27Juni

Bauarbeiten in der Waldstraße

Die Bauarbeiten in der Waldstraße zur Verlegung der Abwasserleitung des Wasserwerks sowie der anschließenden grundhaften Erneuerung der Straße sollen voraussichtlich am 8. August beginnen. Begonnen wird mit der Sanierung der Rinnenplatten und dem Austausch der Bordsteine auf der Ostseite. Anschließend soll es mit der Herstellung des Wasserleitungsgrabens auf der Westseite weitergehen. Verkehrsmäßig ist eine Einbahnregelung vorgesehen. Für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten bitte ich um Verständnis.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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27Juni

Amtsblatt

Es gibt immer wieder Probleme, dass Haushalte kein Amtsblatt bekommen. Auf meine Bitte wird die Verbandsgemeindeverwaltung jetzt die Zahl der für Bornheim georderten Amtsblätter an die gestiegene Zahl der Haushalte anpassen. Da jedoch auch in Zukunft nicht ausschließbar ist, dass seitens der Austräger einzelne Briefkästen übersehen werden, werden im gemeindlichen Anwesen Hauptstraße 65 (Bäckerladen) vorerst 30 Zusatzexemplare ausliegen. Wer kein Amtsblatt bekommen hat, kann sich dann vormittags werktäglich zwischen 6 bis 12 Uhr dort ein Amtsblatt abholen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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27Juni

Die Pyrenäen in Sicht

Viele Grüße vom Jakobspilgerweg schicken Sarah Bentz und ihr Freund Tobias aus Saint Jean Pied de Port nach Bornheim. Bornheim grüßt mit „buen Camino“, dem dortigen Gruß, zurück und wünscht weiterhin eine erfahrungsreiche Pilgerreise.

Saint Jean Pied de Port mit Pyrenäen-Blick, Startpunkt des Camino Francés, des 800 km langen „französischen Wegs“, der aus dem Jahr 1047 stammende klassische Jakobsweg durch Nordspanien nach Santiago de Compostela
Gut 1.700 km haben die beiden wohlbehalten in einem Stück zu Fuß zurückgelegt. 800 weitere km – geschätzte 30 Tage Fußmarsch - sind es noch bis Santiago de Compostela, dem großen Ziel aller Jakobspilger.
Zuerst ging es von Speyer über Bornheim durch die Weinberge in den Pfälzerwald, von dort durch die großen Weidelandschaften Lothringens nach Burgund mit seinen „Mini-Rebstöcken“ und vielen Schlössern. Jetzt sind sie kurz vor dem Aufstieg in die Pyrenäen, die schon mit ihren schneebedeckten Berggipfeln in der Ferne grüßen. Beide haben bisher nur gute Erfahrungen gemacht: Man treffe Mitpilger, mit denen man weiter geht, als kenne man sich ewig und woanders werde man zu Kaffee und Kuchen ins Haus eingeladen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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18Juni

Gratulation zur Wahl zum Landrat

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

der Kreiswahlausschuss hat am 14. Juni festgestellt: Unser neuer Landrat ist Dietmar Seefeldt. Mit mehr als 50% der Stimmen hat er die absolute Mehrheit erreicht. Eine Stichwahl wurde damit nicht erforderlich. Die Details zur Landratswahl finden Sie auf www.suedliche-weinstrasse.de

Zur Wahl gratuliere ich Dietmar Seefeldt seitens der Gemeinde sehr herzlich. Ich wünsche ihm viel Erfolg im neuen Amt und alles Gute.
In Bornheim haben von 1.257 Wahlberechtigten 608 gewählt. Das ist eine Wahlbeteiligung von 48.37 %. Prozentual ist dies die höchste Wahlbeteiligung aller Ortsgemeinden innerhalb der Verbandsgemeinde. Zudem liegt sie höher als die Wahlbeteiligung im Kreis insgesamt (43.99%).
Auf Dietmar Seefeldt (CDU) entfielen in Bornheim 54.41% der Stimmen, auf Torsten Blank (SPD) 40.43 %, auf Bärbel Conrad (Bündnis 90/Die Grünen) 5.16 %.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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07Juni

Führung unter dem Motto „Störche, Kunst und Wein“

Es war ein gelungener Auftakt, die erste Führung zum Thema „Störche, Kunst und Wein“. Das Interesse zeigt: Bornheim hat etwas zu bieten.

