Grundschule Dammheim/Bornheim

Schulleiterin:

Petra Beek
Bornheimer Straße 22
76829 Dammheim
Tel. 06341 - 5 14 36
www.grundschule-dammheim.de
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Grundschule Dammheim-Bornheim feierte 2014 das 50-jährige Bestehen.  


Grundschule Dammheim

Wir sind eine eineinhalbzügige, ökologische Grundschule, die von rund 100 Kindern aus dem Landauer Stadtteil Dammheim und der Ortsgemeinde Bornheim (Landkreis Südliche Weinstraße) besucht wird.

Unsere Klassen im Schuljahr 2016/2017

Klasse 1     Andrea Bruhn
Klasse 2     Kathrin Dötzkies
Klasse 3a   Eva-Maria Hellmann
Klasse 3b   Marcus Lutz
Klasse 4     Petra Beek
Die 2. und die 4. Klasse wären ebenfalls zweizügig, können wegen Raummangels aber nicht geteilt werden.

Kollegium

Schulleitung: Petra Beek
Klassenlehrerinnen / -lehrer: 
Petra Beek, Andrea Bruhn, Kathrin Dötzkies, Eva-Maria Hellmann, Marcus Lutz

Fachlehrerinnen / -lehrer: Christiane Degen, Michelle Montillon, Stephanie Persch, Barbara Rosenkranz, Yvonne Lübke List (Sonderpädagogin), Manuela Joos (Fachleiterin Studienseminar)

Sekretariat: Petra Boos (mittwochs von 7.30 – 12.00 Uhr)

Hausmeistertätigkeiten: Andreas Gerhardt (stundenweise)

Sprechstunden:
Mit der Schulleitung und allen Lehrkräften können Eltern jederzeit einen Termin nach schriftlicher, mündlicher oder telefonischer Anmeldung vereinbaren. Sie haben darüber hinaus die Gelegenheit - einmal im Monat nach Voranmeldung - am Unterricht teilzunehmen.

Qualitätsprogramm unserer Schule
Die Grundschule Dammheim gehört zu den kleineren, eineinhalbzügigen Grundschulen in Ortsrandlage. Diese Überschaubarkeit prägt die Lernatmosphäre und wird vom Kollegium, Kindern und Eltern geschätzt. Als vorrangige Aufgabe der Grundschule sehen wir es an, dass die Kinder mit ihrer Lebenswirklichkeit umgehen können, um jetzt und in ihrem späteren Leben mit einer sich immer schneller ändernden Welt Schritt halten zu können. Dazu müssen sie vielfältige Leistungen (Lesen, Schreiben, Rechnen, soziale Kompetenzen) erbringen. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, ihnen dabei zu helfen. Das heißt zum einen, unsere Schülerinnen und Schüler dort abzuholen wo sie stehen, zum anderen, dass unsere Schule ein mit Verantwortung gestalteter Lebensraum ist. Unsere Schule soll eine offene Schule sein (vergleiche Leitlinien für die Grundschule). Unter dem Motto "Leben und Lernen in unserer naturnahen Schule" sollen unsere Schülerinnen und Schüler zu selbständigem und sozialem Lernen erzogen werden. Es ist unser Ziel, mittels guter Sozialstrukturen, eine angenehme Lern- und Arbeitsatmosphäre zu schaffen.  Dazu zählen eine offene Anfangsphase, regelmäßig stattfindende Schülerkonferenzen, vielfältige Spielmöglichkeiten und Spielgeräte im Hof, freundlich gestaltete Klassenräume mit Pflanzen und Bildern sowie Spiele für die Klassenzimmer und die Regenpause.
Feste, Feiern und Aktivitäten rhythmisieren unser Schuljahr. Dazu zählen die Begrüßung der Schulanfänger, ein gemeinsames Honigfrühstück, Nikolausfeier, Adventsbasteln, Faschingsfest, Projekttage, Bundesjugendspiele im Sommer und Winter, Teilnahme an Grundschulsportfesten und Schwimmwettbewerben, ein jährlicher Theaterbesuch oder Besuch der Schulkinotage, der Landschulheimaufenthalt im vierten Schuljahr, Spendenaktionen, Teilnahme an Wettbewerben und drei ökumenische Gottesdienste im Schuljahr (zum Schuljahresbeginn, Schuljahresende und im Advent).
Bei unseren Festen und Projekttagen sind die Eltern als Mitträger und Mitgestalter von Beginn an in die Diskussion eingebunden. In regelmäßig erscheinenden Rundbriefen (10 bis 12 pro Jahr) werden sie über alle anstehenden Themen, Aktivitäten und Termine informiert. Unser Schulprofil ist in einer Kurzbroschüre zusammengefasst, diese wird bei der Einschulung des Kindes an alle Eltern verteilt und ständig aktualisiert.
Seit Januar 2000 gehört unsere Schule zum Netzwerk ökologischer Schulen. Wir gehen von einem ganzheitlichen Verständnis der Umwelterziehung aus. Dazu gehören zum einen die primären Naturerfahrungen, zum anderen die allgemeine Lebensumwelt des Menschen. Wöchentliches gemeinsames Singen mit allen Kindern und Lehrkräften fördert das Gemeinschaftsgefühl und stärkt die soziale Kompetenz. Das Liedrepertoire findet seinen Ausdruck in unseren gemeinsamen Festen und Feiern.
Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist es, die Begabungen unserer Schüler und Schülerinnen zu entdecken und sie in ihren Leistungen zu fördern und zu fordern.
Handlungsorientiertes Arbeiten und offene Unterrichtsformen sollen die Heterogenität der Kinder berücksichtigen. Wir arbeiten mit einer Methodenvielfalt, um unterschiedliche Lerntypen anzusprechen. Dazu zählt die Arbeit in Gruppen, in Stationen oder mit einem Partner, der Einsatz von Tages- und Wochenplänen sowie Werkstattunterricht. Die Schüler sollen ein selbstständiges Arbeitsverhalten entwickeln, das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten gestärkt werden. Dies setzt voraus, dass das Lernklima in der Schule angstfrei, selbstbestimmt und kooperativ ist.
Wichtig ist uns dabei, dass die Kinder lernen, dass selbstgesteuertes Arbeiten nur gelingen kann, wenn Regeln und Klassenrituale eingehalten werden.

