30August

Kerwequiz 2017

Liebe Kinder und Jugendliche,

am Wochenende feiern wir in Bornheim unsere St. Laurentius Kerwe. Für Euch gibt es wieder ein großes Spiele- und Unterhaltungsangebot. Insoweit lohnt es zu kommen.
Am Kerwesonntag von 13.30 bis 14.30 Uhr habt Ihr am Boulehaus wieder die Möglichkeit, Euer Wissen zu einem speziellen Bornheimer Thema unter Beweis zu stellen und einen Gutschein im Wert von 2 Euro zu gewinnen. Den Gutschein könnt Ihr anschließend auf dem Kerweplatz bei den Schaustellern und sonstigen Anbietern einlösen.
Das Quiz hat in den Vorjahren Fragen zur Landwirtschaft und zum Naturschutz in Bornheim gestellt. In diesem Jahr gibt es spezielle Fragen zu den „Bornheimer Schafen“. Wer diesen Beitrag liest, kann alle Fragen richtig beantworten. Wer ein schlechtes Gedächtnis hat, schneidet diesen Beitrag aus dem Amtsblatt aus und bringt ihn zur Fragenbeantwortung einfach mit. Ich freue mich auf Euer Mitmachen!

 

 Bornheimer Schafherde bei der Pflege der Ehda-Fläche am Ortseingang Neuberg

In Bornheim haben wir derzeit zwei Schafherden im Einsatz. Sie gehören den Schäfern Jürgen Fröhlich und Ludwig Nicolai aus Essingen. Sie arbeiten für die Gemeinde, indem sie die gemeindlichen Grünflächen und die Wassergräben abweiden und die Flächen so vor der Verbuschung bewahren. Die Schafe mit den schwarzen Köpfen nennt man Schwarzkopfschafe. Die mit den braunen Köpfen sind Fuchsschafe, weil das Braun die Farbe des Fuchsfells darstellt. Sie fressen mit Begeisterung Gras, Blätter von Brombeeren, Hecken und Bäumen sowie die zahlreichen Brennesseln. Die eine Herde beweidet derzeit die Ehda-Fläche am Neuberg. Die andere säubert den Hofgraben, sodass das Wasser nach Starkregen zügig abfließen kann und Bornheim so Überschwemmungen erspart bleiben. Wie man feststellt, freuen sich die Bornheimer an den Schafen. Denn die Schafe haben dauernd Besuch von Familien mit Kindern, aber auch von Älteren, die ihnen trockenes Brot, Äpfel, Birnen, Mais, aber auch frisch gejätetes Unkraut zum Fressen vorbeibringen. Normalerweise sind die Schafe nachts ruhig. In der Wiesenstraße haben sie jedoch ab und zu die Nachtruhe gestört. Denn immer, wenn der Dachs im Wäldchen östlich der Wiesenstraße nachts auf seiner Futtersuche an den Schafen vorbeikam, bekamen die Lämmer Angst und riefen nach ihren Müttern. Insgesamt sind die Schafe eine Attraktion, sogar die Touristen, die in der Villa Toscana übernachtet haben, haben sich daran gefreut. Die Schafe leisten einen wichtigen Beitrag, die Bornheimer Gemarkung naturnah zu erhalten. Insoweit sollen Schafe die Bornheimer Grünpflege dauerhaft übernehmen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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30August

Wer ist denn das? Was macht der in Bornheim?

Der junge Mann heißt Mike Jolly. Er ist Mitarbeiter der Thüga Netzgesellschaft, der das Bornheimer Erdgasnetz gehört und die dieses betreibt.

 

Thüga-Mitarbeiter Mike Jolly an der Bushaltestelle beim Storchenzentrum bei der Prüfung auf Erdgasspuren in der Bodenluft

Bei Erdgas ist wegen der Explosionsgefahr ein hoher Sicherheitsstandard gefordert. Von daher wird seitens der Thüga das Erdgasnetz regelmäßig auf Dichtheit überprüft.
Hierzu ist eine der Maßnahmen die Überprüfung, ob im Bereich der im Boden verlegten Erdgasleitungen zu den Hausanschlüssen Erdgasspuren in der Bodenluft nachweisbar sind. So werden Undichtigkeiten frühzeitig erkannt und behoben.
In dem fahrbaren Gerät befindet sich eine Ansaugung für die Bodenluft. Die angesaugte Bodenluft wird in einem Analysator auf Erdgasspuren untersucht. Sollten Erdgasspuren gemessen werden, wird die Erdgaskonzentration in der Bodenluft und die Koordinaten des Standorts über GPS in einem Kleincomputer dokumentiert. Damit können unverzüglich die notwendigen Abdichtungsmaßnahmen an den Erdgasleitungen veranlasst werden. Man kann annehmen: Bei unserem Gasnetzbetreiber wird Sicherheit groß geschrieben! Insoweit sollte unser Erdgasnetz bei der Thüga Netzgesellschaft in guten Händen sein.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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29August

Valerianella locusta für Bornheim

Muss man als Bornheimer wissen, was Valerianella locusta ist? Nicht unbedingt, aber es schadet auch nicht.