Bis Ende Juli – dann werden die Störche flügge - wird diese Führung wöchentlich angeboten, und zwar jeden Mittwoch von 16 - 17 Uhr. Die Führungen übernimmt Karin Hechler, vertretungsweise Ulla Kaub bzw. Elke Mötje. Treffpunkt ist der Parkplatz des Dorfgemeinschaftshauses an der Storchenscheune. Der Rundgang führt von der Storchenscheune über die Straße „In den Weppen“ und die Mörlheimer Straße zum Storchenzentrum und Rathaus, von dort durch die Hauptstraße zum Saubrunnen und Wachthäusl. Erläutert werden das „Leben der Störche“, aber auch die am Weg liegenden Bornheimer Kunstwerke. Zum Abschluss gibt es im historischen Wachthäusel neben dem Saubrunnen jeweils einen speziellen Bornheimer Wein mit entsprechenden Erläuterungen zum Kennenlernen.
Neben der wöchentlichen Führung mit festem Termin gibt es für Gruppen (z.B. Busunternehmen, Radfahrgruppen, Betriebsausflüge etc.) die Möglichkeit, diesen Rundgang individuell über die Gemeinde zu buchen. Nähere Informationen finden sich auf der Homepage www.storchendorf-bornheim.de .
Danke an Karin Hechler, Ulla Kaub und Elke Mötje, dass sie die Führungen gestalten, an Erika und Freddy Körner, die den Ausschank am Wachthäusl übernehmen und an die Bornheimer Winzer, deren Wein jeweils präsentiert und vorgestellt wird.
Mit „Störche, Kunst & Wein“ hat Bornheim ein Angebot, das für viele interessant ist und das es lohnt, bekannt zu machen und hiermit zu werben.
Sogar die BILD-ZEITUNG hat darüber berichtet.

Uwe Acuntius, Beigeordneter für Tourismus                
Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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07Juni

Wie ist die Bornheimer Grundwasserqualität?

Hierzu werden von den Gruppenwasserwerken an ausgewiesenen Grundwassermessstellen in gewissen Zeitabständen immer wieder Grundwasserproben entnommen. Diese werden im Labor auf Metalle, Nitrate, Pestizide, organische Verunreinigungen u.a. untersucht und daraus der Zustand und die Qualität des Grundwassers bestimmt.

Wassermeister Hans-Peter Conrad von den Gruppenwasserwerken Bornheim und Frederik Schulz von Limbach Analytics bei der Entnahme von Proben an der Grundwassermessstelle am Grünschnittwagenplatz/Ortsausgang Dammgasse

Eine der Grundwassermessstellen ist am Ortsausgang Dammgasse westlich des Grünschnittwagenplatzes auf dem Grundstück der Wasserversorgung. Aus dieser Messstelle, die eine Tiefe von 58 m hat, wurden am 31. Mai die Proben gezogen. Diese werden jetzt in Mannheim bei Limbach Analytics im Labor untersucht.
Sauberes Grundwasser ist lebenswichtig im Hinblick auf unsere Trinkwasserversorgung. Von daher gilt es alles zu tun, v.a. Stickstoff- und Spritzmitteleinträge in das Grundwasser möglichst zu vermeiden. Welche Qualität unser Grundwasser hat, kann man beim Gruppenwasserwerk erfragen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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30Mai

Wenn sich in Bornheim mehrere zusammentun,

dann entsteht etwas. In diesem Fall ist es ein Lebensturm, und zwar in der Eh da-Fläche oberhalb des Ortsausgangs Kirchstraße.

 

von links: Beigeordneter Uwe Acuntius, Volker Schmitt, Nico Schmitt, Alois Michel und Günter Schmitt, die den Lebensturm gebaut und aufgestellt haben

Der Lebensturm ist ein Anschauungsobjekt, in dem auf kleinstem Raum verschiedenste Lebensraumsituationen für wichtige Leitarten des Naturschutzes zu sehen sind.
Es beginnt am Boden mit der Igelhöhle. Hier kann der Igel seinen Winterschlaf halten und später seine Jungen groß ziehen. Zwischen und auf den aufgeschichteten Natursteinen werden sich über Sommer die wechselwarmen Eidechsen ein Sonnenbad gönnen. Im mit der Zeit vermorschenden Holzstapel siedeln sich Wildbienen, v.a. Holzbienen, und Käfer an. Vermorschendes Holz bietet Wespen und Hornissen Material für den Bau ihrer Nester. Im Reisigbündel gibt es geschützten Brutraum für Vögel und Raum für eine Vielzahl von Insektenarten. Im Meisenkasten ziehen künftig Höhlenbrüter, in der Halbhöhlenbrutröhe Rotschwanz, Bachstelze und Feldsperling ihre Jungen groß.
Danke an Günter und Volker Schmitt, die den Lebensturm gebaut sowie an Bernhard Bentz und Beigeordneten Uwe Acuntius, die beim Bau unterstützt haben.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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14Mai

Parkbuchten in der Hauptstraße?