Individuelle Förderung
Individuelle Förderung bedeutet für uns, durch differenzierte und offene Aufgabenstellung dem Lern- und Arbeitstempo des einzelnen Schülers gerecht zu werden. Dies gilt sowohl für leistungsstarke wie für leistungsschwache Schüler. Nach Bedarf werden in enger Kooperation mit den Eltern individuelle Fördermaterialien angeboten. Sonderpädagogische Förderung erfolgt nach dem Worms-Dauner Modell. Ebenfalls wird in allen Klassenstufen Sportförderunterricht angeboten.

Gemeinsames Singen
Einmal pro Woche treffen sich alle Klassen zum gemeinsamen Singen. Dahinter steht der Grundgedanke, dass jedes Kind musikalisch ist und Musik den Schulalltag verschönert. Die Kinder kennen sich untereinander und nehmen sich als gemeinsamen Chor wahr. Stimme, Atemtechnik und Rhythmusgefühl werden geschult. Die Singstunden verlaufen unterschiedlich, Keyboard, Gitarre oder Orff-Instrumente kommen zum Einsatz. Ein jahreszeitlicher Liederkanon wurde erarbeitet. Die musikalische Gestaltung aller Feste und die Lieder für die verschiedenen Gottesdienste werden gemeinsam vorbereitet und eingeübt. Besonders beliebt ist die Wunschkonzertstunde, bei der sich die Kinder Titel für das gemeinsame Singen wünschen können. Das Singen wird somit in den Schulalltag integriert und steht nicht isoliert als Fach.

Ökologische Schule
Wir gehen von einem ganzheitlichen Verständnis der Umwelterziehung aus. Dazu gehören zum einen die primären Naturerfahrungen, zum anderen die allgemeine Lebensumwelt des Menschen.
Durch das Einbeziehen der Natur in unseren Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler dafür sensibilisiert werden, zum Beispiel durch bewusstes Erfahren von Naturphänomenen, Erfahren der Natur mit allen Sinnen und Arbeiten in der Natur. Zurzeit haben wir zwei Honigbienenvölker, einen Teich, Nisthilfen für Vögel und Fledermäuse, eine Streuobstwiese, ein grünes Klassenzimmer und ein Insektenhotel.
Ansprechpartnerin für die ökologische Schule ist Andrea Bruhn

Arbeiten auf dem Naturgelände mit dem Schwerpunkt „Insekten“ und im Unterricht:

