Kunst im Dorf

  • Gasthaus Lehrer Laempel

    Gasthaus Lehrer Laempel

    Lehrer Lämpel und der Max und Moritz-Platz - Das Restaurant war ein altes Schulhaus, es wurde an einen privaten Investor verkauft mit der Auflage, es zu renovieren und ein Restaurant einzurichten. Der Platz davor gehört der Gemeinde und er ist frei als Picknickplatz im Sommer zu benutzen. Jeder darf sich hinsetzen. In der Mitte steht der Lehrer-Lämpel-Brunnen. Den Eingang zum Platz bildet ein Torbogen von 1617, an dem krabbeln die Maikäfer des Onkel Fritz, seine Galoschen stehen rechts hinter dem Eingang und weisen auf die frühere Holzschuhmacher-Tradition des Dorfes hin. Max und Moritz beobachten auf einer historischen Sandsteinmauer das Geschehen. An der Wand ist Witwe Bolte zu sehen und die Pfeife des Lehrer Lämpel, im geöffneten Kopf sitzt die „Rumpfmaus“. Das Wirtshausschild zeigt vier Hühner der Witwe Bolte – jedes legt noch schnell ein Ei aus Gold. Die Kunstwerke wurden von Prof. Gernot Rumpf geschaffen.
  • Gasthaus Lehrer Laempel

    Gasthaus Lehrer Laempel

    Lehrer Lämpel und der Max und Moritz-Platz - Das Restaurant war ein altes Schulhaus, es wurde an einen privaten Investor verkauft mit der Auflage, es zu renovieren und ein Restaurant einzurichten. Der Platz davor gehört der Gemeinde und er ist frei als Picknickplatz im Sommer zu benutzen. Jeder darf sich hinsetzen. In der Mitte steht der Lehrer-Lämpel-Brunnen. Den Eingang zum Platz bildet ein Torbogen von 1617, an dem krabbeln die Maikäfer des Onkel Fritz, seine Galoschen stehen rechts hinter dem Eingang und weisen auf die frühere Holzschuhmacher-Tradition des Dorfes hin. Max und Moritz beobachten auf einer historischen Sandsteinmauer das Geschehen. An der Wand ist Witwe Bolte zu sehen und die Pfeife des Lehrer Lämpel, im geöffneten Kopf sitzt die „Rumpfmaus“. Das Wirtshausschild zeigt vier Hühner der Witwe Bolte – jedes legt noch schnell ein Ei aus Gold. Die Kunstwerke wurden von Prof. Gernot Rumpf geschaffen.
  • Gasthaus Lehrer Lämpel

    Gasthaus Lehrer Lämpel

    Das Restaurant war ein altes Schulhaus, es wurde an einen privaten Investor verkauft mit der Auflage, es zu renovieren und ein Restaurant einzurichten. Der Platz davor gehört der Gemeinde und er ist frei als Picknickplatz im Sommer zu benutzen. Jeder darf sich hinsetzen. In der Mitte steht der Lehrer-Lämpel-Brunnen. Den Eingang zum Platz bildet ein Torbogen von 1617, an dem krabbeln die Maikäfer des Onkel Fritz, seine Galoschen stehen rechts hinter dem Eingang und weisen auf die frühere Holzschuhmacher-Tradition des Dorfes hin. Max und Moritz beobachten auf einer historischen Sandsteinmauer das Geschehen. An der Wand ist Witwe Bolte zu sehen und die Pfeife des Lehrer Lämpel, im geöffneten Kopf sitzt die „Rumpfmaus“. Das Wirtshausschild zeigt vier Hühner der Witwe Bolte – jedes legt noch schnell ein Ei aus Gold. Die Kunstwerke wurden von Prof. Gernot Rumpf geschaffen.

     

     

    • Bornheimer Ruehmer

      Bornheimer Ruehmer

      Am Ortsaus- bzw. –eingang sitzt auf einem Sandstein ein etwas futuristisch anmutender Geselle, der „Bornheimer Rühmer“. In Anlehnung an die englischen „Toastmaster“, die beim Empfang des Gastes dessen Namen verkünden und dann einen Toast auf den Gast ausbringen. Der „Rühmer“ ist aus Metall und rühmt den ankommenden Gast bei der Einfahrt, daher das Schoppenglas, bei der Ausfahrt winkt er dem Gast freundlich nach. Kunstschmied Roland Mewes aus Edesheim hat ihn geschaffen.

