27April

Eine hohe Stromrechnung muss nicht sein

Das war das Ergebnis der Bürgerinformationsveranstaltung am 23. April im Bürgersaal. Christina Lang und Matthias Schädler von der Energieagentur Rheinland-Pfalz präsentierten eindrucksvoll in ihrem Vortrag, wie man durch „Glühbirnen raus, LED-Lampen rein“ Geld spart und zusätzlich die Umwelt schont. Sie zeigten, dass jeder Haushalt durch Umstellung der Beleuchtung auf LED nicht nur eine exzellente Beleuchtungsqualität erzielen, sondern über Stromeinsparung von größer 80 % im Vergleich zur herkömmlichen Glühbirne auch seine jährliche Stromrechnung relevant verringern kann. Bei entsprechender Brenndauer amortisiere sich der teurere Anschaffungspreis der LED-Lampen durch die eingesparten Stromkosten in weniger als einem Jahr. Worauf man beim Lampenaustausch und beim Kauf von Lampen achten muss, das war das, was die anwesenden Bornheimer in ihren Fragen vor allem beschäftigte. Im Anschluss stand noch auf Vermittlung von Christian Beuttler von der Firma Hornbach Alexander Kanters von der Firma Philipps GmbH Unternehmensbereich Lighting im Rahmen einer Firmenpräsentation Rede und Antwort.
Danke an die Bornheimerinnen und Bornheimer, die sich bezüglich Einsparpotenzialen bei der Beleuchtung sachkundig gemacht haben und dies jetzt Nachbarn, Freunden und Bekannten weiter vermitteln können. Danke an die Mitwirkenden: Es war eine interessante und gute Veranstaltung, die dokumentierte: Man kann Umwelt und Geldbeutel gleichzeitig schonen.
Hinweis: Die Verlosung der Mitmachpreise der Aktion „Bornheim spart Strom“ erfolgt am 28. Mai, 19.30 Uhr im Bürgersaal. In einem Vortrag von Oliver Decken von der Energieagentur Rheinland-Pfalz sollen dann weitere wirtschaftlich interessante Stromsparmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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26April

Telekom will Telefonzelle abbauen

In Bornheim gibt es eine einzige öffentliche Telefonstelle, und zwar in der Kirchstraße 1 an der Bushaltestelle am Storchenzentrum. Mit eMail vom 22.04.14 an die Ortsgemeinde teilt die Telekom mit, der monatliche Umsatz dieses öffentlichen Telefons läge bei weniger als 5 €. Der Betrieb sei daher extrem unwirtschaftlich. Insoweit solle diese Telefonstelle abgebaut werden. Hierzu erbitte man bis zum 15. Mai die Zustimmung der Ortsgemeinde.
Auf meinen Wunsch klärt die Verbandsgemeinde derzeit, ob die Telekom einfach abbauen kann. Unabhängig davon ist meine Bitte: Wer die Notwendigkeit des Verbleibes der Telefoneinrichtung sieht, dem wäre ich dankbar, wenn er mir seine Gründe mitteilt, um diese  bei der Telekom einbringen zu können.

Karl Keilen
Ortsbürgermeister

 

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22April

Wie artenreich ist die Bornheimer Gemarkung?

Wie es um die Artenvielfalt in der Gemarkung Bornheim bestellt ist, das untersucht derzeit das Institut für Agrarökologie des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum aus Neustadt-Mußbach zusammen mit der RIFCON GmbH im Auftrag der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft FNL. Die wissenschaftlichen Untersuchungen in Bornheim sind Teil eines bundesweiten Modellprojekts.
Erste Ergebnisse werden uns im Rahmen der von Lothar Zeil geführten ca. zweistündigen Vogelstimmenwanderung des Vogelschutzvereins vorgestellt als
Zoologischer Sonntagsspaziergang
Erläuterungen: Prof. Dr. Christoph Künast, Eco-System Consulting
Sonntag, 11. Mai, 2014, 9.00 – 11.00 Uhr
Treffpunkt: Am Rühmer, gegenüber Hauptstr. 90
Hierzu herzliche Einladung. Anschließend gemütliches Beisammensein an der Vogelschutzhütte mit gemeinsamem Grillen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

