05April

Karin Hechler – 20 Jahre im Rathaus Bornheim

Der 01. April 2014 – das bedeutet für unsere Karin Hechler 20 Jahre Tätigkeit aus dem Rathaus heraus. Anfangs, d.h. ab 01. April 1994, war sie Mitarbeiterin von unserem Ehrenbürger Dieter Hörner in seiner Funktion als rheinland-pfälzischer Landtagsabgeordneter und damit für die Region Südpfalz tätig. Ab dem 01. Juni 1996 erledigte sie als Angestellte die Büro- und Schreibarbeiten für den Ortsbürgermeister Dieter Hörner. Seit dem 01. Januar 2003 ist sie Angestellte der Ortsgemeinde und damit die „rechte Hand“ der jeweiligen Bürgermeister.

Karin Hechler ist die „gute Seele“ im Rathaus. Sie organisiert u.a. die zahlreichen gemeindlichen Veranstaltungen wie z.B. den Neujahrsempfang, das Neujahrskonzert, die Faschingsveranstaltung, das Saubrunnenfest, das Storchenfest, die Kerwe. Sie unterstützt die Vereine organisatorisch bei ihren vielen Veranstaltungen. Sie pflegt die Homepage der Gemeinde, gestaltet die Saubrunnenpost wesentlich mit. Sie verwaltet die Anmietung von Dorfgemeinschaftshaus, Bürgersaal und Storchenzentrum und vieles weitere mehr, und das bei einer bezahlten Arbeitszeit von 9.5 Std. pro Woche. Real ist sie immer verfügbar, keine Arbeit ist ihr zu viel und keine Uhrzeit unpassend.
Zusätzlich ist Karin Hechler Vorsitzende des Freundeskreises „Die Wachthäusler“, Schatzmeisterin der Aktion PfalzStorch und anderes mehr. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes eine „Powerfrau“.
Für die 20 Jahre Tätigkeit aus dem Bornheimer Rathaus heraus ein herzliches Dankeschön seitens der Ortsgemeinde, seitens des Gemeindevorstands, seitens der Bornheimer Bürgerinnen und Bürger sowie von unserem Ehrenbürger Dieter Hörner.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister                        
Otmar Dietz, 1. Beigeordneter
Uwe Acuntius, 2. Beigeordneter                       
Dieter Hörner, Ehrenbürger

 

 

 

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05April

Gemeinde setzt keine Herbizide ein

„Gefahr aus der Gartenspritze“ war das Thema eines NDR-Beitrags im ARD-Fernsehen am 02. April 2014. Der Wirkstoff Glyphosat wird in verschiedenen Unkrautvernichtungsmitteln verwendet. Es ist das weltweit und in Europa meistbenutzte Herbizid. Es wird in privaten Gärten eingesetzt, die Bahn setzt es auf ihren Gleisen ein, man hält damit Grünflächen unkrautfrei, im Weinbau wird der Bereich unter und zwischen den Rebstöcken damit gespritzt, in der Landwirtschaft wird es als billiges Spritzmittel eingesetzt, das die Felder von Unkraut und zur anstehenden Aussaat von konkurrierenden Pflanzen befreit. Im Grundsatz haben wir hier eine fast flächendeckende Anwendung.
Nach der Zeitschrift Ökotest waren in Weizenprodukten in dreiviertel aller Fälle Rückstände des Pflanzenschutzmittels Glyphosat zu finden. Sogar in Brötchen und Brot ließ es sich nachweisen. Im Rahmen einer vom BUND beauftragten Studie wurde beim Menschen in 70% der Urinproben Glyphosat nachgewiesen. Der Bundesrat fordert jetzt im Hinblick auf Gefährdungsvermeidung von Mensch und Umwelt ein Verbot der Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich.
Für unseren Bauhof besteht ein striktes Einsatzverbot von Herbiziden. Meine Bitte an die Bürgerinnen und Bürger ist, entsprechend dem Bundesratsanliegen auch in den privaten Gärten sowie im Hausbereich im Interesse einer gesunden Umwelt auf Herbizide zu verzichten, auch wenn es aktuell noch kein Verbot gibt.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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30März

Storchennest am Storchenzentrum und am Rückhaltebecken Dammgasse nach Gutachten verkehrssicher

