20Februar

Die neuen Fluchttreppen am Pfarrhaus sind keine Verschönerung,

aber sie sind Voraussetzung dafür, dass die Nutzung des Pfarrhauses für den Kindergarten (Erdgeschoss), für die Schulkindbetreuung und den Jugendtreff (Obergeschoss) überhaupt genehmigt werden konnte.

 

 Die neue Brandschutztreppe für das Obergeschoss des Pfarrhauses im Aufbau

Wenn noch die Fluchttür im Obergeschoss eingebaut ist – der Einbau soll Anfang März erfolgen - , dann kann die Schulkindbetreuung vom Erdgeschoss und der Jugendtreff vom Speicher des Rathauses in das Obergeschoss des Pfarrhauses verlagert werden.
Im Obergeschoss wird derzeit die „alte Küche“ des Kindergartens durch die Firma Leibach aufgebaut. Anschließend erfolgt die Grundreinigung der Räume. Dann sollen mit Elternunterstützung die Möbel hochgeräumt und die Räume eingerichtet werden. Am 22. Februar werden die Räume durch das Landesjugendamt abgenommen in der Erwartung, dass kurzfristig die Betriebsgenehmigung erteilt wird. Bis Ende März soll der Regelbetrieb aufgenommen werden.
Die Mittel für einen neuen Außenanstrich, die Erneuerung der Fensterläden, das Herrichten der Außentüren und das Streichen der Geländer sollen im neuen Haushalt zur Verfügung gestellt werden. Wenn auch diese Arbeiten bis zum Sommer erledigt sind, dann hat Bornheim auf gut 4.000 Quadratmetern mitten im Ort ein „Kinder- und Jugendzentrum“ mit hervorragenden Rahmenbedingungen für eine excellente Kinder- und Jugendbetreuung, ein Kinder- und Jugendzentrum, auf das wir stolz sein können.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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16Februar

Unsere Abgeordneten als Kümmerer, Bornheim bekommt kurzfristig einen gesicherten Linkseinbieger

Schon jetzt ist die Auffahrt von der Kreisstraße K13 auf die Bundesstraße B272 gefährlich. Mit der 2019 in Betrieb gehenden Spange von der A65 auf die B272 würde es wegen dann deutlich mehr und schnellerem Verkehr noch gefährlicher. Auch der morgendliche Rückstau auf der K13 ist für viele Bornheimer und Dammheimer, die zur Arbeit fahren, lästig.
Landtagsabgeordnete Christine Schneider (2te von links) beim Vorortgespräch zur Auffahrt Bornheim/Dammheim K13/K42 auf die B272

Der Gemeinderat Bornheim und der Ortsbeirat Dammheim haben sich im Hinblick auf hohe Sicherheit als Ausführungsvariante der Auffahrt K13/K42 auf die B272 einstimmig für die vom Landesbetrieb Mobilität LBM ausgearbeitete Variante H entschieden. Die Variante H entspricht der Auffahrt von Lustadt auf die B272 (mit Unterführung).
Da diese Variante nach Information des LBM frühestens in 10 Jahren umgesetzt würde, hat sich Frau Abgeordnete Christine Schneider beim Staatssekretär des Verkehrsministeriums Andy Becht dafür eingesetzt, über eine kurzfristig umsetzbare Zwischenlösung die Kreuzungssituation zu entschärfen. Mit der entsprechenden Planung wurde der LBM beauftragt. Auf Anregung von unserer Abgeordneten Christine Schneider wurde die Planung eines gesicherten Linkseinbiegers am 14. Februar seitens des LBM Vertretern der betroffenen Orte Bornheim und Dammheim vorgestellt.

 

Kurzfristig umsetzbare Zwischenlösung der Auffahrt K13/K42 auf die B272 in Form eines gesicherten Linkseinbiegers Richtung A65 und einer Einfädelspur Richtung Speyer

Die Zwischenlösung ist ein gesicherter Linkseinbieger in Richtung A65 mit einer Länge von 120 m und eine Einfädelspur in Richtung Speyer mit ebenfalls 120 m Länge (entspricht B10-Abfahrt Birkweiler). Die Kosten liegen bei ca. 300.000 €. Das entspricht ca. 10% der Kosten der H-Variante mit Unterführung.
Die Zwischenlösung kann sehr kurzfristig im Rahmen des B10-Ausbaus umgesetzt werden. Ziel des LBM ist die Inbetriebnahme bis zur Sommerpause 2018 und damit deutlich vor Verkehrsfreigabe der neuen Spange in 2019.
Der gesicherte Linkseinbieger ist aus Sicht des Gemeindevorstands eine gute Zwischenlösung, die die Leistungsfähigkeit der Einmündung in die B272 sowie die Sicherheit deutlich erhöht. Sie liegt damit im Interesse Bornheims. Wir wollen und müssen jedoch grundsätzlich auf der vom Gemeinderat geforderten H-Variante mit Unterführung weiterhin bestehen, da dies von der Sicherheit und vom Verkehrsfluss her die dauerhaft beste Lösung ist. Wegen des hierfür notwendigen Planfeststellungsverfahrens, den Problemen, den für diese Lösung notwendigen Grunderwerb in Form von angrenzenden Weinbergen zu bewerkstelligen, der Finanzierung der für die Variante H notwendigen ca. 3 Mio. € u.a. ist die Variante H nach Bekundung des LBM frühestens in 10 Jahren umzusetzen.
Seitens der Gemeinde ein herzlicher Dank an unsere Abgeordnete Christine Schneider für ihr Kümmern, an den LBM und das Land, dass sie eine kurzfristige Zwischenlösung für die B272-Auffahrt ermöglichen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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16Februar