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22April

Gemeinde tauscht Strom fressende Lampen aus

Wenn man den Stromverbrauch der Beleuchtung betrachtet, den die Ortsgemeinde jährlich zu zahlen hat, dann kommt ein ordentlicher Geldbetrag zusammen. Es ist daher an der Zeit, den Strombedarf in Dorfgemeinschaftshaus, Rathaus, Storchenzentrum, Storchenscheune, Sportplatz/Bouleplatz, Kindergarten, Wachthäusel, Friedhofshalle, Bauhof, Kindergarten, Pfarrhaus mit Schulkindbetreuung etc. drastisch zu reduzieren.
Der Ersatz herkömmlicher Glühbirnen durch Halogenlampen spart nur 20 - 30 % des Stromverbrauchs. Die Lebensdauer beträgt nur 2.000 bis 5.000 Stunden. Energiesparlampen sparen immerhin etwa 80% bei einer Lebensdauer von bis zu 15.000 Stunden. Energiesparlampen haben aber das Problem, dass der Leuchtstoff geringe Mengen Quecksilber enthält, was umweltseitig negativ zu bewerten ist. Die sparsamste Beleuchtung bieten derzeit LED-Lampen. Sie verbrauchen bis zu 90 % weniger Strom, sind schaltfest, haben eine hervorragende Lichtqualität und brennen bis zu 50.000 Stunden. Von daher sind LED-Lampen aktuell die sparsamsten Leuchtmittel.
Im Rahmen der vom Gemeinderat initiierten Aktion „Bornheim spart Strom“ werden derzeit durch den Bauhof alle ineffizienten Glühbirnen in gemeindlichen Gebäuden durch LED-Lampen ersetzt. Danke an Herbert Schuhmann und Stefan Driehs von der Firma REPA. Die REPA hat- für die Gemeinde kostenlos - alle Leuchtmittel in den gemeindlichen Gebäuden einzeln erfasst und das Stromeinsparpotenzial durch LED-Leuchten ermittelt.
Nach den Glühlampen werden zu einem späteren Zeitpunkt auch die Leuchtstoffröhren durch LED ersetzt. Dann verringert sich die installierte Leistung der Beleuchtung in den Gemeindegebäuden von derzeit 44.04 kW um 33.67 kW auf nur noch 10.37 kW, und dies bei besserer Lichtqualität. Das entspricht einer Stromeinsparung von fast 80 % gegenüber heute. Die Kosten für den Beleuchtungsstrom liegen dann nur noch bei ca. 20 % des heutigen Rechnungsbetrags. Die Umstellung der Beleuchtung auf LED spart damit der Gemeinde künftig nicht nur Geld, sie ist auch ein Beitrag der Gemeinde zum Klimaschutz. Zudem kommt die Gemeinde damit ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Vorbildfunktion nach.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

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14April

Autofasten 2014 – Das sind die Gewinner der Mitmachpreise

Von ca. 1.600 Einwohnern haben etwa 10 % beim Autofasten mitgemacht. Das ist eine gute Beteiligungsquote.
4 Wochen – nämlich vom 17. März bis zum 13. April –haben die Mitmacher das Auto bewusster und damit vor allem innerorts weniger genutzt. Dafür herzlichen Dank.
Die Verlosung der Mitmachpreise fand im Anschluss an den Samstagabend-Gottesdienst in der Protestantischen Kirche statt. Die Mitmachabschnitte aus der Lostrommel zogen Anna-Lena Röhm und Lukas Gieselmann, unterstützt von Ulla Jung von Landenberg als Vertreterin des Pfarrgemeinderats und Peter Buchheit als Vertreter des Presbyteriums. Erster Beigeordneter Otmar Dietz gab die Namen der Gewinner bekannt.
Einen Essensgutschein im Wert von je 20 € haben gewonnen, Günter Dörsam, Theodore Riedel und Irene Walter. Die Pedelec-Probefahrt gewannen Dieter Hörner, Friedhelm Kunz und Hans-Gerd Schlemilch. Zehn Flaschen hochwertiger Bornheimer Secco gingen an Helena Anthon, Irmgard Bach, Ralf Geissert, Nicol und Wolfgang Herzog, Dietrich Hurtz, Gertrud Kost, Marlies Schlemilch, Kurt Walter und Lothar Wick.
Die 22 Kinder, die ihren Weg zu Schule bzw. Kindergarten zwei Wochen lang autofrei zurückgelegt haben, bekamen eine Flasche Bornheimer Traubensaft und zusätzlich ein altersgerechtes Präsent. Folgende Kinder haben mitgemacht: Luc-Bennet Berti, Jonas und Sarah Breihof, Jonas Föllinger, Chantal und Marcel Geissert, Katharina und Lukas Gieselmann, Darnell Himmighöfer, Sabrina und Melanie Hun, Manuel Kalkowski, Niklas und Theresa Kirchmer, Leni Köhler, Felix Michel, Felicitas Müller, Louisa und Theresa Müller, Tobias Paschen, Anna-Lena Röhm, und Samira Wind.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