- Integration des Naturgeländes in alle Klassenstufen und Fächern;
- Grünes Klassenzimmer
- Bau und Pflege von Nisthilfen für Vögel
- Biotoppflege
- Obstwiese mit Ernte und Verwertung in der Schule (Kochen, backen, schuleigener Apfelsaft)
- Arche für Wildbienen und Insektenhotel
- Schulteich und Trockenmauer
- Müllvermeidung / Mülltrennung
- Kostenloser Pausentee für die Kinder (Gesundheitserziehung sowie Müllvermeidung von Einwegverpackungen)
- Nisthilfen für Fledermäuse
- Projekt Kartoffel im Sack mit Ernte und Kartoffelfest
- Kistengärten
- Teilnahme an den Waldjugendspielen im 3. Schuljahr

Dokumentation:
Jedes Kind erhält bei der Einschulung eine Mappe für besondere Schultage von seiner Patin / seinem Paten überreicht. Hier werden alle Arbeiten, Projekte über die gesamte Grundschulzeit dokumentiert.

Kooperation mit außerschulischen Partnern
Zusammenarbeit mit dem NABU und der Aktion Pfalzstorch.

Dieses Konzept wird gemeinsam von Schulleitung, Kollegium, Schülern, Eltern und Förderkreis umgesetzt. Es ist eingebunden in das Qualitätsprogramm unserer Schule.

Schulpartnerschaft mit Ruanda
Seit Januar 2008 besteht eine Schulpartnerschaft mit der primary school of Mutima im Distrikt Ruhango. Ziel der Schulpartnerschaft ist es zum einen, den Kindern andere Kulturen und Lebensweisen näher zu bringen und zum anderen sie finanziell durch verschiedene Spendenaktionen zu unterstützen.Die Schülerinnen und Schüler tauschen regelmäßig Briefe, gemalte Bilder, Fotos und Videos mit der Partnerschule aus. Spenden werden bei ökumenischen Schulgottesdiensten gesammelt. Vertreter der ruandischen Partnergemeinde haben die Grundschule besucht und den Kindern vom dortigen Leben berichtet, ebenso die Ruandabeauftragte des Ministeriums und die Vorsitzende des Landauer Freundeskreises. Im Schuljahr 2012/2013 fanden Projekttage und Schulfest zum Thema Ruanda statt. Der Erlös des Basars kam der Partnerschule zu Gute. Ansprechpartnerin für die Schulpartnerschaft ist ChristianeDegen.

Lesekompetenz fördern durch:
- Vorlesetage:
Einen besonderen Stellenwert nehmen innerhalb des Konzeptes zur Leseförderung die Vorlesetage ein. Sie finden zweimal im Schuljahr statt. Dabei können die Kinder unter verschiedenen Angeboten an Kinderliteratur aussuchen, welche Geschichten sie hören möchten. Am Vorlesetag wird in mehreren Runden vorgelesen. Auf Plakaten werden die Bücher einige Tage zuvor allen Kindern vorgestellt. Sie wählen Bücher aus und erhalten für jede Lesung eine Eintrittskarte. Vorgelesen wird aus Kinderbuchklassikern wie auch neuen Geschichten. Dazu werden Bilder gezeigt, gemalt oder gespielt. Das Angebot soll auch zum Lesen in der Freizeit animieren. Der Vorlesetag wurde in das Qualitätsprogramm der Schule aufgenommen.

- Antolin Leseprogramm:
Antolin ist ein Portal zur Leseförderung. Kinder können online Quizfragen zu gelesenen Büchern beantworten. Damit werden sie auf ihrem Weg zum eigenständigen Lesen sowie in der Entwicklung ihrer eigenen Leseidentität gefördert. Das Programm verbindet das Lernen in der Schule mit dem Lesen am Nachmittag. Die Kinder erhalten Urkunden für ihre Leseleistung.

- Adventskalendergeschichten:
In allen Klassen wird im Advent täglich eine weihnachtliche Geschichte vorgelesen. Dazu gibt es Rätsel und Fragen, ein weihnachtlicher Begriff wird gesucht. Dieses Projekt erfolgt in Kooperation mit der Bücherei.

- Zeitung in der Schule:
In der 3. und 4. Jahrgangsstufe wird drei Wochen täglich die Zeitung im Unterricht behandelt. Jedes Kind erhält an allen Wochentagen kostenlos eine Tageszeitung. Dieses Projekt wird in Kooperation mit der Rheinpfalz durchgeführt.

