28April

STYLE AND MORE am Saubrunnen

Zum 1. April hat der Friseursalon STYLE AND MORE gegenüber dem Saubrunnen eröffnet. Dies war für mich Anlass, Friseurmeisterin Susanne Gündel seitens der Gemeinde sowie persönlich alles Gute und viel Erfolg am neuen Standort zu wünschen.

Friseurmeisterin Susanne Gündel (links) mit gemeindlichem Präsent zur Eröffnung und ihrer Kundin Heidi Kappus

Der Salon ist im „old style“ eingerichtet und strahlt von daher eine besonders wohlige Atmosphäre aus. Susanne Gündel ist ein Fan von Harley Davidson und leidenschaftliche Motorradfahrerin. Mit derselben Leidenschaft und dem Credo, eine „andere Art von Friseur zu sein“, betreibt sie ihren Salon, nimmt sich viel Zeit für ihre Kunden und betreut jede und jeden ganz persönlich und individuell. 30 Jahre Berufserfahrung, mit 23 Jahren Friseurmeisterin sind Garant für besondere Qualität.
Für die Gemeinde bedeutet der Friseursalon am Saubrunnen eine Aufwertung des Dorfmittelpunktes. Insoweit wünscht die Gemeinde Susanne Gündel viele Kunden und viel geschäftlichen Erfolg.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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25April

Kindergartenmauer mit neuem Anstrich

Dank neuem Anstrich durch die Firma Eichhorn strahlt die Kindergartenmauer wieder in neuem Glanz. Zwischen Auftragsvergabe und Durchführung der Malerarbeiten liegt über ein Jahr – ein Hinweis auf eine boomende Baukonjunktur, in der eine zeitnahe Durchführung von Reparatur- und Sanierungsarbeiten zur Ausnahme wird.

 

Mitarbeiter der Firma Eichhorn beim Sanieren und Streichen der Kindergartenmauer

Die künstlerisch gestaltete Kindergartenmauer war wie der „Harlekin“ im Bachweg ein Ergebnis des Bildhauersymposiums 1994 des Landkreises Südliche Weinstraße. Die von der Künstlerin Petra Goldmann, Ingelheim, aus farbigen Keramik-Mosaiken gefertigten Tiere stellen Tiere dar, die es früher einmal auf dem Dorf gab, die es heute jedoch im Grundsatz in Bornheim nicht mehr gibt, die damit in der Erfahrungswelt unserer Kinder fehlen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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25April

Die Freude ist groß

Die Überraschung letzten Sonntag bei Annemarie Braun aus der Wiesenstraße war groß, als sie morgens den jüngsten Nachwuchs bei den Kamerunschafen in ihrem Wiesengrundstück entdeckte.

 

Das einen halben Tag alte Lamm mit seiner Mutter auf der Wiese der Familie Harald Braun in der Wiesenstraße

Sie rief unverzüglich die beiden Schäfer Jürgen Fröhlich und Ludwig Nicolai an, die auch gleich vorbeikamen und feststellten: „Alles okay“.
Die einjährige Mutter hat zum ersten Mal gelammt, und zwar in der Nacht auf der Wiese der Familie Braun. Das Lamm kam ohne jede menschliche Hilfe zur Welt. Es wurde von der Mutter direkt angenommen und gesäugt. Als Dankeschön an Annemarie Braun für ihre Meldung erhielt das männliche Lamm von den Schäfern den Namen ihres Mannes Harald.

Ähnlich wie Annemarie Braun erging es Renate Brosam an Ostern. Hier kam auf ihrer Wiese am Hofgraben in der Osternacht ihr „Lammnachwuchs“ zur Welt. Auch bei ihr war die Freude groß.

