19August

Bornheimer Kurz-Infos

Frau Melanie Rink verstärkt Schulkindbetreuungs-Team
Die Zahl der Schulkinder, die im Pfarrhaus betreut werden, steigt nach den Sommerferien von 20 auf 25 Kinder. Um bei größerer Kinderzahl weiterhin eine gute Betreuungsqualität zu bieten, wird der Personalschlüssel von 1.5 auf 2.0 erhöht, das Betreuungsteam von derzeit 2 auf 3 Erzieherinnen aufgestockt (eine Ganztags- und zwei Halbtagsstellen). Als dritte Erzieherin wird Frau Melanie Rink nach den Sommerferien das bisherige Bornheimer Schulkindbetreuungsteam verstärken.

Im Baugebiet Steinsteg II geht das Licht an
Ende 2013 wurde das Neubaugebiet termingerecht zur Bebauung freigegeben. Jetzt, Ende August, ist die erste junge Bornheimer Familie eingezogen.
Es ist erstaunlich, wie schnell und zügig die Bebauung gelaufen ist. Die gut 40 Bauplätze waren nicht nur zügig verkauft, auch die Entwicklung der Grundstückspreise war sehr dynamisch. Da in den nächsten Wochen laufend Häuser bezogen werden, werden die Pfalzwerke ab dem 01. September die Straßenbeleuchtung in Betrieb setzen.

Beschilderung 7.5 to-Beschränkung und Hinweis Gewerbegebiet an Einmündung K13 auf K42 entfernt
Die Kreisverwaltung hat in Abstimmung mit der Polizei, dem Landesbetrieb Mobilität und der Verbandsgemeindeverwaltung an der Einmündung K13 auf K42 die Hinweisschilder „7.5 to-Begrenzung“ und „Gewerbegebiet“ entfernen lassen, da es sich um eine Doppelbeschilderung handle. 

Die Durchfahrt der K 13 sei aus beiden Fahrtrichtungen für Lkw gesperrt, Anliegerverkehr müsse zugelassen werden. Die bisherigen Schilder an der K 42 seien eine nach § 45 Abs. 9 StVO unzulässige Doppelbeschilderung. Hier müsse zudem ebenfalls für den Anliegerverkehr die Durchfahrt für LKW ermöglicht werden.
Da ein Anwohner der Hauptstraße seitdem einen stärkeren LKW-Verkehr über die Hauptstraße moniert, wurde die Polizei gebeten, schon auf der K13 den LKW-Verkehr verstärkt zu überwachen.

 

 

 

 

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19August

Saubrunnen- und Friedhofshallenansicht – Altkleidercontainer entfernen?


Die Altkleider- und Schuhcontainer an der Friedhofshalle sind für den Saubrunnenplatz sowie den Friedhofshallenbereich seit langem eine optische Beeinträchtigung.
Da am Glascontainerplatz am Parkplatz zwischen Hornbacheinkaufszentrum und Freizeitcenter zwischenzeitlich zwei Altkleider- und Schuhcontainer aufgestellt wurden, stellt sich die Frage, ob die Container an der Friedhofshalle noch erforderlich sind. Aus meiner Sicht könnte man darauf verzichten, da man sein Altglas sowieso zum Glascontainerplatz bringen muss. Dabei könnte man Altkleider und Altschuhe problemlos mitentsorgen. Ältere, die kein Auto verfügbar haben, haben mit Sicherheit Nachbarn und Bekannte, die die Entsorgung gerne für sie miterledigen.
Für eine Rückmeldung, ob die Altkleidercontainer an der Friedhofshalle bleiben sollen oder entfernt werden können, bin ich dankbar. In der Gemeinderatsitzung am 24. September soll hierüber entschieden werden.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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18August

Kinder und Erwachsene lernen Natur

28 Teilnehmer bei der Fledermaus-Exkursion des Bornheimer Vogelschutzvereins am Freitag Abend (15.8.) im Bereich der Ottersheimer Weiher zeigen: Man interessiert sich wieder vermehrt für das, was für uns alle die Lebensgrundlage ist, nämlich die Natur. Alle sind gefordert, v.a. unsere Schulen und Kindergärten, die Naturschutzvereine einschließlich der Kommunen, der zunehmenden Unkenntnis um das, was um uns so kreucht und fleucht, entgegenzuwirken. Es gilt, wieder Freude an der Entdeckung der Vielfalt und Schönheit der Natur zu wecken sowie mehr Naturwissen zu vermitteln. Nur mit Wissen lässt sich die Vielfalt der Lebensräume, wie wir sie noch haben, erhalten.