Mathematische Kompetenzen fördern durch:

 - Mathetage:
Seit dem Schuljahr 2007/2008 gibt es an unserer Schule pro Halbjahr einen Mathetag. Die Tage der Mathematik zielen darauf ab, die Vielfältigkeit der Mathematik durch praktisches Handeln zum nachhaltigen mathematischen Erlebnis für die Kinder zu machen. Die Schülerinnen und Schüler durchlaufen klassenübergreifend und altersgemischt verschiedenen Stationen. Die Ergebnisse werden in einer extra Mappe festgehalten.

Folgende Angebote kommen zum Einsatz: Geobretter, Zahlenpuzzles, Pentominos, Geometrische Muster, Tangrams, Zahlenfolgen logisch ergänzen, Symmetrie, Zauberspiegel, Körper bauen, mit Steckwürfeln bauen und Baupläne erstellen, Knobelaufgaben, Zahlenspiele rund um das Einmaleins, Aufgaben zu Zufall und Wahrscheinlichkeit, Würfelspiele, Würfelaufgaben, Freihandzeichnung, Rechenmuster, Kombinatorik sowie Muster legen.Der Mathetag wurde in das Qualitätsprogramm der Schule aufgenommen.

- Känguru-Wettbewerb:
Jährlich nehmen die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse an diesem internationalen Knobelwettbewerb teil, der zeitgleich in vielen europäischen und außereuropäischen Ländern stattfindet. Ziel ist es, Freude an der Beschäftigung mit mathematischem Sachverhalt zu wecken und zu festigen. Interessante Alltagsaufgaben und Knobeleien sollen das selbständige Arbeiten fördern. In 75 Minuten sind 21 Aufgaben auf 5 Kategorien zu lösen. Die Wettbewerbsgebühr übernimmt der Förderverein.

Jährliche Aktivitäten:

Einschulungsfeier
Jährlich findet die gemeinsame Einschulungsfeier am 2. Schultag nach den Sommerferien statt. Die Kinder der Klassen 2, 3 und 4 bereiten mit ihren Lehrern ein Programm zur Begrüßung der Schulneulinge und ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern vor. Die Paten der 4. Klasse überreichen den ABC-Schützen eine Mappe, in der alle besonderen Schultage der kommenden vier Jahre dokumentiert werden. Dann beginnt die 1. Schulstunde. Während dieser Zeit laden Schulelternbeirat und Förderkreis die Erwachsenen zu einer Tasse Kaffee ein. Der Vormittag endet mit einem ökumenischen Gottesdienst.

Apfeltag
Jedes Jahr findet Anfang September der Apfeltag statt. Die schuleigenen Äpfel werden geerntet. Alle Kinder erfahren Wissenswertes über den Apfel. Jede Klasse bereitet leckere Apfelgerichte zu. Mit tatkräftiger Unterstützung einiger Eltern wird ein großes Apfelbüffet mit verschiedenen Gerichten aufgebaut, von dem die Kinder alle Apfelgerichte probieren können. Die restlichen Äpfel werden zu Apfelsaft verarbeitet, den es immer mal wieder in der Pause zu trinken gibt.


Kartoffelfest
Im Herbst steht das Kartoffelfest an. Nach der Kartoffelernte bereitet eine Klasse ein leckeres Kartoffelessen für alle Kinder zu. So gab es schon Kartoffelsuppe und Pellkartoffeln, Wedges und Bratkartoffeln mit Quark. 

Minimarathon
Im Herbst nehmen alle Kinder der 3. und 4. Klasse am Minimarathon für Grundschulen teil. Den Kindern steht 35 Minuten Laufzeit zur Verfügung, sie können selbst entscheiden, ob sie in dieser Zeit drei, vier, fünf oder sogar sechs Kilometer laufen. Mit jedem gelaufenen Kilometer unterstützen sie ein Projekt der Ruandahilfe. Die Schule war bereits zwei Mal Stadtsieger.

ADAC-Fahrradturnier
Im Frühling findet das ADAC Fahrradturnier „Mit Sicherheit ans Ziel“ im Schulhof statt. Dabei geht es um Geschicklichkeit und Verkehrssicherheit. Auf spielerische Weise sollen die Kinder lernen, sowohl fehlerfrei als auch ohne Risiko zu fahren. An acht Stationen können sie beweisen, wie sicher sie im Rad fahren sind. Spurwechsel, Schrägbrett, Achter, Slalom, Kreisel, Spurbrett und Bremstest müssen absolviert werden. Danach wird überprüft, ob das Fahrrad vorschriftsmäßig ausgerüstet ist und alles richtig funktioniert. Die Sieger der verschiedenen Altersgruppen qualifizierten sich für die nächste Runde.