Auf Gemeindegrund befinden sich zwei Storchennester, eines am Storchenzentrum und eines am Regenrückhaltebecken an der Dammgasse. Da Holzmasten in dem Bereich, in dem sie im feuchten Boden stehen, durch Pilzbefall mit der Zeit an statischer Festigkeit verlieren, sind Holzmasten immer wieder auf ihre Sicherheit zu überprüfen.
Für die Verkehrssicherungspflicht ist in der Regel der Grundstückseigentümer verantwortlich. Von daher wurde gemeindeseitig die Begutachtung der Standfestigkeit der Holzpfähle der Storchennester am Storchenzentrum und am Regenrückhaltebecken an der Dammgasse an die Firma Die Baumwärter GbR aus Hainfeld beauftragt.
An beiden Standorten gab es nach dem Gutachten vom 15. März 2014 noch keine statisch relevante Holzzersetzung.
Da der Mastpfahl am Regenrückhaltebecken in feuchtem Boden steht, ist hier nach dem Gutachten die Standsicherheit künftig jährlich zu überprüfen. Am Storchenzentrum sei der Mastpfahl in einen mit Kies und Sand verfüllten Betonring eingelassen. Auf Grund des trockenen Füllmaterials soll hier ein Prüfturnus von 2-3 Jahren reichen. Voraussetzung der Standsicherheit sei, dass der Mastpfahl mit mindestens einem Sechstel der Gesamtlänge in den Boden eingebracht sei. Der Mastpfahl am Storchenzentrum habe eine Höhe von 6.5 m, der am Regenrückhaltebecken eine Höhe von 7.5 m. Ob die nach dem Gutachter einzuhaltende Mindestbodeneinbautiefe der Mastpfähle gegeben ist, ist seitens der Verbandsgemeindeverwaltung noch zu klären. Wenn diese Mindesteinbautiefe gegeben ist, sind beide Mastnester nach dem Gutachten derzeit verkehrssicher.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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30März

Kindergartenanbau punktgenau fertig – Bauzeitenplan präzise eingehalten

Dass ein Bauzeitenplan präzise eingehalten wird, das ist bei komplexen Baumaßnahmen nicht selbstverständlich, von daher ein Grund, darauf mit dem Architekturbüro, das dies geleistet hat, schon einmal anzustoßen.
Unser Kindergartenanbau ist termingerecht zum 01. April 2014 fertig. Es war eine hervorragende Zusammenarbeit, der Gemeindevorstand sowie der Gemeinderat waren permanent über den aktuellen Stand der Arbeiten informiert. Die Ausstattung und Gestaltung des Kita-Anbaus wurden immer eng mit dem Kindergartenteam, der Kirchengemeinde und dem Gemeinderat erarbeitet. Dafür seitens der Ortsgemeinde schon vorab ein herzliches Dankeschön an das Architekturbüro Ute Hummel aus Annweiler.
Derzeit wird der Einweihungstermin abgestimmt. Wir würden uns freuen, wenn dann möglichst viele Bornheimer mit dabei wären.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister             
Otmar Dietz, 1. Beigeordneter

 

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30März

Friedhofsfortentwicklung

Auf der Grundlage der von Pfarrer Richard Hackländer in einer Bürgerveranstaltung dargestellten Anforderungen an eine würdige Friedhofskultur sowie den in einem Bürgergespräch erarbeiteten Wünschen an die Fortentwicklung des Friedhofs mit dem Schwerpunkt „pflegeleichte Gräber“ hatte der Gemeinderat die Verwaltung beauftragt, ein in der Friedhofsgestaltung und –planung ausgewiesenes Fachbüro zu suchen. Seitens der Verwaltung vorgeschlagen wird das Planungsbüro Bettina Krell GmbH aus Bad Bergzabern (www.krell-gmbh.de), das in der Region einiges an Referenzprojekten vorweisen kann. Mit Frau Krell sowie Herrn Eckert und Herrn Laux von der VG hat am 28. März ein Vororttermin auf dem Bornheimer Friedhof stattgefunden. Hier wurden Frau Krell die Ergebnisse des Bürgergesprächs sowie der Gemeinderatsbefassung erläutert. Dies ist die Grundlage für die zu erarbeitende Planung. Frau Bettina Krell wird jetzt ein Angebot erstellen, der Gemeinderat dann in Kürze über die Beauftragung entscheiden.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister                
Otmar Dietz, 1. Beigeordneter