Das Verlosungsteam zusammen mit Frau Prädikantin Kleinert

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11April

Wir verringern die Energierechnungen

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

die Energiepreise kennen bisher nur eine Richtung, nämlich die nach oben. Derzeit liegen die Energiekosten eines Musterhaushalts mit 4 Personen nach Angaben der Verbraucherzentrale bei 4.750 € jährlich. In 2000 waren es 2.717 €. Das heißt, seitdem sind die Haushaltsausgaben für Energie um 75% angestiegen.
Davon betragen die Ausgaben für Strom (bei 4.000 kWh/Jahr) ca. 1.160 €. Das ist bezogen auf 2000 eine Preissteigerung von 93%. Die Ausgaben für das Heizen (2.400 l Heizöl/Jahr) liegen bei ca. 1.900 €, ein Anstieg um +94%. Die Kosten für das Tanken (bei 8 l/100 km) bei 14.000 km Fahrleistung jährlich kommen auf ca. 1520 €. Das ist ein Anstieg um 50%.
Das verfügbare Nettoeinkommen des Durchschnittshaushalts liegt bei 1.345 €/Monat, das des durchschnittlichen Rentnerhaushalts bei 872 € (RWI Essen, Statista 2014). Vergleicht man das verfügbare Nettoeinkommen des Durchschnittshaushalts von 1.345 €/Monat mit den jährlichen Energieausgaben eines Durchschnittshaushalts (4 Personen)von 4.750 €, so wird deutlich, dass die Jahresausgaben für Strom, Heizen und Tanken so groß sind, dass für viele Bürgerinnen und Bürger Geld für privaten Verbrauch und Sparen knapp ist. Dies gilt besonders im Alter für die Rentnerinnen und Rentner.
Viele jammern zu Recht über die Preise für Strom, Gas/Öl bzw. Benzin/Diesel. Das Jammern hilft jedoch nicht weiter. Nur wer frühzeitig in Einspar- und Effizienztechnik sowie in Erneuerbare Energien, vor allem in die Solarenergie investiert, nur der kann seine Energierechnung verringern, verschafft sich so ein Mehr an verfügbarem Einkommen, und zwardauerhaft.
Wie jeder von uns seine jährliche Energierechnung deutlich verringern kann, und zwar mit rentierlichen, gleichzeitig begrenzten Investitionen, das wird auf Initiative des Gemeinderates über das Jahr 2014 hinweg in Form mehrerer Informationsveranstaltungen und Mitmachaktionen aufgezeigt werden. „Bornheim verringert seine Energierechnung“ ist hierbei das Jahresmotto.
Einsteigen werden wir mit der Mitmachaktion „Bornheim spart Strom“. Die Botschaft hier ist: „Glühbirnen raus, LED-Lampen rein – spart Geld und schont die Umwelt“. Mit LED-Lampen kann der Stromverbrauch für die Beleuchtung im Vergleich zur herkömmlichen Glühbirne um bis zu 80% verringert werden, dies bei bester Lichtqualität.
Die Mitmachaktion wird vom 22. April bis zum 31. Mai laufen. Der Austausch der Glühbirnen durch LED-Lampen ist bei entsprechender Brenndauer inzwischen sehr wirtschaftlich. U.a. wird ein örtlicher Baumarkt in diesem Zeitraum bei Rückgabe einer alten Lampe und gleichzeitigem Kauf eines bestimmten LED-Leuchtmittels 3 € auf den Kaufpreis anrechnen. Bei solchen Rahmenbedingungen dürfte ein Lampentausch besonders interessant sein.
Die gemeindliche Info-Veranstaltung zu LED-Lampen wird in Zusammenarbeit mit der Energieagentur Rheinland-Pfalz am Mittwoch, den 23. April stattfinden. Hierzu ergeht eine eigene Einladung. Merken Sie den Termin vor, es lohnt sich.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

