21Januar

Gibt es Lücken in der Breitbandversorgung in Bornheim?

Bei der Gemeinde ist eine Anfrage eingegangen, ob für Bornheim ein Bedarf an Ausbau der Breitbandversorgung auf Basis modernster Glasfasertechnologie besteht.Eine gute Breitbandversorgung ist die Voraussetzung nicht nur für einen zukunftsfähigen Gewerbestandort, sondern auch für die Qualität eines Wohnortes vor allem für junge Familien. Denn nur ein Top-Internetzugang ermöglicht umfangreiches Home Office, heute die Voraussetzung für die Verbindung von Beruf und Familie, wenn beide Elternteile arbeiten.
Über die Leitungen von Telekom und Kabel Deutschland sollte Bornheim nach meiner Einschätzung gut versorgt sein. Zumindest sind bei mir bisher keine weitergehenden Bedarfe angemeldet worden. Da jedoch jeder für sich, auch und vor allem die Gewerbebetriebe, am Besten wissen, ob die derzeitige Versorgung auch für die Zukunftsplanungen ausreicht, bitte ich alle, die mit der derzeitigen Breitbandversorgung nicht zufrieden sind, sich bei mir kurzfristig zu melden per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. telefonisch.
Wenn sich ein größerer Bedarf abzeichnen sollte, der durch die bisherigen Anbieter Telekom und Kabel Deutschland nicht abgedeckt werden kann, wird sich die Gemeinde des Themas annehmen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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13Januar

Saubrunnenpost 2014

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, liebe Freunde Bornheims,

die Bornheimer Saubrunnenpost, die über Ereignisse und Aktivitäten von 2014 berichtet, können Sie hier online lesen.

 

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12Januar

Ein Dankeschön! - Gut 4.000 Krippenfreunde besuchten das Krippendorf

Die Gemeinde Bornheim ist stolz und dankbar, dass auch dieses Jahr wieder über 70 Bornheimerinnen und Bornheimer vom 30.November, dem 1. Advent, bis zum 11. Januar, dem Sonntag nach Dreikönig -, das sind insgesamt 6 Wochen - ihre Krippen unseren Besuchern zugänglich gemacht haben. Dies ist das Verdienst von Ulla Kaub, die die Idee zum Krippendorf hatte und das Ganze jährlich seit mehr als 10 Jahren organisiert.
Nach dem Krippenflyerbedarf dürften es geschätzt circa viertausend Krippenfreunde gewesen sein, die in dieser Zeit Bornheim besucht und sich an den liebevoll geschmückten Krippen erfreut haben. Was besonders motiviert, das sind die zahlreichen Komplimente, die immer wieder von begeisterten Besuchern bezüglich der Krippen sowie der Krippenführungen mir gegenüber gemacht wurden. Auch die Sendung des SWR-Fernsehens sowie die Zeitungsbeiträge über das Krippendorf Bornheim belegen die Wertschätzung, die das Krippenbesuchsangebot inzwischen findet.
Deshalb ein herzliches Dankeschön an Ulla Kaub als Organisatorin und Krippenführerin, sowie an die weiteren Krippenführer Willi Riehling, Heinz-Peter Werner und Richard Cattor. Sie erläutern nicht nur das Besondere der Krippen, sondern vermitteln gleichzeitig Dorfgeschichte nebenbei mit. Beeindruckend war auch die Vielzahl der Bornheimer, die ihre Bekannten und Verwandten eingeladen und zu den Krippen geführt haben.
Mein herzlicher Dank gilt auch der kath. Kirchengemeinde St. Laurentius sowie der prot. Kirchengemeinde, der Chorgemeinschaft Concordia sowie den vielen sonstigen Mitwirkenden, die die Zeit des „Advent und Weihnachten in Bornheim“ in verschiedenen Veranstaltungen als eine Zeit der Besinnung und des Nachdenkens gestaltet haben. Für die anschließende Verpflegung hatten wir das Wachthäusl. Hierfür herzlichen Dank an den Freundeskreis „Die Wachthäusler“ sowie alle, die sich hier eingebracht haben.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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05Januar

Torsten Bornschein aus Hochstadt beim Neujahrsempfang als neuer Bauhofleiter vorgestellt


