Solardorf Bornheim

Solares Bornheim

Förderprogramm der Ortsgemeinde Bornheim/Pfalz für hochenergieeffiziente, fossilenergiefreie Neubauten in der Gemarkung Bornheim

Ziel des „Förderprogramms für hochenergieeffiziente, fossilenergiefreie Neubauten" ist es, die künftigen Bewohner dieser Gebäude dauerhaft und nachhaltig von den stetig steigenden Fossilenergiekosten unabhängiger zu machen. Zusätzlich werden hierdurch Beiträge zum Klimaschutz, zur Luftreinhaltung sowie zur Sicherung der Energieversorgung geleistet –Aufgaben, die in der Verantwortung der Ortsgemeinde liegen.

Gefördert werden bei Neubauten (Wohn- sowie Nichtwohngebäude)

· die neutrale Beratung von Bauherren im Hinblick auf energieeffiziente Baustandards in Verbindung mit der Nutzung erneuerbarer Energien

· fossilenergiefreie Gebäudestandards, wobei die Höhe der Förderung von der Qualität des Energiestandards abhängt

· die solare Stromerzeugung im fossilenergiefreien Neubau durch einen Bonus, sofern die installierte PV-Leistung mindestens 5 kWp überschreitet.

1 Zuwendungszweck

1.1 Energieeffizientes Bauen in Verbindung mit dem Einsatz erneuerbarer Energien macht von fossilen Energieträgern, v.a. Öl und Erdgas unabhängig, schützt das Klima, trägt zur Luftreinhaltung bei. Es entstehen langfristig werthaltige Immobilien mit dauerhaft niedrigen Energiekosten. Hiervon profitieren sowohl Eigentümer als auch Mieter. Die finanzielle Förderung im Rahmen dieses Programms soll den notwendigen Anreiz schaffen, energieeffizient und fossilenergiefrei zu bauen sowie die notwendige Energie auf dem bzw. am Gebäude möglichst weitgehend selbst zu erzeugen.

Ein Anspruch auf Gewährung der Zuwendung besteht nicht. Vielmehr entscheidet die Gemeinde nach pflichtgemäßem Ermessen im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

2 Zuwendungsempfänger

Zuwendungsempfänger sind natürliche Personen sowie juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechtes.

3 Art und Umfang der Förderung

3.1 Die Förderung erfolgt im Wege der Festbetragsfinanzierung durch die Gewährung von Zuschüssen.

3.2 Fördergegenstand und –höhe

3.2.1 Dreistufige Energieberatung(Anfangsberatung zu Planungsbeginn; Beratung auf Grundlage der Architektenplanung; Feststellung der erreichten Energiestandards nach Bauabschluss) im Hinblick auf energieeffizientes fossilenergiefreies Bauen für jeden Bauherrn pro Wohn- bzw. Nichtwohngebäude mit jeweils 100 €, insgesamt 300 €

3.2.2 Fossilenergiefreier Neubau nach EnergieEinsparVerordnung EnEV2009 mit 500 €

3.2.3 Fossilenergiefreier Neubau als KfW-Effizienzhaus 70mit 1.000 €

3.2.4 Fossilenergiefreier Neubau als KfW-Effizienzhaus 55 mit 2.000 €

3.2.5 Fossilenergiefreier Neubau als KfW-Effizienzhaus 40 oder als Passivhaus mit 3.000 €

3.2.6 Bonus von 500 € für eine Solarstromanlage im fossilenergiefreien Neubau, sofern diese mindestens 5 kWp erreicht.

4 Fördervoraussetzungen

4.1 Fördervoraussetzung für die Energieberatung nach 3.2.1 ist die Planung eines Neubaus (Wohn- als auch Nichtwohngebäude) in der Gemarkung Bornheim. Der herangezogene Energieberater muss ein zertifizierter Passivhausplaner/in sein.

4.2 Es werden ausschließlich „fossilenergiefreie" Neubauten gefördert. Das heißt, Gebäude, die z.B. mit einer Gas- oder Ölheizung ausgestattet werden, sind nicht förderfähig. Förderfähig sind ausschließlich Gebäude, in denen die benötigte Wärme durch erneuerbare Energien ( v.a. elektrische Wärmepumpen,Solarthermie, Holzpellets etc.) erzeugt wird.

4.2.1 Das fossilenergiefreie KfW-Effizienzhaus 70 nach 3.2.3 darf denJahres-Primärenergiebedarf von 70 % und den spez. Transmissionswärmeverlust des Referenzgebäudes von 85 % der Vorgaben der EnEV2009 (Tab. 1 der Anlage 1) nicht überschreiten.

