastruktur vorzuhalten, die "Bornheim auch in Zukunft lebenswert" sowie Bornheim als Gewerbestandort attraktiv hält.

Ihre Anregungen sowie die Vorschläge der Gemeinderatsfraktionen zum Haushalt möchte ich Anfang des Jahres 2014 in einer Bürgerversammlung vorstellen und gemeinsam diskutieren. Auf dieser Grundlage wird dann der Haushaltsentwurf aufgestellt. Die Haushaltsverabschiedung soll dann Ende Februar / Anfang März 2014 erfolgen. Am 25. Mai 2014 wird der Gemeinderat und Bürgermeister neu gewählt. Der dann neu konstituierte Rat hat dann die Möglichkeit, über einen Nachtragshaushalt eigene Schwerpunkte zu setzen. Ein Zuwarten mit der Haushaltsverabschiedung bis nach der Kommunalwahl wäre zu spät, da dann über ein halbes Jahr hinweg notwendige Investitionen und freiwillige Leistungen in der Gemeinde nicht umsetzbar wären.

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich aktiv in die Haushaltsdiskussion mit einbringen und mir Ihre Vorschläge zukommen lassen. Denn so gestalten Sie die Zukunft von Bornheim aktiv mit.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

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18Oktober

Friedhofsgestaltung

Der Trauer einen Raum geben – Fortentwicklung des Bornheimer Friedhofs

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

die Lebenssituationen verändern sich. Statt der generationenübergreifenden Großfamilie haben wir heute überwiegend die Kleinfamilie. Beruflich bedingt wohnen die Kinder häufig nicht nur nicht mehr am Ort, sondern in der Regel immer weiter weg. Schon zu Lebzeiten beschäftigen sich die Älteren daher immer mehr mit der Frage, wie sie bestattet werden wollen.

Kinder, Angehörige und Freunde brauchen einen würdigen Ort der Trauer und der Erinnerung. Gleichzeitig möchte man Kindern und Angehörigen die von diesen immer weniger leistbare Grabpflege ersparen. Diesem Wunsch gerecht zu werden, entsprechende neue Bestattungsformen auf dem Bornheimer Friedhof zusätzlich zu ermöglichen, das ist unser Anliegen.

Herr Pfarrer Richard Hackländer hat am 05. November im Storchenzentrum für uns aus philosophisch-theologischer Sicht das Thema unter dem Titel „Der Trauer einen Raum geben“ beleuchtet. Am 22. November, ab 19.00 Uhr, ebenfalls im Storchenzentrum, wollen wir dann Ihre Anregungen und Wünsche an die Weiterentwicklung unseres Friedhofes erfahren und gemeinsam Lösungen für die Fortentwicklung unseres Friedhofes erarbeiten. Diese Anregungen werden dann im Gemeinderat beraten und entschieden.

Wer sich mit diesen Fragen beschäftigt, wer Wünsche und Anregungen zur Weiterentwicklung unseres Friedhofs hat, den laden wir herzlich ein. Über eine rege Teilnahme würden wir uns freuen.

 

Karl Keilen, Ortsbürgermeister                         
Otmar Dietz, 1. Beigeordneter

 

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