Ein Baustein hierbei ist für Bornheim die jährliche Fledermausexkursion des Vogelschutzvereins. Für Kinder und Erwachsene war es auch dieses Jahr wieder ein Erlebnis: die fachkundigen Erläuterungen von Wolfram Blug (NABU Rülzheim) sowie die umfangreichen Beobachtungen mit Artenbestimmung über Detektor und Lichtstrahl an und über den Ottersheimer Teichen. Danke seitens der Gemeinde an Edmund Richter, Vorstand beim Vogelschutzverein Bornheim, und Wolfram Blug vom NABU für dieses gute Angebot.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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12August

Die unbekannte Pflanzenvielfalt und –schönheit unserer Wegraine

Wer kennt sie noch, die Vielfalt an Blütenpflanzen an unseren Wegrainen? Wer nimmt ihre Schönheit noch wahr? Eine kleine Auswahl dessen, was am Radweg Dammgasse von der Einmündung Steinsteg bis zur Sporthalle derzeit blüht, das hat Edmund Richter fotografiert und Lothar Zeil aus Essingen benamt.
Den Klatschmohn kennen wohl noch die meisten. Aber wer kennt die Wilde Malve, den Feinstrahl, die Wegwarte, die Wiesenflockenblume, das echte Seifenkraut, den Blut-Weiderich, den Kleinen Odermännig, den Grünen Pippau, die Wilde Möhre? Und dies sind nur wenige der zahlreichen Arten, die derzeit den Feldrain an der Dammgasse zieren.
Wer ehrlich ist muss zugeben: Wir haben eine wunderbare Natur. Wir nehmen sie häufig nur nicht wahr. Statt dessen mähen oder mulchen wir diese Schönheiten häufig zur Unzeit weg.
Seitens der Gemeinde ist die Maßgabe an den Bauhof, erst zu mulchen, wenn die Pflanzen verblüht und die Samen gereift sind. Denn unsere Pollinatoren, das sind die Insekten, die auf Pflanzenpollen angewiesen sind, z.B. unsere Bienen, Hummeln und viele andere Insekten mehr, die brauchen die Blühpflanzen des Spätsommers als Nahrungsquelle, um den Winter zu überstehen. Das Aussamenlassen wiederum ist wichtig, da die Samen Winternahrung für viele Tierarten bedeuten. Es ist aber auch die Voraussetzung dafür, dass wir uns auch im nächsten Jahr wieder an dieser Vielfalt an Blütenpflanzen erfreuen können.
Mein Anliegen ist, dass wir selbst wieder diese Schönheit und Vielfalt der Natur wahrnehmen und dass wir dies an unsere Kinder weitervermitteln.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

 

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12August

Müll in der Landschaft, ein vermüllter Glascontainerplatz – das darf nicht sein

Liebe Bornheimer,

wir haben ein Phänomen, das leider immer mehr zunimmt. An der Hornbachstraße, der Dammgasse und der Mörlheimer Straße entledigt man sich seines Mülls durch Hinauswerfen aus dem fahrenden Auto. Dort, wo höherer Bewuchs ist, vor allem am Vogelschutzweiher, an der Feldahornreihe zwischen Radweg und Mörlheimer Straße sowie am Regenrückhaltebecken an der Dammgasse etc. werden Plastiksäcke voller Müll im Grundsatz regelmäßig bewusst auf Kosten der Allgemeinheit entsorgt. Trotz wöchentlich ein- bis zweimaliger Reinigung durch den Bauhof sieht der Glascontainerplatz auf dem Gelände der Firma Hornbach ebenfalls häufig pfälzisch gesprochen „wie ´d Sau aus“, wobei hier neben Flaschen auch regelrecht Müll „mitentsorgt“, d.h. einfach zu den Containern gestellt wird. Der Zeitaufwand des Bauhofs für das Wegräumen des Mülls und damit die Kosten für die Gemeinde werden immer größer. Ein Bauausschussmitglied hat letztens vorgeschlagen, mit der Installation einer Videoüberwachung wenigsten den Glascontainerplatz sauber zu bekommen. Einige Kommunen in Deutschland haben dies schon so gemacht.
Es werden vermutlich nur in den seltensten Fällen Bornheimer sein, die sich so ihres Drecks entledigen. Meine Bitte ist einfach: Schauen Sie genau hin. Melden Sie bei der Gemeinde, wenn Sie Müll in der Landschaft feststellen, damit der Bauhof diesen beseitigen kann. Sehen Sie jemanden beim Müll-Entledigen, sprechen Sie denjenigen an. Es wäre schön, wenn wir es gemeinsam schaffen würden, eine saubere Gemarkung hinzubekommen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

 

 

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12August

Straßenausbaubeiträge – Einmalbeiträge oder wiederkehrende Beiträge?