4.2.2 Das fossilenergiefreie KfW-Effizienzhaus 55 nach 3.2.4 darf den Jahresprimärenergiebedarf von 55% und den spez. Transmissionswärmeverlust des Referenzgebäudes von 70% der Vorgaben der EnEV2009 nicht überschreiten (Tab. 1 der Anlage 1).

4.2.3 Das fossilenergiefreie KfW-Effizienzhaus 40 nach 3.2.5 darf den Jahresprimärenergiebedarf von 40% und den spez. Transmissionswärmeverlust des Referenzgebäudes von 55% der Vorgaben der EnEV2009 (Tab. 1 der Anlage 1) nicht überschreiten.

4.2.4 Fördervoraussetzung für Passivhäuser nach 3.2.5 ist der Nachweis eines Heizwärmebedarfs nach gültigem Passivhaus-Projektierungspaket (PHPP), der einen Wert von 15 kWh/m² im Jahr nicht übersteigt.

4.2.5 Fördervoraussetzung für den Solarstrombonus nach 3.2.6 ist eine Mindestleistung der Photovoltaikanlage von 5kWp auf/an dem Gebäude bzw. auf dem Gebäudegrundstück.

4.3 Der Antrag ist vor dem Beginn des Vorhabens, das ist vor der Vergabe der Leistungen, zu stellen.

5. Kumulierung

Eine Kumulierung mit anderen öffentlichen Mitteln ist möglich. Im Antragsverfahren sind alle in Anspruch genommenen Fördermittel offenzulegen.

6. Antrags- und Bewilligungsverfahren

Bewilligungsstelle ist die

Ortsgemeinde Bornheim, Hauptstr. 19, 76879 Bornheim.

Anträge auf Gewährung der Zuschüsse sind an die

Verbandsgemeindeverwaltung

Konrad-Lerch-Ring 6

76877 Offenbach/Queich

Tel. 06348-9860

unter Verwendung des dort erhältlichen Vordrucks zu richten. Der Antrag muss die zur Beurteilung der Fördervoraussetzungen und Förderhöhe erforderlichen Angaben enthalten und ist in der im Antragsformular vorgegebenen Form zusammen mit den erforderlichen Nachweisen einzureichen.

Die Zuwendung wird nach Vorlage und Prüfung des Verwendungsnachweises ausgezahlt.

Die Auszahlung der Förderung erfolgt nach Zustimmung der Ortsgemeinde durch die Verbandsgemeinde Offenbach/Queich.

7. In-Kraft-Treten

Anträge im Rahmen des Programms können ab 17. Mai 2013 gestellt werden

Der Antrag kann auf Wunsch per eMail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zugesandt werden.
Formulare sind auch erhältlich im Büro des Rathauses dienstags und freitags von 15 bis 18 Uhr.

Antrag auf Förderung der Energieberatung zum Bau hochenergieeffizienter fossilenergiefreier Neubauten (Wohn- und Nichtwohngebäude) in Bornheim/Pfalz

Ortsgemeinde Bornheim
d.d. Verbandsgemeindeverwaltung
Rathaus

Konrad-Lerch-Ring 16

76877 Offenbach/Queich

Die folgenden Angaben unterliegen den Rechtsbestimmungen über den Datenschutz

(Bitte mit Schreibmaschine oder in Druckschrift ausfüllen)

1. Antragsteller

Antragsteller: __________________________________________

Straße: __________________________________________

PLZ, Ort: __________________________________________

Tel.: __________________________________________

e-Mail.: __________________________________________

Auskunft erteilt: __________________________________________

2. Bauobjekt

Straße: __________________________________________

PLZ, Ort: 76879 Bornheim/Pfalz

Voraussichtlicher Baubeginn (MM / JJJJ): ____________________________

Wohneinheiten: __________________________________________

Gesamte Nutzfläche AN: __________________________________________

Wohnfläche WF: __________________________________________

Von der Verbandsgemeinde auszufüllen:

Aktenzeichen: ______________________________________________

Eingangsdatum: ___________________________________________________

3. Berater (Architekt, Ingenieur, Energieberater)

Vor- und Nachname: __________________________________________

Firma: __________________________________________

Straße.: __________________________________________

PLZ, Ort: __________________________________________

Tel.: __________________________________________

Fax: __________________________________________

e-Mail: __________________________________________

Berater-Nr.: __________________________________________

4. Beantragung von Förderung für Energieberatung (bitte ankreuzen)

□ Anfangsberatung zum Beginn der Architektenplanung im Hinblick

auf hochenergieeffizientes, fossilenergiefreies solares Bauen 100 €

□ Feststellung der voraussichtlichen Energiestandards, der

Fossilenergiefreiheit der Wärmeerzeugung sowie der

Fotovoltaikleistung auf Basis der Baugenehmigungsplanung 100 €

□ Feststellung der Energiestandards, der Fossilenergiefreiheit der Wärmeerzeugung sowie der installierten PV-Leistung nach Bauabschluss 100 €

5. Ablauf

Anfangsberatung

Die Inhalte der Anfangsberatung sowie der gegebenen Empfehlungen im Hinblick auf hochenergieeffizientes, fossilenergiefreies solares Bauen sind durch den Energieberater formlos schriftlich zu dokumentieren und dem Fördergeber vorzulegen. Auf dieser Basis erfolgt die Auszahlung von 100 € an den Bauherrn.