Renate Brosam mit ihrem „Osterlamm“

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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18April

Anliegerversammlung Ausbau der Waldstraße

Am Donnerstag, den 4. Mai 2017 findet um 19:00 Uhr im kleinen Saal des Dorfgemeinschaftshauses eine Anliegerversammlung der Grundstückseigentümer der Waldstraße, Bornheim statt.
Im Rahmen dieser Versammlung wird über die Verlegung einer Abwasserleitung der Gruppenwasserwerke im Zuge der Errichtung einer Entkalkungsanlage,
über den Ausbau der Waldstraße sowie
über die Erhebung von Ausbaubeiträgen informiert.

Zu dieser Versammlung ergeht herzliche Einladung.

Dr. Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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18April

Zeichen einer guten Dorfgemeinschaft

An zwei Veranstaltungen in der Karwoche wurde sie wieder besonders deutlich, die gute Bornheimer Dorfgemeinschaft.
Für Karfreitag hatte die Chorgemeinschaft Concordia zum Fischessen in das Dorfgemeinschaftshaus eingeladen. Circa 200 Gäste sind der Einladung gefolgt.

 

Ein voll besetztes Dorfgemeinschaftshaus beim Karfreitags-Fischessen der Concordia
Dank der Voranmeldung konnte die Küche den Andrang gut bewältigen. Excellente Essensqualität, große Portionen und liebevolles Anrichten sind die Markenzeichen, wenn die Familien Patrick Hoffmann und Werner Frey kochen. Im Anschluss gab es Kaffee und Kuchen. Dank zahlreicher Kuchenspenden war die Kuchenvielfalt enorm.
Die große Teilnehmerzahl ist nicht nur ein Hinweis auf die Qualität des Angebots. Sie ist auch ein Zeichen der Wertschätzung und der Unterstützung, die die Bornheimer unserer Chorgemeinschaft Concordia entgegenbringen, sind die Einnahmen aus solchen Veranstaltungen doch auch ein Beitrag, die nicht geringen Aufwendungen, die die Concordia im Jahresverlauf hat, zu finanzieren und so das Angebot der Concordia abzusichern.

 

Patrick Hoffmann und Werner Frey in der Küche des Dorfgemeinschaftshauses

Auch der Ostersonntag ist in Bornheim immer ein Tag, an dem Dorfgemeinschaft gepflegt wird. Denn nach der Osternachtsfeier in der Protestantischen Kirche morgens um 6 Uhr sind die Bornheimer von der Kirchengemeinde zum Osterfrühstück in das Dorfgemeinschaftshaus eingeladen, und zwar konfessionsübergreifend. Finanziert wird das schon zur Tradition gewordene jährliche Osterfrühstück durch eine Bornheimerin, die namentlich nicht erwähnt werden möchte. Den Film von Hedy Zimmer zur Osternachtsfeier mit Osterfeuer können sie unter www.evpfalz.de/gemeinden_t3v76/index.php?id=2211 abrufen.

Das traditionelle gemeinsame Bornheimer Osterfrühstück ist angerichtet

Die Gemeinde ist stolz, besonders viele Bürgerinnen und Bürger zu haben, die sich für die Gemeinschaft aktiv einbringen, aber auch auf die vielen Mitbürger, die kommen und mitmachen und so das besondere Bornheimer Gemeinschaftsgefühl bewirken. Hierfür allen ein herzliches Dankeschön.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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18April

Der Einsatz von Pheromonen – eine Umweltleistung der Bornheimer Winzer

An Karsamstag war es wieder soweit – 25 Helfer bestückten die Bornheimer Weinberge zur Bekämpfung des einbindigen sowie des bekreuzten Traubenwicklers mit Pheromon-Verwirrungsdispensern. Der Traubenwickler ist in Form des Heu- und des Sauerwurms einer der gefährlichsten tierischen Schädlinge im Weinbau.
Pro 20 qm wird eine Ampulle aufgehängt, pro Hektar sind das 500. Bei ca. 65 Hektar Weinbaufläche waren somit über 30 Tausend Dispenser insgesamt auszubringen.