Auf die Ausschreibung der Stelle des Bauhofleiters gab es 49 Bewerbungen. Gemeinsam mit den Beigeordneten und Fraktionsvorsitzenden wurden auf der Grundlage der Bewerbungsunterlagen neun Bewerber ausgewählt, die zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurden. Das Auswahlteam bestand aus je einem Vertreter pro Fraktion, den Beigeordneten, dem Ortsbürgermeister sowie einer Vertreterin der Verbandsgemeindeverwaltung. Als Ergebnis der Bewerbungsgespräche wurde Herr Torsten Bornschein aus Hochstadt mit einem einstimmigen Votum dem Gemeinderat als neuer Bauhofleiter vorgeschlagen. Der Gemeinderat hat diesem Vorschlag in der Sitzung vom 17. Dezember 2014 ebenfalls einstimmig zugestimmt.
Torsten Bornschein ist 35 Jahre alt und in Jena geboren. Er wohnt mit seiner Familie in Hochstadt. Nach seinem Realschulabschluss machte er eine Ausbildung als Zimmerer. Seinen Wehrdienst leistete er beim Gebirgstransportbatallion in Kümmersbruck als Transportsoldat im Bereich Fahrzeuginstandsetzung. Er ist im Besitz aller für seine Tätigkeit erforderlichen Fahrerlaubnisklassen und firm im Umgang mit allen Fahrzeugen, Maschinen und Geräten, die im Bauhof eingesetzt werden, sowie deren Instandhaltung. Er hat durch entsprechende Zertifikate nachgewiesene vielfältige spezielle Qualifikationen im Bereich Baugewerke, Gebäudetechnik und Gebäudeunterhalt. Diese Qualifikation stellt er seit gut zwei Jahren als Mitarbeiter der Verbandsgemeinde in Offenbach in der Funktion „Hausmeister“ erfolgreich unter Beweis. Da er, wenn Not am Mann war, schon bisher aushilfsweise beim Bornheimer Bauhof mitgearbeitet hat, kennt er seine künftige Aufgabe, so dass eine eigenständige Einarbeitungszeit nicht erforderlich ist.
Die Dienstaufnahme von Torsten Bornschein wird am 01. Februar erfolgen. Die Verabschiedung von Matthias Huthmacher ist für die übernächste Gemeinderatsitzung vorgesehen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

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05Januar

Auszeichnung für engagierten Edmund Richter

Nach seiner Neujahrsansprache im Dorfgemeinschaftshaus zeichnete Ortsbürgermeister Karl Keilen nach einem Ausflug in die Weltpolitik Edmund Richter als einen Mann aus, der sich zigfach in der Gemeinde engagiere.

Das gute Miteinander in Bornheim zu erhalten und auszubauen, das sei ganz wichtig auch im neuen Jahr. Basis hierfür sei das stark ausgeprägte Ehrenamt, so Keilen. Stellvertretend für viele in Bornheim wurde Edmund Richter geehrt, der mit seiner Familie im Jahr 2003 aus Wuppertal kam, wo er viele Jahre in einer Führungsposition eines Chemiekonzerns tätig war. Der „Zugezogene“, so Keilen, wurde schnell Bestandteil der Bornheimer Dorfgemeinschaft. Sein Engagement reicht vom Deutschkurs für Asylbewerber und Flüchtlinge über kostenlose Hausaufgabenhilfe bis zum Vorsitz im Diakonieverein. Er ist Mitgestalter des Seniorentreffs als Pressewart und aktives Vorstandsmitglied im Vogelschutzverein. Er unterstützt den Freundeskreis Die Wachthäusler und die Aktion PfalzStorch. Edmund Richter ist dem Naturschutz sehr verbunden. Sein Markenzeichen ist sein soziales Engagement. Als Dank und Anerkennung für seine Verdienste überreichte der Ortsbürgermeister eine von dem Neustadter Künstler Prof. Gernot Rumpf geschaffene Saubrunnen-Plastik mit dem eingravierten Text „Für besondere Verdienste für die Gemeinde Bornheim“.

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30Dezember

Neujahrsempfang 2015

Fotos vom Neujahrsempfang am Sonntag, 04.01.15, 11.00 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus finden Sie hier.

 

                      

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13Dezember

Fernsehaufnahme Krippenausstellung

Die Landesschau Rheinland-Pfalz hat über die Krippenausstellung in der Ortsgemeinde Bornheim ein Video veröffentlicht. Sie finden den Beitrag unter www.krippendorf-bornheim.de auf der Startseite unten.