35 Jahre Pension Zur Weinlaube

                                      Uta Sommerauer, Silke, Madlene und Charlotte Sauter

Im September 2017 jährte sich die Eröffnung der „Pension Zur Weinlaube“ von Familie Sommerauer zum 35. Mal. Uta und Helmut Sommerauer haben 1982 ihr erstes Gästehaus in der Wiesenstraße in Betrieb genommen. Es bietet 20 Gästen Platz. In der Zwischenzeit entstanden weitere Urlaubsdomizile, nämlich 1992 das rustikal gehaltene Gästehaus „Zur alten Scheune“ im Bachweg mit 5 Appartements (2017 renoviert) und 2005 die in mediterranem Flair eingerichtete Villa Toskana, ebenfalls in der Wiesenstraße. Hier können 24 Gäste in wohliger Atmosphäre erholsame Tage verbringen. Für ihr „Hotel Garni“ wurde die Familie Sommerauer nach den Richtlinien der Deutschen Hotelklassifizierung vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband mit „drei Sternen***“ ausgezeichnet.
20 Jahre lang hat Familie Sommerauer im „Hühnernescht“ – wie die Weinlaube liebevoll genannt wurde – die Bornheimer Kerwe gefeiert. Ihre Weinstube stand auch für Betriebsfeste, Gesellschaften und Familienfeiern zur Verfügung.
Uta Sommerauer hat sich zwischenzeitlich aus Altersgründen zurückgezogen und ihr Mann Helmut ist leider im Oktober 2017 im Alter von 81 Jahren verstorben. Tochter Silke und Enkelin Madlene führen nun gemeinsam die Gästehäuser. Enkelin Charlotte ist derzeit in der Ausbildung zur Hotelfachfrau. Sie befindet sich kurz vor der Prüfung und kann jederzeit in das Familienunternehmen einsteigen.
Für den Tourismus an der Südlichen Weinstraße und im Besonderen für die Ortsgemeinde Bornheim sind die Gästehäuser der Familie Sommerauer ein wichtiger Baustein der touristischen Infrastruktur. Denn unsere Südpfalz hat dem Besucher unendlich viel zu bieten. Man kann im schönen Bornheim Quartier nehmen und dabei Bornheim als Dorf der Kunst und als Storchendorf erleben. Von Bornheim aus kann man seine Wandertouren machen, um die Natur des Biosphärenreservats Pfälzerwald, der Weinstraße oder der Rheinauen zu erleben. Bornheim ist ein idealer Ausgangspunkt für Radtouren. Der Genussradler erkundet von Bornheim aus die Rheinebene mit seiner vielfältigen Gastronomie, genießt „So schmeckt die Südpfalz“, die 2018 unter dem Motto „Kraut & Rüben“ steht. Wer es sportlich will, erkundet von Bornheim aus den Pfälzerwald mit Mountainbike. Zudem ist Bornheim ein idealer Übernachtungsort, um von hier die Sehenswürdigkeiten der Region zu erkunden, von Speyer mit seinem 1000jährigen Dom, den Burgen der Südpfalz am Haardtrand und im Pfälzerwald und vielen anderen attraktiven Touristenzielen mehr. Auch das nahe Elsaß mit seinen alten Traditionen ist von Bornheim aus sehr gut zu erkunden.
Für Bornheim sind die Pensionen der Familie Sommerauer ein wichtiger Infrastrukturbaustein. Von daher gratuliere ich im Namen der Gemeinde zum 35jährigen Betriebsjubiläum sehr herzlich und wünsche auch für die Zukunft dem Familienunternehmen Sommerauer weiterhin großen Erfolg.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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06Februar

Straßenzustand wird erfasst

Derzeit erfasst Holger Keller vom Ingenieurbüro Dilger den Zustand der Bornheimer Gemeindestraßen und Bürgersteige.