Nach dem Sortenblatt ist es eine sehr ertragreiche, robuste, schnellwüchsige Sorte Feldsalat mit dunkelgrünen, runden Blättern und – wenn man es erntet – ein wichtiger Lieferant von Vitamin C und Vitamin A im Winter.

Warum ist das Wissen hierum nützlich? Weil Ehrenamtler aus Spaß an der Freud auf einem Acker von Gerhard Bach (Lage: östlich der Wiesenstraße östlich Anwesen Willi Riehling) Valerianella locusta auf insgesamt 150 Laufmetern ausgesät haben mit dem Ziel, dass jeder Bornheimer hier über den Herbst und Winter – wenn die Saat gut aufgeht - Feldsalat ernten kann. Das gemeindliche Anliegen ist, dass hier Familien, die keinen eigenen Nutzgarten haben, gemeinsam mit ihren Kindern für den Eigenbedarf ernten können. So können unsere Kinder noch erfahren, dass Lebensmittel nicht aus dem Supermarkt kommen, sondern angebaut und bis zur Ernte gepflegt werden müssen. Wenn sich hieraus bei den Kindern eine Wertschätzung für gesunde Lebensmittel vermitteln lässt und nebenbei der Feldsalat der Familie schmeckt, dann ist das Ziel dieses ehrenamtlichen Engagements erreicht.

Matthias Klee, Gerhard Bach, Willi Riehling und Renate Brosam beim „Säen von Valerianella locusta für Bornheim“

Gerhard Bach hat die Ackerfläche vorbereitet und zur Verfügung gestellt sowie den Samen eingekauft. Matthias Klee als Neubürger hat die Saatrillen gezogen. Renate Brosam hat fachfraulich den Samen ausgesät. Willi Riehling stellt das Gießwasser zur Verfügung, damit die Saat auch gelingt. Ihnen allen im Namen der Gemeinde ein herzliches Dankeschön. Jetzt gilt es zu hoffen, dass die Saat gut aufgeht und gedeiht. Wenn dies gelingt, wäre es schön, wenn Familien mit ihren Kindern hier für den Eigenbedarf immer wieder mal ernten würden. Denn nur dann hat sich der ehrenamtliche Einsatz gelohnt.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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29August

Bornheimer Umweltprogramm wird sogar in Berlin wahrgenommen

Am 24. August besuchte die Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Deutschen Bundestag Katrin Göring-Eckardt zusammen mit dem südpfälzischen Bundestagsabgeordneten Dr. Tobias Lindner Bornheim, um sich über das gemeindliche Umweltprogramm zu informieren. Hinzu kam der gewählte künftige Landrat des Kreises Südliche Weinstraße Dietmar Seefeldt, dem eine gesunde Umwelt und eine intakte Natur ein besonderes Anliegen ist und sich insoweit auch für das Bornheimer Ehda-Projekt interessiert.

 

Begrüßung am Ortseingangsschild „Bornheim – erste Ehda-Gemeinde Deutschlands“ auf dem Neuberg (von links: Dietmar Seefeldt, neuer Landrat SÜW; Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Deutschen Bundestag; Dr. Tobias Lindner, südpfälzischer Bundestagsabgeordneter; rechts: Dr. Karl Keilen, Ortsbürgermeister; Otmar Dietz, 1. Beigeordneter)