Seitens eines Anwohners wird das derzeitige Parken in der Hauptstraße „vom Ortseingang Einmündung Am Steinsteg bis Einmündung Wiesenstraße“ als Problem bewertet. Unter anderem würden die Hofausfahrten teilweise so dicht zugeparkt, dass man nicht mehr aus dem Hof ausfahren könne, ohne sich herauswinken zu lassen. Besonders problematisch hierbei seien große Transporter, die jegliche Sicht versperrten. Zudem sei die Straße auf Grund einseitigen Parkens eine Rennstrecke, was für Fußgänger, vor allem Kinder, eine Gefährdung darstelle. Vorgeschlagen wird, alternierend sowohl auf der rechten wie der linken Straßenseite Parkbuchten einzuzeichnen.
Ich habe die Untere Verkehrsbehörde gebeten, diesen Vorschlag zu prüfen. Die Einrichtung von Parkbuchten straßenseitig alternierend dürfte aus meiner Einschätzung heraus die Zahl der Parkmöglichkeiten im Vergleich zum jetzigen Parken deutlich reduzieren. Ich wäre daher dankbar, wenn die Anwohner mir kurzfristig ihre Bewertung und eventuelle Problemstellungen mitteilen würden, damit diese in die Befassung des Verkehrsausschusses mit einfließen können. Da es sich bei der Hauptstraße um eine Kreisstraße handelt, werden entsprechende Regelungen die Zustimmung des Landesbetriebs Mobilität voraussetzen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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14Mai

Wie wirkt sich die Pflege der Eh da-Flächen auf Insekten aus?

Diese Frage untersucht seit Anfang Mai bis Anfang Juni im Auftrag des Zoologischen Instituts der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Robert Künast aus Otterstadt. Untersucht wird, wie sich die Bornheimer Eh da-Pflegemaßnahmen auf Insekten auswirken, differenziert nach Nützlingen, Schädlingen und Lästlingen. Verglichen werden 4 Flächen aus Bornheim mit 4 Flächen aus der Gemeinde Haßloch, die ebenfalls ihre Grünflächen nach dem Eh da-Konzept pflegt. Untersuchungsstandorte in Bornheim sind die Eh da-Flächen südöstlich des Kunststorchennestes am Neuberg, die Regenrückhaltung am Ortsausgang Wiesenstraße nördlich des Anwesens Jung, die Grünfläche westlich des Grünschnittwagenplatzes am Rühmer und die Grünfläche nördlich der Sporthalle.

Robert Künast vom Zoologischen Institut der Universität Freiburg beim Einsammeln der Insekten auf der Eh da-Fläche am Grünschnittwagenplatz /Ortsausgang Am Rühmer

Zur Erfassung des Insekteninventars wurden Bodenfallen installiert (Bodentrichter mit ca. 10 cm Durchmesser. Die Insekten werden lebend gefangen und anschließend bestimmt. Zusätzlich werden Insekten mit Hilfe eines Netzes gefangen. Die Dauer der Untersuchungen reicht von Anfang Mai bis Anfang Juni. Über die Ergebnisse wird die Gemeinde zu gegebener Zeit informiert. Eine aktuelle Feststellung: Auf dem Grünlandgrundstück von Richard Cattor am Ortseingang Neuberg und auf der Grünfläche am Ortsausgang Wiesenstraße gibt es Cicendela campestris, den unter Naturschutz stehenden Feld-Sandlaufkäfer. Dies ist eine Art, die wegen zurückgehender Lebensräume in Deutschland immer seltener wird.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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12Mai

„Weg mit der (Spritzmittel)Wolke“

Das ist der Name einer Kampagne des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum Rheinland-Pfalz. Anliegen dieser Kampagne ist, bei der Ausbringung von Spritzmitteln im Weinbau durch entsprechende Technik die Abdrift von Pestiziden in Wohngebiete, in Gewässer, in Saumstrukturen, in Nachbarkulturen u.a. zu vermindern. Damit soll ein relevanter Beitrag zum Gesundheits-, Wasser- und Umweltschutz geleistet werden.