 

Holger Keller vom Ingenieurbüro Dilger bei der Erfassung des Straßenzustands, hier in der Wiesenstraße

Hierbei werden alle Straßenschäden dokumentiert und bezüglich ihrer Reparaturnotwendigkeit in Dringlichkeitsstufen eingeteilt. Auf dieser Grundlage wird dann vom Ingenieurbüro Dilger ein Sanierungs- und Kostenplan erstellt. Über die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen und den Zeitplan entscheidet dann der Gemeinderat.
Die Straßenzustandsbewertung wird für den Gemeinderat auch eine Grundlage sein für die Entscheidung, ob auch in Bornheim „wiederkehrende Beiträge“ eingeführt werden sollen. Derzeit werden Straßenausbaubeiträge in Bornheim von den Grundstückseigentümern dann erhoben, wenn eine konkrete Baumaßnahme durchgeführt wird. Abgabepflichtig sind dann ausschließlich die Anlieger der Straße, die gerade ausgebaut wird. Auf diese Anlieger kommen dann hohe Beiträge zu, bei denen sie Probleme haben, diese zu zahlen. Die Umstellung auf sogenannte „wiederkehrende Straßenausbaubeiträge“ bedeutet, dass statt einmalig dann jährlich Beiträge von allen Grundstückseigentümern erhoben und einem gemeinsamen Topf für Straßenausbauarbeiten in einem bestimmten Gebiet zugeführt werden. Vorteil ist, dass die jährliche Umlage für den Einzelnen weniger belastend ist, weil die Ausbaubeiträge nicht auf einmal aufgebracht werden müssen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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31Januar

Einrichtung einer Bring- und Holzone am Kindergarten

Um das Aus- bzw. Einsteigen der Kinder am Kindergarten sicherer zu gestalten, hatte ich im Rahmen der Verkehrsschau 2017 die Verkehrsbehörde gebeten, in der Hauptstraße gegenüber dem Kindergarten das Dauerparken auszuschließen und statt dessen eine Bring- und Holzone einzurichten.
Mit dem Aufstellen der Schilder ist die Verkehrsanordnung jetzt umgesetzt.

Dies hat für das Parken gegenüber dem Kindergarten folgende Konsequenzen: Parken in den Zeiten Montag bis Freitag ist zwischen 7.00 bis 17.30 Uhr nur noch für bis zu 30 Minuten zulässig. Es ist grundsätzlich eine Parkscheibe gut sichtbar an der Frontscheibe des Fahrzeugs anzubringen. Damit ist Dauerparken in den Kindergartenöffnungszeiten hier nicht mehr zulässig. Situationen, in denen Eltern ihre Kinder mitten auf der befahrenen Kreisstraße aus dem Auto lassen müssen, sollten so künftig nicht mehr vorkommen. Das Bringen und Holen der Kinder sollte so sicherer ablaufen können, zumal keine parkenden Autos mehr die Sicht der Kinder auf die Straße behindern. In der nächsten Zeit wird die Einhaltung der neuen Regelung durch das Ordnungsamt konsequent kontrolliert. Ich bitte die Eltern an das Legen der Parkscheibe zu denken, um so Verwarnungsgelder zu vermeiden. Und: Bitte denken Sie daran, das Ganze dient der Sicherheit ihrer Kinder!
Die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter des Kindergartens sind gehalten, soweit sie nicht auf den Kindergartenparkplätzen parken können, den Parkplatz am Dorfgemeinschaftshaus zu nutzen. Ein Ausweichen auf den Bachweg ist keine Lösung, gibt es doch auch hier schon relevante Beschwerden wegen Verkehrsbehinderung.
Für die Kindesentwicklung ist das Bringen und Holen mit dem „Elterntaxi“ aus Sicht von Psychologen sehr nachteilig.
Dadurch würden die Taxi-Kinder weniger selbstständig und weniger sicher in ihrer Umgebung. Insoweit bin ich den Eltern dankbar, dass sie ihre Kinder in der Regel zu Fuß in den Kindergarten begleiten und das Bringen und Holen mit dem Auto auf Ausnahmefälle begrenzen. Von daher ist es mir wichtig, dass die Einrichtung der Bring- und Holzone nicht als Signal verstanden wird, die Kinder sollten mit dem Auto gebracht werden. Es dient nur der höheren Sicherheit der Kinder, die mit dem Auto gebracht werden, weil das Aus- und Einsteigen sicherer erfolgen kann und die Straßenübersicht für die Kinder besser ist.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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30Januar

Wer klug ist und rechnet, macht seinen Strom mit Hilfe der Sonne

Das wird in der Dorfmoderation das Thema der nächsten Sitzung des Arbeitskreises „Umwelt, Tourismus, Kultur“ sein. Hierzu lade ich alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

Es referiert zu

„Die solare Stromerzeugung"
Wolfgang Thiel
Vorsitzender der Initiative Südpfalz-Energie e.V.

Donnerstag, 15. Februar, 19.30 Uhr
Rathaus Bornheim, Hauptstr. 19, Bürgersaal

Über 100 Gebäude produzieren schon heute Sonnenstrom. Die erzeugte Strommenge deckt ca. 50% des jährlichen Haushaltsstromverbrauchs in Bornheim. Hiermit wird nicht nur ein relevanter Klimaschutz- und Luftreinhaltungsbeitrag geleistet. Die Solaranlagen zeigen sich auch als rentierliche Investitionen.
Nach einer Analyse der Bornheimer Dächer durch die Universität Landau gibt es noch viele für die Sonnenenergienutzung sehr gut geeignete Dächer. Auf diesen könnte das Mehrfache des Bornheimer Stromverbrauchs erzeugt und Bornheim in Verbindung mit Stromspeichern so von Energiebezug weitgehend unabhängig werden.
Was man als Dachbesitzer für Fotovoltaik investieren muss, wie sich Sonnenstrom rechnet und welche Vorteile die Sonnenenergie dem Bürger bietet, das erläutert Wolfgang Thiel am Beispiel seiner eigenen Solaranlage. Ziel des Vortrags ist dafür zu werben, dass in Bornheim der Ausbau der Sonnenenergie auch künftig zügig weitergeht. Eine Teilnahme lohnt sich.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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22Januar