Was das gemeindliche Ehda-Konzept für die Grünflächenpflege bedeutet, konnte den Besuchern sehr gut am Neuberg dargestellt werden. In Bornheim heißt es: Statt maschinelles Mulchen, bei dem ca. 90% der Fauna zerschlagen werden, weiden die Bornheimer Schafe die Flächen ab, und zwar zeitlich gestaffelt (analog der Staffelmahd). Dies sichert den Erhalt und die Entwicklung einer artenreichen Flora und Fauna. Es wird nicht auf Zuchtpflanzen, sondern auf das breite Arteninventar heimischer Wildpflanzen gesetzt. Diese dürfen hier nicht nur wachsen und blühen, sondern auch Samen bilden und natürlich aussamen. Das Aussamen erhält nicht nur die „Samenbank des Bodens mit der Gesamtheit seiner Pflanzenarten“, sondern bietet der vielfältigen Tierlebewelt, der Fauna, über den Winter zusätzlich die Nahrungs- und damit Überlebensgrundlage. Die trockenen Pflanzenstengel, die die Schafe nach der Beweidung übrig lassen, sind wiederum Lebensraum zum Überwintern von zahlreichen Insekten, deshalb der „Stengelerhalt“. Im Naturschutz und in der Insektenbiologie Unkundige wollen häufig die verbleibenden toten Pflanzenstengel wegmulchen, damit die Flächen nach der Beweidung sauberer aussehen. Wer genauer hinschaut, stellt fest: Sobald das Grün nach dem ersten Regen nachwächst, verschwinden die toten Stengel optisch im saftigen Grün, sind für das Auge kaum noch wahrnehmbar. Aber sie sind da und sichern vielen Arten ihr Überleben über den Winter.
Katrin Göring-Eckardt wies auf den sich beschleunigenden Artenschwund in Deutschland in, auf den dramatischen Rückgang an Insekten – von der Wissenschaft bundesweit auf eine Minderung von ca. 80% der Insektenbiomasse berechnet – und betonte von daher die Notwendigkeit, dringend gegensteuern zu müssen. Das Bornheimer Konzept sei hierzu eine Maßnahme, die bundesweit eine große Herausforderung sei.
Dass wir in Bornheim im Schutz unseres eigenen direkten Lebensraums gut aufgestellt sind, dafür steht ein engagierter und fachkundiger Gemeinderat und zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, die sich für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen in der Gemeinde vielfältig engagieren. Es ist aber auch die wissenschaftliche Fundierung des Projektes und das umfangreiche Artenmonitoring auf den gemeindlichen Flächen durch das Institut für Agrarökologie (Agroscience) in Neustadt, das der Gemeinde entsprechende Handlungsleitlinien aufzeigt, was mehr und etwas anderes ist als „englischen Rasen“ auf die gemeindlichen Grünflächen zu übertragen. Insoweit auch ein Dankeschön an Dr. Matthias Trapp und Mark Deubert von Agroscience, die beim Informationstermin für Fachfragen zur Verfügung standen.
Immer mehr Gemeinden in Deutschland wollen das Ehda-Konzept übernehmen, um so ihrer Verantwortung für den Erhalt der Biodiversität nachzukommen. Von daher habe ich Katrin Göring-Eckardt und Tobias Lindner (MdB) den Wunsch mitgegeben, bei der rheinland-pfälzischen Umweltministerin Ulrike Höfken zu werben, mit wenig Aufwand die Ehda-Flächen landesweit elektronisch erfassen zu lassen und so allen Gemeinden ein kostengünstiges und leistungsfähiges Handwerkszeug in die Hand zu geben, Artenerhalt und Biodiversität qualifiziert sichern zu können. Es wäre schön, wenn dieser Wunsch als Ergebnis des Besuchs eine Umsetzung erführe.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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25August

Freude beim Küchenteam des Kindergartens

Plangerecht zum Beginn des neuen Kindergarten- und Schuljahres konnte jetzt die neue Küche im Kindergarten in Betrieb genommen werden. Die Freude beim Küchen-, dem Kindergarten- sowie dem Schulkindbetreuungsteam ist groß, entfällt doch jetzt der tägliche Gang zum Mittagessen in das Dorfgemeinschaftshaus

 

Das Küchenteam des Kindergartens in der neuen Küche (von links: Brigitte Höfer, Valerie Rudisele, Bärbel Emig)

Die neue Küche war erforderlich, weil durch den Ausbau des Kindergartens und der Schulkindbetreuung, aber auch den Trend zur Berufstätigkeit beider Elternteile mit vermehrt ganztägigem Betreuungsbedarf die Zahl der täglichen Essen deutlich ansteigen lässt. Die neue Küche ist jetzt auf bis zu 120 Essen ausgelegt, sodaß künftig theoretisch 100 Kindergarten- und 20 Schulkinder komplett versorgt werden können.
Der Küchenumbau mit neuem Außentürzugang, einer Edelstahlgewerbeküche, Erneuerung der Installationen etc. hat die Gemeinde insgesamt etwas über 70.000 € gekostet.
Herzlichen Dank an das Küchenteam, das sich in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Ute Hummel intensiv in die Küchenplanung eingebracht hat. Ich gehe davon aus, dass wir jetzt eine moderne Küche haben, die für die weitere Zukunft den absehbaren Bedarfen Rechnung trägt und unseren Kindern ein gutes und gesundes Essen bietet.

„Essbares Bornheim“ – Auch der Kindergarten profitiert

Herbstzeit ist Erntezeit. Davon profitieren auch unsere Kindergartenkinder.