Pflanzenschutzmittel sparende Tunnelspritzung durch Reinhold Hörner vom Hörner-Hof in den Weinbergen von Bernhard Bentz

Eine hervorragende Technik zur Abdriftminderung ist die Tunnelspritzung mit Vollernter. So braucht man im Weinbau mit seinen ca. 8 Spritzungen im Jahr circa ein Drittel weniger Spritzmittel als mit herkömmlichen Gebläsespritzgeräten.
Das Anbaugerät für den Vollernter kostet nach Reinhold Hörner vom Hörner-Hof in Hochstadt ca. 70.000 €. Bewältigt würden mit einem Gerät ca. 80 Hektar Rebfläche pro Jahr. Die Ausbringungskosten ohne Spritzmittel lägen bei ca. 50 €/Hektar. Sie seien damit vergleichbar zu den Kosten herkömmlicher Gebläsespritzung.
Um diese umweltschonendere Tunnelspritztechnik nutzen zu können, haben sich der Bornheimer Winzer Bernhard Bentz mit den Weinbaubetrieben Hörner-Hof und Kattler zusammengetan. So lasten sie das Gerät aus und kommen hierdurch zu wettbewerbsfähigen Spritzkosten. Vor allem aber: Sie schaffen mit einem Drittel weniger Pestizideinsatz nicht nur den gleichen Rebschutz wie bei herkömmlichen Spritzgeräten, sondern zusätzlich noch einen Gewinn für Gesundheit, Natur und Umwelt in Bornheim.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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12Mai

Ein Ergebnis der Vogelstimmenwanderung des Vogelschutzvereins: Die Nachtigall ist wieder flächendeckend in der Gemarkung vertreten

Bei der Vogelstimmenwanderung, die Werner Kern und Waltraud Kessler vom Naturschutzbund NABU sowie der Pflanzenfachmann Lothar Zeil aus Essingen führten, ging es vom Rühmer/Ortsausgang Dammgasse entlang des Hofgrabens zur Mörlheimer Straße, von dort Richtung Süden zum Mörlheimer Weg (bis zum Vogelschutzweiher), dann an der Gasregelstation den Feldweg südlich der Hornbachstraße entlang bis zu Frey & Weschler und von dort über die Dammgasse zur Vogelschutzhütte östlich der Wiesenstraße.
Erfreulich war, dass man überall, wo es Gestrüpp, Gehölz und hohes Gras gab, die Nachtigall singen hörte. Das war Jahre so nicht mehr der Fall. Mönchs- und Gartengrasmücke wurden mehrfach bestimmt. Die Grasmücken sind wie die Nachtigall auf Gebüsch, Gehölz und hohes Gras angewiesen, nutzen aber auch naturnahe Gärten. Im Umfeld des Vogelschutzweihers sang der Teichrohrsänger. Auch der Pirol konnte bestimmt werden. Insgesamt erfasst wurden 36 Vogelarten. Bezogen auf die in der Gemarkung nur begrenzt vorhandenen Vogellebensräume ist das ein guter Wert. Der Eindruck ist, dass sich die Extensivierung des Mulchens und Gehölzschneidens auf gemeindlichen Flächen inzwischen positiv auf die Vogelwelt auswirkt, vor allem auf die selteneren Arten.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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08Mai

Wild Thing MOTORCYCLES feiert 25-jähriges Bestehen

Mit einer OPEN HOUSE Party feierte Markus Hornung am 6. und 7. Mai das 25jährige Bestehen seiner Firma Wild Thing MOTORCYCLES. Zahlreiche Kunden ließen es sich nicht nehmen, mit ihren Harley Davidson´s zum Jubiläum in Bornheim vorbeizuschauen, mitzufeiern und ihre „kultigen“ Motorräder zu präsentieren.