Spätbusse ersetzen das Ruftaxi – Bornheimer weiter gut angebunden

Mit der Kündigung der Ruftaxiverkehre durch die Stadt Landau bestand nach Mitteilung der Kreisverwaltung die Gefahr, dass die bisherigen späten Fahrtmöglichkeiten nach Bornheim entfallen. Jetzt ist es der Kreisverwaltung in Zusammenarbeit mit der Stadt Landau und dem Verkehrsverbund Rhein-Necker VRN gelungen, als Ersatz für das bisherige Ruftaxisystem ein Spätbusliniensystem einzurichten, das die Spätverbindungen für Bornheim auch in Zukunft erhält.

Aus Sicht der Kreisverwaltung haben die Spätbusse gegenüber dem Ruftaxiangebot folgende Vorteile:

  • Es ist keine Vorbestellung wie beim Ruftaxi erforderlich.
  • Der Fahrgast wird auf jeden Fall mitgenommen – beim Ruftaxi gab es immer mal wieder Probleme bei weiteren gleichzeitigen Bestellungen.
  • Für Bornheim werden jetzt alle Haltestellen bedient – Rathaus Linde, Kindergarten, Am Steinsteg und Hornbach-Einkaufszentrum EKZ, beim Ruftaxi gab es nur die Haltestelle Rathaus Linde.
  • Tariflich ist es für den Fahrgast einfacher. Beim Ruftaxi konnten nur Jahres- und Halbjahreskarten für die kostenlose Nutzung anerkannt werden. Mit dem Spätbus fallen beispielsweise nach der Ankunft mit dem Zug in Landau und den Umstieg in den Bus keine Zusatzkosten an, da das normale Tarifangebot gilt.

Die neuen Spätbusverbindungen der Linie 539 fahren Montag bis Samstag von Landau/Hauptbahnhof um 20:33, 21:46, 23:01 und 00:01nach Bornheim (Fahrtzeit ca. 18 Minuten je nach Haltestelle). Sonntags gibt es nur zwei Spätbusse von Landau.Hbf nach Bornheim mit Abfahrt 18:33 und 20:33 Uhr.
Gemeinden mit der Einwohnerzahl von Bornheim haben laut Nahverkehrsplan einen Mindestanspruch von 6 Fahrtenpaaren/Tag. Bornheim wird derzeit mit der Linie 539 mit 18 Fahrtenpaaren pro Tag bedient. Damit haben wir in Bornheim die Vorteile eines Grundnetzes 2. Ordnung, nämlich einen 60-Minuten-Grundtakt sowie die Bedienung auch an Wochenenden und in den Abendstunden.
Insoweit einen herzlichen Dank an die Stadt Landau, den Verkehrsverbund VRN und den Landkreis dafür, dass Bornheim in die Spätbuslinie Landau integriert wurde. Jetzt liegt es an uns Bornheimern, dieses Angebot auch verstärkt zu nutzen. Es ist ein hervorragendes und kostengünstiges Angebot. Warum, wenn man etwas Zeit hat, mit dem Auto nach Landau fahren, dort einen Parkplatz suchen und diesen teuer bezahlen, wenn man mit dem Bus in angemessener Fahrtzeit (ca. 20 Min.) preisgünstig von Bornheim nach Landau kommt?

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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18Januar

Wie sicher ist der Schulweg unserer Kinder von Bornheim zur Grundschule in Dammheim?

 

Diese Frage bewegt immer wieder Eltern und Grundschule. Ziel der Erziehung ist es, den Kindern Werte zu vermitteln und sie zu Widerstandsfähigkeit und Selbständigkeit anzuleiten. Ein Beitrag hierzu kann auch sein, dass die Kinder den Schulweg möglichst selbst bewältigen statt, wie es Eltern formulieren, standardmäßig mit „Mamataxi“ gebracht zu werden.
Eine Mama formuliert den Verzicht auf das „Mama- bzw. Papataxi“ so: „weil laufen Kindern (und Erwachsenen auch...) gut tut; weil es nett ist, gemeinsam mit Freunden seinen Schulweg zu machen; weil man selbständig wird, wenn Mama (dito Papa) einen nicht überall hinfährt; weil man sich auf dem Schulweg schon langsam auf das Thema Schule einstellen kann, nicht schnell ins Auto muss und dann gestresst in der Schule sitzt; weil man so schon Bewegung vor dem langen Schultag hat..... aber das ist doch alles auch eigentlich bekannt, oder? Das Recht des Kindes auf den eigenen Schulweg. ... und zu guter Letzt, weil es schön wäre, wenn vor den Schulen nicht so schrecklich viel Autoverkehr wäre (für alle Kinder, die nicht den Fahrdienst der Eltern in Anspruch nehmen)!“ – so das Eltern-Zitat.
Eva Boos hat freundlicherweise für mich anhand von Infos von Kindern und Eltern sowie eigenen Beobachtungen Abschätzungen getätigt (November 2017). Danach kommen in Abhängigkeit vom Wetter von derzeit 48 Bornheimer Grundschulkindern +- 34 Kinder mit Roller/Fahrrad bzw. zu Fuß. Bezogen auf die jeweilige Grundschulklasse sind die Zahlen wie folgt:

Klasse 1: 12 Kinder aus Bornheim, davon 11 Kinder mit Roller / Fahrrad
Klasse 2: 7 Kinder aus Bornheim, davon 5 Kinder mit Roller / Fahrrad
Klasse 3: 11 Kinder aus Bornheim, davon 7 Kinder mit Roller / Fahrrad
Klasse 4: 18 Kinder aus Bornheim, davon 11 Kinder mit Roller / Fahrrad / zu Fuß

Das ist ein sehr gutes Ergebnis, sind es nach diesen Abschätzungen doch immerhin ca. 70% der Bornheimer Kinder, die den Schulweg selbst bewältigen, somit aus pädagogischer Sicht ausgeglichen zur Schule kommen und so früh Selbständigkeit einüben.
Voraussetzung für eine schulische und gemeindliche Empfehlung ist, dass es sich beim Schulweg um einen für Kinder beherrschbaren sicheren Weg handelt. Kritischer Punkt hierbei ist die Dammheimer Straße bis zur Schule – eine Strecke von ca. 600 m. Vor allem der landwirtschaftliche Weg ist schmal und hat keinen eigenen getrennten Fuß- und Radweg. Insoweit ist es zentral, dass hier vor Schulbeginn und nach Schulende, solange die Kinder unterwegs sind, besonders rücksichtsvoll gefahren wird.
Wieviel Fahrzeuge hier fahren mit welcher Geschwindigkeit, das wurde
von Montag, 04.12.2017 ab 7.30 Uhr bis Freitag, 08.12.2017 bis 10 Uhr erfasst. Danach wurden 1.093 PKW-Fahrbewegungen (das sind 11 Fahrzeugbewegungen pro Stunde innerhalb der Meßzeit) gezählt mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 39 km/h.
Die Anzahl der PKW-Fahrzeugbewegungen zwischen 7-8 Uhr (in Klammern zwischen 6-7 Uhr und 8-9 Uhr) lag montags bei 36 (nicht erfasst/10), dienstags bei 43 (1/ 12), mittwochs bei 48 (1/14), donnerstags bei 50 (2/13) und freitags bei 51 (4/9). Das bedeutet: Außerhalb der Bring- und Holzeiten der Grundschule ist der Verkehr auf dem Dammheimer Weg marginal. Damit sind es v.a. die „Elterntaxis“, die vor Schulbeginn und nach Schulende den Verkehr im Dammheimer Weg ausmachen. Insoweit sind diese der Adressat, wenn es um rücksichtsvolles Verhalten gegenüber den Kindern, die zu Fuß, mit Roller oder Fahrrad kommen, geht. Da die Bornheimer Eltern zweimal gemessen werden, nämlich beim Kommen und Zurückfahren, bedeuten ca. 50 Fahrzeugbewegungen in der Zeit von 7-8 Uhr maximal bis zu 25 Fahrzeuge, die Kinder bringen.
Die Detailauswertung der Geschwindigkeiten in den schulrelevanten Zeiten zeigt an sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h angepasste Geschwindigkeiten. Zu schnelles Fahren ist im Dammheimer Weg eher die Ausnahme, kommt aber vor, vor allem wohl dann, wenn man zeitlich knapp ist.
Insgesamt ist meine Einschätzung, dass die Bornheimer Eltern überwiegend um den hohen Wert eines selbständig bewältigten Schulwegs ihrer Kinder wissen. Ca. 70% ist ein noch ausbaufähiger, aber schon guter Wert. Die Sicherheit der Schüler im Dammheimer Weg wird vor allem vom Fahrverhalten der an sich geringen Anzahl an „Elterntaxis“ – unter 25 pro Stunde - bestimmt, gibt es doch ansonsten nur sehr wenig sonstigen Verkehr. Die gefahrenen Geschwindigkeiten in den schulrelevanten Zeiten sind in der Regel angepasst. Von daher sollte es das Ziel sein, die Zahl der „Elterntaxis“ weiter zu reduzieren und wenn „Elterntaxi“, durch frühzeitiges Losfahren nicht zu zu schnellem Fahren gezwungen zu sein. Sollten seitens der Schulleitung und der Eltern Ideen bestehen, wie der Schulweg noch sicherer gestaltet werden kann, bin ich für entsprechende Hinweise dankbar.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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18Januar

Wegnahme Parkbucht in der Dammheimer Straße?