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12Dezember

2. Bornheimer Neujahrskonzert

Am Samstag, den 03. Januar 2015 war es wieder so weit: Um 19:00 Uhr hob sich im Dorfgemeinschaftshaus Bornheim der Vorhang für das zweite Neujahrskonzert mit dem "Johann-Strauß-Orchester Kurpfalz“. Die Ortsgemeinde ludt nach dem überwältigenden Premierenerfolg im vergangenen Jahr wieder zu einem hochkarätigen Musikerlebnis ein. Dafür sorgten der musikalische Leiter, Prof. Wolfram Koloseus und die beiden Gesangssolisten Irina Simmes und Ipca Ramanovic . Die verbalen Zwischentöne behielt sich in gewohnter Manier der Orchestergründer Frank Ringleb vor.


Die Sopranistin Irina Simmes stammt aus Norddeutschland, hat an der Folkwang-Hochschule Essen ihr Gesangsstudium abgeschlossen und ist seit der Spielzeit 2012/2013 festes Mitglied am Theater Heidelberg, wo sie sogleich vier von der Kritik umjubelte Rollendebüts gab: Als Konstanze in “Die Entführung aus dem Serail“, als Rosalinde in „Die Fledermaus“ und als Micaela in „Carmen“ sowie unlängst als Violetta in der Titelpartie von Verdi´s "La Traviata" .

Der serbische  Bariton Ipča Ramanović studierte Gesang an der Musikhochschule in Novi Sad und Würzburg. Er gewann erste Preise beim Republikwettbewerb in Belgrad 2004, beim Armin-Knab-Wettbewerb in Würzburg 2007 sowie beim International Music Festival Berlin 2009 und war Finalist beim International Music Competition in Seoul. Erste Gastengagements erhielt er an den Opernhäusern in Bielefeld, Würzburg, Freiburg und am Staatstheater Stuttgart. 2010/2011 war er Mitglied des Opernstudios der Komischen Oper Berlinund sang außerdem das Eröffnungskonzert des Julian Rachlin Festival in Dubrovnik mit der Belgrader Philharmonie unter Leitung von Zubin Mehta. Weitere Engagements erhielt er an der Komischen Oper Berlin und am Théâtre du Capitole in Toulouse. Seit der Spielzeit 2013/2014 gehört er dem Opernsolistenensemble des Heidelberger Theaters an. Fotos finden Sie hier.

 

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11Dezember

Auswirkungen eines neuen Wasserwerks auf Wasserqualität und Wasserpreis

In der öffentlichen Sitzung der Verbandsversammlung des Zweckverbands für Wasserversorgung WALSHEIMER GRUPPE vom 4. Dezember wurde vom Ing. Büro Dilger das Konzept für den Bau einer zentralen Wasseraufbereitungsanlage am Standort Bornheim vorgestellt.
Enteisenung, Entsäuerung sowie die Schaffung weiterer Speicherkapazität sind nach der Darstellung des Ing. Büros zwingend erforderlich, die Enthärtung, ein Speicherbehälter sowie ein Reinwasserpumpwerk optional. Eine Verpflichtung zur Enthärtung des Trinkwassers bestehe nach der Trinkwasserverordnung TVO allerdings nicht.
Die Wasserwerksinvestition mit Eisenaufbereitung, Wasserspeicher und Druckerhöhung ohne Enthärtung läge bei geschätzt 5,35 Mio. €. Diese Investition würde zu einem Entgeltsbedarf von ca. 0.50 € pro Kubikmeter (= Mehrkosten) führen.
Bei einer zusätzlichen Enthärtung des Trinkwassers durch Niedrigumkehrosmose (Membranverfahren) stiege die Gesamtinvestition auf ca. 6.4 Mio. €, bei der Anwendung der Carix-Enthärtung (Ionenaustauschverfahren) auf ca. 7.4 Mio. €. Die spezifischen Kosten der Enthärtung einschließlich Mindestgewinn und Konzessionsabgabe lägen beim Membranverfahren bei ca. 0.27 € pro m3, bei dem in der Investition deutlich teureren Carix-Verfahren auf Grund geringerer Betriebskosten mit ca. 0.28 €/m3 in vergleichbarer Höhe wie beim Membranverfahren.
Insgesamt bedeutet dies für die Kunden, dass wegen der nach dem Ing.Büro Dilger zwingenden Maßnahmen Enteisenung, zusätzlicher Speicherraum und Druckerhöhung ein zusätzlicher Entgeltbedarf von ca. 0.50 €/m3 entsteht, bei zusätzlichem Einbau einer Wasserenthärtung dieser beim präferierten Carixverfahren bei den getroffenen Berechnungsannahmen auf ca. 0.81 €/m3 ansteigt.
Eine höhere Wasserqualität hat natürlich Auswirkungen auf den Wasserpreis. Für 2014 wird der Wasserpreis mit 1,10 €/m3, die Verbrauchskosten bei 41 m3 pro Person und Jahr mit 45,10 €/Jahr angegeben, die Jahresgrundgebühr mit 48 €.
Die unter den getroffenen Annahmen geschätzte Erhöhung der Wasserbezugskosten bei Umsetzung des Carixverfahrens und Inbetriebnahme des neuen Wasserwerks in 2018 würde bei einer Wasserabgabe von ca. 1 Mio. m3/Jahr zu einem Wasserpreis ab 2018 von 1,51 €/m3 und 61,91 € pro Person und Jahr sowie einer Grundgebühr von 72 € jährlich führen.
Für den Wasserverbraucher bedeutet das: Höhere Wasserqualität wird zu einer Anhebung der Wasserpreise führen. Sie spart jedoch gleichzeitig Kosten beim Wasserverbraucher, nach dem Technologiezentrum Wasser TZW ca. 0,54 €/m3. Das macht jährlich pro Person ca. 27 €. Denn weicheres Wasser spart Wasch- und Reinigungsmittel, spart Enthärter, Entkalker, Regeneriersalz (Spülmaschine) sowie Energie bei der Warmwasserbereitung etc. Eine dezentrale Enthärtung, wie sie immer mehr Haushalte installieren, wird vom TZW mit 0,87 €/m3 Gesamtkosten (Investition incl. Betriebskosten) angegeben.
Über den weiteren Fortgang der Planungen werde ich jeweils informieren, ist hiervon doch jeder Bornheimer betroffen.
Die Beschreibung der zentralen Wasserenthärtung sowie die Bewertung und Kosten finden Sie hier.