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17März

Autofasten 2014 hat begonnen

Zum 15. März lag die Zahl der angemeldeten Mitmacher bei über 140 Teilnehmern. Was besonders freut, ist, dass das Kindergartenteam voll dabei ist. Auch die Grundschule unterstützt die Aktion, ist „Autofasten“ beim Kindergarten- und Schulweg doch auch ein wichtiger Beitrag zu einer guten Kindesentwicklung.

Jetzt gilt es, im Aktionszeitraum vom 17. März bis 13. April sich immer wieder zu fragen, ob innerörtlich nicht doch der Weg zu Fuß oder per Rad besser zurückzulegen ist. Es wäre schön, wenn man das Mitmachen beim Autofasten im Innerortsverkehr auch merken würde. Die Verlosung der Mitmachpreise erfolgt am Sonntag, den 13. April.

Kerweradrennen 2014 gesichert – Hornbach AG als Sponsor wieder dabei

In 2014 wird die Hornbach AG unser traditionelles, über die Region hinaus bekanntes Kerwe-Radrennen wieder sponsern. Damit wird es in 2014 wieder einen „Großen Preis von Hornbach“ geben. In Verbindung mit dem weiteren Sponsoring ist das Radrennen für 2014 nach Information des Offenbacher Radsportvereins gesichert. Die Planung für das Rennen läuft schon. An alle Organisatoren des Offenbacher Radsportvereins, Unterstützer und Sponsoren schon jetzt herzlichen Dank.

Ein Wunsch an die Verbandsgemeinde - In Sporthalle Bornheim Sonnenblendschutz zügig umsetzen

Seitens des Sportvereins Bornheim wird die Umsetzung des Sonnenschutzes auf der Westseite der Sporthalle angemahnt. Durch blendende Sonne könne ein Torhüter beim Handball kaum einschätzen, wie, wohin beziehungsweise wann die Gegenspielerin den Ball wirft, weil man die Gegenspielerin nicht anlaufen oder werfen sehe. Die blendende Sonne berge eine nicht geringe Verletzungsgefahr für die Spieler. Dem Wunsch des Sportvereins Bornheim kann ich mich nur anschließen.

Für die Sporthalle ist die Verbandsgemeinde Offenbach zuständig. Der Verbandsgemeinderat hat den Sonnenblendschutz im Haushalt eingestellt. Vor diesem Hintergrund habe ich unseren Verbandsbürgermeister gebeten, für eine zügige Umsetzung Sorge zu tragen.

Neu beschaffte Bänke genießen

Entsprechend Bürgerwunsch wurden sieben zusätzliche Bänke beschafft. Diese sind jetzt im Dorf bzw. in der Umgebung aufgestellt und laden zum Verweilen ein. Nochmals Dank an alle Bürgerinnen und Bürger, die entsprechende Standortvorschläge gemacht haben.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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17März

Die Bornheimer packen mit an - Aktion Saubere Landschaft

Eine ausgesprochen starke Mannschaft mit über 30 Mitmachern hat sich am 29.03.14 zur Aktion „Saubere Landschaft“ beim Feuerwehrhaus eingefunden, um von hier aus in Gruppen in die Gemarkung zum Säubern auszuschwärmen. An alle, die für eine saubere Gemarkung gesorgt haben, ein herzliches Dankeschön unsererseits.
Was gemeindeseitig besonders stolz macht, ist die hervorragende Mischung der Teilnehmer. Junge Mütter und Väter mit ihren Kindern, junge Frauen und Männer, die Jugendfeuerwehr, einige Senioren, die Gemeinderäte Alois Michel, Marcus Michel, Sven Müller, der 1. Beigeordnete Otmar Dietz und weitere – es war eine starke Truppe.
Danke an den Wehrführer Sven Müller, den stellvertretenden Wehrführer Sebastian Ziegler, unseren Bauhofleiter Matthias Huthmacher sowie Karin Hechler, die die Aktion mitorganisiert und im Anschluss an die Aktion für eine excellente Verpflegung gesorgt haben. „In Bornheim macht man mit“ – das zeigte sich auch hier wieder. Danke. Weitere Fotos finden Sie hier.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister
Uwe Acuntius, Beigeordneter  

                             

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15März

Wie startet die dritte Kindergartengruppe?