       

       

      • Bornheimer Straßenlampen

        Bornheimer Straßenlampen

        Die Straßenlampe rechts vor dem Rathaus hat aus Zierde Siegel und Stempel, ein Zeichen dafür, dass im Rathaus amtliche Urkunden erstellt werden. Weitere Straßenlampen, alle handgefertigt von Roland Mewes aus Edesheim, zieren die ganze Hauptstraße. Sie zeigen jeweils ein Symbol, das über das Haus etwas aussagt, so ist auf der Laterne neben der Kirche ein Zwiebelturm nachgebildet. Auf der Lampe am Storchenzentrum sitzt ein Storch. Auf der Lampe hinter dem Rathaus ist ein Bilderrätsel: Umriss in Form eines Hauses, darin ein Rad und daneben ein „d“ durchgestrichen und durch ein „t“ ersetzt = Rathaus!!! Die Lampe mit Kamm und Schere – hier wohnte der Dorffrisör. Die Lampe mit dem Kastanienbaum symbolisiert, dass hier ein alter Kastanienbaum stand, der gefällt werden musste. Ein neuer wurde angepflanzt. Lampe mit Eule: In dem Gemäuer links hinten waren Eulen zu Hause. Die Lampen, die wie Triumphbogen die Straße überspannen, sind mit wilden Weinreben bewachsen, eine Aktion, um das Dorf grüner werden zu lassen.
      • Bornheimer Straßenlampen

        Bornheimer Straßenlampen

        Die Straßenlampe rechts vor dem Rathaus hat aus Zierde Siegel und Stempel, ein Zeichen dafür, dass im Rathaus amtliche Urkunden erstellt werden. Weitere Straßenlampen, alle handgefertigt von Roland Mewes aus Edesheim, zieren die ganze Hauptstraße. Sie zeigen jeweils ein Symbol, das über das Haus etwas aussagt, so ist auf der Laterne neben der Kirche ein Zwiebelturm nachgebildet. Auf der Lampe am Storchenzentrum sitzt ein Storch. Auf der Lampe hinter dem Rathaus ist ein Bilderrätsel: Umriss in Form eines Hauses, darin ein Rad und daneben ein „d“ durchgestrichen und durch ein „t“ ersetzt = Rathaus!!! Die Lampe mit Kamm und Schere – hier wohnte der Dorffrisör. Die Lampe mit dem Kastanienbaum symbolisiert, dass hier ein alter Kastanienbaum stand, der gefällt werden musste. Ein neuer wurde angepflanzt. Lampe mit Eule: In dem Gemäuer links hinten waren Eulen zu Hause. Die Lampen, die wie Triumphbogen die Straße überspannen, sind mit wilden Weinreben bewachsen, eine Aktion, um das Dorf grüner werden zu lassen.
      • Bornheimer Straßenlampen

        Bornheimer Straßenlampen

        Die Straßenlampe rechts vor dem Rathaus hat aus Zierde Siegel und Stempel, ein Zeichen dafür, dass im Rathaus amtliche Urkunden erstellt werden. Weitere Straßenlampen, alle handgefertigt von Roland Mewes aus Edesheim, zieren die ganze Hauptstraße. Sie zeigen jeweils ein Symbol, das über das Haus etwas aussagt, so ist auf der Laterne neben der Kirche ein Zwiebelturm nachgebildet. Auf der Lampe am Storchenzentrum sitzt ein Storch. Auf der Lampe hinter dem Rathaus ist ein Bilderrätsel: Umriss in Form eines Hauses, darin ein Rad und daneben ein „d“ durchgestrichen und durch ein „t“ ersetzt = Rathaus!!! Die Lampe mit Kamm und Schere – hier wohnte der Dorffrisör. Die Lampe mit dem Kastanienbaum symbolisiert, dass hier ein alter Kastanienbaum stand, der gefällt werden musste. Ein neuer wurde angepflanzt. Lampe mit Eule: In dem Gemäuer links hinten waren Eulen zu Hause. Die Lampen, die wie Triumphbogen die Straße überspannen, sind mit wilden Weinreben bewachsen, eine Aktion, um das Dorf grüner werden zu lassen.
      • Bornheimer Straßenlampen