 

Beigeordneter Uwe Acuntius zusammen mit seiner Tochter Anna beim Aufhängen der Pheromon-Dispenser gegen den Traubenwickler

Die Dispenser sind mit chemisch hergestellten Sexuallockstoffen gefüllt, das sind Pheromone, wie sie die Weibchen zur Anlockung der Männchen abgeben. Dadurch, dass sich die Lockstoffe flächig in den Weinbergen ausbreiten, werden die Männchen „verwirrt“ – deshalb der Name „Verwirrtechnik“. D.h. sie finden die Weibchen nicht mehr. Damit kommt es nur noch ausnahmsweise zur Paarung, der Traubenwicklerbestand bleibt unter der Schadschwelle.
Unsere Winzer lassen sich die naturschonendere Nützlinge schonende, bienenunschädliche Traubenwicklerbekämpfung - das ist der Verzicht auf Insektizideinsatz - etwas kosten. Denn das Verfahren ist nicht billig. So liegen die Kosten bei ca. 200 € je Hektar. Bei 65 Hektar sind das über 16.000 €. Landesseitig wird diese Umweltleistung mit 50 € pro Hektar gefördert.
Seitens der Gemeinde ein Danke an die Bornheimer Pheromon-Anwendergemeinschaft, dass sie auf naturschonende Traubenwicklerbekämpfung setzen. Es ist ein Beitrag zum Schutz unserer Natur und Umwelt.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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18April

Da kann man was erwarten

Die gemeindlichen Obstbäume stehen derzeit in voller Blüte. Sollte Kälte und Frost uns keinen Strich durch die Rechnung machen, könnte es einen guten Herbst geben.

 

Gemeindliche Obstbäume am Hofgraben / Regenrückhaltebecken in voller Blüte
Leider wurden die gemeindlichen Bäume in den letzten Jahren nicht mehr beerntet. Es wäre schön, wenn das Obst (Zwetschgen, Mirabellen, Maulbeeren, Äpfel u.a.) der ehrenamtlich von Gerhard Bach, Achim Riehling und Waldemar Traxel gepflegten Bäume (v.a. Obstbaumschnitt) dieses Jahr wieder Nutzer finden würde. Die Abgabe erfolgt kostenlos.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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18April

Zonenhaltverbot für die Dammheimer Straße

Auf Anregung von Anwohnern wurden die Verkehrsregelungen in der Dammheimer Straße von der Unteren Verkehrsbehörde überprüft. Danach behindern immer wieder parkende Fahrzeuge das Ausfahren aus Hofeinfahrten. Zudem gäbe es auf Grund der geringen Straßenbreite immer wieder Probleme beim Durchfahren von Lastkraftwagen für den Anlieferverkehr sowie von landwirtschaftlichen Fahrzeugen mit breiten Anhängegeräten, was schon mehrfach zu Schäden an Fahrzeugen geführt habe.
Zur Abhilfe wird die Verkehrsbehörde daher für die Dammheimer Straße ein durchgängiges Zonenhaltverbot erlassen.

 

Parkflächen sind künftig nur noch zwei möglich, und zwar je eine vor dem Anwesen Nr. 11 und dem Anwesen Nr. 13. Nach dem Erlaß der verkehrsbehördlichen Anordnung werden die Zonenhaltverbotsschilder aufgestellt und die zwei Parkflächen in einer Länge von je 5 m eingezeichnet. Konkret bedeutet das: Wenn die zwei Parkplätze belegt sind, müssen die restlichen Autos in den Höfen abgestellt werden. Beim Halteverbot auf den Schildern handelt es sich um ein eingeschränktes Halteverbot. Das heißt: Man darf höchstens drei Minuten halten, jedoch nur, wenn man sich vom Fahrzeug nicht entfernt.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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15April

2. Bornheimer Kaffeehauskonzert

Genießen Sie mit uns am 28.Mai 2017 einen besonderen Sonntagnachmittag

Das Ensemble „Salonissimo!“ wird im Dorfgemeinschaftshaus Bornheim den Frühling musikalisch bereits zum zweiten Mal hochleben lassen.
Das seit über 15 Jahren bestehende Ensemble, gegründet von Frank Ringleb, bietet an diesem Nachmittag hochprofessionelle Musik mit einem breiten Repertoire aus leichter Unterhaltungsmusik, Operette, Klassik und Salonmusik.