Nikolausfeier
Aufregung herrscht jedes Jahr, wenn der Nikolaus erwartet wird. Alle Klassen haben etwas für ihn eingeübt: Gedichte, Lieder oder ein kleines Spiel. Apfel, Nuss und Mandelkern verteilt der Nikolaus am Ende der Feier. Schon mehrmals kam er mit der Kutsche gefahren.

Adventsbasteln
An einem Vormittag im Advent findet das klassenübergreifende Adventsbasteln statt. Die Kinder wählen unter verschiedenen Vorschlägen aus, welche Angebote sie basteln möchten. So erhalten sie für die ganze Familie kostengünstige Weihnachtsgeschenke. Schulelternbeirat und Förderverein helfen tatkräftig mit.

Krippenspiel
Im Rahmen des ökumenischen Adventsgottesdienstes kurz vor Weihnachten führt jedes Jahr die 4. Klasse ein Krippenspiel auf, welches die Weihnachtsgeschichte erzählt.

Fasching
Freitags vor dem Faschingswochenende wird in der Schule Fasching gefeiert. Schülerinnen, Schüler und Lehrerkollegium kommen maskiert in die Schule. Zwei Stunden gibt es in jeder Klasse ein Klassenprogramm, danach treffen sich alle im Schulhaus zu gemeinsamem Spiel, Tanz und Musik. Berliner, die der Förderkreis spendiert, dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Alle Klassen bereiten lustige Beiträge vor. Zum Schluss geht es in einer großen Polonaise durch das Schulhaus.

Tag der Artenvielfalt
Im Rahmen der Ökologietage findet der Tag der Artenvielfalt statt. Jedes Jahr wird ein anderes Thema, in der Regel mit einem außerschulischen Kooperationspartner, erarbeitet und präsentiert.

Schulfest
Das Schulfest steht jedes Jahr unter einem bestimmten Motto. Oft werden die Ergebnisse der Projektwoche präsentiert. Im Schulhof, im Schulgarten und den Säälen gibt es viel zu entdecken. Die Gäste werden mit Liedern, Theater und Vorträgen begrüßt. Schule, Schulelternbeirat und Förderverein organisieren das Fest gemeinsam. Bei Kaffee, Kuchen und Salatbuffet, gespendet von den Eltern, ist auch zum Essen für jeden Geschmack etwas dabei.

Schulelternbeirat:
Der Schulelternbeirat wird für die Dauer von zwei Jahren von der Gesamtelternversammlung gewählt. Der Schulelternbeirat hat die Aufgabe, die Erziehungs- und Unterrichtsarbeit der Schule zu fördern und mit zu gestalten. Er soll die Schuleberaten, sie unterstützen, ihr Anregungen geben und Vorschläge unterbreiten. Der „SEB“ vertritt die Eltern gegenüber der Schule, der Schulverwaltung und gegenüber der Öffentlichkeit. Er nimmt die Mitwirkungs- rechte der Eltern wahr. Wir freuen uns über die aktive Mitarbeit und das Engagement unserer Eltern im Schulalltag. Sie bereichern das Schulleben bei vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen, bei Projekten und Schulfesten.

Schulelternbeirat 2016/2017
Annett Siegmund (Schulelternsprecherin)(Dammheim)
Prof. Dr. Silvia Hansen-Schirra (Dammheim)
Nadja Bouquet (Dammheim)

Stellvertretendes Mitglied
Tanja Heidrich (Dammheim)

Klassenelternvertretung
Klasse 1:    Yvonne Wagenblatt (Bornheim), Sascha Hunsicker (Dammheim)  
Klasse 2:    Tanja Heidrich (Dammheim), Karsten Heidlauf (Bornheim)
Klasse 3a:  Oliver Weyrauch (Bornheim), Irina Weber (Bornheim)   
Klasse 3b:  Prof. Dr. Silvia Hansen-Schirra (Dammheim), Iris Winter (Dammheim) 
Klasse 4:    Tina Passon (Bornheim), Angelika Frank (Bornheim)

Förderverein:
Den Freundes- und Förderkreis der Grundschule Dammheim e.V. gibt es seit dem 30.01.1991 mit dem vordringlichen Ziel, die Schule materiell und ideell in ihrer Unterrichts- und Erziehungsarbeit zu unterstützen. So kann der Schulalltag abwechslungsreicher und durch die ökologische Schwerpunktsetzung nachhaltiger gestaltet werden.