        Bornheimer Straßenlampen

        Die Straßenlampe rechts vor dem Rathaus hat aus Zierde Siegel und Stempel, ein Zeichen dafür, dass im Rathaus amtliche Urkunden erstellt werden. Weitere Straßenlampen, alle handgefertigt von Roland Mewes aus Edesheim, zieren die ganze Hauptstraße. Sie zeigen jeweils ein Symbol, das über das Haus etwas aussagt, so ist auf der Laterne neben der Kirche ein Zwiebelturm nachgebildet. Auf der Lampe am Storchenzentrum sitzt ein Storch. Auf der Lampe hinter dem Rathaus ist ein Bilderrätsel: Umriss in Form eines Hauses, darin ein Rad und daneben ein „d“ durchgestrichen und durch ein „t“ ersetzt = Rathaus!!! Die Lampe mit Kamm und Schere – hier wohnte der Dorffrisör. Die Lampe mit dem Kastanienbaum symbolisiert, dass hier ein alter Kastanienbaum stand, der gefällt werden musste. Ein neuer wurde angepflanzt. Lampe mit Eule: In dem Gemäuer links hinten waren Eulen zu Hause. Die Lampen, die wie Triumphbogen die Straße überspannen, sind mit wilden Weinreben bewachsen, eine Aktion, um das Dorf grüner werden zu lassen.
      • Bornheimer Straßenlampen

        Bornheimer Straßenlampen

        Die Straßenlampe rechts vor dem Rathaus hat aus Zierde Siegel und Stempel, ein Zeichen dafür, dass im Rathaus amtliche Urkunden erstellt werden. Weitere Straßenlampen, alle handgefertigt von Roland Mewes aus Edesheim, zieren die ganze Hauptstraße. Sie zeigen jeweils ein Symbol, das über das Haus etwas aussagt, so ist auf der Laterne neben der Kirche ein Zwiebelturm nachgebildet. Auf der Lampe am Storchenzentrum sitzt ein Storch. Auf der Lampe hinter dem Rathaus ist ein Bilderrätsel: Umriss in Form eines Hauses, darin ein Rad und daneben ein „d“ durchgestrichen und durch ein „t“ ersetzt = Rathaus!!! Die Lampe mit Kamm und Schere – hier wohnte der Dorffrisör. Die Lampe mit dem Kastanienbaum symbolisiert, dass hier ein alter Kastanienbaum stand, der gefällt werden musste. Ein neuer wurde angepflanzt. Lampe mit Eule: In dem Gemäuer links hinten waren Eulen zu Hause. Die Lampen, die wie Triumphbogen die Straße überspannen, sind mit wilden Weinreben bewachsen, eine Aktion, um das Dorf grüner werden zu lassen.
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        Bornheimer Straßenlampen

        Die Straßenlampe rechts vor dem Rathaus hat aus Zierde Siegel und Stempel, ein Zeichen dafür, dass im Rathaus amtliche Urkunden erstellt werden. Weitere Straßenlampen, alle handgefertigt von Roland Mewes aus Edesheim, zieren die ganze Hauptstraße. Sie zeigen jeweils ein Symbol, das über das Haus etwas aussagt, so ist auf der Laterne neben der Kirche ein Zwiebelturm nachgebildet. Auf der Lampe am Storchenzentrum sitzt ein Storch. Auf der Lampe hinter dem Rathaus ist ein Bilderrätsel: Umriss in Form eines Hauses, darin ein Rad und daneben ein „d“ durchgestrichen und durch ein „t“ ersetzt = Rathaus!!! Die Lampe mit Kamm und Schere – hier wohnte der Dorffrisör. Die Lampe mit dem Kastanienbaum symbolisiert, dass hier ein alter Kastanienbaum stand, der gefällt werden musste. Ein neuer wurde angepflanzt. Lampe mit Eule: In dem Gemäuer links hinten waren Eulen zu Hause. Die Lampen, die wie Triumphbogen die Straße überspannen, sind mit wilden Weinreben bewachsen, eine Aktion, um das Dorf grüner werden zu lassen.
      • Bornheimer Straßenlampen