 

 

 

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09April

Kindergarten sucht Namen für neue Gruppe

Der Kindergarten sucht einen Namen für die neue Gruppe und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Jeder kann Ideen und Vorschläge im Kindergarten einreichen. Der Wettbewerb läuft bis zum 30. April. Der Name wird im Rahmen der Eröffnungsfeier (der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben) vorgestellt. Bisher gibt es die "Hasen" und die "Marienkäfer" und die Schulkinder sind die "Piraten".
Das Kindergartenteam freut sich auf eine rege Beteiligung.

 

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05April

Karin Hechler – 20 Jahre im Rathaus Bornheim

Der 01. April 2014 – das bedeutet für unsere Karin Hechler 20 Jahre Tätigkeit aus dem Rathaus heraus. Anfangs, d.h. ab 01. April 1994, war sie Mitarbeiterin von unserem Ehrenbürger Dieter Hörner in seiner Funktion als rheinland-pfälzischer Landtagsabgeordneter und damit für die Region Südpfalz tätig. Ab dem 01. Juni 1996 erledigte sie als Angestellte die Büro- und Schreibarbeiten für den Ortsbürgermeister Dieter Hörner. Seit dem 01. Januar 2003 ist sie Angestellte der Ortsgemeinde und damit die „rechte Hand“ der jeweiligen Bürgermeister.

Karin Hechler ist die „gute Seele“ im Rathaus. Sie organisiert u.a. die zahlreichen gemeindlichen Veranstaltungen wie z.B. den Neujahrsempfang, das Neujahrskonzert, die Faschingsveranstaltung, das Saubrunnenfest, das Storchenfest, die Kerwe. Sie unterstützt die Vereine organisatorisch bei ihren vielen Veranstaltungen. Sie pflegt die Homepage der Gemeinde, gestaltet die Saubrunnenpost wesentlich mit. Sie verwaltet die Anmietung von Dorfgemeinschaftshaus, Bürgersaal und Storchenzentrum und vieles weitere mehr, und das bei einer bezahlten Arbeitszeit von 9.5 Std. pro Woche. Real ist sie immer verfügbar, keine Arbeit ist ihr zu viel und keine Uhrzeit unpassend.
Zusätzlich ist Karin Hechler Vorsitzende des Freundeskreises „Die Wachthäusler“, Schatzmeisterin der Aktion PfalzStorch und anderes mehr. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes eine „Powerfrau“.
Für die 20 Jahre Tätigkeit aus dem Bornheimer Rathaus heraus ein herzliches Dankeschön seitens der Ortsgemeinde, seitens des Gemeindevorstands, seitens der Bornheimer Bürgerinnen und Bürger sowie von unserem Ehrenbürger Dieter Hörner.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister                        
Otmar Dietz, 1. Beigeordneter
Uwe Acuntius, 2. Beigeordneter                       
Dieter Hörner, Ehrenbürger

 

 

 