Die Verbandsgemeindeverwaltung hat für alle Ortsgemeinden das Thema „Erhebung wiederkehrender Beiträge für Verkehrsanlagen“ auf die Tagesordnung der nächsten Gemeinderatsitzungen gesetzt.
Anlass ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 23.07.2014, das die Erhebung von wiederkehrenden Straßenausbaubeiträgen als verfassungsrechtlich zulässig und damit § 10a des Kommunalabgabengesetzes als verfassungsgemäß erklärt.
Grundlegende Straßenerneuerungsmaßnahmen sind in gewissen Zeitabständen unumgänglich und: Straßenausbau ist teuer. Beim „Einmalbeitrag“, wie er für Bornheim derzeit gilt, zahlen jeweils nur die Anlieger an der konkret ausgebauten Verkehrsanlage. Der Anteil der Ortsgemeinde orientiert sich am Verkehrsaufkommen, das nicht den Beitragsschuldnern zuzurechnen ist und beträgt mindestens 20%.
Problem des Einmalbeitrags ist, dass sich bei grundlegenden Straßensanierungen für den Grundstückseigentümer einmalig eine hohe Beitragsbelastung ergibt. Die Heranziehung zu den Kosten der Straßenausbaumaßnahme erfolgt zwar nur in großen Zeitabständen (meist weit über 20 Jahre), aber Beitragsätze von 15 € und mehr pro qm gewichteter Grundstücksfläche sind bei Vollausbau keine Seltenheit. Bisweilen erfordert die hohe Einmalbelastung eine Kreditaufnahme, was bei geringem Einkommen des Grundstücksbesitzers und großen Grundstücken in der Regel nicht unproblematisch ist.
Demgegenüber hätte ein „Wiederkehrender Beitrag“, wie ihn die Verbandsgemeindeverwaltung präferiert, den Vorteil relativ geringer Beiträge. Die Beiträge wären auch auf alle Einwohner einigermaßen gleichmäßig verteilt. Aber: Die Beiträge würden künftig jährlich anfallen.
Aus meiner Sicht ist das Thema „Umstellung von Einmal- auf wiederkehrende Beiträge“ ein wichtiges Thema insoweit, als wiederkehrende Beiträge, wenn sie denn so beschlossen sind, die grundlegende Straßensanierung einfacher umsetzen lassen, weil es keine außergewöhnlichen Belastungen für den einzelnen Grundeigentümer gäbe. Eine Umstellung von Einmalbeiträgen auf wiederkehrende Beiträge ist jedoch nicht einfach. Sie bedarf einer umfassenden Diskussion nicht nur im Gemeinderat, sondern auch der intensiven Erörterung mit den Bürgern. Da derzeit in Bornheim keine grundlegenden Straßensanierungen anstehen, gibt es ein ausreichend großes Zeitfenster, das wir für die Diskussion nutzen sollten. Ob es letztlich bei Einmalbeiträgen in Bornheim bleibt oder auf wiederkehrende Beiträge umgestellt werden soll, darüber sollten wir ergebnisoffen miteinander reden.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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07August

Otmar Hornbach - Ein Nachruf auf eine große Persönlichkeit

Am Samstag, 02. August, ist Otmar Hornbach, langjähriger Vorstandschef des Hornbach Bau- und Gartenmarktkonzerns, im Alter von 84 Jahren verstorben.
1968 eröffnete er in Bornheim den ersten Baumarkt. Heute verfügt der familiengeführte Konzern über 144 Filialen in 9 Ländern. Das Unternehmen gibt mehr als 16.000 Mitarbeitern Arbeit und Einkommen. Der Jahresumsatz liegt derzeit bei über 3.4 Milliarden €.
Die gute Entwicklung Bornheims ist in hohem Maß der guten Entwicklung der Firma Hornbach und den daraus sich ergebenden Gewerbesteuern sowie den zahlreichen Arbeitsplätzen zu verdanken. Dass sich aus der ehemaligen Baustoffgroßhandlung und Betonsteinwerk Wilhelm Hornbach ein Weltkonzern entwickeln würde, das war 1953 bei der Firmenansiedlung nicht abzusehen.
Die damals ausschließlich landwirtschaftlich geprägte Gemeinde hatte sich unter dem damaligen Bürgermeister Ernst Acuntius schon Jahre um die Ansiedlung eines Industriebetriebes vergeblich bemüht. Am 04. November 1953 konnte dann der Gemeinderat auf der Grundlage eines Vortrags von Erich Hoffmann, dem damaligen Gemeindesekretär, den Verkauf von 4.4 Hektar an die Firma Wilhelm Hornbach beschließen. Verkauft wurde das bis dahin landwirtschaftlich genutzte Gelände zu 10 Pfennig pro Quadratmeter. Dieser Preis lag ausweislich des damaligen Ratsprotokolls unter dem Verkehrswert. Dem damals fast ausschließlich aus Landwirten bestehenden Gemeinderat war klar, dass die Landwirtschaft die notwendigen Arbeitsplätze für die Kinder nicht hergibt, Arbeit und gutes Einkommen nur durch Gewerbeansiedlung erreichbar ist. So heißt es denn im Gemeinderatsprotokoll vom 04. November 1953: „Schließlich gab der Gemeinderat seinem Wunsche Ausdruck, dass die Firma Hornbach bei Arbeitereinstellung ortsansässige Arbeitskräfte berücksichtigen möge.“ Diesem Grundsatz folgt die Firma Hornbach noch heute. Viele Bornheimer arbeiten hier.
Mit der Entscheidung der Familien Hornbach in 1953 für den Standort Bornheim und dem Beschluss des damaligen Gemeinderates, durch günstige Konditionen dieses Unternehmen für Bornheim anzuwerben, wurde das Fundament für das wirtschaftliche Wachstum von Hornbach in den nächsten Jahrzehnten gelegt. Dieses Unternehmenswachstum ist wieder in hohem Umfang die Grundlage für ein prosperierendes Bornheim, das seinen Bürgerinnen und Bürgern eine hervorragende Infrastruktur und vielfältige Leistungen anbieten kann, das andere Orte auf Grund fehlenden Gewerbes nicht bieten können.
Die Lebensleistung von Otmar Hornbach hat ganz wesentlich die Entwicklung der Firma Hornbach und damit indirekt die Entwicklung von Bornheim mitbestimmt. Hierfür sind ihm die Bürgerinnen und Bürger, der Gemeinderat sowie der Gemeindevorstand sehr dankbar. Er war eine allseits geschätzte Persönlichkeit. Bornheim wird Otmar Hornbach ein ehrendes Andenken bewahren.