Für das leibliche Wohl im liebevoll geschmückten Dorfgemeinschaftshaus sorgen die Bornheimer Landfrauen. Mit Kaffee, Tee und sonstigen Getränken, mit feinen Kuchen und Torten sowie belegten Brötchen wollen sie die Gäste verwöhnen.

Das Kaffeehauskonzert beginnt um 15.00 Uhr, Einlass ist ab 14.00 Uhr.

Im Eintrittspreis von 10,-- EUR sind Kaffee und Tee inbegriffen.

Die nummerierten Eintrittskarten können bei Günter Dörsam, Am Hofgraben 20, Bornheim, Tel.06348/98 36 660 oder unter email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt. werden.

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11April

Die Dorfkonferenz – ein gelungener Auftakt der Dorfmoderation

Am 7. April ist die Dorfmoderation mit einer Dorfkonferenz gestartet. Circa 60 Bornheimerinnen und Bornheimer waren in das Dorfgemeinschaftshaus gekommen, um ihre Themen und Anliegen in die Diskussion zur künftigen Entwicklung Bornheims einzubringen.

 

In kurzen Impulsvorträgen von Dipl. Ing. Hans-Jürgen Wolf und Michael Noll vom Planungsbüro Wolf, Kaiserslautern, wurde die Bornheimer Ist-Situation bezüglich Infrastruktur (Bildungs-, Versorgungs- und Verkehrsinfrastruktur), Ortsbild, bauliche Gestaltung und bauliche Entwicklung, Mobilität und Umwelt (Klima-, Natur- und Landschaftsschutz) dargestellt. Aufgabe der Anwesenden war es dann, zu jedem Themenbereich die eigene Einschätzung, wo Bornheim derzeit steht, zu artikulieren und Verbesserungswünsche auf Themenkarten aufzuschreiben. Die Verbesserungswünsche wurden jeweils mündlich vorgetragen und die Themenkarten auf Stellwänden platziert. Alle Verbesserungswünsche werden jetzt in einem Protokoll dokumentiert, das den Anwesenden, soweit sie sich in die Teilnehmerliste eingetragen haben, direkt zugeht.
Abhängig von den Teilnehmerzahlen werden mindestens zwei Arbeitskreise (AK 1 Infrastruktur, Bauen, Mobilität; AK 2 Umwelt, Kultur, Tourismus) gebildet. Die Arbeitskreise werden die gesammelten Verbesserungswünsche im Rahmen der Dorfmoderation analysieren, bewerten und in konkrete Maßnahmenvorschläge überführen. Die Maßnahmenvorschläge der Arbeitsgruppen werden dann zusammen mit der Ist-Analyse in ein Dorfentwicklungskonzept münden, über das der Gemeinderat entscheiden wird. Dieses Konzept wird dann die Richtschnur für das gemeindliche Handeln in den nächsten Jahren sein.
Wer an der Dorfkonferenz als Eröffnungsveranstaltung für die Dorfmoderation nicht dabei sein konnte, jedoch Vorschläge und Anregungen für die weitere Entwicklung Bornheims hat bzw. bei der Maßnahmenkonkretisierung in einem Arbeitskreis mitwirken möchte, kann sich bei mir telefonisch unter 0171-6569850 bzw. per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. Jede und jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen und so die Entwicklung Bornheims mitzugestalten.
Das Herzblut, das die Anwesenden in die Veranstaltung eingebracht haben, hat beeindruckt. Mehr als drei Stunden konzentriertes gemeinsames Arbeiten sind hierfür der Beleg. Insoweit an Hans-Jürgen Wolf und Michael Noll vom Planungsbüro Wolf ein herzliches Dankeschön für die hervorragende Vorbereitung und Moderation sowie an alle Teilnehmer für ihr engagiertes Mitwirken.
Das Protokoll der Dorfkonferenz sowie die Unterlagen zur Dorfmoderation werden auf der gemeindlichen Homepage unter www.storchendorf-bornheim.de abrufbar sein.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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04April