        Bornheimer Straßenlampen

        Die Straßenlampe rechts vor dem Rathaus hat aus Zierde Siegel und Stempel, ein Zeichen dafür, dass im Rathaus amtliche Urkunden erstellt werden. Weitere Straßenlampen, alle handgefertigt von Roland Mewes aus Edesheim, zieren die ganze Hauptstraße. Sie zeigen jeweils ein Symbol, das über das Haus etwas aussagt, so ist auf der Laterne neben der Kirche ein Zwiebelturm nachgebildet. Auf der Lampe am Storchenzentrum sitzt ein Storch. Auf der Lampe hinter dem Rathaus ist ein Bilderrätsel: Umriss in Form eines Hauses, darin ein Rad und daneben ein „d“ durchgestrichen und durch ein „t“ ersetzt = Rathaus!!! Die Lampe mit Kamm und Schere – hier wohnte der Dorffrisör. Die Lampe mit dem Kastanienbaum symbolisiert, dass hier ein alter Kastanienbaum stand, der gefällt werden musste. Ein neuer wurde angepflanzt. Lampe mit Eule: In dem Gemäuer links hinten waren Eulen zu Hause. Die Lampen, die wie Triumphbogen die Straße überspannen, sind mit wilden Weinreben bewachsen, eine Aktion, um das Dorf grüner werden zu lassen.
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        Die Straßenlampe rechts vor dem Rathaus hat aus Zierde Siegel und Stempel, ein Zeichen dafür, dass im Rathaus amtliche Urkunden erstellt werden. Weitere Straßenlampen, alle handgefertigt von Roland Mewes aus Edesheim, zieren die ganze Hauptstraße. Sie zeigen jeweils ein Symbol, das über das Haus etwas aussagt, so ist auf der Laterne neben der Kirche ein Zwiebelturm nachgebildet. Auf der Lampe am Storchenzentrum sitzt ein Storch. Auf der Lampe hinter dem Rathaus ist ein Bilderrätsel: Umriss in Form eines Hauses, darin ein Rad und daneben ein „d“ durchgestrichen und durch ein „t“ ersetzt = Rathaus!!! Die Lampe mit Kamm und Schere – hier wohnte der Dorffrisör. Die Lampe mit dem Kastanienbaum symbolisiert, dass hier ein alter Kastanienbaum stand, der gefällt werden musste. Ein neuer wurde angepflanzt. Lampe mit Eule: In dem Gemäuer links hinten waren Eulen zu Hause. Die Lampen, die wie Triumphbogen die Straße überspannen, sind mit wilden Weinreben bewachsen, eine Aktion, um das Dorf grüner werden zu lassen.
      • Bornheimer Straßenlampen

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        Die Straßenlampe rechts vor dem Rathaus hat aus Zierde Siegel und Stempel, ein Zeichen dafür, dass im Rathaus amtliche Urkunden erstellt werden. Weitere Straßenlampen, alle handgefertigt von Roland Mewes aus Edesheim, zieren die ganze Hauptstraße. Sie zeigen jeweils ein Symbol, das über das Haus etwas aussagt, so ist auf der Laterne neben der Kirche ein Zwiebelturm nachgebildet. Auf der Lampe am Storchenzentrum sitzt ein Storch. Auf der Lampe hinter dem Rathaus ist ein Bilderrätsel: Umriss in Form eines Hauses, darin ein Rad und daneben ein „d“ durchgestrichen und durch ein „t“ ersetzt = Rathaus!!! Die Lampe mit Kamm und Schere – hier wohnte der Dorffrisör. Die Lampe mit dem Kastanienbaum symbolisiert, dass hier ein alter Kastanienbaum stand, der gefällt werden musste. Ein neuer wurde angepflanzt. Lampe mit Eule: In dem Gemäuer links hinten waren Eulen zu Hause. Die Lampen, die wie Triumphbogen die Straße überspannen, sind mit wilden Weinreben bewachsen, eine Aktion, um das Dorf grüner werden zu lassen.
      • Bornheimer Straßenlampen