Karl Keilen                                             
Ortsbürgermeister                              

Otmar Dietz
1. Beigeordneter   

Uwe Acuntius
Beigeordneter

 

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03August

Michelin Reifenwerke planen Erweiterung des Logistikstandorts Landau

Die Michelin Reifenwerke planen, den Logistikstandort Landau im an die Bornheimer Gemarkung angrenzenden Gewerbegebiet Mörlheim um ca. 10 Hektar zu erweitern. Ca. 4 bis 5 Hektar sollen davon für Logistikhallen, der Rest für Verkehrs- und Rangierflächen vorgesehen werden. Derzeit sind ca. 300 Mitarbeiter bei Michelin beschäftigt. Bei Erweiterung sollen ca. 100 weitere Arbeitsplätze dazukommen.
Zur Einleitung des Planungsverfahrens hat am 14.05.2014 ein Scoping-Termin bei Michelin stattgefunden. Beim Scoping treffen sich Vertreter verschiedener Behörden zusammen mit den nach dem Bundesnaturschutzgesetz anerkannten Naturschutzverbänden und eingeladenen Experten, um im Scoping den Untersuchungsraum (räumlich) und die Untersuchungstiefe (inhaltlich) im Hinblick auf die Erfassung der Wirkungen der Planung auf die Umwelt festzulegen. Beim Scopingtermin hat der für Landwirtschaft und Naturschutz zuständige Beigeordnete Uwe Acuntius die Ortsgemeinde Bornheim vertreten.
Für die Erweiterung gibt es nach dem Planungsbüro L.A.U.B. drei mögliche Flächen. Die Flächen westlich und südlich liegen auf Landauer, die Fläche nördlich auf Bornheimer Gemarkung. Im Hinblick auf den Grund- und Trinkwasserschutz wurde seitens der berührten Behörden eine Erweiterung auf Bornheimer Gemarkung als problemloser bewertet. Durch den Beigeordneten Uwe Acuntius wurde seitens der Gemeinde Bornheim eine Präferenz für die Betriebserweiterung auf Landauer Gelände zum Ausdruck gebracht, um so die zusätzliche Versiegelung und den Verlust weiterer landwirtschaftlicher Fläche auf der kleinen Gemarkung Bornheim zu vermeiden.
Sollte sich im Lauf des Verfahrens aus Fachgutachten und deren behördlicher Bewertung eine Empfehlung zur Erweiterung auf Bornheimer Gemarkung herauskristallisieren, wird sich der Gemeinderat unter Einbindung der Bürgerschaft zum gegebenen Zeitpunkt mit dieser Frage beschäftigen müssen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

 