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

der Kindergartenanbau wird nach jetzigem Stand bis zum 01.04.2014 punktgenau fertiggestellt sein und grundgereinigt an den Kindergartenträger übergeben. Was noch fehlt sind die Innentüren. Diese werden in der Karwoche eingebaut. Die Möblierung erfolgt ebenfalls in der Karwoche. Parallel werden die neuen Spielsachen ausgepackt, vorhandene Spielsachen gesichtet, gereinigt und plaziert.
Die Inbetriebnahme der neuen Gruppe beginnt zum 1. Mai mit der Eingewöhnung der neuen Kinder. Die neue Gruppe bietet Platz für 15 Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren. In Absprache mit dem Elternausschuss wird für die neue Gruppe eine Altersspanne von 1 bis höchstens 4 Jahren favorisiert, eine sogenannte Nestgruppe. So kann individueller auf den Entwicklungsstand des einzelnen Kindes eingegangen und der Wechsel in die alten Kindergartengruppen gestaltet werden.
Der Stellenschlüssel für die dritte Gruppe liegt bei 2,0 Erziehern/innen (eine Ganztagskraft und zwei Teilzeitkräfte).
Die Eingewöhnung der neuen Kinder erfolgt ab dem 01.05.2014. Geplant ist, zwei Kinder vormittags (immer zwei Kinder gleichzeitig) und zwei Kinder nachmittags einzugewöhnen. Sind diese eingewöhnt, kommt dann immer nur noch ein Kind dazu. Die Eingewöhnung erstreckt sich also über mehrere Wochen.
Mit Eröffnung der dritten Gruppe können dann im Kindergarten insgesamt bis zu 34 Ganztagskinder und 19 Kinder unter drei Jahren aufgenommen werden. Dies kann im Einzelfall bedeuten, dass in den Gruppen noch Plätze frei sind, diese aber nicht belegt werden dürfen, da bereits 19 Kinder unter drei Jahren aufgenommen wurden. Erst mit dem dritten Geburtstag eines Kindes kann dann ein jüngeres Kind nachrücken.
Wir freuen uns, dass die Baumaßnahmen termingerecht abgeschlossen werden und für die Betreuung qualifizierte Erzieherinnen gewonnen werden konnten.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister                 
Matthias Bertram, Pfarrer

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14März

Spielplatz Birkenstraße

Der Spielplatz in der Birkenstraße wird neu gestaltet und da die noch vorhandenen
Spielgeräte deshalb nicht mehr gebraucht werden, können diese gegen eine Spende
abgegeben werden.
Wer Interesse hat, kann sich bei der Gemeinde während der bekannten Öffnungszeiten (dienstags und freitags 15.00 bis 18.00 Uhr) melden. Tel.: 8808

Otmar Dietz
1. Beigeordneter

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11März

Wünsche von Bürgern an Bürger

Bitte nicht auf Bürgersteigen parken
Ein Anliegen junger Eltern ist, dass Fahrzeughalter ihre Autos nicht auf dem Bürgersteig parken. Wenn man mit Kinderwagen unterwegs sei, seien Fahrzeuge auf dem Bürgersteig vor allem in der viel und schnell befahrenen Hauptstraße immer wieder eine Behinderung, die zum Ausweichen auf die Fahrbahn zwinge. Vor allem abends sei dies eine echte Gefährdung. Das Ordnungsamt hat mich darüber informiert, dass es entsprechend Elternwunsch diesbezüglich in Bornheim Kontrollen durchführe. Gemäß § 12,4 und § 49 Straßenverkehrsordnung StVO koste ein Parken auf Gehwegen 20 € Bußgeld, in Verbindung mit einer Behinderung 30 €.