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05April

Gemeinde setzt keine Herbizide ein

„Gefahr aus der Gartenspritze“ war das Thema eines NDR-Beitrags im ARD-Fernsehen am 02. April 2014. Der Wirkstoff Glyphosat wird in verschiedenen Unkrautvernichtungsmitteln verwendet. Es ist das weltweit und in Europa meistbenutzte Herbizid. Es wird in privaten Gärten eingesetzt, die Bahn setzt es auf ihren Gleisen ein, man hält damit Grünflächen unkrautfrei, im Weinbau wird der Bereich unter und zwischen den Rebstöcken damit gespritzt, in der Landwirtschaft wird es als billiges Spritzmittel eingesetzt, das die Felder von Unkraut und zur anstehenden Aussaat von konkurrierenden Pflanzen befreit. Im Grundsatz haben wir hier eine fast flächendeckende Anwendung.
Nach der Zeitschrift Ökotest waren in Weizenprodukten in dreiviertel aller Fälle Rückstände des Pflanzenschutzmittels Glyphosat zu finden. Sogar in Brötchen und Brot ließ es sich nachweisen. Im Rahmen einer vom BUND beauftragten Studie wurde beim Menschen in 70% der Urinproben Glyphosat nachgewiesen. Der Bundesrat fordert jetzt im Hinblick auf Gefährdungsvermeidung von Mensch und Umwelt ein Verbot der Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich.
Für unseren Bauhof besteht ein striktes Einsatzverbot von Herbiziden. Meine Bitte an die Bürgerinnen und Bürger ist, entsprechend dem Bundesratsanliegen auch in den privaten Gärten sowie im Hausbereich im Interesse einer gesunden Umwelt auf Herbizide zu verzichten, auch wenn es aktuell noch kein Verbot gibt.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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30März

Storchennest am Storchenzentrum und am Rückhaltebecken Dammgasse nach Gutachten verkehrssicher

Auf Gemeindegrund befinden sich zwei Storchennester, eines am Storchenzentrum und eines am Regenrückhaltebecken an der Dammgasse. Da Holzmasten in dem Bereich, in dem sie im feuchten Boden stehen, durch Pilzbefall mit der Zeit an statischer Festigkeit verlieren, sind Holzmasten immer wieder auf ihre Sicherheit zu überprüfen.
Für die Verkehrssicherungspflicht ist in der Regel der Grundstückseigentümer verantwortlich. Von daher wurde gemeindeseitig die Begutachtung der Standfestigkeit der Holzpfähle der Storchennester am Storchenzentrum und am Regenrückhaltebecken an der Dammgasse an die Firma Die Baumwärter GbR aus Hainfeld beauftragt.
An beiden Standorten gab es nach dem Gutachten vom 15. März 2014 noch keine statisch relevante Holzzersetzung.
Da der Mastpfahl am Regenrückhaltebecken in feuchtem Boden steht, ist hier nach dem Gutachten die Standsicherheit künftig jährlich zu überprüfen. Am Storchenzentrum sei der Mastpfahl in einen mit Kies und Sand verfüllten Betonring eingelassen. Auf Grund des trockenen Füllmaterials soll hier ein Prüfturnus von 2-3 Jahren reichen. Voraussetzung der Standsicherheit sei, dass der Mastpfahl mit mindestens einem Sechstel der Gesamtlänge in den Boden eingebracht sei. Der Mastpfahl am Storchenzentrum habe eine Höhe von 6.5 m, der am Regenrückhaltebecken eine Höhe von 7.5 m. Ob die nach dem Gutachter einzuhaltende Mindestbodeneinbautiefe der Mastpfähle gegeben ist, ist seitens der Verbandsgemeindeverwaltung noch zu klären. Wenn diese Mindesteinbautiefe gegeben ist, sind beide Mastnester nach dem Gutachten derzeit verkehrssicher.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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30März

Kindergartenanbau punktgenau fertig – Bauzeitenplan präzise eingehalten

Dass ein Bauzeitenplan präzise eingehalten wird, das ist bei komplexen Baumaßnahmen nicht selbstverständlich, von daher ein Grund, darauf mit dem Architekturbüro, das dies geleistet hat, schon einmal anzustoßen.
Unser Kindergartenanbau ist termingerecht zum 01. April 2014 fertig. Es war eine hervorragende Zusammenarbeit, der Gemeindevorstand sowie der Gemeinderat waren permanent über den aktuellen Stand der Arbeiten informiert. Die Ausstattung und Gestaltung des Kita-Anbaus wurden immer eng mit dem Kindergartenteam, der Kirchengemeinde und dem Gemeinderat erarbeitet. Dafür seitens der Ortsgemeinde schon vorab ein herzliches Dankeschön an das Architekturbüro Ute Hummel aus Annweiler.
Derzeit wird der Einweihungstermin abgestimmt. Wir würden uns freuen, wenn dann möglichst viele Bornheimer mit dabei wären.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister             
Otmar Dietz, 1. Beigeordneter