 

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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07Dezember

Friedhofsgestaltung

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

im November 2013 hatten wir im Rahmen eines Bürgergesprächs grundlegende Anforderungen an die künftige Gestaltung unseres Friedhofes sowie den Bedarf an zusätzlichen, würdigen, gleichzeitig pflegeleichten Bestattungsformen erarbeitet. Der Gemeinderat hat sich diese Anforderungen aus dem Bürgergespräch zu eigen gemacht und in der Ratssitzung von 9. April das Planungsbüro Bettina Krell GmbH aus Oberotterbach beauftragt, einen entsprechenden Vorschlag auszuarbeiten.

Den Konzeptentwurf finden Sie hier.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister
Otmar Dietz, 1. Beigeordneter

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04Dezember

Landesgartenschau Landau 2015 - Bornheim stellt sich vor

Vom 17. April bis zum 18. Oktober 2015 findet in Landau die Landesgartenschau statt. Jeweils donnerstags werden Gemeinden mit ihren Vereinen die Möglichkeit haben, sich im Rahmen des Programms "Die Region stellt sich vor" zu präsentieren. Für die Verbandsgemeinde Offenbach mit ihren Ortsgemeinden ist Fronleichnam, das ist Donnerstag, 4. Juni 2015, sowie Donnerstag, 01. Oktober 2015, hierfür vorgesehen.
Meine Bitte an die Bornheimer Vereine sowie sonstige Interessierte ist, zu überlegen, ob und wenn ja, mit was und wie sie sich präsentieren wollen. Mitte Januar möchte ich dann zusammen mit der für die Landesgartenschau zuständigen Beigeordneten der Verbandsgemeinde Pia Werling, zu einem Treffen der Vereinsvorsitzenden sowie der weiteren Interessierten einladen, um eine mögliche Programmgestaltung zu besprechen. Gute Ideen sind erwünscht. Melden Sie sich.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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04Dezember

Glückwunsch an das Wein- und Sektgut Lothar Cuntz

Bei der größten offiziell anerkannten Weinbewertung der Welt – der AWC Vienna International Wine Challenge –hat das Bornheimer Wein- und Sektgut Lothar Cuntz in Wien für seinen Bornheimer Neuberg Dunkelfelder, 2012, sowie seinen Bornheimer Neuberg Ortega, 2012, jeweils den „Award´14 International Wine Trophy“ in Silber erreicht. Hierzu im Namen der Ortsgemeinde herzlichen Glückwunsch.
Diese Preise für Winzermeister Lothar Cuntz zeigen, Bornheimer Weine können sich weltweit im Qualitätswettbewerb behaupten, dank des besonderen Klimas und der Böden der südlichen Weinstraße sowie dem Können unserer Winzer.
12.352 Weine aus 40 Ländern haben sich 2014 in Wien dem Wettbewerb auf der AWC gestellt. Die Weine wurden an der Höheren Bundeslehranstalt und Bundesamt für Weinbau in Klosterneuburg anonym (blind) in Einzelkosterkabinen verkostet und nach einem internationalen 100 Punkte Schema bewertet. Die Fachjury der awc vienna setzt sich aus nationalen und internationalen Oenologen, Weinanalytikern, Sommeliers, Gastronomen, Fachhändlern und Fachjournalisten zusammen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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02Dezember