        Bornheimer Straßenlampen

        Die Straßenlampe rechts vor dem Rathaus hat aus Zierde Siegel und Stempel, ein Zeichen dafür, dass im Rathaus amtliche Urkunden erstellt werden. Weitere Straßenlampen, alle handgefertigt von Roland Mewes aus Edesheim, zieren die ganze Hauptstraße. Sie zeigen jeweils ein Symbol, das über das Haus etwas aussagt, so ist auf der Laterne neben der Kirche ein Zwiebelturm nachgebildet. Auf der Lampe am Storchenzentrum sitzt ein Storch. Auf der Lampe hinter dem Rathaus ist ein Bilderrätsel: Umriss in Form eines Hauses, darin ein Rad und daneben ein „d“ durchgestrichen und durch ein „t“ ersetzt = Rathaus!!! Die Lampe mit Kamm und Schere – hier wohnte der Dorffrisör. Die Lampe mit dem Kastanienbaum symbolisiert, dass hier ein alter Kastanienbaum stand, der gefällt werden musste. Ein neuer wurde angepflanzt. Lampe mit Eule: In dem Gemäuer links hinten waren Eulen zu Hause. Die Lampen, die wie Triumphbogen die Straße überspannen, sind mit wilden Weinreben bewachsen, eine Aktion, um das Dorf grüner werden zu lassen.
      • Bornheimer Straßenlampen

        Bornheimer Straßenlampen

        Die Straßenlampe rechts vor dem Rathaus hat aus Zierde Siegel und Stempel, ein Zeichen dafür, dass im Rathaus amtliche Urkunden erstellt werden. Weitere Straßenlampen, alle handgefertigt von Roland Mewes aus Edesheim, zieren die ganze Hauptstraße. Sie zeigen jeweils ein Symbol, das über das Haus etwas aussagt, so ist auf der Laterne neben der Kirche ein Zwiebelturm nachgebildet. Auf der Lampe am Storchenzentrum sitzt ein Storch. Auf der Lampe hinter dem Rathaus ist ein Bilderrätsel: Umriss in Form eines Hauses, darin ein Rad und daneben ein „d“ durchgestrichen und durch ein „t“ ersetzt = Rathaus!!! Die Lampe mit Kamm und Schere – hier wohnte der Dorffrisör. Die Lampe mit dem Kastanienbaum symbolisiert, dass hier ein alter Kastanienbaum stand, der gefällt werden musste. Ein neuer wurde angepflanzt. Lampe mit Eule: In dem Gemäuer links hinten waren Eulen zu Hause. Die Lampen, die wie Triumphbogen die Straße überspannen, sind mit wilden Weinreben bewachsen, eine Aktion, um das Dorf grüner werden zu lassen.

         

         

        • Saubrunnen

          Saubrunnen

          Die Geschichte des Bornheimer Saubrunnen: Kaum drei Meter von der katholischen Kirche entfernt stand früher das Anwesen Bach, bekannt durch seine Schweinezucht und seine Mästerei. Als der Betrieb Anfang der 80er Jahre aussiedelte, waren nach dem zusätzlichen Erwerb eines Nachbargehöfts die Voraussetzungen für die Gestaltung eines Dorfmittelpunktes gegeben. Nach der Idee des von 1989 bis 2004 amtierenden Ortsbürgermeisters Dieter Hörner schuf Professor Gernot Rumpf, Lachen-Speyerdorf, gemeinsam mit seiner Ehefrau Barbara den Bornheimer Saubrunnen. Er wurde am 8. Oktober 1988 in Anwesenheit des damaligen Ministerpräsidenten Dr. Bernhard Vogel, Landrat Gerhard Weber, von Abgeordneten des Bundes- und Landtags bei großer Beteiligung der Bevölkerung eingeweiht.
        • Saubrunnen