Vorstand
1. Vorsitzende:        Barbara Seitz (Bornheim)
2. Vorsitzende:        Katrin Freier (Dammheim)
Kassenwart:            Nina Bosch (Dammheim)

Regelmäßige Aktionen

- Tägliche kostenlose Tee-Aktion für alle Schulkinder
- Unterstützung jahreszeitlicher Aktivitäten (Fasching, Adventskranz, Nikolaus-Socken, Apfeltag, Überraschung zum Schuljahresende)
- Unterstützung der Öko-Projekte: Obstverwertung aus unserem Schulgarten, Pflege des Gartenbiotops                                                                  
- Zuschüsse für die Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen,
- Kostenübernahme für ausgewählte Schülerwettbewerbe sowie für die jährliche Projektwoche vor dem Schulfest      

Einzelaktionen in den letzten Jahren
- Anschaffung diverser Spielgeräte für den Pausenhof (z. B. Basketballkörbe, Bälle, Seile, …)
- Finanzierung von didaktischen Unterrichtshilfen (z. B. Experimentierkästen),
- Bastelmaterialien
- Einrichtung eines Forscherraumes
- Verschönerung des Schulhofes


Die Geschichte der Schule ist eng mit den beiden Dörfern, dem Stadtteil Dammheim und der Ortsgemeinde Bornheim verknüpft. Einfach war der Weg nicht. In Dammheim existierte eine zweiklassige protestantische Konfessionsschule und in Bornheim gab es eine einklassige protestantische und eine einklassige katholische Konfessionsschule. Die Schulverhältnisse waren weder zeitgemäß noch entsprachen sie den hygienischen Anforderungen.
Die Frage war, wo die neue Schule stehen sollte. In einer Gemeinderatsitzung im Dezember 1960 stimmte der Bornheimer Gemeinderat mehrheitlich für eine gemeinsame Schule mit Dammheim.
Doch drei Monate später stimmte der Bornheimer Gemeinderat einstimmig für eine Schule in Bornheim am Platz des heutigen Dorfgemeinschaftshauses. Dazu gab die Bezirksregierung im Mai 1961 zunächst ihre Zustimmung. Das Landratsamt in Landau forderte dagegen die beiden Gemeinden zum Bau einer Verbandsschule auf. Der Dammheimer Gemeinderat gab seine Zustimmung, in Bornheim wurde m 21. Juni 1961 geheim abgestimmt; das Ergebnis lautete 8 zu 2 für eine gemeinsame Schule. Nach weiteren Verhandlungen folgte dann am 14. September 1962 der erste Spatenstich. Die neue Schule entstand auf Dammheimer Gemarkung, auf dem freien Feld vierhundert Meter vom jeweiligen Ortsrand beider Gemeinden entfernt.
Das damalige Schulgesetz schrieb vor, dass in einem geheimen Antragsverfahren über die Umwandlung der drei Konfessionsschulen in eine Simultanschule von den Eltern der Schulkinder geheim abgestimmt werden müsse. Diese Abstimmung fand am 22. September 1963 in beiden Dörfern statt. Fast alle protestantischen Eltern von Dammheim und Bornheim sprachen sich für eine christliche Gemeinschaftsschule aus, 80% der katholischen Eltern stimmten dafür. Damit war das Ende der Konfessionsschulen in beiden Dörfern gekommen.
Am Samstag, den 4. April 1964, war es endlich soweit. Die Verbandsschule Dammheim-Bornheim wurde eine christliche Gemeinschaftsschule.
152 Kinder, verteilt auf 4 Klassen und 8 Jahrgänge, zogen mit ihren Lehrkräften in das neue Schulhaus ein. Emma Elsner wurde als dienstälteste Lehrkraft zur kommissarischen Schulleiterin bestellt.

Lehrer Karl-Heinz Seibel unterrichtete die Klassen 1 und 2.
Lehrer Bernhard Frankmann die Klassen 3 und 4.
Schulleiterin Emma Elsner die Klassen 5 und 6.
Lehrer Hans Dehling die Klassen 7 und 8.

Am 7. April 1964 begann der Unterricht mit einem katholischen und evangelischen Gottesdienst in Bornheim.

DruckenE-Mail