 

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30März

Friedhofsfortentwicklung

Auf der Grundlage der von Pfarrer Richard Hackländer in einer Bürgerveranstaltung dargestellten Anforderungen an eine würdige Friedhofskultur sowie den in einem Bürgergespräch erarbeiteten Wünschen an die Fortentwicklung des Friedhofs mit dem Schwerpunkt „pflegeleichte Gräber“ hatte der Gemeinderat die Verwaltung beauftragt, ein in der Friedhofsgestaltung und –planung ausgewiesenes Fachbüro zu suchen. Seitens der Verwaltung vorgeschlagen wird das Planungsbüro Bettina Krell GmbH aus Bad Bergzabern (www.krell-gmbh.de), das in der Region einiges an Referenzprojekten vorweisen kann. Mit Frau Krell sowie Herrn Eckert und Herrn Laux von der VG hat am 28. März ein Vororttermin auf dem Bornheimer Friedhof stattgefunden. Hier wurden Frau Krell die Ergebnisse des Bürgergesprächs sowie der Gemeinderatsbefassung erläutert. Dies ist die Grundlage für die zu erarbeitende Planung. Frau Bettina Krell wird jetzt ein Angebot erstellen, der Gemeinderat dann in Kürze über die Beauftragung entscheiden.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister                
Otmar Dietz, 1. Beigeordneter

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17März

Autofasten 2014 hat begonnen

Zum 15. März lag die Zahl der angemeldeten Mitmacher bei über 140 Teilnehmern. Was besonders freut, ist, dass das Kindergartenteam voll dabei ist. Auch die Grundschule unterstützt die Aktion, ist „Autofasten“ beim Kindergarten- und Schulweg doch auch ein wichtiger Beitrag zu einer guten Kindesentwicklung.

Jetzt gilt es, im Aktionszeitraum vom 17. März bis 13. April sich immer wieder zu fragen, ob innerörtlich nicht doch der Weg zu Fuß oder per Rad besser zurückzulegen ist. Es wäre schön, wenn man das Mitmachen beim Autofasten im Innerortsverkehr auch merken würde. Die Verlosung der Mitmachpreise erfolgt am Sonntag, den 13. April.

Kerweradrennen 2014 gesichert – Hornbach AG als Sponsor wieder dabei

In 2014 wird die Hornbach AG unser traditionelles, über die Region hinaus bekanntes Kerwe-Radrennen wieder sponsern. Damit wird es in 2014 wieder einen „Großen Preis von Hornbach“ geben. In Verbindung mit dem weiteren Sponsoring ist das Radrennen für 2014 nach Information des Offenbacher Radsportvereins gesichert. Die Planung für das Rennen läuft schon. An alle Organisatoren des Offenbacher Radsportvereins, Unterstützer und Sponsoren schon jetzt herzlichen Dank.

Ein Wunsch an die Verbandsgemeinde - In Sporthalle Bornheim Sonnenblendschutz zügig umsetzen

Seitens des Sportvereins Bornheim wird die Umsetzung des Sonnenschutzes auf der Westseite der Sporthalle angemahnt. Durch blendende Sonne könne ein Torhüter beim Handball kaum einschätzen, wie, wohin beziehungsweise wann die Gegenspielerin den Ball wirft, weil man die Gegenspielerin nicht anlaufen oder werfen sehe. Die blendende Sonne berge eine nicht geringe Verletzungsgefahr für die Spieler. Dem Wunsch des Sportvereins Bornheim kann ich mich nur anschließen.

Für die Sporthalle ist die Verbandsgemeinde Offenbach zuständig. Der Verbandsgemeinderat hat den Sonnenblendschutz im Haushalt eingestellt. Vor diesem Hintergrund habe ich unseren Verbandsbürgermeister gebeten, für eine zügige Umsetzung Sorge zu tragen.