Es grünt so grün

Es blüht künftig schön bunt in der Mörlheimer Straße. Dass dies jetzt so ist, das ist das Ergebnis der Pflanzaktion von Erika und Volker Bach zusammen mit ihrer Tochter Kerstin. Sie haben als ehrenamtliche Pflegepaten die Straßenrabatten (Randbeete) zwischen Dorflinde am Rathaus bis zur Abbiegung in die Birkenstraße in ihre Obhut genommen, bienenfreundliche Blühpflanzen gepflanzt und deren Pflege übernommen, zur Freude der Straßenanlieger, der Straßennutzer und vor allem zur Freude von Bienen, Hummeln, Schmetterlingen und vielen anderen Arten mehr.

 

Pflegepatin Erika Bach beim Bepflanzen der Straßenrabatten in der Mörlheimer Straße

Für die Übernahme der Pflege im Namen der Gemeinde ein herzliches Dankeschön an die Familie Volker Bach. Bornheim lebt vom ehrenamtlichen Engagement, von den Mitmachern. Erfreulicherweise gibt es in Bornheim viele Mitmacher. Es gibt aber weiterhin noch viele gemeindliche Objekte, denen eine Pflegepatin bzw. ein Pflegepate gut täte. Wer also Interesse hat, ein Objekt in seine Obhut zu nehmen, kann sich bei mir unter 0171/6569850 melden.  

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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04April

Im Nebenjob Weinbauhelfer

Unsere gemeindlichen Landschaftspfleger sind derzeit als Weinbauhelfer ausgeliehen. Eingesetzt werden sie in den Weinbergen von Bernhard Bentz. Begonnen wurde mit den Weinbergen an der Dammheimer Straße.

 

Die begrünten Weinberge erweitern für unseren Schäfer Jürgen Fröhlich aus Essingen im Frühjahr die Futtergrundlage, bieten den Schafen saftiges Grün. Für Winzer bieten sie die Möglichkeit, den Bodenbewuchs natürlich kurz zu halten, damit zeitlich deutlich später zu mulchen und den Herbizideinsatz zu verringern. Dies tut vor allem dem Feldhasen, aber auch manchen Bodenbrütern gut, können so doch die Märzhasen – das sind die Junghasen, die im März gesetzt werden - und die Erstbruten in den Weinbergen eher überleben. Eingesetzt werden können die Schafe in den Weinbergen bis zur ersten Rebenspritzung bzw. bis zum Blattaustrieb. Dann wechseln sie wieder auf die gemeindlichen Grünflächen.
Danke an Bernhard Bentz. Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie innovativ Bornheimer Landwirte und Winzer sind und wie sie sich für unsere Umwelt und Natur engagieren.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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04April

Auf dem Weg nach Santiago de Compostela

Sie haben mehr als 2000 km Fußweg vor sich – Sarah Bentz aus der Dammheimer Straße und ihr Freund Tobias Kuhn. Am 1. April haben sie sich von Speyer – dem Ausgangspunkt vieler Jakobspilger – auf den Weg nach Santiago de Compostela und zum Cap de finisterre – dem „Ende der Welt“ gemacht.

 

Sarah Bentz aus der Dammheimer Straße und Tobias Kuhn am Jakobspilger in Speyer

Bei ca. 20 km pro Tag dauert die Pilgertour ca. 3.5 Monate – das heißt Ankunft rechtzeitig zum Fest des Heiligen Jakobus am 25. Juli. Ihre Tour führt auf der alten Pfälzer Südroute von Speyer über Lingenfeld, Bornheim, Klingenmünster, Erlenbach, Kloster Hornbach, Metz, Dijon, Cluny, Lyon, die Pyrenäen nach Spanien. Für Sarah Bentz ist die Tour nicht nur ein Erlebnis, sie bietet ihr auch die Grundlage für ihre Bachelor-Arbeit, hat diese doch den Titel „Jakobsweg und Pilgern“.
Um das Jahr 951 gibt es den historisch erstmals belegten ausländischen Jakobspilger. Im Jahr 1140 gibt es den ersten Reiseführer für Jakobspilger. Insoweit stehen die heutigen Jakobspilger in einer mehr als 1.000 jährigen Tradition. Insoweit gute Reise.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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28März