          Saubrunnen

          Die Geschichte des Bornheimer Saubrunnen: Kaum drei Meter von der katholischen Kirche entfernt stand früher das Anwesen Bach, bekannt durch seine Schweinezucht und seine Mästerei. Als der Betrieb Anfang der 80er Jahre aussiedelte, waren nach dem zusätzlichen Erwerb eines Nachbargehöfts die Voraussetzungen für die Gestaltung eines Dorfmittelpunktes gegeben. Nach der Idee des von 1989 bis 2004 amtierenden Ortsbürgermeisters Dieter Hörner schuf Professor Gernot Rumpf, Lachen-Speyerdorf, gemeinsam mit seiner Ehefrau Barbara den Bornheimer Saubrunnen. Er wurde am 8. Oktober 1988 in Anwesenheit des damaligen Ministerpräsidenten Dr. Bernhard Vogel, Landrat Gerhard Weber, von Abgeordneten des Bundes- und Landtags bei großer Beteiligung der Bevölkerung eingeweiht.
        • Saubrunnen

          Saubrunnen

          Die Geschichte des Bornheimer Saubrunnen: Kaum drei Meter von der katholischen Kirche entfernt stand früher das Anwesen Bach, bekannt durch seine Schweinezucht und seine Mästerei. Als der Betrieb Anfang der 80er Jahre aussiedelte, waren nach dem zusätzlichen Erwerb eines Nachbargehöfts die Voraussetzungen für die Gestaltung eines Dorfmittelpunktes gegeben. Nach der Idee des von 1989 bis 2004 amtierenden Ortsbürgermeisters Dieter Hörner schuf Professor Gernot Rumpf, Lachen-Speyerdorf, gemeinsam mit seiner Ehefrau Barbara den Bornheimer Saubrunnen. Er wurde am 8. Oktober 1988 in Anwesenheit des damaligen Ministerpräsidenten Dr. Bernhard Vogel, Landrat Gerhard Weber, von Abgeordneten des Bundes- und Landtags bei großer Beteiligung der Bevölkerung eingeweiht.
        • Saubrunnen

          Saubrunnen

          Die Geschichte des Bornheimer Saubrunnen: Kaum drei Meter von der katholischen Kirche entfernt stand früher das Anwesen Bach, bekannt durch seine Schweinezucht und seine Mästerei. Als der Betrieb Anfang der 80er Jahre aussiedelte, waren nach dem zusätzlichen Erwerb eines Nachbargehöfts die Voraussetzungen für die Gestaltung eines Dorfmittelpunktes gegeben. Nach der Idee des von 1989 bis 2004 amtierenden Ortsbürgermeisters Dieter Hörner schuf Professor Gernot Rumpf, Lachen-Speyerdorf, gemeinsam mit seiner Ehefrau Barbara den Bornheimer Saubrunnen. Er wurde am 8. Oktober 1988 in Anwesenheit des damaligen Ministerpräsidenten Dr. Bernhard Vogel, Landrat Gerhard Weber, von Abgeordneten des Bundes- und Landtags bei großer Beteiligung der Bevölkerung eingeweiht.
        • Saubrunnen

          Saubrunnen

          Die Geschichte des Bornheimer Saubrunnen: Kaum drei Meter von der katholischen Kirche entfernt stand früher das Anwesen Bach, bekannt durch seine Schweinezucht und seine Mästerei. Als der Betrieb Anfang der 80er Jahre aussiedelte, waren nach dem zusätzlichen Erwerb eines Nachbargehöfts die Voraussetzungen für die Gestaltung eines Dorfmittelpunktes gegeben. Nach der Idee des von 1989 bis 2004 amtierenden Ortsbürgermeisters Dieter Hörner schuf Professor Gernot Rumpf, Lachen-Speyerdorf, gemeinsam mit seiner Ehefrau Barbara den Bornheimer Saubrunnen. Er wurde am 8. Oktober 1988 in Anwesenheit des damaligen Ministerpräsidenten Dr. Bernhard Vogel, Landrat Gerhard Weber, von Abgeordneten des Bundes- und Landtags bei großer Beteiligung der Bevölkerung eingeweiht.