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21Juli

Neue Beiträge für die Schulkindbetreuung

Nicht nur bei der Kleinkind-, auch bei der Schulkindbetreuung steigt der Bedarf. Vor diesem Hintergrund hat das Landesjugendamt auf Antrag des Kindergartenträgers, der Kath. Kirchengemeinde St. Laurentius, die Betriebserlaubnis für die Schulkindbetreuung für das Schuljahr 2014/15 von 20 auf 25 Kinder aufgestockt. Damit können zum Stand 22. Juli alle Kinder, die seitens der Eltern schriftlich angemeldet wurden, aufgenommen werden.
Fünf Kinder mehr bedeutet mehr Platzbedarf und mehr Personal. Den Mehrbedarf an Räumlichkeit stellt die Kirchengemeinde St. Laurentius kostenlos zur Verfügung. Hierfür herzlichen Dank seitens der Ortsgemeinde. Personell ist nach den Vorgaben des Landesjugendamts Mehrpersonal in Höhe einer halben Stelle erforderlich. Die Kosten für dann zwei Vollzeitstellen steigen von 60.000 € auf 80.000 €. Inclusive Miete Pfarrhaus betragen die Gesamtkosten 85.400 €. Hinzu kommen die von der Ortsgemeinde getragenen Sachkosten (Heizung, Strom, Reinigung etc.).
Auf Grund der Regelung, dass 1/3 der Personal- und der Mietkosten über Elternbeiträge zu erbringen ist, ergeben sich folgende neuen monatlichen Elternbeiträge: für das erste Kind 135 €, das zweite 95 €, das dritte 55 €. Bisher lagen die Beiträge bei 115/80/45 €. Der Elternbeirat hat den Beiträgen zugestimmt, da sich mit der Personalaufstockung die Betreuungsintensität für die Kinder verbessert. Der Gemeinderat hat am 17.7.14 die neuen Beiträge einstimmig beschlossen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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16Juli

Landesmeisterschaften des Pfälzischen Sportschützenbundes in Bornheim ausgetragen

180 Bogenschützen hatten sich für die Landesmeisterschaft 2014 des Pfälzischen Sportschützenbundes qualifiziert. Letztes Wochenende, am 12./13. Juli, ging es dann auf dem Bornheimer Bogenschützenplatz an der Großsporthalle um die Entscheidung.
Zwei Mitglieder des BSV Bornheim sind bei den Landesmeistern 2014 mit dabei. Michelle Utzinger ist mit 474 Ringen Landesmeister in der Schülerklasse B weiblich, Hermann Hahnfeld mit 567 Ringen Landesmeister in der Seniorenklasse. Herzlichen Glückwunsch!
Als Gemeinde können wir stolz auf unseren Bogenschützenverein sein. Es ist ein noch junger Verein, gegründet 2008 von Karlheinz Stahl. Es ist ein Verein, der sich sehr stark für unsere Kinder engagiert.
Für den BSV Bornheim war es die erstmalige Ausrichtung einer Landesmeisterschaft. Es war eine Landesmeisterschaft, die mit großem Engagement und viel ehrenamtlichem Zeitaufwand organisiert wurde und seitens des Pfälzischen Sportschützenbundes sowie der Teilnehmer eine große Anerkennung fand. Hierfür ein Dankeschön an den Vorsitzenden Michael Wolfer, seinen Vorstand sowie alle Mitglieder und Helfer, die sich für das Gelingen der Landesmeisterschaft 2014 engagiert und damit einen Beitrag geleistet haben, Bornheim als Ort anspruchsvoller Sportveranstaltungen zu präsentieren.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

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07Juli

Der Bornheimer Kindergartenanbau – der erste als Passivhaus zertifizierte Kindergartenbau in der Pfalz