In der Dammheimer Straße wurden vor geraumer Zeit von der Verkehrsbehörde auf Anliegerantrag probeweise Parkbuchten ausgewiesen, um so das problemlose Aus- und Einfahren in die Grundstücke zu ermöglichen. Ausgewiesen wurden 2 Parkbuchten, mehr war von den verkehrlichen Anforderungen an die Ausweisung von Parkbuchten nicht möglich.
Gegen eine der bis dato probeweise ausgewiesenen Parkbuchten gibt es einen Widerspruch seitens eines Anliegers, da diese seine Grundstücksein- und ausfahrt behindere. Da diese Parkbucht aus verkehrsbehördlicher Sicht nicht nach Westen verschiebbar ist – auf der Westseite der Parkbucht soll nämlich zwischen den Anwesen Dammheimer Straße 11 und 13 eine Zufahrt für einen in der 2. Reihe genehmigten Neubau entstehen - , beabsichtigt die Verkehrsbehörde, die Parkbucht am Anwesen Dammheimer Straße 11 aufzuheben und die Beseitigung der Parkbuchtmarkierung anzuordnen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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17Januar

Die Sternsinger – Unsere Kinder engagieren sich für Kinder in Indien

21 Kinder und Jugendliche mit sechs Betreuerinnen waren an Dreikönig trotz Regen in fünf Gruppen im Dorf unterwegs, um gemäß alter Tradition Familien und Häusern Gottes Segen zu überbringen, ein gutes Jahr 2018 zu wünschen und für ein großes Projekt gegen Kinderarbeit in Indien Spenden zu sammeln.
Besuch gewünscht haben 137 Haushalte. Mit 2.815,72 € kam ein beachtlicher Spendenbetrag zusammen. Die Gemeinde selbst hat anlässlich des Neujahrsempfangs 200 € für die Sternsingeraktion zur Verfügung gestellt.

Die Sternsinger überbringen beim Neujahrsempfang Gottes Segen für 2018

Als Lohn für die Kinder gab es nach den Hausbesuchen ein Essen im Bürgersaal des Rathauses. Das Essen wurde im Freizeitcenter zubereitet und von Monika Müller, Christa Braun und Heike Bentz organisiert.
Betreut wurden die Kinder von Stefanie Breihof, Kathrin Doetzkies, Tina Passon, Monika Kirchmer, Sarah Breihof und Clara Frech. Hierfür auch im Namen der Ortsgemeinde herzlichen Dank.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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09Januar

Ein Neujahrsempfang im Zeichen der Würdigung bürgerschaftlichen Engagements

Der Bornheimer Neujahrsempfang 2018 stand ganz im Zeichen der Würdigung bürgerschaftlichen Engagements.
Stellvertretend für die vielen, die in einem Mitmachdorf wie Bornheim gewürdigt werden müssten, hat sich der Gemeindevorstand in Abstimmung mit den im Rat vertretenen Fraktionen dafür entschieden, in 2018 auf die besonderen Leistungen der Bornheimer Bauern und Winzer für eine gesunde Natur und Umwelt hinzuweisen. 30 Jahre Bornheimer Hobbyausstellung und 15 Jahre Krippendorf waren Anlass, sich bei den Akteuren zu bedanken. Zudem wurden die Filme „Bornheim – ein schmuckes Dorf zwischen Reben und Wiesen“ und „Bornheim – ein Dorf mit viel Sinn für Kunst“ von Günter Dörsam aus der Straße „Am Hofgraben“ als Werbeträger gewürdigt.

Die Leistungen der Bornheimer Bauern- und Winzerschaft
Die Bornheimer Bauern und Winzer sorgen nicht nur für Ernährung und hochwertige Weine. Sie sind auch die Gestalter unserer Feldflur. Ihr Tun, vor allem die Art, wie sie es tun, hat vielfältigen Einfluss auf Lebensqualität, Natur und Umwelt in unserem direkten Umfeld.
Im Rahmen der Flurbereinigung haben wir den „Dorfblick“ erhalten, mit seinen Sandsteinbänken und Tischen ein wunderbarer Ort zum Verweilen, ein Ort, Bornheim und seine Umgebung zu genießen. Es wurden ökologische Ausgleichsflächen am Neuberg, am Ortsausgang Kirchstraße und am Ortsausgang Wiesenstraße geschaffen. Wie im Ehda-Projekt belegt wurde, bieten diese über 120 Wildbienenarten Lebensraum. Wir haben die gemeindliche Rebzeile gegenüber dem Anwesen Gerhard Bach, wo über 30 verschiedene Rebsorten erfahrbar sind. Die Pflege erfolgt ehrenamtlich durch die Landwirte und Winzer genauso wie die Pflege der vielen gemeindlichen Obstbäume in der Feldflur. Um die Artenvielfalt zu fördern, legen unsere Landwirte inzwischen Blühstreifen und Blühflächen an. Zum Schutz unseres Grundwassers – ein großer Teil der Bornheimer Gemarkung ist Wasserschutzgebiet – wurden frühere nicht mehr benötigte landwirtschaftliche Wege entlang des Hofgrabens zu Gewässerrandstreifen umgewidmet. Damit wird die Abdrift von Dünger und Pflanzenschutzmitteln in das offene Wasser vermieden. Die Äcker in den Wasserschutzgebieten werden über Winter begrünt, um den Nitrateintrag in das Grundwasser zu minimieren. Die ökologischste Form der Grünpflege im Hinblick auf Artenerhalt und Artenvielfalt ist in Bornheim die Schafbeweidung. Die Bauern und Winzer unterstützen dies aktiv.
Die Bornheimer Bauern und Winzer sind innovativ, neuem aufgeschlossen, setzen spritzmittelsparende Verfahren wie z.B. die Tunnelspritzung ein, erproben resistente Rebsorten, versuchen Herbizideinsatz zu minimieren bzw. zu vermeiden und vieles andere mehr.
Horst Wollenschläger, Hermann Boltz, Gerhard Bach (Vorsitzender der Bauern- und Winzerschaft Bornheim) und sein Vorgänger Horst Acuntius am Dorfblick