Beratung auf der Grundlage der Architektenplanung

Nach Vorlage der Architektenplanung überprüft der Energieberater die Planung im Hinblick auf die Erreichung des seitens des Bauherrn angestrebten fossilenergiefreien Energiestandards (Grundlage EnEV- bzw. PHPP-Berechnung) sowie die Ausschöpfung des Potentials zur solaren Stromerzeugung. Auf dieser Grundlage werden dem Bauherrn Optimierungsempfehlungen gegeben.

Die nach der Architektenplanung erreichten Energiestandards, die Fossilenergiefreiheit der Wärmeversorgung sowie die Vorschläge zur Optimierung der Architektenplanung werden seitens des Energieberaters formlos schriftlich dokumentiert und dem Fördergeber vorgelegt. Auf dieser Basis erfolgt die Auszahlung weiterer 100 € an den Bauherrn.

Feststellung der erreichten Energiestandards nach Abschluss der Baumaßnahme

Nach Abschluss der Baumaßnahme überprüft der Energieberater, ob die beantragten Energiestandards tatsächlich erreicht, die Fossilenergiefreiheit der Wärmeversorgung gegeben sowie die dem Förderprogramm zugrundeliegende Mindestleistung der Fotovoltaik installiert ist. Diese Feststellungen werden seitens des Energieberaters formlos schriftlich dokumentiert und dem Fördergeber vorgelegt. Auf dieser Basis erfolgt die Auszahlung weiterer 100 €.

Diese schriftliche Dokumentation ist gleichzeitig die Grundlage für die Auszahlung der Förderungen für Energiestandard, Fossilenergiefreiheit und Fotovoltaik.

10. Erklärungen

- Ein Vorhabenbeginn ist förderunschädlich.

- Uns ist bekannt, dass die Tatsachen, von denen die Bewilligung, Gewährung, Rückforderung, Weitergewährung oder das Belassen des Zuschusses abhängig sind, subventionserhebliche Tatsachen im Sinne des § 264 des Strafgesetzbuches sind. Solche Tatsachen sind insbesondere die Angaben in diesem Antrag, die aufgrund des Bewilligungsbescheides zu machen sind.

- Uns ist bekannt, dass jede Abweichung von den vorliegenden Angaben unverzüglich der Verbandsgemeinde Offenbach/Queich mitzuteilen ist.

___________________________ ___________________________ Ort, Datum Unterschriften (Antragsteller)

___________________________ ___________________________ Ort, Datum Unterschrift (Energieberater)

Nachfragen richten Sie per Mail an die Gemeinde Bornheim unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, telefonisch an die Verbandsgemeinde Offenbach/Queich, Bauabteilung unter 06348/98610

Antrag auf Fördermittel zur Förderung hochenergieeffizienter fossilenergiefreier Neubauten (Wohn- und Nichtwohngebäude) in Bornheim/Pfalz

Ortsgemeinde Bornheim
d.d. Verbandsgemeindeverwaltung
Rathaus

Konrad-Lerch-Ring 16

76877 Offenbach/Queich

Die folgenden Angaben unterliegen den Rechtsbestimmungen über den Datenschutz

(Bitte mit Schreibmaschine oder in Druckschrift ausfüllen)

1. Antragsteller

Antragsteller: __________________________________________

Straße: __________________________________________

PLZ, Ort: __________________________________________

Tel.: __________________________________________

e-Mail.: __________________________________________

Auskunft erteilt: __________________________________________

2. Bauobjekt

Straße: __________________________________________

PLZ, Ort: 76879 Bornheim/Pfalz

Voraussichtlicher Baubeginn (MM / JJJJ): ____________________________

Wohneinheiten: __________________________________________

Gesamte Nutzfläche AN: __________________________________________

Wohnfläche WF: __________________________________________

Von der Verbandsgemeinde auszufüllen:

Aktenzeichen: ______________________________________________

Eingangsdatum: ___________________________________________________

Weitere Fördermittel: □ KfW □ Land Rheinland-Pfalz □ sonstige Fördermittel

(Sollten Sie „sonstige Fördermittel" angekreuzt haben, bitte nachfolgende Zeilen ausfüllen:)