 

 Die Kindergartenkinder mit Trauben vom Rankgerüst am Wachthäusl

So hingen am Rankgerüst am Wachthäusl wunderbar schöne ungespritzte Tafeltrauben, die die Bauhofmitarbeiter Torsten Bornschein und Bodo Kühne im Rahmen der Rankgerüst-Pflege jetzt geerntet und dem Kindergarten für die Kinder zur Verfügung gestellt haben.
Gemeindliche Tafeltrauben gibt es nicht nur am Wachthäusl, auch am Rankgerüst an der Einmündung Dammheimer Straße und auf dem Lämpelplatz, die sich freuen, wenn sie geerntet werden.
Gepflanzt wurden in diesem Jahr weitere pilzresistente Tafeltrauben im Innenhof des Rathauses und am Zaun des Kindergartenparkplatzes neben der Bushaltestelle am Lehrer Lämpel. Damit diese wenigen Reben umfangreich Frucht tragen, bedürfen sie fachkundiger Pflege. Von daher wäre es schön, wenn sich ein Pflegepate fände, am besten ein Winzer, der sich im Jahr mit wenigen Stunden hierum kümmert. Vielleicht meldet sich jemand.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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18August

Die Bornheimer Devise: Machen statt reden

Das ist das Schöne an Bornheim: Es wird nicht so sehr geredet, sondern einfach gemacht! Optisch erkennbar wird die bürgerschaftliche Mitgestaltung unter anderem an den gemeindlichen Pflanzflächen innerorts. Durch die Vielzahl an Pflegepaten bekommen die Bornheimer Straßenrabatten zunehmend eine persönliche Note. Bienen und andere Insekten erfreuen sich an der dadurch größeren Arten- und Blütenvielfalt.
Ein Beispiel hierfür: Die Straßenrabatte gegenüber dem Rathaus haben Kerstin Kraft und Erika Bach jetzt passend zur Bushaltestelle zu einer „Naschecke“ entwickelt. Wer hier auf den Bus wartet, kann sich in der Reifezeit eine Cocktailtomate oder Erdbeeren greifen, um so künftig mit einem gesunden kleinen Snack die Wartezeit auf den Bus zu überbrücken.
Ein anderes Beispiel: Die Familie Dietz, Straße Am Steinsteg, dachte sich, die von der Gemeinde mit Lavendel bepflanzten Rabatten an ihrem Haus könnten noch vielseitiger sein. Mit kindlicher Begeisterung hat daher Sohn Leon mit seinem Opa Otmar zwei Rabatten mit zusätzlichen Blühpflanzen bestückt. Leon übernimmt mit Unterstützung von Eltern und Großeltern das Gießen und die Pflege. Auch das ist eine Möglichkeit, Kinder frühzeitig Verantwortung übernehmen zu lassen. Im Steinsteg gibt es viele Rosen- und Lavendelrabatten, die sich über eine gärtnerische Aufwertung mit dem Ziel eines ganzjährigen Blühens freuen würden. Ich bin überzeugt, dass dieses Beispiel Schule machen wird und viele weitere im Steinsteg „ihre Rabatte“ zu einem Schmuckstück entwickeln werden.
Ein weiteres Beispiel eines engagierten Mitmachers ist Rainer Schenck aus der Straße Am Hofgraben. Er sorgt nicht nur seit Jahren dafür, dass Igel in seinem Umfeld einen Lebensraum vorfinden, er pflegt auch die naturnahe Trockenmauer-Rabatte an der Dammgasse.
Damit die Trockenmauer-Rabatte noch schöner blüht, hat Martina Höffel aus der Hauptstraße dieses Jahr ihre abgeblühte Katzenminze gesammelt und durch Ausschütteln den Samen gewonnen. Diesen Samen bringt sie in Absprache in gemeindliche Grünflächen ein. Die Katzenminze blüht sehr schön blau, ist pflegeleicht, da trockenheitstolerant, und es ist eine regelrechte Bienenweide, wo es zur Zeit der Blüte nur so summt und brummt und insoweit eine ideale Ergänzung für viele Straßenrabatten.
All dies sind Beispiele, die zeigen: Jeder kann sich in Bornheim einbringen. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, auch mit wenig Aufwand etwas für die Dorfgemeinschaft zu tun. Seitens der Gemeinde herzlichen Dank an alle, die sich im Kleinen wie im Großen für unser Dorf engagieren. Individuell gestaltete, ganzjährig blühende Straßenrabatten können einen wichtigen Beitrag zu einem schönen Dorf leisten. Von daher ist jeder zusätzliche Pflegepate ein Gewinn für unser schönes Bornheim.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

Die „Naschecke“ an der Bushaltestelle gegenüber dem Storchenzentrum – angelegt von Kerstin Kraft und Erika Bach

Leon Dietz mit Opa Otmar bei der Ergänzung der Straßenrabatten mit Blühpflanzen

 

Rainer Schenck bei der Pflege des Trockenmauerbeetes an der Dammgasse

 