Fußballweltmeisterschaft 2014 – Public Viewing im Dorfgemeinschaftshaus gesichert
Vor allem Jüngere sprechen mich derzeit im Hinblick auf die im Juni beginnende Fußballweltmeisterschaft verstärkt an, ob auch in 2014 wieder Public Viewing im Dorfgemeinschaftshaus angesagt ist. Mit fachlicher Unterstützung von Lothar Wick, Joachim Lehnert sowie Gustav Wünschel von der Bauabteilung der VG wurde zwischenzeitlich eine qualitativ hochwertige Satellitenanlage am DGH installiert und die technischen Voraussetzungen für einen sicheren und guten Bildempfang geschaffen. Danke hierfür. Die WM kann damit kommen. Vereine und andere ehrenamtliche Einrichtungen, die Interesse an der Übernahme der Bewirtung im DGH an einem der Spiele haben, können sich bei Karin Hechler im Rathaus anmelden. Es wäre schön, wenn auch in 2014 wieder viele Bornheimerinnen und Bornheimer die WM in der Dorfgemeinschaft erleben wollten.

 

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11März

Kinder gestalten ihren Spielplatz

Am Samstag, 8. März, wurde von Jugendpfleger Mike Bourquin und Ralf Laux von der Bauabteilung der Verbandsgemeinde das, was 15 Kinder im Januar an Wünschen an einen erneuerten Spielplatz Birkenstraße gewünscht hatten, den anwesenden Kindern und Eltern in Form von sieben Planvarianten vorgestellt. Die Varianten haben verschiedene Spielgerätehersteller entsprechend den Wünschen der Kinder ausgearbeitet. 
Für die Kinder am Wichtigsten (Punktzahl 15) war die Schaffung von Klettermöglichkeiten in Form von Kletterwand, Kletterturm und Kletterlandschaft. Gewünscht wurden weiterhin eine Seilbahn (10 P.) sowie verschiedene Schaukeltypen (8 P.). Geringe Punktzahlen entfielen auf Wasserpumpe und Trampolin (je 6 P.), Sandkasten (5 P.), Tischtennisplatte (4 P.), Karussel (2 P.) und Schaukeltier (1 P.).
Von den firmenseitig vorgelegten Varianten haben die Kinder jetzt ihre bevorzugte Spielplatzausgestaltung ausgewählt. Diese wird dem Sozial- und Kulturausschuss in der nächsten Sitzung vorgestellt. Die endgültige Entscheidung wird dann der Gemeinderat treffen. Wie immer in Bornheim werden die Kinderwünsche einen hohen Stellenwert bei der Gemeinderatsentscheidung haben.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister               Otmar Dietz, 1. Beigeordneter

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11März

Unsere Abgeordneten Christine Schneider und Dr. Thomas Gebhart sind mit dabei

Autofasten 2014 in Bornheim

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

bisher haben ca. 70 Bornheimerinnen und Bornheimer ihr Mitmachen beim Autofasten 2014 schriftlich erklärt. Mit dabei sind auch unsere Landtagsabgeordnete Christine Schneider und unser Bundestagsabgeordneter Dr. Thomas Gebhart. Sie haben ihre Unterstützung der Aktion Autofasten und ihr Mitmachen anlässlich des Heringsessens an Aschermittwoch im Dorfgemeinschaftshaus erklärt. Dies freut mich insoweit, als sie als Abgeordnete damit ihrer eigenen Vorbildfunktion Rechnung tragen, damit aber auch die Bedeutung dieser von den Kirchen initiierten Aktion Autofasten hervorheben. Hierfür an beide herzlichen Dank.
Bei der Ansprache von Bornheimern auf das Autofasten stelle ich immer wieder eine gewisse Zurückhaltung fest. Viele glauben, man solle im Rahmen des Autofastens vollständig auf das Auto verzichten. Dies ist jedoch nicht das Anliegen dieser Aktion. Es geht vielmehr darum, das Auto bewusster einzusetzen. D.h. man sollte sich zuerst überlegen, ob dieselbe Strecke nicht besser zu Fuß, mit dem Rad, in Form einer Mitfahrgelegenheit oder mit dem ÖPNV zurückzulegen ist, d.h. ob man „nicht mit weniger Auto“ auskommt. Nur hierum geht es.
Sehr viele Bürgerinnen und Bürger beklagen sich bei 2.000 bis 2.400 Fahrzeugbewegungen täglich zu Recht über zuviel Innerortsverkehr in Bornheim. Mit seinem Mitmachen beim Autofastenkann jeder, der weniger Innerortsverkehr will, ein Zeichen hierfür setzen. Erstaunlich ist, dass sich bisher nur wenige junge Familien für das Mitmachen entschieden haben. Gerade sie müssten ja im Interesse ihrer Kinder an diesem Thema ein besonderes Interesse haben, steht das Thema doch für weniger Verkehrsgefährdung, weniger Luftverschmutzung und durch mehr Bewegung für ein gesünderes Leben. Insoweit wünsche ich mir, dass sich bis zum Anmeldeschluss am 17. März noch möglichst viele Bornheimer zum Mitmachen entscheiden und ihren Mitmachzettel im Rathaus abgeben. Es wäre super, wenn die jungen Familien, unsere Schul- und Kindergartenkinder in der Mitmachbilanz 2014 besonders stark vertreten wären.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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03März