Förderprogramm: __________________________________________

Adresse: __________________________________________

Ansprechpartner: __________________________________________

Tel./ E-Mail.: __________________________________________

3. Berater (Architekt, Ingenieur, Energieberater)

Vor- und Nachname: __________________________________________

Firma: __________________________________________

Straße.: __________________________________________

PLZ, Ort: __________________________________________

Tel.: __________________________________________

Fax: __________________________________________

e-Mail: __________________________________________

Berater-Nr.: __________________________________________

4. geplanter Baustandard nach KfW-Effizienzstandards mit regenerativer Wärmeversorgung (bitte ankreuzen)

□ Neubau nach EnergieEinsparVerordnung (EnEV)

□ KfW-Effizienzhaus 70

□ KfW-Effizienzhaus 55

□ KfW-Effizienzhaus 40

(a) Primärenergiebedarf Q''P

· Zul. Höchstwert nach gültiger EnEV* _______________kWh/m²a

· Q''P berechnet nach gültiger EnEV _______________kWh/m²a

· Unterschreitung von Q''P um _______________%

(b) spezifischer Transmissionswärmeverlust HT'

· Zul. Höchstwert nach gültiger EnEV* _______________W/m²K

· HT' berechnet nach gültiger EnEV _______________W/m²K

· Unterschreitung von HT' um _______________%

(c) Endenergiebedarf QE des Gebäudes nach gültiger EnEV

(inkl. Hilfsenergie) ___________kWh/a

5. Gebäude in Passivhausstandard

□ Gebäude im Passivhausstandard

Heizwärmebedarf nach aktuellem Passivhaus Projektierungs-Paket (PHPP)

_________ kWh/m²

6. regenerative Wärmeversorgung Deckungsgrad 100%

Die Wärmeverteilung erfolgt durch:

□ Fußbodenheizung ______ ° Celsius (max. Vorlauftemperatur)

□ Heizkörper (Radiatoren) ______ ° Celsius (max. Vorlauftemperatur)

□ Sonstiges Heizsystem

Art des Heizsystems ____________________________________

Art des Wärmeerzeugers

□ Elektrische Wärmepumpe ______ kW Leistung

Art der Wärmepumpe ____________________________________

□ Solarthermie

□ Flachkollektoren ______ m² Kollektorfläche

□ Vacuumröhrenkollektoren ______ m² Kollektorfläche

□ Holzpelletheizung ______ kW Heizleistung

□ Sonstige Systeme

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________

7. Solare Stromerzeugung durch Fotovoltaikanlage

□ Fotovoltaikanlage _______ kWpeak

8. Beantragung von Förderung für (bitte ankreuzen)

□ Fossilenergiefreies Passivhaus 3.000 €

□ Fossilenergiefreies KfW-Effizienzhaus 40 3.000 €

□ Fossilenergiefreies KfW-Effizienzhaus 55 2.000 €

□ Fossilenergiefreies KfW-Effizienzhaus 70 1.000 €

□ Fossilenergiefreier Neubau nach EnEV 500 €

□ Fotovoltaik zur solaren Stromerzeugung mit Leistung > 5 kWp 500 €

Gesamtfördersumme: ______€

9. Anlagen

Dem Antrag sind je nach beantragtem Gebäudetyp beizulegen:

□ Eine komplette Berechnung nach gültiger EnEV samt Flächenberechnung der thermischen Hüllflächen und des dazugehörigen Volumens, U-Wert-Berechnung mit Bauteilaufbau, Anlagenbewertung;

□ Die Berechnung des Heizwärmebedarfs nach gültigem

Passivhaus Projektierungs Paket (PHPP) als Excel-Datei;

□ Detaillierte Beschreibung der Einzelmaßnahmen;

□ Die Berechnung der Ertragsprognose der Photovoltaikanlage

(für den jeweiligen Standort);

10. Erklärungen

- Es handelt sich um ein abwicklungsreifes Projekt, dessen Finanzierung gesichert ist. Ein Vorhabenbeginn ist förderunschädlich.

- Uns ist bekannt, dass die Tatsachen, von denen die Bewilligung, Gewährung, Rückforderung, Weitergewährung oder das Belassen des Zuschusses abhängig sind, subventionserhebliche Tatsachen im Sinne des § 264 des Strafgesetzbuches sind. Solche Tatsachen sind insbesondere die Angaben in diesem Antrag, die aufgrund des Bewilligungsbescheides zu machen sind.

- Uns ist bekannt, dass jede Abweichung von den vorliegenden Angaben unverzüglich der Verbandsgemeinde Offenbach/Queich mitzuteilen ist.

___________________________ ___________________________ Ort, Datum Unterschriften (Antragsteller)

___________________________ ___________________________ Ort, Datum Unterschrift (Architekt / Berater)

Nachfragen richten Sie per Mail an die Gemeinde Bornheim unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, telefonisch an die Verbandsgemeinde Offenbach/Queich, Bauabteilung unter 06348/98610

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