Martina Höffel aus der Hauptstraße beim Ausklopfen der Katzenminze zur Samengewinnung

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01August

Die Führungen zu Störche, Kunst & Wein – ein gelungener Einstieg

Die Menschen interessieren sich für Bornheimer „Störche, Kunst & Wein“. Das belegt das Interesse an den von der Gemeinde von Mai bis Juli in diesem Jahr erstmalig jeweils Mittwochs nachmittags angebotenen 11 Führungen.
Die Teilnehmer kamen aus Aurich, Bad Dürkheim, Bellheim, Dammheim, Dudenhofen, Edenkoben, Frankweiler, Großfischlingen, Hassloch, Heuchelheim, Hochstadt, Landau, Lingenfeld, Mannheim, Meckenheim, Minfeld, Mußbach, Mutterstadt, Neustadt, Schauernheim, Schifferstadt, Stuttgart und Bad Waldsee. Im Grundsatz sind es zwei Teilnehmer-Kategorien, die einen, die ihre Heimat näher kennenlernen wollen, und Urlaubsgäste, die die Führung als Teil ihrer Urlaubsgestaltung mitmachen. Im Durchschnitt waren es 7.4 Teilnehmer pro Führung, was eine persönliche Betreuung ermöglichte. Die Resonanz der Teilnehmer war ausgesprochen positiv. Beeindruckend war das hohe Interesse der Teilnehmer, auch am Detail, was das Leben der Störche, die Kunst und auch den Bornheimer Wein und Weinbau angeht. Nach jeder Führung gab es einen Abschluß im Wachthäusl, wo jeweils ein ausgesuchter Wein eines Bornheimer Winzers vorgestellt und verkostet wurde.

 

Abschluss der Führung im Wachthäusl bei einem Glas ausgesuchten Bornheimer Weins

Das Interesse an der Führung ist Anlass, die Führung „Störche, Kunst & Wein“ auch im nächsten Jahr wieder gemeindeseitig anzubieten. Danke an Karin Hechler, Ulla Kaub und Elke Mötje, die die Führungen übernommen und die Teilnehmer für Bornheim begeistert haben. Danke an Erika und Freddy Körner. Sie haben 11x den Getränkeausschank im Wachthäusl ehrenamtlich gemanagt. Und ein Dank an die Bornheimer Winzer Uwe Acuntius, Rudi Brauch, Lothar Cuntz und Christian Müller, dass sie für jede Führung einen ausgesuchten Bornheimer Wein zur Verfügung gestellt und damit für Bornheim als Weinort geworben haben.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister                                 
Uwe Acuntius, Beigeordneter

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01August

Gefährlich hohe Geschwindigkeiten am Ortseingang Dammgasse

Die von Montag, 10. Juli, bis Freitag, 14. Juli, durchgeführten diskreten Geschwindigkeitsmessungen auf Höhe der Bushaltestelle Steinsteg an der Ortseinfahrt Dammgasse bedeuten auf Basis der Geschwindigkeitsampel (Grundlage: V85(km/h): Hier besteht „Gefahr“!
Von 9.394 gemessenen Fahrzeugen war der schnellste PKW mit 110 km/Std. (Vmax), das schnellste Zweirad mit 104 km/Std. und der schnellste LKW mit 84 km/Std. unterwegs. Etwa 70% der gemessenen Fahrzeuge fuhren schneller als 50 km, und dies, obwohl die Geschwindigkeitsanzeige blinkend auf das zu schnelle Fahren hinweist.
Die V85(km/h)-Geschwindigkeit liegt bei 66 km/Std. Das heißt: 15% der Fahrer fahren schneller als 66 km/Std.
Die V85-Geschwindigkeit im Vergleich zur zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist bei den Verkehrsingenieuren ein Maßstab für die Verkehrssicherheit. Ist V85 geringer als die zulässige Höchstgeschwindigkeit, dann gilt das Sicherheitsniveau der Straße als „verträglich“. Überschreitet die V85 die zulässige Höchstgeschwindigkeit um bis zu 5 km/Std., dann heißt das „Achtung“. Überschreitungen um mehr als 5 km/Std. bedeuten „Gefahr“. Hier am Ortseingang Dammgasse ist die V85 16 km schneller als die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Insoweit ist hier von einer erhöhten Gefahr auszugehen.
Gerast wird trotz Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h, Schildern mit dem Hinweis „Kinder“ (Bushaltestelle) und trotz der Geschwindigkeitsanzeige, die frühzeitig blinkend auf die Geschwindigkeitsüberschreitung hinweist.
Ob es zu den schon getroffenen, anscheinend nur begrenzt wirkenden Maßnahmen weitere Möglichkeiten der Geschwindigkeitsbegrenzung gibt, das wird ein Punkt der sogenannten Verkehrsschau (Landesbetrieb Mobilität, Polizei, Ordnungsamt) am 17. August sein.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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01August