Einladung Der Nikolaus kommt ans Dorfgemeinschaftshaus

Auch in diesem Jahr kam der Nikolaus ans Dorfgemeinschaftshaus in Bornheim, um die Kinder zu beschenken. Fotos sind hier zu sehen.

Sankt Nikolaus war im 4.ten Jahrhundert Bischof in Myra/Kleinasien (heutige Türkei). Seine Eltern waren sehr reich. Mit seinem ererbten Geld ließ er Armenhäuser für die Menschen bauen, die keine Wohnung hatten. Er richtete Waisenhäuser ein für Kinder, die keine Eltern hatten oder um die sich niemand kümmerte.Er kaufte Korn, damit Hungernde was zu Essen hatten. Nikolaus wird daher heute v.a. als Schutzpatron der Kinder verehrt. Wie wir in Bornheim feiern Kinder in vielen Ländern am sechsten Dezember Jahr für Jahr seinen Namenstag.

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02Dezember

Sankt Nikolaus - Wer war dieser Mann?

Wer war dieser Mann, der jährlich am 6. Dezember zu euch Bornheimer Kindern kommt, um Euch zu beschenken?
Der Nikolaus...

  • ist ein Heiliger
  • ist ein Nothelfer
  • ist der Schutzpatron der Kinder, Schüler und Schiffsleute
  • ruft in Erinnerung Gutes zu tun, an den nächsten zu denken und Freude zu schenken.