Autofasten 2014 - Wir Bornheimer machen mit

Eine Aktion der Gemeinde Bornheim zusammen mit der katholischen und protestantischen Kirchengemeinde

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

die Fastenzeit ist ein Anlass, Gewohnheiten und Verhaltensweisen im Alltag zum Besseren zu verändern.
Das Auto ist ein wichtiger Baustein unserer Mobilität. Gleichzeitig schädigen die Abgase, aber auch der Lärm der Verbrennungsmotoren, Gesundheit und Umwelt. Jeder unnötig verbrauchte Liter Kraftstoff fehlt künftigen Generationen. Mit der Aktion „Autofasten“ werben das Bistum Speyer sowie die Evangelische Kirche der Pfalz für einen bewussteren und verantwortlicheren Umgang mit unserer Gesundheit, unserer Umwelt und unseren begrenzten Rohstoffen und damit mit der Schöpfung.
Probieren Sie doch aus, wieviel Auto Sie wirklich brauchen. Versuchen Sie in der Fastenzeit über den begrenzten Zeitraum von vier Wochen – nämlich vom 17. März bis 13. April – möglichst wenig Auto zu fahren. Kürzere Wege zu Fuß gehen, mehr mit dem Rad fahren, wenn möglich, Bus, Ruftaxi und Bahn nutzen, Fahrgemeinschaften bilden, vor Ort auf kurzen Wegen einkaufen etc. – all dies sind Möglichkeiten, durch Veränderung des eigenen Lebensstils für die eigene Gesundheit, die Umwelt sowie für künftige Generationen etwas zu tun.
Wer sich bis zum 10. März im Internet unter www.autofasten.de anmeldet, erhält zusätzlich zum Autofasten-Mitmachheft eine Bonuskarte. Wer will, kann mit der Bonuskarte zum Sonderpreis von 55,10 € (statt 181,-- €) ein Entdecker-Ticket erwerben. Hiermit kann man im gesamten Verbundgebiet Rhein-Neckar das gesamte ÖPNV-Angebot einen Monat lang mit allen Bussen einschließlich Ruftaxi, Straßenbahnen, Regional- und Stadtbahnen (2. Klasse) sehr preisgünstig testen. Zusätzlich werden unter allen Teilnehmern Fahrräder, Bahncards und Freifahrscheine verlost. Wer selbst keinen Internet-Zugang hat, kann sich über das Rathaus (06348-8808 / Frau Hechler) telefonisch anmelden. Mitmacher ist der, der die feste Absicht hat, das Auto über den Aktionszeitraum sparsam zu nutzen und sich, wenn möglich, umweltschonender fortzubewegen.
Wer sich bis zum 15. März als „Mitmacher“ im Rathaus bei Frau Hechler anmeldet, der kann zusätzlich einen Bornheimer Mitmach-Preis gewinnen. Hierzu werden unter den Mitmachern drei Lehrer-Lämpel-Gutscheine im Wert von je 20,-- €, ein genussradeln-pfalz-Gutschein für eine begleitete Pedelec-Probefahrt im Wert von 58,-- €, zwei Gutscheine für die Ausleihe eines Pedelecs vom Fahrradverleih-Pfalz im Wert von je 29,-- € und 10 Flaschen Bornheimer Wein bzw. Secco ausgelost. Für die Schüler, die die Grundschule in Dammheim besuchen, sowie die Kindergartenkinder gibt es eigene Preise. Voraussetzung für deren Teilnahme an der Verlosung ist, dass sie zwei Wochen lang – nämlich vom 17. bis 28. März – ihren Schul- bzw. Kita-Weg autofrei, d.h. zu Fuß oder per Rad/Roller zurückgelegt haben. Kinder-Teilnahmescheine gibt es im Rathaus.
Machen Sie beim Autofasten mit! Das Auto weniger zu nutzen, fördert die Gesundheit, schont die Umwelt! Weniger Innerortsverkehr täte Bornheim und uns allen gut!