Brennholz zum Selbermachen kostenlos abzugeben

Östlich der Wiesenstraße sind nördlich des Wiesengrabens zwei größere Weiden auf einen Acker gefallen. Wer interessiert ist, die Weidenstämme als Brennholz zu nutzen, kann sich beim Beigeordneten Uwe Acuntius bzw. dem Unterzeichner Tel. 01716569850 melden.
Der Brennwert der Weiden ist mit ca. 1500 kWh pro Raummeter zwar ein Drittel geringer als der von Buchen- und Eichenholz (ca. 2.100 kWh/Rm). Auch lässt sich die Weide auf Grund ihrer Langfaserigkeit etwas schwerer spalten. Aber es ist ein kostenlos verfügbares traditionelles Brennholz, das sauber abbrennt. Insoweit ist auch die Weide beim Selbermachen ein gutes und vor allem günstiges Brennholz.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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25Juli

Der Grünschnittwagen macht Urlaub

Vom 28. Juli bis 14. August steht der Grünschnittwagen an der Dammgasse wegen der Urlaubszeit nicht zur Verfügung. Insoweit muss Grünschnitt über diesen Zeitraum an den regulären Grünschnittsammelstellen (Kläranlage Offenbach/Deponie Edesheim u.a.) abgegeben werden.
Beim Rasenschnitt empfiehlt im Übrigen „Mein schöner Garten“, diesen unter Bäumen, Sträuchern und Gemüsebeeten in dünnen Lagen als Mulchmaterial auszubringen. Der Boden trockne nicht so schnell aus, verschlämme bei Regen nicht und der stickstoffreiche und damit von den Nährstoffen her wertvolle Rasenmulch fördere das Bodenleben. Insoweit sei Rasenschnitt für den Abfall viel zu schade.
Mit Gehölzschnitt kann man bei entsprechendem Platz im Garten auch einen Reisighaufen unter Sträuchern und anderen geeigneten Plätzen so anlegen, dass er Igeln, dem Zaunkönig und anderen Arten einen Unterschlupf oder Nistplatz bietet. Auch hierdurch lässt sich die „grünschnittwagenfreie Zeit“ elegant überbrücken.

Abfälle zwischen dem Grünschnitt auf dem Grünschnittwagen

Noch eine Bitte seitens der Gemeinderatsmitglieder: In den Grünschnitt auf dem gemeindlichen Grünschnittwagen wird immer wieder regulärer Abfall untergemischt. Da am Grünschnittplatz nur sauberer Grünschnitt angenommen wird, muss im „stinkenden Rasenschnitt“ der dazwischen gemischte Abfall von Hand aussortiert werden. Ansonsten müssten die verschmutzten Grünschnittmengen zu hohen Kosten in die reguläre Abfallentsorgung gehen. Insoweit die dringende Bitte des Gemeinderates, dem Grünschnitt keinen entsorgungspflichtigen Abfall zuzumischen. Ansonsten sei das Angebot „Grünschnittwagen“ als freiwillige Leistung der Gemeinde nicht aufrecht zu erhalten.

Uwe Acuntius, Beigeordneter                            Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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21Juli

Am Ziel ihrer Pilgerreise angekommen

Nach 2.500 km Fußmarsch sind Sarah Bentz und ihr Freund Tobias Kuhn am Sonntag, den 16. Juli, in Santiago de Compostela angekommen. Wie das Bild vor der Kathedrale zeigt, sind beide trotz der körperlichen Strapazen wohlauf und stolz auf ihre Leistung.