Als Dankeschön für diese beachtlichen Leistungen, die die Bornheimer Landwirte und Winzer für die Allgemeinheit erbringen, lädt die Gemeinde die Bornheimer Winzer auf Gemeindekosten in das Freizeitcenter zu einem gemeinsamen Essen ein. Stellvertretend für die Bauern- und Winzerschaft nahm Gerhard Bach als deren Vorsitzender die Würdigung und die Einladung entgegen.

Würdigung 30 Jahre Hobbyausstellung - Olivia Hurtz und Bärbel Riehling
In 2017 konnte Bornheim auf „30 Jahre Hobbyausstellung“ zurückblicken. Dies zeigt: Wenn in Bornheim etwas angepackt wird, dann wird es engagiert betrieben, es hat Bestand und wird zur Tradition. Für die ersten 25 Jahre Hobbyausstellung stehen Bärbel Riehling mit den Landfrauen und seit ca. fünf Jahren Olivia Hurtz mit ihrem Team.
Es ist viel Arbeit, die Hobbykünstler und –kunsthandwerker zusammenzubringen und die Ausstellung jährlich zu organisieren. Aber es lohnt sich, wie die Zahl der teilnehmenden Künstler sowie die Zahl der Besucher immer wieder belegt. Und vor allem: Die Vielfalt der Kunstartikel und ihre Schönheit in Design und Farben beeindruckt immer von neuem. Für Bornheim ist die Hobbyausstellung im Rathaus in der Vorweihnachtszeit immer ein Ereignis.
Stellvertretend für alle, die die Hobbyausstellung über 30 Jahre gestaltet haben, nahmen Olivia Hurtz und Bärbel Riehling die Würdigung entgegen. Als Zeichen der Anerkennung gab es jeweils einen Lehrer-Lämpel-Gutschein.

Würdigung 15 Jahre Krippendorf – Ulla Kaub
Mit inzwischen ca. 90 öffentlich zugänglichen Krippen ist Bornheim in der Advents- und Weihnachtszeit so attraktiv geworden, dass immer mehr Besucher jetzt seit 15 Jahren den Weg nach Bornheim finden, um sich an den liebevoll hergerichteten Krippen zu erfreuen. Es ist ein großes Team, das Bornheim jährlich über die Advents- und Weihnachtszeit zum Krippendorf macht. Es sind die Familien mit ihren Krippen und unsere Kirchengemeinden. Es sind die Krippenführer. Es sind diejenigen, die den Gästen im Wachthäusl und bei der Feuerwehr Speis und Trank bieten und viele andere mehr. Stellvertretend für alle wurde Ulla Kaub als Ideengeberin und Hauptorganisatorin für 15 Jahre Krippendorf gewürdigt.

Würdigung von Günter Dörsam für die Filme „Bornheim – ein schmuckes Dorf zwischen Reben und Wiesen“ und „Bornheim – ein Dorf mit viel Sinn für Kunst“
Wer in Bornheim lebt, der weiß, dass Bornheim ein schönes Dorf ist. Dies filmisch zu dokumentieren und als Botschaft auch nach außen zu vermitteln, das ist Günter Dörsam mit seinen Filmen „Bornheim – ein schmuckes Dorf zwischen Reben und Wiesen“ und „Bornheim – ein Dorf mit viel Sinn für Kunst“ hervorragend gelungen.
Wer auf die Bornheimer Homepage www.storchendorf-bornheim.de geht und sich für Bornheim interessiert, kann diese Filme jederzeit aufrufen und sich so ein Bild von unserem Bornheim machen. Als Dankeschön hierfür gab es einen Lehrer-Lämpel-Gutschein.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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02Januar

Blühendes, grünes Bornheim

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer

Wie kann Bornheim innerorts grüner und blühender gestaltet und damit das Ortsbild noch attraktiver werden?