Mit dem neuen barrierefreien Kindergartenanbau verfügt Bornheim über ein rheinland-pfalzweites Vorzeigeprojekt. Es ist der erste Kindergartenbau in der Pfalz, der als Passivhaus zertifiziert wurde.
Es ist ein Gebäude der energetischen Superlative. Der Heizwärmebedarf liegt bei weniger als 1.5 cbm Erdgas pro Quadratmeter Nutzfläche und Jahr. Das heißt, bei 140 Quadratmeter Nutzfläche liegt der Heizwärmebedarf für den gesamten Anbau im Jahr bei nur ca. 200 cbm Erdgas. Bei einem Gaspreis der Gemeinde von 6.52 Ct./kWh ergibt dies eine Gasrechnung im Jahr von nur 130 €. Beim gesetzlichen Baustandard lägen die Heizkosten bei ca. 1.300 € jährlich. Das wären ca. 1.000 € jährlich mehr, Geld, das in der Gemeinde jetzt für sinnvollere Zwecke eingesetzt werden kann als es „zu verbrennen“!
Der extrem niedrige Heizbedarf liegt an der hervorragenden Wärmedämmung der kompletten Gebäudehülle (U-Wert <0.10 W/m2K), Spezialfenstern mit 3fach-Wärmeschutzverglasung (U-Wert <0.67 W/m2K), einer wärmebrückenfreien Konstruktion, einer luftdichten Gebäudehülle (n50-Wert von 0.49 1/h) und einer Komfortlüftung, die 87% der in der Abluft enthaltenen Energie wieder zurückgewinnt und damit die kalte, frische Zuluft erwärmt.
Auch der Strombedarf ist minimiert (Primärenergiebedarf Strom <120 kWh/m2 im Jahr). Viel natürliches Tageslicht, extrem stromsparende LED-Beleuchtung, Einsatz hocheffizienter Geräte, wo möglich der Energieklasse A+++ ergeben besonders niedrige Stromverbräuche.
In das flach geneigte Zink-Dach sind Fotovoltaik-Dünnschichtmodule aus amorphem Silizium mit einer Leistung von 7.344 Kilowattpeak integriert. Diese erzeugen im Jahr über 7.000 kWh Solarstrom. Dies ist mehr als das Doppelte des Jahresstromverbrauchs. Von daher ist das Gebäude im Grundsatz „ein Energiegewinngebäude“ – d.h. im Gebäude wird mehr Energie erzeugt als verbraucht.
Für die Gebäudenutzer, vor allem unsere Kinder, hat dieser Baustandard große Vorteile: Die Luftdichtheit schützt vor Tauwasserausfall und damit vor Schimmelbildung. Die kontrollierte Be- und Entlüftung sorgt dauerhaft für Frischluft, sichert eine staub- und pollenfreie Luftsituation. Dies sorgt für eine gute geistige Konzentration und ist ein Vorteil für Kinder mit Pollenallergien.
Die Räume sind besonders behaglich, da alle Oberflächen im Raum gleichmäßig warm und zugluftfrei sind. Die Raumtemperatur ist konstant und komfortabel und – es gibt keine Überhitzung im Sommer. Gebaut wurde – wo immer möglich – mit natürlichen Baustoffen – das sind u.a. die Holzkonstruktion der Wände und des Daches, die Holzfaser-Einblasdämmung, die Holzfaserdämmplatten diffusionsoffen gedämmt, Gipskartonplatten, die ein natürliches Raumklima und optimalen Schallschutz bieten, ein elastischer Bodenbelag aus Linoleum, bestehend aus Kork, Jutegewebe und Leinöl und andere natürliche Baustoffe mehr.
Im Fazit kann man festhalten: Der Kindergartenanbau hat Rheinland-Pfalz-weit Vorbildcharakter. Er zeigt, wie man Betriebskosten minimiert, gleichzeitig wie man Kindern eine hervorragende Aufenthaltsqualität und eine gesunde Lebensqualität im Kindergarten ermöglicht.
Danke an das Architekturbüro Hummel, alle Fachplaner und bauausführenden Firmen: Wir haben durch Sie einen innovativen, zukunftsgerichteten Kindergartenbau erhalten. Die technischen Details zum Energiestandard finden Sie unter http://www.passivhausprojekte.de/#k 4052

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24Juni

50 Jahre Grundschule Dammheim - Bornheim

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

wir können stolz sein, diese Schule zu haben! Ihre „Kleinheit“ ermöglicht, dass sich noch jeder kennt. Die Schule bietet unseren Kindern eine persönliche, eine überschaubare Lernatmosphäre. Hier können die Lehrer noch auf jedes Kind einzeln eingehen. Dies sind Lernbedingungen, wie sie sich Eltern für ihre Kinder wünschen. Hier an der Grundschule Dammheim-Bornheim haben wir diese Bedingungen.
„Leben und Lernen in unserer naturnahen Schule“, das ist das Motto unserer Schule. Es ist eine Schule, die zu selbstständigem und sozialem Lernen erzieht. Die Schule ist Teil des Netzwerks ökologischer Schulen, wo Verantwortung für die Schöpfung und ein ganzheitliches Verständnis von Umwelt vermittelt wird. Eine starke Dorfgemeinschaft zu bilden, sich gegenseitig wertzuschätzen und zu unterstützen, eine intakte Umwelt zu erhalten bzw. zu entwickeln, das ist die gemeindliche Zielsetzung in Bornheim. Das, was die Grundschule Dammheim unseren Kindern hierzu mitgibt, ist ein wichtiger Baustein.
Wir als Bornheimerinnen und Bornheimer sind daher dankbar, dass unsere Grundschule in Dammheim im Jahr 2005 vor der Schließung bewahrt werden konnte. Das große Engagement der Bornheimer Eltern sowie des Gemeinderates unter Führung meines Vorgängers Lothar Bach für den Erhalt unserer Schule in 2005 hat sich gelohnt.
Dass unsere Grundschule die Kinder begeistert, Gemeinschaft und Gemeinsinn vermittelt, die Persönlichkeit der Kinder fördert, das zeigte das anlässlich der 50-Jahr-Feier am 28. Juni von den Kindern aufgeführte Musical „Tuishi pamoga- die Geschichte einer Freundschaft“. Es war beeindruckend und überzeugend, was unsere Kinder unter Anleitung des Lehrerkollegiums geboten haben. Alle Achtung!
Für die geleistete Arbeit an das Lehrerkollegium sowie die Rektorin, Frau Petra Beek, ein herzliches Dankeschön. Ein Dank auch an den Schulträger, der für unsere Kinder gute bauliche Rahmenbedingungen geschaffen hat, sowie ein Dank an alle Freunde und Förderer der Grundschule Dammheim. Über die von Bornheim abgeführte Verbandsgemeindeumlage trägt Bornheim ganz wesentlich zur Finanzierung der Grundschule bei. Bornheim wird alles tun, dass unsere Grundschule Dammheim-Bornheim auch in Zukunft Bestand hat.