           

           

          • Wachthäusel

            Wachthäusel

            Man fragt sich, wie kommt ein griechischer Tempel in ein pfälzisches Dorf. Ganz einfach: Bayernkönig Ludwig I. verehrte die Hellenen so stark, dass er die Pfalz in eine griechische Landschaft verwandeln wollte. Er ordnete deshalb an, alle offiziellen Gebäude im griechischen Baustil zu errichten. Und da die Gemeinde Bornheim zu jener Zeit gerade eine Bleibe für ihren Nachtwächter bauen ließ, wurde 1835 das Wachthäusel mit Wachstube und Arrestzelle errichtet. Ende der sechziger Jahre des 19. Jahrhunderts wurde es nach Osten erweitert, um die Bornheimer Feuerspritze unterzubringen. Dabei wurde das Wachthaus so umgebaut, wie es die Vorderfront heute zeigt. Im Jahr 1940 stellte die Gemeinde das Wachthaus der Milchlieferungsgenossenschaft kostenlos für 25 Jahre zur Verfügung. Danach stand das Wachthäusel leer. Anfang der 90er Jahre wurde die Außenfassade renoviert, ohne aber die entkernten Innenräume so wieder herzurichten, dass eine dauerhafte Nutzung möglich gewesen wäre. Das Wachthäusel wurde erst wieder 1994 öffentlich genutzt als Ausschank des Katholischen Kindergartens beim damaligen Saubrunnenfest. Und da dieses Vorhaben ein großer Erfolg war, gründete man 1995 den „Freundeskreis Die Wachthäusler“ mit dem Ziel, aus den Erlösen der Veranstaltungen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Sondereinrichtungen für Behinderte oder hilfsbedürftige Personen zu unterstützen. Das Wachthäusel wurde daraufhin im Auftrag der Gemeinde und der überwiegenden Arbeitsleistung von Vereinsmitgliedern umgebaut, um die Küche und Toiletten erweitert, um es dann als Vereinsheim und vor allem als Begegnungsstätte für Dritte zu nutzen.

             

             

            • Ziegenhirte mit Ziegen

              Ziegenhirte mit Ziegen

              Im Eingang zur Wiesenstraße findet man den Ziegenhirten mit seinen Ziegen. Es soll erinnern an die Zeit, wo Bornheim arm war und die Geiß die Kuh des kleinen Mannes war. Gefertigt wurde die Gruppe 1999 von Wieslaw Pietron und Helga Sauvageot.

               

               

              • Kindergartenmauer

                Kindergartenmauer

                Die künstlerisch gestaltete und kindgerecht angelegte Gartenmauer beim Kindergarten, die 1999 von der Ingelheimer Künstlerin Petra Goldmann geschaffen wurde, zeigt in bunten Keramik-Mosaiken alle Tiere, die es früher in einem Bauerndorf gab von der Kuh über Gänse, Hühner, Esel, Pferde bis hin zu Ziegen, Schafen und anderen Tieren.
              • IMG Kitamauer 1

                IMG Kitamauer 1

                Die künstlerisch gestaltete und kindgerecht angelegte Gartenmauer beim Kindergarten, die 1999 von der Ingelheimer Künstlerin Petra Goldmann geschaffen wurde, zeigt in bunten Keramik-Mosaiken alle Tiere, die es früher in einem Bauerndorf gab von der Kuh über Gänse, Hühner, Esel, Pferde bis hin zu Ziegen, Schafen und anderen Tieren.

                 

                 

                • Himmel Und Erde

                  Himmel Und Erde

                  Im September 2000 entstand das von dem Gräfenhausener Künstler Karl-Heinz Zwick im Rahmen der 11. Kulturtage Südliche Weinstraße geschaffene Kunstprojekt „Blickpunkte – Himmel und Erde“ an der B 272.

                   

                   

                  • Storchennest an Blumeninsel

                    Storchennest an Blumeninsel

                    Ebenfalls von Karl-Heinz Zwick stammt das 2001 installierte, aus Edelstahl künstlerisch gestaltete Storchennest am westlichen Orteingang. Ein Blickfang ist dort auch eine in Sandstein gefasste Blumeninsel in Form des Ortswappens von Bornheim

                     

                     

                    • Harlekin

                      Harlekin

                      Der aus Sandstein gehauene „Harlekin“, hat der Schweigener Künstler Daniel Moritz Lehr während eines Bildhauersymposions 1995 gestaltet. Vor ihm aus Bronze ein Hund, der für den tanzenden Harlekin das Geld einsammelt.

                       

                       

                       

                       

                       

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