Neu beschaffte Bänke genießen

Entsprechend Bürgerwunsch wurden sieben zusätzliche Bänke beschafft. Diese sind jetzt im Dorf bzw. in der Umgebung aufgestellt und laden zum Verweilen ein. Nochmals Dank an alle Bürgerinnen und Bürger, die entsprechende Standortvorschläge gemacht haben.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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17März

Die Bornheimer packen mit an - Aktion Saubere Landschaft

Eine ausgesprochen starke Mannschaft mit über 30 Mitmachern hat sich am 29.03.14 zur Aktion „Saubere Landschaft“ beim Feuerwehrhaus eingefunden, um von hier aus in Gruppen in die Gemarkung zum Säubern auszuschwärmen. An alle, die für eine saubere Gemarkung gesorgt haben, ein herzliches Dankeschön unsererseits.
Was gemeindeseitig besonders stolz macht, ist die hervorragende Mischung der Teilnehmer. Junge Mütter und Väter mit ihren Kindern, junge Frauen und Männer, die Jugendfeuerwehr, einige Senioren, die Gemeinderäte Alois Michel, Marcus Michel, Sven Müller, der 1. Beigeordnete Otmar Dietz und weitere – es war eine starke Truppe.
Danke an den Wehrführer Sven Müller, den stellvertretenden Wehrführer Sebastian Ziegler, unseren Bauhofleiter Matthias Huthmacher sowie Karin Hechler, die die Aktion mitorganisiert und im Anschluss an die Aktion für eine excellente Verpflegung gesorgt haben. „In Bornheim macht man mit“ – das zeigte sich auch hier wieder. Danke. Weitere Fotos finden Sie hier.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister
Uwe Acuntius, Beigeordneter  

                             

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15März

Wie startet die dritte Kindergartengruppe?

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

der Kindergartenanbau wird nach jetzigem Stand bis zum 01.04.2014 punktgenau fertiggestellt sein und grundgereinigt an den Kindergartenträger übergeben. Was noch fehlt sind die Innentüren. Diese werden in der Karwoche eingebaut. Die Möblierung erfolgt ebenfalls in der Karwoche. Parallel werden die neuen Spielsachen ausgepackt, vorhandene Spielsachen gesichtet, gereinigt und plaziert.
Die Inbetriebnahme der neuen Gruppe beginnt zum 1. Mai mit der Eingewöhnung der neuen Kinder. Die neue Gruppe bietet Platz für 15 Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren. In Absprache mit dem Elternausschuss wird für die neue Gruppe eine Altersspanne von 1 bis höchstens 4 Jahren favorisiert, eine sogenannte Nestgruppe. So kann individueller auf den Entwicklungsstand des einzelnen Kindes eingegangen und der Wechsel in die alten Kindergartengruppen gestaltet werden.
Der Stellenschlüssel für die dritte Gruppe liegt bei 2,0 Erziehern/innen (eine Ganztagskraft und zwei Teilzeitkräfte).
Die Eingewöhnung der neuen Kinder erfolgt ab dem 01.05.2014. Geplant ist, zwei Kinder vormittags (immer zwei Kinder gleichzeitig) und zwei Kinder nachmittags einzugewöhnen. Sind diese eingewöhnt, kommt dann immer nur noch ein Kind dazu. Die Eingewöhnung erstreckt sich also über mehrere Wochen.
Mit Eröffnung der dritten Gruppe können dann im Kindergarten insgesamt bis zu 34 Ganztagskinder und 19 Kinder unter drei Jahren aufgenommen werden. Dies kann im Einzelfall bedeuten, dass in den Gruppen noch Plätze frei sind, diese aber nicht belegt werden dürfen, da bereits 19 Kinder unter drei Jahren aufgenommen wurden. Erst mit dem dritten Geburtstag eines Kindes kann dann ein jüngeres Kind nachrücken.
Wir freuen uns, dass die Baumaßnahmen termingerecht abgeschlossen werden und für die Betreuung qualifizierte Erzieherinnen gewonnen werden konnten.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister                 
Matthias Bertram, Pfarrer

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