Sarah Bentz und Tobias Kuhn nach 2.500 km Fußmarsch vor der Kathedrale in Santiago de Compostela
Am 1. April sind sie in Speyer losgegangen. Nach dreieinhalb Monaten ist das Ziel, das Grab des Heiligen Apostels Jakobus, erreicht. Es ist ein Ziel, das seit mehr als 1.000 Jahren eine unendlich große Zahl von Fußpilgern aus ganz Europa aufsucht. Es ist eine Pilgerreise, die „ein Stück Suche nach dem Sinn des Lebens darstellt“, eine Pilgerreise „zu einem zwar fernen Ziel, aber doch zu sich selbst“ (Zitat aus dem Büchlein von Altbürgermeister Dieter Hörner „Mein Jakobsweg: Kulinarische Wanderung auf heiligen Pfaden“).
Die letzten 800 km durch Spanien auf dem Camino Francés, dem französischen Jakobsweg, waren nach dem Bericht von Sarah Bentz sehr eindrucksvoll. Die Pyrenäen konnten beide erfolgreich meistern, dann ging es durch die Wein- und Olivenfelder der Rioja, bis man in die spanische Hochebene Meseta kam. Widererwarten war es in der Meseta eisig kalt, sodass mitten in Spanien trotz Hochsommer die warmen Wintermützen ausgepackt werden mussten. Von der trockenen und braunen Meseta mit ihren scheinbar unendlichen Wegen ging es über einige Höhenmeter dann nach Galicien, wo alles wieder grün und hügelig war. Die Hälfte des Weges in Spanien sind sie mit einer Gruppe von 15 Australiern unterwegs gewesen. In Santiago angekommen wurde die Compostela geholt, eine Urkunde, die den Pilgerweg bestätigt. In der Kathedrale wurde am Grab des Apostels Jakobus innegehalten und gemäß der Tradition die Schultern der Jakobsstatue berührt.
Sarah Bentz: „Wir sind zum einen traurig, dass unsere Pilgerreise schon vorbei ist, gleichzeitig freuen wir uns, wieder nach Hause zu kommen und alle wieder zu sehen!“
Der Jakobsweg mit dem Ziel des Grabs des Heiligen Jakobus ist ein Sehnsuchtsziel unzähliger Menschen seit mehr als 1000 Jahren. Diesen Weg körperlich und mental zu bewältigen, ist eine Leistung. Aber der Weg lohnt die Anstrengung. Insoweit glaube ich, dass noch manch weitere Bornheimer sich auf diesen Weg machen werden.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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21Juli

Die Krippenbauer

Die Krippenbauer mit ihren unter Anleitung von Ulla Kaub selbst gebauten Krippen

Ein großes Projekt wie die Krippensaison erfordert eine frühzeitige Vorbereitung. Einer der Bausteine ist das Angebot von Ulla und Günter Kaub an die Bornheimer Schüler, unter ihrer Anleitung in der ersten Woche der großen Ferien eine eigenhändig erstellte Krippe zu bauen.
Mitgemacht haben dieses Jahr die Schüler Johannes Cattor, Manuel Kalkowski, Hanna Kaub, Theresa Kirchmer, Meiko Mull, Nico Schmitt, Yvonne Schumacher und Samia Völcker. Es sind vorzeigbare Krippen geworden, die anlässlich der Eröffnung der Krippensaison am 1. Advent präsentiert werden sollen.
Ein Dankeschön an die Kinder, denen der Krippenbau Freude gemacht hat, ein besonderer Dank an Ulla und Günter Kaub, dass sie alles organisiert, Material, Werkzeug und ihre Gartenterrasse zur Verfügung gestellt haben und sich eine Woche lang intensiv unseren Kindern gewidmet haben. Das ist Ehrenamt, wie es Bornheim auszeichnet.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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18Juli

Auch die Brombeeren sind zum Ernten da

In und an den zahlreichen Gräben in der Gemarkung gibt es Wildbrombeeren, die derzeit ebenfalls reifen. Diese sind nicht nur gesund, sondern geschmacklich viel besser als die gezüchteten Kulturformen. Denn denen fehlt das typische Brombeeraroma. Yara, Larine und Svana aus dem Neubaugebiet Steinsteg haben, wie sie mir stolz erzählt haben, entlang des Hofgrabens schon mehrere Schüsseln Brombeeren geerntet.

Yara, Larine und Svana vom Trifelsblick beim Brombeeren-Pflücken am Hofgraben

Die Begeisterung von Yara, Larine und Svana erinnert an früher, als das Obst noch nicht aus dem Supermarkt kam, sondern die Kinder zum Sammeln von Brombeeren, Himbeeren und Heidelbeeren losgeschickt wurden und stolz nach Hause kamen, damit die Mutter daraus z.B. Marmelade für die Familie kochen konnte.

Vielleicht verstehen Eltern diesen Beitrag als Anregung, ihren Kindern dieses Erlebnis, für die Familie etwas leisten zu können, ebenfalls zu bieten und dabei im Rahmen des Wildfrüchtesammelns die Natur wertschätzen zu lernen.