 

Anlässlich des Jubiläums wurde eine Festschrift erstellt, die Sie hier online lesen können. Bilder vom Musical finden Sie hier.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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23Juni

Professor Gernot Rumpf Ehrengast beim 25. Saubrunnenfest

Das 25. Saubrunnenfest (13.-16. Juni) war Anlass, Professor Rumpf als den künstlerischen Schöpfer des Saubrunnens zusammen mit seiner Frau als Ehrengäste zur Eröffnung einzuladen und den Saubrunnen sowie den von ihm ebenfalls gestalteten Max und Moritz Platz zusammen mit dem Lehrer Lämpel als Wahrzeichen Bornheims zu würdigen. Denn seine Kunstobjekte haben zusammen mit den zahlreichen weiteren Kunstobjekten dazu beigetragen, Bornheim weit über die Region hinaus als Dorf der Kunst bekannt zu machen und: Hieraus ist als Idee meines Vorvorgängers als Bürgermeister Dieter Hörner das Saubrunnenfest entstanden, ein Fest, das wir dieses Jahr zum 25. Mal feierten und das auch dieses Jahr dank des tollen Wetters wieder ein schönes, gut besuchtes Fest war.
Danke an Professor Gernot Rumpf und seine Frau, dass sie Bornheim die Ehre ihrer Anwesenheit gaben. Danke an alle Organisatoren und Mitveranstalter des Festes. Sie haben auch dieses Jahr wieder den zahlreichen Besuchern ein schönes Fest geboten.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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23Juni

Sportkegler aus Altenstadt-Vohenstrauß geehrt

Im Rahmen eines Urlaubs von Mitgliedern des Sportkegel-Vereins Bornheim BSG im Jahr 2008 in Altenstadt-Vohenstrauß (Oberpfalz) entwickelte sich eine enge Freundschaft unseres BSG mit dem dortigen Sportkegelverein „Gut Holz“. Seitdem treffen sich die Kegler jährlich in der Oberpfalz sowie in Bornheim zum Turnier. Seit 2009 nimmt der Verein „Gut Holz“ aus Altenstadt auch am Sparkassen-Cup teil, den der BSG jährlich im Bornheimer Freizeitcenter ausrichtet. Aktuell ist es die 5. Teilnahme am Sparkassen-Cup.
Dies war für mich Anlass, im Rahmen des diesjährigen Cups am 21. Juni 2014 zusammen mit Bernd Hundemer, dem 1. Vorsitzenden des BSG, mit der Überreichung eines Bornheimer Wappens sowie von Bornheimer Secco an den Vorsitzenden von „Gut Holz“ Manfred Hilburger die Freundschaft der beiden Vereine sowie die Treue der bayrischen Gäste zu Bornheim zu würdigen. Die Oberpfälzer schwärmen von Bornheim, vom hervorragenden Wein, von der Unterbringung in der Villa Toskana sowie den Kegelbedingungen im Freizeitcenter. Danke an Hans-Gerd Schlemilch, der die Ehrung angeregt hat und herzliche Grüße an meinen Kollegen Bürgermeister Andreas Wutzelhofer aus Vohenstrauß, der die BSG´ler ebenfalls für ihre Treue zu Vohenstrauß geehrt hat. Fotos hier.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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22Juni