Oft wird er mit dem Weihnachtsmann verwechselt, der eigentlich nur eine Kunstfigur der Werbung ist, um den Umsatz in den Geschäften zu steigern, indem Dinge gekauft werden, die keiner braucht.
Der heilige Nikolaus ist etwas ganz anderes. Über ihn kann man viel erzählen:
Er hat wirklich gelebt - vor langer, langer Zeit in Lykien. Das war ein Landstrich in Kleinasien, der heute zur Türkei gehört.  Seine Eltern waren sehr reich. Als sie starben, war Nikolaus erst 16 Jahre alt, also noch nicht ganz erwachsen. Einige Jahre wohnte er allein in dem wunderschönen großen Haus und wenn hungrige Kinder oder arme alte Menschen an seine Türe klopften, gab er ihnen immer gern von seinem Reichtum ab.
Eines Tages verkaufte er das Haus und zog in eine andere Stadt, in der auch sein Vetter lebte. Die Stadt hieß Myra und hatte einen großen Hafen.
Zu dieser Zeit wurde ein neuer Kaiser gekrönt, er hieß Konstantin. Dieser Kaiser erlaubte es den Menschen, die gern Christen sein wollten,  Kirchen zu bauen und sich dort zu treffen. Das hatte der Kaiser, der vor ihm regierte, nämlich verboten. Nikolaus wurde bald zum Priester geweiht und später als Bischof  ausgewählt.
Er war ein guter Bischof und er half den Leuten, wo er nur konnte. Von dem Geld, das er für sein großes Haus bekommen hatte, ließ er Armenhäuser für die armen Menschen bauen, die keine Wohnung hatten. Er richtete Waisenhäuser ein für Kinder, die keine Eltern hatten oder um die sich niemand kümmerte.
Und im Hafen baute er ein Haus für alle alten Seeleute, die nicht mehr aufs Meer hinaus fahren konnten. Die Menschen in Myra erlebten also wie hilfsbereit und gut ihr Bischof war. Nikolaus schenkte gern und er selbst war für andere ein Geschenk.
Als eine große Hungersnot ins Land zog, weil es eine viel zu lange Zeit nicht geregnet hatte und die Ernte vertrocknete, war auch der Bischof Nikolaus ziemlich verzweifelt.
Eines Abends lief ein großes Kornschiff in den Hafen ein. Es kam aus Ägypten. Die Menschen in Myra freuten sich, sie hofften so sehr, dass sie nun Korn bekämen, um daraus Brot zu backen.
Aber der Kapitän wollte keinen einzigen Sack abgeben. Die hungernden und traurigen Menschen taten ihm leid. Er hatte aber auch Angst vor seinem Herrn, der mit ihm schimpfen würde, wenn nicht alle Kornsäcke abgeliefert würden. Bischof Nikolaus versprach dem Kapitän, dass nichts passieren würde, sie redeten sehr lange. Nikolaus sagte: „Vertrau‘ mir, Du wirst bestimmt keinen Ärger bekommen.“ Und schließlich gab ihm der Kapitän zwölf Säcke Korn für die Hungernden in Myra, die damit nun endlich wieder Brot backen konnten.
Später erzählte man sich, dass der Handelsherr des Kapitäns die Säcke nachgezählt und das Getreide gewogen hätte und alles wäre in Ordnung gewesen, nicht ein winziges Körnchen hätte gefehlt... Ein Wunder war geschehen, weil der Kapitän dem Bischof Nikolaus geglaubt hatte!
Es gibt noch viele andere Geschichten und Legenden, die vom heiligen Nikolaus erzählen.
Einmal fuhr ein großes Segelschiff übers Meer, als ein leichter Nordostwind aufkam, der sich aber schnell zu einen Sturm, ja, dann sogar zu einem heftigen Orkan entwickelte. Den Männer an Bord gelang es nicht, den Kurs zu ändern, sie hatten große Angst. Der Orkan zerfetzte bald die Segel, warf das Schiff  hoch und wieder runter, hin und her, kreuz und quer...
Da stand plötzlich ein Mann hinter dem Steuer und lenkte das Schiff ganz sicher und ruhig durch den Sturm bis in den Hafen von Myra hinein. Am nächsten Tag gingen die Matrosen in die Kirche, sie wollten Gott für ihre Rettung danken. Bischof Nikolaus stand dort hinter dem Altar und die Seemänner erkannten in ihm ihren Retter in der Not...
Als Nikolaus alt war und starb, waren die Menschen sehr traurig. Auch aus anderen Ländern eilten sie nach Myra, um den toten Bischof noch einmal sehen zu können. Seeleute, die in viele ferne Länder fuhren, hatten dort oft von ihm erzählt - so ist er über alle Grenzen hinaus für seine Liebe zu den Menschen bekannt geworden. Und sie haben ihn nie vergessen. Viele besuchen noch heute sein Grab in Bari, einer großen Stadt in Süditalien. Dort wird jedes Jahr ein Fest gefeiert und zwar an dem Tag, als seine Gebeine von Myra nach Bari gebracht wurden. Das war am 8. Mai im Jahr 1087. Fremde Menschen hatten Myra überfallen und ausgeraubt und die Bewohner flüchteten ins Gebirge. Kaufleute aus Bari haben das Geschehen miterlebt und ihnen gelang es, die Gebeine des heiligen Nikolaus‘ vor den Plünderen zu retten und in ihre Stadt zu bringen.
Man baute dort eine wunderschöne Kirche für seinen Heiligenschrein und nannte sie „Basilika S. Nicola“. Auch das große Fußballstadion in Bari trägt jetzt den Namen des Bischofs.
Nikolaus wird heute als Schutzpatron der Kinder, Bäcker und Seeleute verehrt und am sechsten Dezember feiern Kinder in vielen Ländern Jahr für Jahr seinen Namenstag...

 

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30November

Einladung - Wir singen gemeinsam Lieder zum Advent

Die Adventszeit ist eine Zeit der Besinnung und der Vorbereitung auf Weihnachten. Den wertvollen Schatz an adventlichen Liedern zu erhalten und an unsere Kinder weiterzugeben sowie Gemeinschaft zu stärken, dazu trägt das gemeinsame adventliche Singen bei. Zusammen mit der kath. und prot. Kirchengemeinde lade ich Sie mit ihrer ganzen Familie herzlich ein zum Adventssingen am Sonntag, den 7. Dezember ab 17.00 Uhr in die Kath. Kirche St. Laurentius, Hauptstr. 45.
Worte zum Advent spricht Pastoralreferentin Simone Reuther
Musikalische Gestaltung: Christa Maier Lohmann. Violine Imke Maier-Lohmann. Blockflöte Annabelle und Vanessa Riedel. Mundharmonika Richard Cattor. Lesung Heike Bentz. Adventliche Gestaltung der Kirche Ulla Jung von Landenberg. Abschluss am Wachthäusl bei Glühwein, Tee u.a.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

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