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18Juli

Rapsernte am Mörlheimer Weg

Nach Einschätzung des Vorsitzenden der Bornheimer Bauern- und Winzerschaft Gerhard Bach kann man mit der Ernte 2017 zufrieden sein. Die Erträge lägen leicht über Durchschnitt. In der Gemarkung angebaut wurden neben Raps v.a. Roggen, (Brau)gerste, Weich- und Hartweizen (Durum). Hartweizen ist besonders proteinreich und wird vor allem zur Herstellung von Teigwaren (italienische Pasta) eingesetzt. Was in der Bornheimer Anbaufläche zunimmt ist der in Frankreich sehr verbreitete Grannenweizen. Er ist vor allem wegen seiner Trockenheitstoleranz für die Bornheimer Böden, die vielfach sandig und damit wenig wasserhaltend sind, sehr interessant. Eine Besonderheit ist das von Bernhard Bentz angebaute Einkorn. Dieses wurde seit dem präkeramischen Neolithikum A (8.000 bis 7.700 vor Christus) als Kulturpflanze domestiziert. Trotz sehr niedriger Hektarerträge von 12 bis 21 Dezitonnen (herkömmlicher Weizen ca. 60 Dezitonnen) wird es speziell angebaut, weil es mehr Mineralstoffe und Aminosäuren enthält. Auch der hohe Gelbpigmentgehalt (Beta-Carotin) macht Einkorn gesundheitlich attraktiv.
Weltweit wird seitens der EU-Kommission mit einer reichlichen Getreideversorgung gerechnet, sodaß die Getreidepreise unseren Landwirten keine großen Erwartungen nach oben bieten dürften.

Sehr gefragt ist dieses Jahr auch das Getreidestroh. Es geht vor allem als Einstreu in die Pferdehaltung in der Umgebung.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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18Juli

Hinweise zum Amtsblatt

Eine qualifizierte Information der Einwohner über wichtige Angelegenheiten aus dem Bereich der örtlichen Verwaltung gehört nach § 15 der Gemeindeordnung zu den Pflichten jeder Gemeinde. Ein wichtiges Informationsorgan ist das Amtsblatt, in dem die Ergebnisse der Gemeinderats- und Ausschusssitzungen, die gemeindlichen Termine u.a. dargestellt sind.
In der letzten Zeit gab es in Bornheim vermehrt Beschwerden, dass Haushalte kein Amtsblatt bekämen. Verantwortlich für das Amtsblatt ist die Verbandsgemeinde. Sie ist der Vertragspartner des Verlages, der das Amtsblatt druckt. Nach § 3 des Vertrages vom 25. März 1994 ist der Verlag für eine ordnungsgemäße und vollständige Verteilung des Amtsblattes an alle erreichbaren Haushalte verantwortlich. Die gemeindeseitig über die Verbandsgemeinde veranlasste Recherche des Verlages bei den Austrägern ergab, dass die seitens der Verbandsgemeinde georderte Anzahl der Amtsblätter vor dem Hintergrund, dass Bornheim stetig gewachsen ist, nicht ausgereicht hat. Insoweit wurde die georderte Anzahl an Amtsblättern für Bornheim zwischenzeitlich erhöht, sodass dieses Problem behoben sein dürfte.
Dennoch ist nicht auszuschließen, dass im Einzelfall einmal Haushalte beim Austragen übersehen werden. Bisher konnte man ein fehlendes Amtsblatt dienstags und freitags im Rathaus zu den Öffnungszeiten 15-18 Uhr holen. Um im Hinblick auf besseren Bürgerservice den Zugang zum Amtsblatt über die ganze Woche zu ermöglichen, kann man seit kurzem fehlende Amtsblätter im gemeindlichen Anwesen Hauptstraße 65 (Bäckerladen) werktäglich Montag bis Samstag von 6-12 Uhr holen.
Aus Sicht mancher Bürger ist das Austragen des wöchentlich erscheinenden Amtsblatts Donnerstags abends zu spät, da man so von manchen Wochenendterminen etc. zu spät erfahre. Vom Ablauf her ist es so, dass Beiträge für das Amtsblatt bei der Verbandsgemeinde spätestens Dienstags, 8.00 Uhr, vorliegen müssen. Die Verbandsgemeinde muss dann die Inhalte mittwochs bis 8.00 Uhr (Posteingang) dem Verlag vorlegen. Nach dem Druck werden die Amtsblätter dann donnerstags früh den Austrägern zugestellt. Wenn ein Austräger dann berufstätig ist, kann er erst nach Arbeitsende austragen. Daraus erklärt sich in Bornheim, dass die Amtsblätter in der Regel erst abends in die Haushalte kommen.
Wer das Amtsblatt schon donnerstags früh benötigt, der kann alle Inhalte des Amtsblatts über das Internet in Form eines e-Paper´s erfahren. Hierzu muss man nur „Amtsblatt Verbandsgemeinde Offenbach/Queich im Internet eingeben.
Gewerbebetriebe erhalten nach dem Vertrag zwischen Verbandsgemeinde und Verlag kein Amtsblatt. Betroffen hiervon ist vor allem unser Gewerbegebiet. Insoweit müssen sich die Gewerbebetriebe ebenfalls des Internets bedienen.
Zum Abschluss möchte ich mich noch bei den Austrägern herzlich für ihre Arbeit bedanken. Es ist eine Leistung, nach Feierabend noch Kilometer um Kilometer jeden Haushalt zuverlässig mit dem Amtsblatt zu versorgen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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