Karl Keilen, Ortsbürgermeister  
Matthias Bertram, Pfarrer kath. Kirchengemeinde 
Richard Hackländer, Pfarrer prot. Kirchengemeinde

 

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18Februar

Geschwindigkeitsmessungen abgeschlossen

Im Hinblick auf den Wunsch des Gemeinderates, die zulässige Höchstgeschwindigkeit in der Hauptstraße auf 30-km/Std. zu begrenzen, habe ich jeweils von Dienstags 0.00 Uhr bis Sonntag 24.00 Uhr an den Punkten Hauptstr./Einmündung Dammheimer Straße, an der Einmündung Kirchstraße (Rathaus), am Kindergarten und an der Einmündung der Straße Am Steinsteg die Fahrgeschwindigkeit messen lassen.
An Arbeitstagen lag die Zahl der Fahrzeuge bei ca. 2.200 bis 2.400, an Samstagen bei 1.500 bis 2.100 und an Sonntagen zwischen 800 bis 1.000.
In der Hauptstraße als Kreisstraße ist eine Höchstgeschwindigkeit von maximal 50 km/Std. zulässig. Die Zahl der Geschwindigkeitsüberschreitungen war besonders extrem im Ortseingangsbereich Steinsteg/Hofgraben mit 85% der gemessenen Fahrzeuge. Bei der Ortseinfahrt vom Neuberg her lag die Zahl der Geschwindigkeitsüberschreitungen bei 16%. Beim Kindergarten waren es 1%, am Rathaus 0.5% der Fahrzeuge, die schneller als 50 km/Std. fuhren.
Insgesamt ist festzuhalten, dass an den Ortseingängen deutlich zu schnell in Ort ein- bzw. ausgefahren wird. Innerorts wird zwar die 50-km/Std.-Begrenzung eingehalten. Aber in den Bereichen Kindergarten/Saubrunnen/Rathaus ist auch das zu schnell.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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18Februar

Kreis- und Verbandsgemeindeumlage nehmen gemeindlichen Handlungsspielraum

Nach den Planungen wird die Gemeinde in 2014 9.352 € aus der Grundsteuer A, 309.162 € aus der Grundsteuer B, 2.53 Mio. € aus der Gewerbesteuer und 875.834 € aus dem Anteil an Einkommenssteuer, Umsatzsteuer etc. einnehmen. Insgesamt ergibt sich hieraus eine Einnahme von 3.719.067 €. Schlüsselzuweisungen erhält Bornheim keine.
An den Landkreis mit seinem Hebesatz von 43.5 sind davon in 2014 1.617.794 € abzuführen, an die Verbandsgemeinde mit ihrem Hebesatz von 34.0 sind es 1.264.483 €. Das heißt: Der Ortsgemeinde verbleiben in 2014 von 3.7 Mio. € Gesamteinnahme nach Abzug der Kreis- und Verbandsgemeindeumlage gerade einmal 837.000 €, um ihre umfangreichen Aufgaben wahrzunehmen. Im Grundsatz heißt das: Ohne Begrenzung der Umlagen, das heißt Kostensenkungen auf den oberen Verwaltungsebenen sind mittelfristig die Aufgaben der örtlichen Ebenen nicht zu finanzieren. Für den anstehenden Haushalt der Ortsgemeinde heißt das wie bisher: Kreditaufnahme vermeiden, mit den begrenzten Mitteln sparsam und verantwortungsbewußt umgehen, sich auf die wesentlichen bürgerschaftlichen Bedarfe konzentrieren.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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