 

Firmeninhaber Markus Hornung mit Sohn Marvin auf Harley Davidson´s

Die Meisterwerkstatt von Markus Hornung hat in der Motorradszene einen Namen, weit über die Pfalz hinaus. Sie ist spezialisiert auf Harley Davidson Bikes, übernimmt An- und Verkauf von Neu- und Gebrauchtbikes einschließlich Finanzierung, führt Umbauten durch und bietet umfangreichen Wartungs- und Reparaturservice. Die Kunden kommen nicht nur aus ganz Deutschland, sondern auch aus dem angrenzenden Ausland – ein Beleg für gute Arbeit. Seitens der Gemeinde wünsche ich Markus Hornung auch für die Zukunft viel geschäftlichen Erfolg und alles Gute.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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07Mai

Obst- und Gemüsestand am Saubrunnenparkplatz

Der Obst- und Gemüsestand von Kurt Nord aus Lustadt mit Angeboten aus eigenem bzw. aus regionalem Anbau ist gut angenommen. Herr Nord wird deshalb eine Stunde länger, also jeweils mittwochs von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr am Saubrunnenparkplatz seine Produkte anbieten.

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03Mai

„Pflücken erlaubt “

Mit diesem Slogan wirbt das Marketing der Stadt Andernach für ihr Konzept „essbare Stadt“. In Bornheim heißt es künftig: „Pflücken erwünscht“.
Denn mit Hilfe der Beratung unseres Bornheimer Gartenfachmanns Hartmut Pauli haben die Bauhofmitarbeiter Torsten Bornschein und Bodo Kühne innerorts an einer Vielzahl von Stellen verschiedene Frucht bildende Sträucher und Pflanzen gepflanzt. Gepflanzt wurden u.a. Tafeltrauben, stachellose Brombeeren, Himbeeren, Rote Johannisbeeren, Stachelbeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren und anderes Essbares mehr, z.B. am Dorfgemeinschaftshaus, am Kindergarten, im Rathausinnenhof, an Spielplätzen und an anderen Stellen mehr.

 

Bodo Kühne beim Pflanzen einer Roten Johannisbeere – Hochstamm – in einer Straßenrabatte „Am Hofgraben“

Diese Früchte tragenden Pflanzen ergänzen das „blühende Gemeindegrün“. Sie sollen das Interesse der Bürger an diesen Flächen wecken, um im direkten eigenen Wohnumfeld an der gemeindlichen Grüngestaltung mitzuwirken. Kindern, die zu Hause keinen eigenen Garten haben, ermöglicht es sich selbst zu erschließen, wie Früchte angebaut werden und wie man sie nutzen kann.
Ich würde mich freuen, wenn dieses „essbare Grün“ Paten fände, d.h. Anwohner, die bei der Pflege, vor allem beim Gießen über Sommer, mitmachen und so ein ansprechendes Bornheim mitgestalten. Schön wäre, wenn Kinder hierbei miteingebunden würden, hat z.B. das Gießen für Kinder doch immer einen Erlebniswert. Zudem lernen sie so schon früh Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen. Machen Sie mit, freuen Sie sich mit ihren Kindern am „essbaren Bornheim“ und unterstützen Sie so, dass es in Bornheim „wächst und gedeiht“.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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02Mai

Besser Lesen und Schreiben lernen

Ca. 7.5 Millionen Erwachsene in Deutschland können keine zusammenhängenden Texte lesen oder schreiben. Sie gelten als sogenannte „funktionale Analphabeten“. Das ist etwa jeder 7. Erwachsene. 4.4 Millionen davon sind deutsche Muttersprachler. 3.1 Millionen haben eine andere Muttersprache. Folge für den Beruf sind häufig die Begrenzung auf die Ausübung einfacher Hilfstätigkeiten, damit geringeres Einkommen, geringere berufliche Aufstiegschancen und unsicherere Arbeitsplätze.

Um auf diese gesellschaftliche Herausforderung aufmerksam zu machen und Hilfestellungen aufzuzeigen, dazu kam das ALFA-Mobil am 25. April an den Hornbach-Baumarkt-Parkplatz.

Juliane Averding vom Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung, Monika Kukyte, Leiterin der Kreisvolkshochschule Südliche Weinstraße, Andrea Michel-Schilling vom Kompetenznetzwerk Grundbildung und Alphabetisierung Rheinland-Pfalz, Kerstin Schnepper vom Projekt ALFA-Mobil und Peter Anderschu als „Lerner“ (auf dem Bild von links nach rechts) informierten Interessierte und zeigten entsprechende Qualifizierungsangebote auf. Ansprechpartner zu Unterstützungs- und Lernangeboten ist die Kreisvolkshochschule, Tel. 06341-940123.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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