Einladung zur Dorfkonferenz

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

im Rahmen einer Dorfmoderation wollen wir uns die Frage stellen: Wie soll Bornheim weiterentwickelt werden, damit es auch in Zukunft für seine Bürgerinnen und Bürger attraktiv bleibt?

Zum Beginn der Dorf-Moderation laden wir Sie zur

Dorfkonferenz

am Freitag, den 07.04.2017 um 19 Uhr

in das Dorfgemeinschaftshaus Bornheim, In den Weppen 1

ein, denn

Wir brauchen Ihre Ideen und Vorschläge

In Impulsreferaten werden vom Dorfplaner Hans-Jürgen Wolf verschiedene dörfliche Grundthemen vorgestellt mit dem Ziel, dass sich Arbeitsgruppen bilden, um dann im Rahmen der Dorfmoderation diese Fragestellungen zu bearbeiten. Hierzu im Namen des Gemeinderates und des Gemeindevorstands herzliche Einladung.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister  

Otmar Dietz, 1. Beigeordneter

Uwe Acuntius, Beigeordneter

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28März

Unsere Landschaftspfleger sind aus der Winterpause zurück

Mit Beginn der Sommerzeit ist die erste Abordnung unserer gemeindlichen Landschaftspfleger aus dem Essinger Winterquartier zurück.
Elf weibliche Kamerunschafe haben sich um elf Lämmer verstärkt. 20 Wollschafe haben es bis jetzt auf fünf Lämmer gebracht, fünf bis sieben Lämmer werden noch erwartet. Mit dieser Verstärkung ist die Pflege der gemeindlichen Grünflächen für 2017 voll gesichert.
Da das gemeindliche Grün für diese Schafanzahl futtermäßig nicht ausreicht, können auf Wunsch auch Privatgrünflächen mitbeweidet werden. Wer seine Grünflächen mitbeweiden lassen will, kann sich bei mir unter 0171-6569850 melden.
Vorteil ist: Man spart die Kosten für das Mulchen bzw. Mähen und das Arteninventar wird geschont – ein aktiver Beitrag für den Naturschutz in Bornheim.

 

Jürgen Fröhlich (2. von links), Sohn Lukas (mit Lamm im Arm), und Ludwig Nicolai aus Essingen beim Ausladen der Schafe (Bild: Luise Adel-Hohrein)

Nachdem die Schafe über Winter mit trockenem Heu und Apfeltrestersilage auskommen mussten – 300 große Heuballen wurden benötigt - drängt es sie jetzt in das frische Grün. Mit der Beweidung wird östlich der Wiesenstraße nördlich des Hofgrabens begonnen.
Da Kinder eine große Freude an den Schafen und Lämmern haben: Familien sind bei den Schafen herzlich willkommen. Zehn Muttertiere mit ihren Lämmern freuen sich auf den Besuch! Noch ein Hinweis an die Eltern: Bitte den Kindern vermitteln, dass sie den Elektrozaun nicht anfassen. Schon vorab einen herzlichen Dank an unsere Schafhalter Jürgen Fröhlich, Rainer Gutzler und Ludwig Nicolai aus Essingen. Ihr Hobby ermöglicht der Gemeinde eine naturschutzorientierte Grünpflege und ist damit ein wichtiger Baustein für den Erhalt der Artenvielfalt in Bornheim. Danke auch an Luise Adel-Hohrein, die das Bild zur Verfügung gestellt hat. Weitere Fotos finden Sie hier.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister                         Uwe Acuntius, Beigeordneter

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