Dieser Frage wird

Landschaftsarchitektin Bettina Krell

am Donnerstag, 11. Januar, 19.00 Uhr im Rathaus,
Bürgersaal, Hauptstr. 19,

in ihrem Vortrag im Rahmen der Dorfmoderation nachgehen und Möglichkeiten an Hand von Beispielen aufzeigen. Zu diesem Vortrag herzliche Einladung.
Das Ortsbild wird vor allem bestimmt durch die Gestaltung der Gärten, durch vielfältigen Blumenschmuck an den Gebäuden und blühendes, gepflegtes Dorfgrün. Insoweit ist es eine Gemeinschaftsaufgabe der Bürgerinnen und Bürger zusammen mit der Gemeinde.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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02Januar

Ein Wunder der Natur

Es ist einfach ein Wunder, dass ein Lamm schon kurz nach seiner Geburt aufsteht und seiner Mutter ab dann auf Schritt und Tritt folgt, und zwar so, als sei das das Selbstverständlichste der Welt.
Betrachtet man das Bild unten, dann hat man den Eindruck, dieses Lamm sei schon Tage alt. Dabei wurde das Foto an Silvester im Weinberg von Bernhard Bentz (östlich der Wiesenstraße) circa 3 Stunden nach der Geburt aufgenommen.

Alle 36 weiblichen, in der Bornheimer Gemarkung derzeit in den Weinbergen östlich der Wiesenstraße zur Grünpflege eingesetzten Schafe sind trächtig. Bis Silvester hatten davon drei Mutterschafe abgelammt, zwei mit je einem Lamm und ein Schaf mit Zwillingen. Das Mutterschaf mit seinem Lamm bzw. seinen Lämmern wird noch am Tag der Geburt von unseren Schäfern Jürgen Fröhlich und Ludwig Nicolai nach Essingen in den dortigen Stall gebracht. Hier stehen die Lämmer trocken und warm und dort können sie in ca. 2-3 Wochen die notwendige enge Mutter-Lamm-Beziehung entwickeln. Je nach Wetter werden sie dann wieder auf die Weide nach Bornheim gebracht.
Zwischen dem Deck- und dem Ablammtermin liegen 150 +- 5 Tage. Die Ablammzeit der Bornheimer Schafe liegt zwischen Anfang Dezember und März/April, sodass bis ins Frühjahr hinein noch ca. 30 Schafe Lämmer bekommen werden.
Wer also ein Schaf beim Ablammen bzw. ein gerade geborenes Lamm in der Bornheimer Herde in den Weinbergen entdeckt, kann dies melden, damit das Junge mit seiner Mutter möglichst schnell ins Trockene und in die Wärme kommt. Ansonsten gilt der Grundsatz: Die Geburt läuft in der Regel natürlich ab. Das Mutterschaf leckt das gerade geborene Lamm trocken und säugt es direkt nach der Geburt. Insoweit bitte nur Bescheid geben, telefonieren, ansonsten Abstand halten und auf keinen Fall selbst versuchen, in das Geschehen einzugreifen. Vielleicht will es der Zufall, dass Sie eine Lammgeburt bzw. gerade geborene Lämmer beobachten können. Es ist ein Erlebnis.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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02Januar

Was fehlt Ihnen in Bornheim? Gestalten Sie den Doppelhaushalt 2018/2019 der Gemeinde mit!

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

derzeit steht die Aufstellung des Doppelhaushalts 2018/2019 an. Dies ist der Zeitpunkt, dass nicht nur die im Gemeinderat vertretenen Fraktionen ihre im Haushalt zu verankernden Anliegen anmelden. Es ist auch die Chance für jeden einzelnen, seine Vorstellungen und Wünsche an die Gemeinde in die gemeindliche Diskussion einzubringen. Insoweit bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir aus Ihrer Sicht notwendige bzw. auch wünschenswerte Maßnahmen bis Ende Januar melden. Denn dann könnten Ihre Vorschläge vom Haupt- und Finanzausschuss mitberaten und ein entsprechendes Votum an den Gemeinderat hierzu abgegeben werden.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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22Dezember

Eine gesegnete Weihnachtszeit und ein gutes 2018

das wünschen wir allen unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern.

Das endende Jahr 2017 war für die Gemeinde ein gutes Jahr. Dies ist Anlass, sich als Gemeindevorstand bei allen herzlich zu bedanken, die sich für die Allgemeinheit, für die Gemeinde engagiert haben. Das Schöne ist: In Bornheim sind es unendlich viele, die sich einbringen, im Großen wie im Kleinen. Die gute Dorfgemeinschaft, das gute Miteinander zeichnet Bornheim aus. Darauf können wir stolz sein und dieses wollen wir auch in 2018 als Bornheimer Markenzeichen pflegen und ausbauen.
Im Gemeinderat und in den vorberatenden Ausschüssen gab es bei allen Themen immer ein gemeinsames Ringen um die beste Lösung für Bornheim. Jeder brachte seine Aspekte in die Ratsarbeit mit ein. In der Summe der Aspekte gab es so immer gute, abgewogene Lösungen. Dafür und für das gute Miteinander ein herzliches Dankeschön den Rats- und Ausschussmitgliedern.
Zum Beginn des neuen Jahres wollen wir uns gegenseitig ein gutes 2018 wünschen. Dazu laden wir Sie zum

Neujahrsempfang 2018

am Sonntag, 7. Januar 2018, 11.00 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus, In den Weppen 1

herzlich ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Karl Keilen                        Otmar Dietz                      Uwe Acuntius

Ortsbürgermeister             1. Beigeordneter               Beigeordneter

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