Ein guter Tag für Bornheim - Kita-Anbau eingeweiht

Bei schönstem Sonntagswetter konnte am 22. Juni unser Kindergartenanbau eingeweiht werden.(Fotos hier)
Geborgenheit, Vertrauen, Liebe, Hoffnung und Freundschaft – das war das Thema des von den Kindern mitgestalteten, von Pfarrer Matthias Bertram zelebrierten Eröffnungsgottesdienstes und das ist das, was Eltern, Großeltern, die Familien, der Kindergarten und wir als Dorfgemeinschaft unseren Kindern mitgeben müssen.
Die Bedeutung, die unserem Kindergarten zukommt, dokumentierten die zahlreichen Ehrengäste: Joachim Vatter vom Bischöflichen Ordinariat Speyer, Stefanie Wünstel vom Pfarrverband Landau, Presbyter Peter Buchheit von der Protestantischen Kirchengemeinde Bornheim und Petra Beek von der Grundschule Dammheim. Als Vertreter der Politik beehrten uns unsere Landtagsabgeordnete Christine Schneider, unser Bundestagsabgeordneter Dr. Thomas Gebhart, der 1. Beigeordnete des Landkreises Südliche Weinstraße Nicolai Schenk, der Leiter des Kreisjugendamts Peter Lerch sowie unsere Verbandsgemeindebeigeordnete Brigitte Novak-Josten.
In Bornheim ist die Zahl der Geburten (18) derzeit etwa doppelt so groß wie die Zahl der Sterbefälle (10). Das heißt: Der Rest der Republik altert, Bornheim verjüngt sich. Für die Gemeinde heißt das: Bornheim hat einen größeren Bedarf an Kinder- und Schulkindbetreuung. Die Antwort der Gemeinde hierauf ist die Kindergartenerweiterung sowie die Aufstockung der Zahl der Erzieherinnen von 8 auf 12. Statt bisher 50 können jetzt 65 Kinder aufgenommen werden, das sind 30% Kinder mehr. Zudem können jetzt auch unter Zweijährige aufgenommen werden. Für die jungen Bornheimer Eltern ist dies ganz wesentlich. Denn jetzt lassen sich Kinder und Familie besser mit dem Beruf vereinbaren.
Unter Steuerung unserer Architektin Ute Hummel aus Annweiler haben 12 Planer und 86 Mitarbeiter von Handwerksbetrieben ein hochwertiges, innovatives Gebäude geschaffen, in dem sich unsere Kinder wohlfühlen.
Letztes Jahr, am 18. Juli, war der Spatenstich. Zum 11. April diesen Jahres sollte der Anbau nach Bauzeitenschätzung fertiggestellt sein. Tatsächlich konnte der Anbau schon am 28. März übergeben werden - eine terminliche Punktlandung.
Die Kostenschätzung für den Anbau einschließlich Nebenkosten lag bei ca. 600.000 €. Der entsprechende Betrag wurde im Haushalt eingestellt. Die Abrechnung des Anbaus kommt auf 620.519 €. Das sind Mehrkosten von ca. 3%. Auch das ist eine Punktlandung.
Für eine neue Heizung für Pfarrhaus und Bestandskindergarten mit Nahwärmenetz, für die Fotovoltaikanlage, die Erneuerung der Elektroinstallation sowie eine zusätzliche Tür mit Fenster im Bestandskindergarten etc. wurden weitere ca. 80.000 € ausgegeben, so dass die Gesamtinvestition in den Kindergarten und das Pfarrhaus insgesamt auf ca. 703.000 € kommt. Dies ist gut angelegtes Gemeindegeld im Interesse unserer Kinder und jungen Eltern.
Den Anbau auf den Weg gebracht hat noch mein Vorgänger Lothar Bach. Leider war es ihm nicht vergönnt, das Begonnene zu Ende zu führen. Auf das Ergebnis wäre er mit Sicherheit heute stolz.
Alle Abstimmungen im Gemeinderat zum Kindergarten bis auf die Außenfarbe sind nach meiner Erinnerung einstimmig erfolgt. Hierfür an alle Gemeinderäte herzlichen Dank. Dies zeigt: Optimale Bedingungen für unsere Kinder zu schaffen ist das Anliegen aller Fraktionen.
Die Einweihung ist der Zeitpunkt, seitens der Ortsgemeinde Vielen Danke zu sagen. Vorrangiger Dank gilt der Katholischen Kirchengemeinde St. Laurentius Bornheim. Sie hat den wunderschönen Pfarrgarten für den Anbau kostenfrei zur Verfügung gestellt. Das war ein Schritt, der mit Sicherheit den Entscheidungsträgern im Verwaltungs- und im Pfarrgemeinderat nicht leicht fiel.
Der Dank gilt auch und vor allem dem Architekturbüro Hummel aus Annweiler. Ute und Lothar Hummel haben zusammen mit den beteiligten Planern und Firmen ein hochwertiges Gebäude geschaffen, die Termin- und Kostenplanung eingehalten. Dies ist nicht unbedingt selbstverständlich. Dass dies möglich war, verdanken wir auch den Mitarbeitern der Verbandsgemeinde, vor allem Christina Rupp, Gustav Wünschel und Reinhard Lochbaum, den Mitarbeitern des Pfarrverbands, vor allem Clemens Lusch, dem Team um Peter Lerch vom Kreisjugendamt und vielen anderen mehr, die alle kooperativ und eng zusammengearbeitet haben. Danke auch an alle, die die Unbill, die mit einer Baumaßnahme verbunden ist, über ein dreiviertel Jahr geduldig ertragen haben – das sind die Kinder, das Kindergartenteam, die Familie Sauther, die im Pfarrhaus wohnt, sowie die anderen Nachbarn im Bachweg.
Die Kinder mit ihren Betreuerinnen fühlen sich im neuen Anbau wohl. Insoweit kann die Gemeinde auf das Ergebnis stolz sein. Ausruhen ist für den neuen Gemeinderat jedoch nicht angesagt. So fehlen derzeit in Bornheim ca. 12 Kleinstkindbetreuungsplätze. Zusätzlich gibt es steigenden Bedarf bei der Schulkindbetreuung. Lösungen in Form der Schaffung von Tagesmutterbetreuungsplätzen sowie die Erweiterung der Schulkindbetreuung sind Herausforderungen, denen sich der neue Gemeinderat relativ kurzfristig stellen muss.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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